Alexander schobert (44 risultati)

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Archäologie, Note: sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Heilige Berge im Spiegel der Denkmäler, Sprache: Deutsch, Abstract: In allen Kulturen wurde den Bergen besonderer Respekt und Verehrung als heilige Orte entgegengebracht. Die Gründe dafür und Formen der Anbetung waren sehr vielfältig. In animistischer Manier sah man sie als Wohnstätten übernatürlicher Mächte an, denn die Menschen fühlten für die natürlichen Ressourcen, die am Berg genutzt oder abgebaut wurden, zu Dank verpflichtet. Wie sich an den Stätten der religiösen Verehrung zeigt, wurde meist eine markante Lage gewählt, die sowohl einen umfassenden Ausblick bot als auch von der Ebene aus zu erkennen war. Es handelt sich dabei jedoch nicht zwingend um den höchsten Berggipfel der umgebenden Landschaft sondern um den locus excelsissimus. Oft war eine besondere Form des Gesteins, die mit Menschen oder Tieren assoziiert werden konnte, ausschlaggebend. Ebenso ist zwischen einigen Kultplätzen Sichtkontakt gegeben, wie es beispielsweise beim Magdalens- und Ulrichsberg der Fall ist. Die Studie beschäftigt sich mit literarischen Quellen und archäologischen Befunden um der Kultkontinuität antiker Stätten - dem nahtlosen Übergang vom Paganen zum Christlichen -nachzugehen, die ihnen oft vermeintlich angedacht wurden. Was jedoch unstrittig ist, das ist die Faszination, die die Menschen seit jeher für Berge hatten. Es liegt also nahe, dass der in einer Prozession zu erreichende Berggipfel eine tiefe Bedeutung für Gläubige hat und hatte. So verwundert es auch nicht, dass der Berg selbst als heilig gilt.

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    3668167362 / 9783668167360

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr gut, Universität Wien, Veranstaltung: Der römische Limes in den Nordwestprovinzen (Römisches Reich) - Grenze und Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit gibt eine Übersicht über die römische Präsenz am Rhein, die Entstehung der erstesn Legionslageer an der Lippe, den Ausbau des Lippe-Limes und das Ende der römischen Expansion am Rhein. Nach Caesars Siegen in Gallien war das Römische Reich erst nach langen Bürgerkriegswirren und der Machtkonsolidierung des Augustus in der Lage, bis an den Rhein vorzurücken. Die Kämpfe gegen die germanischen Stämme waren mit großen Erfolgen, aber auch mit schweren Niederlagen verbunden, wie die Vernichtung der fünften Legion unter dem Kommando des Legaten M. Lollius 17/16 vor Christus. Dabei stellte der Rhein das strategische und logistische Rückgrat der Feldzüge ins Feindesland dar.In Novaesium (Neuss) wurden um 15 v. Chr. erstmals römische Truppen zur Sicherung der gallischen Ostgrenze zusammengezogen. Auf dem zirka 13 Hektar großen Areal im ältesten Lager A, das von einem Doppelgraben und einer Holz-Erde-Mauer umgeben war, waren die Soldaten in Zelten oder nur schwach fundamentierten Baracken untergebracht. Von hier aus kontrollierte Rom die Erftmündung und eine Straßenverbindung, die ins Innere Galliens führte. Möglicherweise zur gleichen Zeit wurde am Hochrhein das Legionslager der 18. Legion bei Dangstetten bezogen, der größte militärische Stützpunkt der frühen Okkupationszeit. Den Ausbau der Rheinlinie mit weiteren römischen Militärlagern, wie Mainz (Mogontiacum), Nijmegen (Noviomagus) und Xanten-Birten (Vetera castra) übertrug Augustus, nachdem er 13 v. Chr. von den Alpenfeldzügen nach Rom zurück gekehrt war, seinem Stiefsohn Drusus dem Älteren.Von Vetera ausgehend, bauten römische Soldaten das Straßennetz nördlich der Lippe bis zum Lager Anreppen und südlich des Flusses bis nach Schloss Neuhaus bei Paderborn aus. Die Lippe war eine der Hauptvormarschlinien, daher errichtete man Lager meist direkt am Fluss oder in unmittelbarer Nähe davon. Mit zunehmender Dauer der Operationen nahm die Kenntnis des rechtsrheinischen Gebietes zu, weil es eingehend mit Pioniertruppen erforscht, und somit auch die Erschließung immer weiter verbessert wurde.Die römischen Militärstützpunkte am Limes entlang der Lippe vermitteln ein genaues Bild der frühen Feldzüge unter Drusus bis zum Ende der Okkupationsversuche unter Tiberius und Germanicus.

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    3668151547 / 9783668151543

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Römische Siegesmonumente von der mittleren Republik bis in die höhe Kaiserzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Sieg über König Perseus in der Schlacht von Pydna am 22. Juni 168 v. Chr. brachte der römische Feldherr Lucius Aemilius Paullus den Untergang des Makedonenreiches zuwege und setzte damit ein sichtbares Zeichen für den künftigen Machtanspruch des Imperiums, der auch gebührend memoriert werden sollte. Als geeigneten Platz für sein Siegesdenkmal wählte der Konsul dafür Delphi, einen der heiligsten Orte des antiken Griechenlands, aus. Zusätzlich, entgegen der mos maiorum, usurpierte der römische Eroberer ein für Perseus vorgesehenes Pfeilerdenkmal und trat damit an die Stelle des ursprünglichen Stifters; 'denn es zieme sich, dass die Besiegten den Siegern Platz machten'. Als statuarische Ehrungen in Heiligtümern bevorzugten hellenistische Könige ab dem späten 3. Jh. v. Chr. das Pfeilermonument, welches aus einem hohen Pfeiler bestand, der von einer Statue, einem Reiterstandbild oder einer Quadriga des Geehrten bekrönt war. In Delphi wurde ein solches Monument 220/10 v. Chr. für den pergamenischen König Attalos I. zum Dank für die Stiftung der Terrassenanlage errichtet. 160/59 v. Chr. entstand daneben ein weiterer Pfeiler mit den Reiterstatuen Eumenes II. und Attalos II., als Dank für ihre Geldspenden. Die Form des Pfeilermonuments konnte in Rom nie Fußfassen. Dort bevorzugte man die 'Säule' zur Ehrung, deren Aufgabe es war, 'über die übrigen Sterblichen hinauszuheben'. Dieser Aspekt stand auch bei den Griechen im Vordergrund. Obwohl die erwähnten Pfeilerdenkmäler alle im Sanktuarium des Apollon standen, präsentierte sich ihre Weihung an den Gott eher sekundär.Ein neues Kapitel beginnt 146 v. Chr. mit der Eroberung Korinths durch den römischen Feldherren Lucius Mummius. Ab da demonstrierte Rom unmissverständlich seine Vormachtstellung und man griff zu drastischeren Maßnahmen, indem Konsul Mummius die Stadt zuerst plündern ließ und dann, nach Eintreffen einer Zehnerkommission, auf Weisung des Senats dem Erdboden gleich gemacht wurde. Zwei Beuteinschriften, die aus dem Gebiet Cures Sabini und der Provinz Hispania stammen, kann man damit in Verbindung bringen: [L(ucius) Mummius] co(n)s(ul) Achaea capta und [L(ucius) Mummius] L(ucii) f(ilius) imp(erator) | [ded(it) Co]rintho capta | [vico Ital]icensi. Die bereite geographische Streuung der Stiftungen wird wohl den Zweck verfolgt haben an möglichst zahlreichen Orten des Imperiums die Verdienste des Feldherren in Erinnerung zu rufen.

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    3668165602 / 9783668165601

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Pflanzen in der frühchristlichen Kunst, Sprache: Deutsch, Abstract: In der frühchristlichen Kunst war die Weinsymbolik von hoher Relevanz, zumal sich das Thema Wein wie ein roter Faden durch die gesamte Bibel zieht. Da pagane Glaubenssysteme und das Christentum in der Antike nebeneinander existierten, gab es Überschneidungen, auf die der Verfasser anhand einiger ausgewählter Beispiele näher eingehen wird. Entscheidungskriterium für eine frühchristliche Zuweisung ist eine direkte Korrelation des Weinstocks beziehungsweise der Weinranke, -blätter, -reben oder -trauben mit christlichen Szenen oder Symbolen, die sich im direkten Umfeld befinden. Wie schwierig sich eine eindeutige Zuordnung erweist, kann man am Goldmosaik mit 'Christus als Helios' im Julier-Mausoleum unter der Basilika S. Pietro erkennen. Obwohl die Darstellung mit Sonnenwagen, Nimbus und Weltkugel exakt der tradierten Sol-Ikonographie gerecht wird, spricht man ihr - durch die Begleitszene mit Jona an der Ostwand - einen christlichen Charakter zu. Die Weinranken rund um die Abbildung verdoppeln die interpretatio als sterbender und wiederauferstehender Gott, die durch christliche Auslegung zur ascensio domini wird. Eine zweifelsfreie Identifikation pro christlich oder pagan kann jedoch nicht vorgenommen werden.Aufgrund der Komplexität hat der Verfasser versucht die Weinsymbolik in Typen zu gliedern, um dadurch eine Sinnverschiebung chronologisch fassbar zu machen.

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    366814401X / 9783668144019

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Sterben bei den Römern, Sprache: Deutsch, Abstract: Jenseitsvorstellungen der frühen Christen wurden durch Anknüpfung an pagane Darstellungen des Elysiums, durch sakral interpretierte Oranten, Mahldarstellungen und bukolische Szenen sowie durch die Verwendung bestimmter Themen aus dem Alten und Neuen Testament zum Ausdruck gebracht. Im Laufe der Zeit entstand eine eigenständige Bildsprache, die weniger theologische Reflexion als die Sehnsucht nach Überwindung des Todes und Hoffnung auf die Auferstehung widerspiegelt.Die Ikonografie der Sarkophage bevorzugt Wunder- und Heilsepisoden aus dem Neuen Testament, während in Katakomben und auf Gegenständen des täglichen Lebens symbolisch verkürzte Errettungsszenen aus dem Alten Testament vorherrschen. Die Wandlung von Endymion zu Jona oder vom bukolischen Schafträger zum Guten Hirten belegt den freien Umgang der Maler mit traditionellem Bildgut zur Erschließung der neuen christlichen Bildinhalte.Erst ab der Konstantinischen Wende im 4. Jh. wird ein Wandel in den Bildwerken spürbar, die den Wundertäter Christus durch den Weltenherrscher ersetzt. Paradigmatisch tritt an die Stelle der Lazaruserweckung das Tropaion mit Insigne, das Christus als Sieger über den Tod präsentiert. Martyrer, als Blutzeugen Christi, übernehmen die Funktion des Psychopompos und geleiten den Verstorbenen ins Jenseits. Da die Überzeitlichkeit stärker ins Bild rückt, kommen besonders in den monumentalen Bauten des 5. Jhs. zunehmend Elemente mit Jenseitsbezug hinzu, die, gekoppelt an Zeichen kaiserlicher-göttlicher Macht, zu einer Imperialisierung der Gestalt Christi führten. Die Verbindung, die das römische Kaisertum mit der Religion der Christen einging, veränderte beide Beteiligten. Zwar bleibt Christus in den Darstellungen Lehrer, Heiler und Lebensquell und somit Garant für die Auferstehung. Hinter diesem menschennahen Gottessohn des Neuen Testaments erhebt sich aber seit der Ära Konstantins die ferne, allmächtige Gestalt des kaisergleichen Pantokrator, der am Jüngsten Tag Gericht über die Seelen hält und das ehemals idyllische Paradies in ein hierarchisch geordnetes Jenseits verwandelt.

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    Editore: GRIN Verlag, 2016

    3668168490 / 9783668168497

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien, Veranstaltung: Leben in hellenistischen Poleis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff des Bades verbindet man einerseits ein einfaches, hygienisch reinigendes Waschen, das der Gesundheitserhaltung und Körperpflege dient, andererseits besitzt ein ausgiebiges Entspannungsbad einen hohen Erholungs- und Freizeitwert. Je nach Kontext können auch religiöse Aspekte, therapeutische Ansätze oder sportliche Ambitionen beim Umgang mit Wasser eine Rolle spielen. Dieses weite Spektrum an Bedürfnissen und Vorstellungen, das sich mit dem Baden verbindet, hat in einigen Kulturen dazu geführt, dass sich Badezentren, sei es in Gestalt von Schwimm-, Freizeit- oder Thermalbädern, zu weitläufigen Begegnungszentren entwickelten.Ab dem frühen Hellenismus geht allem Anschein nach ein Kulturwandel von der Körper-reinigung zum Badegenuss vonstatten. Mit seinem Niederschlag in der Architektur wird der auch im archäologischen Befund fassbar. Inwiefern es sich dabei um Luxus handelte und was daran neu war, ist Gegenstand dieser Untersuchung. Des Weiteren wird der Frage nachgegangen, ob die hellenistische Architektur, speziell was das Baden betrifft, einem Transferprozess unterworfen ist und wie es zu der Herausbildung einer genuin griechischen Bäderkultur kam, die dann in abgewandelter Form von den Römern übernommen und weiterentwickelt wurde. Zu diesem Zweck sollen im Rahmen einer vergleichenden Betrachtung signifikante Wohnhäuser rund um das Mittelmeer einander gegenübergestellt und dadurch aufgezeigt werden, in welcher Weise sich privater Badekomfort aus dem öffentlichen Bereich ableiten lässt und architektonisch zu einem Standard in der Griechischen Welt entwickelt hat.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Römisches Tafelgeschirr, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorliegende Bachelorarbeit behandelt Entstehung und Verbreitung römischer Tafelgeschirrsupplemente von Republikanischer Zeit bis Ende des ersten Jahrhunderts nach Christus. Der Untersuchungsschwerpunkt liegt dabei auf Feinware (dünnwandige Keramik) sowie früher glasierter Keramik.Aus dem Inhalt: Forschungsgeschichte Verbreitungsgebiete und regionale Produktionszentren von römischer Feinware Herstellung glasierter Ware: Arbeitsabläufe, Glasur und BrandführungResümee der Arbeit:Bleiglasurkeramik zeigt sich seit ihrer Genese in Mesopotamien am Ende des 3. Jahrtausends vor Chr als sehr langlebig. Obwohl sie im Fundmaterial relativ selten vorkommt, findet man glasierte Ware, die gesamte Antike hindurch, weit verstreut im Mittelmeerraum und auf dem europäischen Festland. Überall, ob in Gallien oder in Töpfereien an der kleinasiatischen Küste, dürfte eine enge Verwandtschaft in Form und Dekor vorliegen.Innerhalb des Tafelgeschirrs scheint der bleiglasierte Skyphos mit Ringhenkel und Daumenplatte ein sehr beliebtes Gefäß gewesen zu sein. Den intensiven Ost-West-Austausch von Know-how und Tradition erkennt man am ornamentalen Dekor, der zuweilen Motive des megarischen Bechers aufnimmt. Ebenso ist die Beziehungen zu späthellenistischen Keramiktypen, wie der pergamenischen Applikenkeramik und syrischen Bleiglasurtechniken nahe liegend.An der Idee, dass die Form und Farbgestaltung glasierter Keramik hauptsächlich auf toreutische Bronze- und Silbervorbilder zurückzuführen ist, lässt sich ohne weiteres festhalten. Ebenso plausibel erscheint jedoch genau der umgekehrte Weg, dass man - um Kosten einzusparen - zuerst glasierte Prototypen auf den Markt brachte. Hatten sich diese als Trendsetter erwiesen, zog die Metallfertigung nach.

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    Editore: AV Akademikerverlag, 2016

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    3668165602 / 9783668165601

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    Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark

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    Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Pflanzen in der frühchristlichen Kunst, Sprache: Deutsch, Abstract: In der frühchristlichen Kunst war die Weinsymbolik von hoher Relevanz, zumal sich das Thema Wein wie ein roter Faden durch die gesamte Bibel zieht. Da pagane Glaubenssysteme und das Christentum in der Antike nebeneinander existierten, gab es Überschneidungen, auf die der Verfasser anhand einiger ausgewählter Beispiele näher eingehen wird. Entscheidungskriterium für eine frühchristliche Zuweisung ist eine direkte Korrelation des Weinstocks beziehungsweise der Weinranke, -blätter, -reben oder -trauben mit christlichen Szenen oder Symbolen, die sich im direkten Umfeld befinden. Wie schwierig sich eine eindeutige Zuordnung erweist, kann man am Goldmosaik mit ¿Christus als Helios" im Julier-Mausoleum unter der Basilika S. Pietro erkennen. Obwohl die Darstellung mit Sonnenwagen, Nimbus und Weltkugel exakt der tradierten Sol-Ikonographie gerecht wird, spricht man ihr ¿ durch die Begleitszene mit Jona an der Ostwand ¿ einen christlichen Charakter zu. Die Weinranken rund um die Abbildung verdoppeln die interpretatio als sterbender und wiederauferstehender Gott, die durch christliche Auslegung zur ascensio domini wird. Eine zweifelsfreie Identifikation pro christlich oder pagan kann jedoch nicht vorgenommen werden.Aufgrund der Komplexität hat der Verfasser versucht die Weinsymbolik in Typen zu gliedern, um dadurch eine Sinnverschiebung chronologisch fassbar zu machen.

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    3639876385 / 9783639876383

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    Da: preigu, Osnabrück, Germaniapreigu

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Frühchristliche Kirchen mit Baptisterium in der Provincia Dalmatia | Eine Studie zu den erhaltenen Baustrukturen und der liturgischen Ausstattung | Alexander Schobert | Taschenbuch | 196 S. | Deutsch | 2016 | AV Akademikerverlag | EAN 9783639876383 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.

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    3668165602 / 9783668165601

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    3668140464 / 9783668140462

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    3668151547 / 9783668151543

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    3668151547 / 9783668151543

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Römische Siegesmonumente von der mittleren Republik bis in die höhe Kaiserzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Sieg über König Perseus in der Schlacht von Pydna am 22. Juni 168 v. Chr. brachte der römische Feldherr Lucius Aemilius Paullus den Untergang des Makedonenreiches zuwege und setzte damit ein sichtbares Zeichen für den künftigen Machtanspruch des Imperiums, der auch gebührend memoriert werden sollte. Als geeigneten Platz für sein Siegesdenkmal wählte der Konsul dafür Delphi, einen der heiligsten Orte des antiken Griechenlands, aus. Zusätzlich, entgegen der mos maiorum, usurpierte der römische Eroberer ein für Perseus vorgesehenes Pfeilerdenkmal und trat damit an die Stelle des ursprünglichen Stifters; 'denn es zieme sich, dass die Besiegten den Siegern Platz machten'. Als statuarische Ehrungen in Heiligtümern bevorzugten hellenistische Könige ab dem späten 3. Jh. v. Chr. das Pfeilermonument, welches aus einem hohen Pfeiler bestand, der von einer Statue, einem Reiterstandbild oder einer Quadriga des Geehrten bekrönt war. In Delphi wurde ein solches Monument 220/10 v. Chr. für den pergamenischen König Attalos I. zum Dank für die Stiftung der Terrassenanlage errichtet. 160/59 v. Chr. entstand daneben ein weiterer Pfeiler mit den Reiterstatuen Eumenes II. und Attalos II., als Dank für ihre Geldspenden. Die Form des Pfeilermonuments konnte in Rom nie Fußfassen. Dort bevorzugte man die 'Säule' zur Ehrung, deren Aufgabe es war, 'über die übrigen Sterblichen hinauszuheben'. Dieser Aspekt stand auch bei den Griechen im Vordergrund. Obwohl die erwähnten Pfeilerdenkmäler alle im Sanktuarium des Apollon standen, präsentierte sich ihre Weihung an den Gott eher sekundär.Ein neues Kapitel beginnt 146 v. Chr. mit der Eroberung Korinths durch den römischen Feldherren Lucius Mummius. Ab da demonstrierte Rom unmissverständlich seine Vormachtstellung und man griff zu drastischeren Maßnahmen, indem Konsul Mummius die Stadt zuerst plündern ließ und dann, nach Eintreffen einer Zehnerkommission, auf Weisung des Senats dem Erdboden gleich gemacht wurde. Zwei Beuteinschriften, die aus dem Gebiet Cures Sabini und der Provinz Hispania stammen, kann man damit in Verbindung bringen: [L(ucius) Mummius] co(n)s(ul) Achaea capta und [L(ucius) Mummius] L(ucii) f(ilius) imp(erator) | [ded(it) Co]rintho capta | [vico Ital]icensi. Die bereite geographische Streuung der Stiftungen wird wohl den Zweck verfolgt haben an möglichst zahlreichen Orten des Imperiums die Verdienste des Feldherren in Erinnerung zu rufen. 20 pp. Deutsch.

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    Editore: GRIN Verlag Mrz 2016, 2016

    3668165602 / 9783668165601

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Pflanzen in der frühchristlichen Kunst, Sprache: Deutsch, Abstract: In der frühchristlichen Kunst war die Weinsymbolik von hoher Relevanz, zumal sich das Thema Wein wie ein roter Faden durch die gesamte Bibel zieht. Da pagane Glaubenssysteme und das Christentum in der Antike nebeneinander existierten, gab es Überschneidungen, auf die der Verfasser anhand einiger ausgewählter Beispiele näher eingehen wird. Entscheidungskriterium für eine frühchristliche Zuweisung ist eine direkte Korrelation des Weinstocks beziehungsweise der Weinranke, -blätter, -reben oder -trauben mit christlichen Szenen oder Symbolen, die sich im direkten Umfeld befinden. Wie schwierig sich eine eindeutige Zuordnung erweist, kann man am Goldmosaik mit 'Christus als Helios' im Julier-Mausoleum unter der Basilika S. Pietro erkennen. Obwohl die Darstellung mit Sonnenwagen, Nimbus und Weltkugel exakt der tradierten Sol-Ikonographie gerecht wird, spricht man ihr - durch die Begleitszene mit Jona an der Ostwand - einen christlichen Charakter zu. Die Weinranken rund um die Abbildung verdoppeln die interpretatio als sterbender und wiederauferstehender Gott, die durch christliche Auslegung zur ascensio domini wird. Eine zweifelsfreie Identifikation pro christlich oder pagan kann jedoch nicht vorgenommen werden.Aufgrund der Komplexität hat der Verfasser versucht die Weinsymbolik in Typen zu gliedern, um dadurch eine Sinnverschiebung chronologisch fassbar zu machen. 20 pp. Deutsch.

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    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Apr 2016, 2016

    3668167362 / 9783668167360

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: Sehr gut, Universität Wien, Veranstaltung: Der römische Limes in den Nordwestprovinzen (Römisches Reich) - Grenze und Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit gibt eine Übersicht über die römische Präsenz am Rhein, die Entstehung der erstesn Legionslageer an der Lippe, den Ausbau des Lippe-Limes und das Ende der römischen Expansion am Rhein. Nach Caesars Siegen in Gallien war das Römische Reich erst nach langen Bürgerkriegswirren und der Machtkonsolidierung des Augustus in der Lage, bis an den Rhein vorzurücken. Die Kämpfe gegen die germanischen Stämme waren mit großen Erfolgen, aber auch mit schweren Niederlagen verbunden, wie die Vernichtung der fünften Legion unter dem Kommando des Legaten M. Lollius 17/16 vor Christus. Dabei stellte der Rhein das strategische und logistische Rückgrat der Feldzüge ins Feindesland dar.In Novaesium (Neuss) wurden um 15 v. Chr. erstmals römische Truppen zur Sicherung der gallischen Ostgrenze zusammengezogen. Auf dem zirka 13 Hektar großen Areal im ältesten Lager A, das von einem Doppelgraben und einer Holz-Erde-Mauer umgeben war, waren die Soldaten in Zelten oder nur schwach fundamentierten Baracken untergebracht. Von hier aus kontrollierte Rom die Erftmündung und eine Straßenverbindung, die ins Innere Galliens führte. Möglicherweise zur gleichen Zeit wurde am Hochrhein das Legionslager der 18. Legion bei Dangstetten bezogen, der größte militärische Stützpunkt der frühen Okkupationszeit. Den Ausbau der Rheinlinie mit weiteren römischen Militärlagern, wie Mainz (Mogontiacum), Nijmegen (Noviomagus) und Xanten-Birten (Vetera castra) übertrug Augustus, nachdem er 13 v. Chr. von den Alpenfeldzügen nach Rom zurück gekehrt war, seinem Stiefsohn Drusus dem Älteren.Von Vetera ausgehend, bauten römische Soldaten das Straßennetz nördlich der Lippe bis zum Lager Anreppen und südlich des Flusses bis nach Schloss Neuhaus bei Paderborn aus. Die Lippe war eine der Hauptvormarschlinien, daher errichtete man Lager meist direkt am Fluss oder in unmittelbarer Nähe davon. Mit zunehmender Dauer der Operationen nahm die Kenntnis des rechtsrheinischen Gebietes zu, weil es eingehend mit Pioniertruppen erforscht, und somit auch die Erschließung immer weiter verbessert wurde.Die römischen Militärstützpunkte am Limes entlang der Lippe vermitteln ein genaues Bild der frühen Feldzüge unter Drusus bis zum Ende der Okkupationsversuche unter Tiberius und Germanicus. 20 pp. Deutsch.

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    Editore: GRIN Verlag Feb 2016, 2016

    3668140464 / 9783668140462

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Archäologie, Note: sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Heilige Berge im Spiegel der Denkmäler, Sprache: Deutsch, Abstract: In allen Kulturen wurde den Bergen besonderer Respekt und Verehrung als heilige Orte entgegengebracht. Die Gründe dafür und Formen der Anbetung waren sehr vielfältig. In animistischer Manier sah man sie als Wohnstätten übernatürlicher Mächte an, denn die Menschen fühlten für die natürlichen Ressourcen, die am Berg genutzt oder abgebaut wurden, zu Dank verpflichtet. Wie sich an den Stätten der religiösen Verehrung zeigt, wurde meist eine markante Lage gewählt, die sowohl einen umfassenden Ausblick bot als auch von der Ebene aus zu erkennen war. Es handelt sich dabei jedoch nicht zwingend um den höchsten Berggipfel der umgebenden Landschaft sondern um den locus excelsissimus. Oft war eine besondere Form des Gesteins, die mit Menschen oder Tieren assoziiert werden konnte, ausschlaggebend. Ebenso ist zwischen einigen Kultplätzen Sichtkontakt gegeben, wie es beispielsweise beim Magdalens- und Ulrichsberg der Fall ist. Die Studie beschäftigt sich mit literarischen Quellen und archäologischen Befunden um der Kultkontinuität antiker Stätten - dem nahtlosen Übergang vom Paganen zum Christlichen -nachzugehen, die ihnen oft vermeintlich angedacht wurden. Was jedoch unstrittig ist, das ist die Faszination, die die Menschen seit jeher für Berge hatten. Es liegt also nahe, dass der in einer Prozession zu erreichende Berggipfel eine tiefe Bedeutung für Gläubige hat und hatte. So verwundert es auch nicht, dass der Berg selbst als heilig gilt. 20 pp. Deutsch.

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    Editore: GRIN Verlag Mrz 2016, 2016

    3668168490 / 9783668168497

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien, Veranstaltung: Leben in hellenistischen Poleis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff des Bades verbindet man einerseits ein einfaches, hygienisch reinigendes Waschen, das der Gesundheitserhaltung und Körperpflege dient, andererseits besitzt ein ausgiebiges Entspannungsbad einen hohen Erholungs- und Freizeitwert. Je nach Kontext können auch religiöse Aspekte, therapeutische Ansätze oder sportliche Ambitionen beim Umgang mit Wasser eine Rolle spielen. Dieses weite Spektrum an Bedürfnissen und Vorstellungen, das sich mit dem Baden verbindet, hat in einigen Kulturen dazu geführt, dass sich Badezentren, sei es in Gestalt von Schwimm-, Freizeit- oder Thermalbädern, zu weitläufigen Begegnungszentren entwickelten.Ab dem frühen Hellenismus geht allem Anschein nach ein Kulturwandel von der Körper-reinigung zum Badegenuss vonstatten. Mit seinem Niederschlag in der Architektur wird der auch im archäologischen Befund fassbar. Inwiefern es sich dabei um Luxus handelte und was daran neu war, ist Gegenstand dieser Untersuchung. Des Weiteren wird der Frage nachgegangen, ob die hellenistische Architektur, speziell was das Baden betrifft, einem Transferprozess unterworfen ist und wie es zu der Herausbildung einer genuin griechischen Bäderkultur kam, die dann in abgewandelter Form von den Römern übernommen und weiterentwickelt wurde. Zu diesem Zweck sollen im Rahmen einer vergleichenden Betrachtung signifikante Wohnhäuser rund um das Mittelmeer einander gegenübergestellt und dadurch aufgezeigt werden, in welcher Weise sich privater Badekomfort aus dem öffentlichen Bereich ableiten lässt und architektonisch zu einem Standard in der Griechischen Welt entwickelt hat. 44 pp. Deutsch.

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    Editore: GRIN Verlag Feb 2016, 2016

    366814401X / 9783668144019

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Sterben bei den Römern, Sprache: Deutsch, Abstract: Jenseitsvorstellungen der frühen Christen wurden durch Anknüpfung an pagane Darstellungen des Elysiums, durch sakral interpretierte Oranten, Mahldarstellungen und bukolische Szenen sowie durch die Verwendung bestimmter Themen aus dem Alten und Neuen Testament zum Ausdruck gebracht. Im Laufe der Zeit entstand eine eigenständige Bildsprache, die weniger theologische Reflexion als die Sehnsucht nach Überwindung des Todes und Hoffnung auf die Auferstehung widerspiegelt.Die Ikonografie der Sarkophage bevorzugt Wunder- und Heilsepisoden aus dem Neuen Testament, während in Katakomben und auf Gegenständen des täglichen Lebens symbolisch verkürzte Errettungsszenen aus dem Alten Testament vorherrschen. Die Wandlung von Endymion zu Jona oder vom bukolischen Schafträger zum Guten Hirten belegt den freien Umgang der Maler mit traditionellem Bildgut zur Erschließung der neuen christlichen Bildinhalte.Erst ab der Konstantinischen Wende im 4. Jh. wird ein Wandel in den Bildwerken spürbar, die den Wundertäter Christus durch den Weltenherrscher ersetzt. Paradigmatisch tritt an die Stelle der Lazaruserweckung das Tropaion mit Insigne, das Christus als Sieger über den Tod präsentiert. Martyrer, als Blutzeugen Christi, übernehmen die Funktion des Psychopompos und geleiten den Verstorbenen ins Jenseits. Da die Überzeitlichkeit stärker ins Bild rückt, kommen besonders in den monumentalen Bauten des 5. Jhs. zunehmend Elemente mit Jenseitsbezug hinzu, die, gekoppelt an Zeichen kaiserlicher-göttlicher Macht, zu einer Imperialisierung der Gestalt Christi führten. Die Verbindung, die das römische Kaisertum mit der Religion der Christen einging, veränderte beide Beteiligten. Zwar bleibt Christus in den Darstellungen Lehrer, Heiler und Lebensquell und somit Garant für die Auferstehung. Hinter diesem menschennahen Gottessohn des Neuen Testaments erhebt sich aber seit der Ära Konstantins die ferne, allmächtige Gestalt des kaisergleichen Pantokrator, der am Jüngsten Tag Gericht über die Seelen hält und das ehemals idyllische Paradies in ein hierarchisch geordnetes Jenseits verwandelt. 36 pp. Deutsch.

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    3668134146 / 9783668134140

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: Sehr gut, Universität Wien (Klassische Archäologie), Veranstaltung: Römisches Tafelgeschirr, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorliegende Bachelorarbeit behandelt Entstehung und Verbreitung römischer Tafelgeschirrsupplemente von Republikanischer Zeit bis Ende des ersten Jahrhunderts nach Christus. Der Untersuchungsschwerpunkt liegt dabei auf Feinware (dünnwandige Keramik) sowie früher glasierter Keramik.Aus dem Inhalt:- Forschungsgeschichte- Verbreitungsgebiete und regionale Produktionszentren von römischer Feinware- Herstellung glasierter Ware: Arbeitsabläufe, Glasur und BrandführungResümee der Arbeit:Bleiglasurkeramik zeigt sich seit ihrer Genese in Mesopotamien am Ende des 3. Jahrtausends vor Chr als sehr langlebig. Obwohl sie im Fundmaterial relativ selten vorkommt, findet man glasierte Ware, die gesamte Antike hindurch, weit verstreut im Mittelmeerraum und auf dem europäischen Festland. Überall, ob in Gallien oder in Töpfereien an der kleinasiatischen Küste, dürfte eine enge Verwandtschaft in Form und Dekor vorliegen.Innerhalb des Tafelgeschirrs scheint der bleiglasierte Skyphos mit Ringhenkel und Daumenplatte ein sehr beliebtes Gefäß gewesen zu sein. Den intensiven Ost-West-Austausch von Know-how und Tradition erkennt man am ornamentalen Dekor, der zuweilen Motive des megarischen Bechers aufnimmt. Ebenso ist die Beziehungen zu späthellenistischen Keramiktypen, wie der pergamenischen Applikenkeramik und syrischen Bleiglasurtechniken nahe liegend.An der Idee, dass die Form und Farbgestaltung glasierter Keramik hauptsächlich auf toreutische Bronze- und Silbervorbilder zurückzuführen ist, lässt sich ohne weiteres festhalten. Ebenso plausibel erscheint jedoch genau der umgekehrte Weg, dass man - um Kosten einzusparen - zuerst glasierte Prototypen auf den Markt brachte. Hatten sich diese als Trendsetter erwiesen, zog die Metallfertigung nach. 52 pp. Deutsch.

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    Editore: Grin Verlag, 2016

    3668132690 / 9783668132696

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    Da: Majestic Books, Hounslow, Regno UnitoMajestic Books

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