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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Morgens beim Frühstück in der Tageszeitung blättern oder bei der Arbeit schnell ins Internet, um dort die wichtigsten Neuigkeiten aus aller Welt zu erfahren Immer mehr Menschen nutzen letztere Möglichkeit. Das World Wide Web versucht seinem Namen alle Ehre zu machen und die Menschen auf der ganzen Welt miteinander zu verknüpfen. Onlinezeitungen und -zeitschriften nehmen dabei eine entscheidende Rolle ein: Sie sind die Brücke zur Welt, indem sie auf Knopfdruck - oder besser: per Klick - die Welt auf den Bildschirm holen. Auf die Minute aktuell und visuell ansprechend. Der Tageszeitung oder Wochenzeitschrift gelingt das nur bedingt. Sie hat nicht die Möglichkeit den Zuschauern bewegte Bilder zu liefern und sich mit dem Lauf der Geschehnisse zu aktualisieren. Sie vereinigt weniger mediale Elemente in sich, ist aber trotzdem intermedial.In meiner Arbeit möchte ich die Intermedialität in Print- und Onlinezeitungen darstellen. Ich werde zunächst einige der zahlreichen Theorien zur Intermedialität erläutern und diese dann praktisch in der Analyse einzelner Artikel anwenden. Es geht darum aufzuzeigen, wo in einem Zeitungs- oder Onlinezeitungsartikel Intermedialität zu finden ist und welche Bedeutung die einzelnen Komponenten für den Leser haben. Aus diesem Grund wähle ich den deskriptiven Zugang zu den Texten. Durch die Augen des Lesers sollen die Beiträge betrachtet werden - mit all ihren intermedialen Elementen und im Zusammenhang mit dem Medium, in das sie gebettet sind. Schließlich auch mit den daraus resultierenden Folgen für den Rezipienten. Zuletzt wird die Verknüpfung zwischen der Print- und der Onlineausgabe einer Zeitung erläutert. Wie wurde ein Text verändert, um sowohl gedruckt als auch digital zu erscheinen So soll es nicht nur um Intermedialität in einem Text gehen, sondern auch um die medienübergreifende Intermedialität.Angereichert mit statistischen Daten zur Internet- und Zeitungsnutzung gibt diese Arbeit einen umfassenden Blick auf zwei intermediale Massenmedien, die sich gegenseitig bedingen.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Intermedialität in Print- und Onlinemedien | Alexandra Riebow | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2018 | GRIN Verlag | EAN 9783668793828 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Morgens beim Frühstück in der Tageszeitung blättern oder bei der Arbeit schnell ins Internet, um dort die wichtigsten Neuigkeiten aus aller Welt zu erfahren Immer mehr Menschen nutzen letztere Möglichkeit. Das World Wide Web versucht seinem Namen alle Ehre zu machen und die Menschen auf der ganzen Welt miteinander zu verknüpfen. Onlinezeitungen und -zeitschriften nehmen dabei eine entscheidende Rolle ein: Sie sind die Brücke zur Welt, indem sie auf Knopfdruck - oder besser: per Klick - die Welt auf den Bildschirm holen. Auf die Minute aktuell und visuell ansprechend. Der Tageszeitung oder Wochenzeitschrift gelingt das nur bedingt. Sie hat nicht die Möglichkeit den Zuschauern bewegte Bilder zu liefern und sich mit dem Lauf der Geschehnisse zu aktualisieren. Sie vereinigt weniger mediale Elemente in sich, ist aber trotzdem intermedial.In meiner Arbeit möchte ich die Intermedialität in Print- und Onlinezeitungen darstellen. Ich werde zunächst einige der zahlreichen Theorien zur Intermedialität erläutern und diese dann praktisch in der Analyse einzelner Artikel anwenden. Es geht darum aufzuzeigen, wo in einem Zeitungs- oder Onlinezeitungsartikel Intermedialität zu finden ist und welche Bedeutung die einzelnen Komponenten für den Leser haben. Aus diesem Grund wähle ich den deskriptiven Zugang zu den Texten. Durch die Augen des Lesers sollen die Beiträge betrachtet werden - mit all ihren intermedialen Elementen und im Zusammenhang mit dem Medium, in das sie gebettet sind. Schließlich auch mit den daraus resultierenden Folgen für den Rezipienten. Zuletzt wird die Verknüpfung zwischen der Print- und der Onlineausgabe einer Zeitung erläutert. Wie wurde ein Text verändert, um sowohl gedruckt als auch digital zu erscheinen So soll es nicht nur um Intermedialität in einem Text gehen, sondern auch um die medienübergreifende Intermedialität.Angereichert mit statistischen Daten zur Internet- und Zeitungsnutzung gibt diese Arbeit einen umfassenden Blick auf zwei intermediale Massenmedien, die sich gegenseitig bedingen. 52 pp. Deutsch.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 52.
Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
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Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2018, 2018
ISBN 10: 3668793824 ISBN 13: 9783668793828
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Morgens beim Frühstück in der Tageszeitung blättern oder bei der Arbeit schnell ins Internet, um dort die wichtigsten Neuigkeiten aus aller Welt zu erfahren Immer mehr Menschen nutzen letztere Möglichkeit. Das World Wide Web versucht seinem Namen alle Ehre zu machen und die Menschen auf der ganzen Welt miteinander zu verknüpfen. Onlinezeitungen und -zeitschriften nehmen dabei eine entscheidende Rolle ein: Sie sind die Brücke zur Welt, indem sie auf Knopfdruck ¿ oder besser: per Klick ¿ die Welt auf den Bildschirm holen. Auf die Minute aktuell und visuell ansprechend. Der Tageszeitung oder Wochenzeitschrift gelingt das nur bedingt. Sie hat nicht die Möglichkeit den Zuschauern bewegte Bilder zu liefern und sich mit dem Lauf der Geschehnisse zu aktualisieren. Sie vereinigt weniger mediale Elemente in sich, ist aber trotzdem intermedial. In meiner Arbeit möchte ich die Intermedialität in Print- und Onlinezeitungen darstellen. Ich werde zunächst einige der zahlreichen Theorien zur Intermedialität erläutern und diese dann praktisch in der Analyse einzelner Artikel anwenden. Es geht darum aufzuzeigen, wo in einem Zeitungs- oder Onlinezeitungsartikel Intermedialität zu finden ist und welche Bedeutung die einzelnen Komponenten für den Leser haben. Aus diesem Grund wähle ich den deskriptiven Zugang zu den Texten. Durch die Augen des Lesers sollen die Beiträge betrachtet werden ¿ mit all ihren intermedialen Elementen und im Zusammenhang mit dem Medium, in das sie gebettet sind. Schließlich auch mit den daraus resultierenden Folgen für den Rezipienten. Zuletzt wird die Verknüpfung zwischen der Print- und der Onlineausgabe einer Zeitung erläutert. Wie wurde ein Text verändert, um sowohl gedruckt als auch digital zu erscheinen So soll es nicht nur um Intermedialität in einem Text gehen, sondern auch um die medienübergreifende Intermedialität. Angereichert mit statistischen Daten zur Internet- und Zeitungsnutzung gibt diese Arbeit einen umfassenden Blick auf zwei intermediale Massenmedien, die sich gegenseitig bedingen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 52 pp. Deutsch.