Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
EUR 25,81
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 17,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Universität Passau (Lehrstuhl für Politikwissenschaft I), Veranstaltung: Proseminar: Sozialpolitik im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Als neue Notgemeinschaft bezeichnete die Süddeutsche Zeitung im August des Jahres 2004 die Bestrebungen der deutschen Regierung, tiefgreifende Einschnitte am deutschen Wohlfahrtstaat durchzuführen. Hintergrund war die von der Regierung Schröder eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes im Rahmen der Agenda 2010. In seiner langen Geschichte, so der Kommentator weiter, sei das deutsche Sicherungssystem erst zweimal in dem Maße reformiert worden, wie dies die deutsche Regierung seit der Mitte des Jahres 2002 vollziehe. Der Sozialstaat werde von einer Wohlstandsgemeinschaft in eine Notgemeinschaft zurückgeführt. Die Regierung besinne sich auf die ursprüngliche Idee des bismarckschen Wohlfahrtstaates zurück, deren Grundgedanke die Verhinderung elementaren Elends gewesen sei.Kernpunkt der Reformen des Arbeitsmarktes ist das 'Vierte Gesetz für Dienstleistungen am Arbeitsmarkt' (Hartz IV Gesetz). Mit diesem Gesetz beschloss die Regierung die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe und führte als neues Prinzip des deutschen Sozialstaates die Leitlinie 'Fördern und Fordern' ein.Vor allem. Hartz IV traf auf heftige Kritik in der Gesellschaft. Es stellt sich die Frage, ob Deutschland die Stärke und die Voraussetzungen besitzt, um derart umstrittene wie notwendige gesellschaftliche Veränderungen durchzuführen.Im Jahre 2007 spricht die die deutsche Sozialdemokratie bereits wieder von Verlängerungen der Zahlungen des Arbeitslosengelds I für ältere Menschen, die unverschuldet in Arbeitslosigkeit geraten. Sicherlich liegen hinter diesem Anliegen vertretbare Gründe.Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Ausbau des Wohlfahrtsstaates und mit den damit einher gehenden Problemen. Ein Vergleich wird hier mit Schweden gezogen, das sehr lange als der vorbildliche Wohlfahrtsstaat schlechthin galt. Die Probleme liegen hier v.a. in einer immer stärkeren finanziellen Handlungsunfähigkeit des Staates.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 17,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Problematik des hemmungslosen Ausbaus des Sozialstaates - Beispiele anhand von Deutschland und Schweden | Stefan Ambrosch | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638788021 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
EUR 108,19
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. In.
Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
EUR 105,24
Quantità: 10 disponibili
Aggiungi al carrelloPF. Condizione: New.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 68,00
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Fähigkeit Deutschlands zu sozialen Reformen | Eine vergleichende politikwissenschaftliche Analyse der Arbeitsmarktreformen in Deutschland, Schweden und Neuseeland | Stefan Ambrosch | Taschenbuch | 172 S. | Deutsch | 2006 | [.] | EAN 9783838698090 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Universität Passau (Lehrstuhl für Politikwissenschaft I), Veranstaltung: Proseminar: Sozialpolitik im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Als neue Notgemeinschaft bezeichnete die Süddeutsche Zeitung im August des Jahres 2004 die Bestrebungen der deutschen Regierung, tiefgreifende Einschnitte am deutschen Wohlfahrtstaat durchzuführen. Hintergrund war die von der Regierung Schröder eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes im Rahmen der Agenda 2010. In seiner langen Geschichte, so der Kommentator weiter, sei das deutsche Sicherungssystem erst zweimal in dem Maße reformiert worden, wie dies die deutsche Regierung seit der Mitte des Jahres 2002 vollziehe. Der Sozialstaat werde von einer Wohlstandsgemeinschaft in eine Notgemeinschaft zurückgeführt. Die Regierung besinne sich auf die ursprüngliche Idee des bismarckschen Wohlfahrtstaates zurück, deren Grundgedanke die Verhinderung elementaren Elends gewesen sei.Kernpunkt der Reformen des Arbeitsmarktes ist das 'Vierte Gesetz für Dienstleistungen am Arbeitsmarkt' (Hartz IV Gesetz). Mit diesem Gesetz beschloss die Regierung die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe und führte als neues Prinzip des deutschen Sozialstaates die Leitlinie 'Fördern und Fordern' ein.Vor allem. Hartz IV traf auf heftige Kritik in der Gesellschaft. Es stellt sich die Frage, ob Deutschland die Stärke und die Voraussetzungen besitzt, um derart umstrittene wie notwendige gesellschaftliche Veränderungen durchzuführen.Im Jahre 2007 spricht die die deutsche Sozialdemokratie bereits wieder von Verlängerungen der Zahlungen des Arbeitslosengelds I für ältere Menschen, die unverschuldet in Arbeitslosigkeit geraten. Sicherlich liegen hinter diesem Anliegen vertretbare Gründe.Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Ausbau des Wohlfahrtsstaates und mit den damit einher gehenden Problemen. Ein Vergleich wird hier mit Schweden gezogen, das sehr lange als der vorbildliche Wohlfahrtsstaat schlechthin galt. Die Probleme liegen hier v.a. in einer immer stärkeren finanziellen Handlungsunfähigkeit des Staates. 24 pp. Deutsch.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 17,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Seminararbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Pol. Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Universität Passau (Lehrstuhl für Politikwissenschaft I), Veranstaltung: Proseminar: Sozialpolitik im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Als neue Notgemeinschaft bezeichnete die Süddeutsche Zeitung im August des Jahres 2004 die Bestrebungen der deutschen Regierung, tiefgreifende Einschnitte am deutschen Wohlfahrtstaat durchzuführen. Hintergrund war die von der Regierung Schröder eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes im Rahmen der Agenda 2010. In seiner langen Geschichte, so der Kommentator weiter, sei das deutsche Sicherungssystem erst zweimal in dem Maße reformiert worden, wie dies die deutsche Regierung seit der Mitte des Jahres 2002 vollziehe. Der Sozialstaat werde von einer Wohlstandsgemeinschaft in eine Notgemeinschaft zurückgeführt. Die Regierung besinne sich auf die ursprüngliche Idee des bismarckschen Wohlfahrtstaates zurück, deren Grundgedanke die Verhinderung elementaren Elends gewesen sei.Kernpunkt der Reformen des Arbeitsmarktes ist das 'Vierte Gesetz für Dienstleistungen am Arbeitsmarkt' (Hartz IV Gesetz). Mit diesem Gesetz beschloss die Regierung die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe und führte als neues Prinzip des deutschen Sozialstaates die Leitlinie 'Fördern und Fordern' ein.Vor allem. Hartz IV traf auf heftige Kritik in der Gesellschaft. Es stellt sich die Frage, ob Deutschland die Stärke und die Voraussetzungen besitzt, um derart umstrittene wie notwendige gesellschaftliche Veränderungen durchzuführen.Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll auf die Fähigkeit Deutschlands gerichtet werden, soziale Reformen durchzuführen. Um dafür einen Anhaltspunkt zu erhalten, wird die Arbeit im Rahmen einer Akteursanalyse einen Vergleich der deutschen Arbeitsmarktreformen mit den Reformen des Arbeitsmarktes Neuseelands und Schwedens durchführen.Diese Länder bieten sich für einen Vergleich mit Deutschland sehr gut an: Sowohl Neuseeland als auch Schweden haben bzw. hatten ein ähnlich gut ausgestattetes Sozialsystem wie Deutschland. Beide Staaten haben bereits umfangreiche Reformen nicht nur in der Arbeitsmarktpolitik sondern im gesamten Wohlfahrtssystem durchgeführt. Auslöser dafür war eine hohe Staatsverschuldung, die mit einer hohen Arbeitslosenquote einher ging. Insofern sahen sich beide Länder mit einer ähnlichen Situation konfrontiert, die momentan in Deutschland zu beobachten ist.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 68,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Politikwissenschaft II, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Als neue Notgemeinschaft bezeichnete die Süddeutsche Zeitung im August des Jahres 2004 die Bestrebungen der deutschen Regierung, tiefgreifende Einschnitte am deutschen Wohlfahrtstaat durchzuführen. Hintergrund war die von der Regierung Schröder eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes im Rahmen der Agenda 2010. In seiner langen Geschichte, so der Kommentator weiter, sei das deutsche Sicherungssystem erst zweimal in dem Maße reformiert worden, wie dies die deutsche Regierung seit der Mitte des Jahres 2002 vollziehe. Der Sozialstaat werde von einer Wohlstandsgemeinschaft in eine Notgemeinschaft zurückgeführt. Die Regierung besinne sich auf die ursprüngliche Idee des bismarckschen Wohlfahrtstaates zurück, deren Grundgedanke die Verhinderung elementaren Elends gewesen sei.Kernpunkt der Reformen des Arbeitsmarktes ist das Vierte Gesetz für Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz IV Gesetz). Mit diesem Gesetz beschloss die Regierung die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe und führte als neues Prinzip des deutschen Sozialstaates die Leitlinie Fördern und Fordern ein. Dahinter stecken die vier Elemente des neuen Gesetzes: Langzeitarbeitslose, deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt gering sind, sollen z.B. über staatlich bezuschusste Jobs die Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt schaffen. Daneben soll die Serviceleistung der staatlichen Arbeitsvermittlung verbessert werden, um den Menschen wieder schneller zu neues Jobs zu verhelfen. Zusätzlich wurde die Höhe des neuen Arbeitslosengeldes (ALG II) gekürzt und die Bezieher staatlicher Unterstützung müssen mehr Gegenleistungen erbringen. Das bedeutet, dass Arbeitssuchende alles unternehmen müssen, um ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.Der Umbau des deutschen Sozialwesens muss vor dem Hintergrund der zunehmenden Staatsverschuldung Deutschlands betrachtet werden. Der Schuldenstand Deutschlands betrug im Jahr 2004 knapp 64 Prozent des BIP. Der Staat muss verstärkt höhere Leistungen für Zinszahlungen erbringen und hat weniger finanziellen Spielraum. Besonders belastet wird das Budget des Staates durch eine lang andauernde hohe Arbeitslosenquote. Wirtschaftliche Stagnationsphasen sorgten für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Allein im Jahr 2002 gab die deutsche Regierung über 25 Mrd. Euro für die Arbeitslosigkeit aus.Eine zusätzliche Belastung droht dem Haushalt durch demographische Faktoren. Berechnungen für Deutschland haben ergeben, dass im Jahr 2010 30 Prozent der Bevölkerung Deutschlands über 65 Jahre alt sein werden, im Jahr 2030 werden dies bereits knapp 44 Prozent sein. Bei Beibehaltung des bisher geltenden Sozialsystems wird sich deshalb die Verschuldung des Staates aufgrund fehlender Steuereinnahmen noch erhöhen. Eine Einschränkung der Ausgaben muss in Deutschland also zwingend erfolgen.Trotzdem traf v.a. Hartz IV auf heftige Kritik in der Gesellschaft. Vor allem in Ostdeutschland mit hohen Arbeitslosenquoten protestierten Zehntausende von Menschen gegen die Bundesregierung. Unterstützung fanden die Demonstranten bei den Gewerkschaften, die die neuen verschärften Regeln des Gesetzes kritisierten. Besitzt Deutschland also die Stärke und die Voraussetzungen, um derart umstrittene wie einschneidende gesellschaftliche Veränderungen zu einem positiven Ende zu führen Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll auf die Fähigkeit Deutschlands gerichtet werden, soziale Reformen durchzuführen. Um dafür einen Anhaltspunkt zu erhalten, wird die Arbeit einen Vergleich der deutschen Arbeitsmarktreformen mit den Reformen des Arbeitsmarktes Neuseelands und Schwedens durchführen. Mit dem neuen Konzept der Bundesregierung für den Arbeitsmarkt wird sich die Arbeit nur am Ran. 172 pp. Deutsch.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 97,72
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 172 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 172.
Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
EUR 98,38
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. PRINT ON DEMAND pp. 172.
Da: PBShop.store US, Wood Dale, IL, U.S.A.
EUR 113,20
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Da: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Regno Unito
EUR 109,86
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Delivered from our UK warehouse in 4 to 14 business days. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Da: moluna, Greven, Germania
EUR 68,00
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universitaet Passau (Philosophische Fakultaet), Veranstaltung: Politikwissenschaft II, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Als neue Notgemeinschaft bez.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 68,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung: Als neue Notgemeinschaft bezeichnete die Süddeutsche Zeitung im August des Jahres 2004 die Bestrebungen der deutschen Regierung, tiefgreifende Einschnitte am deutschen Wohlfahrtstaat durchzuführen. Hintergrund war die von der Regierung Schröder eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes im Rahmen der Agenda 2010. In seiner langen Geschichte, so der Kommentator weiter, sei das deutsche Sicherungssystem erst zweimal in dem Maße reformiert worden, wie dies die deutsche Regierung seit der Mitte des Jahres 2002 vollziehe. Der Sozialstaat werde von einer Wohlstandsgemeinschaft in eine Notgemeinschaft zurückgeführt. Die Regierung besinne sich auf die ursprüngliche Idee des bismarckschen Wohlfahrtstaates zurück, deren Grundgedanke die Verhinderung elementaren Elends gewesen sei. Kernpunkt der Reformen des Arbeitsmarktes ist das ?Vierte Gesetz für Dienstleistungen am Arbeitsmarkt? (Hartz IV Gesetz). Mit diesem Gesetz beschloss die Regierung die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe und führte als neues Prinzip des deutschen Sozialstaates die Leitlinie ?Fördern und Fordern? ein. Dahinter stecken die vier Elemente des neuen Gesetzes: Langzeitarbeitslose, deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt gering sind, sollen z.B. über staatlich bezuschusste Jobs die Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt schaffen. Daneben soll die Serviceleistung der staatlichen Arbeitsvermittlung verbessert werden, um den Menschen wieder schneller zu neues Jobs zu verhelfen. Zusätzlich wurde die Höhe des neuen Arbeitslosengeldes (ALG II) gekürzt und die Bezieher staatlicher Unterstützung müssen mehr Gegenleistungen erbringen. Das bedeutet, dass Arbeitssuchende alles unternehmen müssen, um ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Der Umbau des deutschen Sozialwesens muss vor dem Hintergrund der zunehmenden Staatsverschuldung Deutschlands betrachtet werden. Der Schuldenstand Deutschlands betrug im Jahr 2004 knapp 64 Prozent des BIP. Der Staat muss verstärkt höhere Leistungen für Zinszahlungen erbringen und hat weniger finanziellen Spielraum. Besonders belastet wird das Budget des Staates durch eine lang andauernde hohe Arbeitslosenquote. Wirtschaftliche Stagnationsphasen sorgten für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Allein im Jahr 2002 gab die deutsche Regierung über 25 Mrd. Euro für die Arbeitslosigkeit aus. Eine zusätzliche Belastung droht dem Haushalt durch demographische Faktoren. Berechnungen für Deutschland haben ergeben, dass im Jahr 2010 30 []Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 172 pp. Deutsch.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 68,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Politikwissenschaft II, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Als neue Notgemeinschaft bezeichnete die Süddeutsche Zeitung im August des Jahres 2004 die Bestrebungen der deutschen Regierung, tiefgreifende Einschnitte am deutschen Wohlfahrtstaat durchzuführen. Hintergrund war die von der Regierung Schröder eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes im Rahmen der Agenda 2010. In seiner langen Geschichte, so der Kommentator weiter, sei das deutsche Sicherungssystem erst zweimal in dem Maße reformiert worden, wie dies die deutsche Regierung seit der Mitte des Jahres 2002 vollziehe. Der Sozialstaat werde von einer Wohlstandsgemeinschaft in eine Notgemeinschaft zurückgeführt. Die Regierung besinne sich auf die ursprüngliche Idee des bismarckschen Wohlfahrtstaates zurück, deren Grundgedanke die Verhinderung elementaren Elends gewesen sei.Kernpunkt der Reformen des Arbeitsmarktes ist das Vierte Gesetz für Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz IV Gesetz). Mit diesem Gesetz beschloss die Regierung die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe und führte als neues Prinzip des deutschen Sozialstaates die Leitlinie Fördern und Fordern ein. Dahinter stecken die vier Elemente des neuen Gesetzes: Langzeitarbeitslose, deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt gering sind, sollen z.B. über staatlich bezuschusste Jobs die Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt schaffen. Daneben soll die Serviceleistung der staatlichen Arbeitsvermittlung verbessert werden, um den Menschen wieder schneller zu neues Jobs zu verhelfen. Zusätzlich wurde die Höhe des neuen Arbeitslosengeldes (ALG II) gekürzt und die Bezieher staatlicher Unterstützung müssen mehr Gegenleistungen erbringen. Das bedeutet, dass Arbeitssuchende alles unternehmen müssen, um ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.Der Umbau des deutschen Sozialwesens muss vor dem Hintergrund der zunehmenden Staatsverschuldung Deutschlands betrachtet werden. Der Schuldenstand Deutschlands betrug im Jahr 2004 knapp 64 Prozent des BIP. Der Staat muss verstärkt höhere Leistungen für Zinszahlungen erbringen und hat weniger finanziellen Spielraum. Besonders belastet wird das Budget des Staates durch eine lang andauernde hohe Arbeitslosenquote. Wirtschaftliche Stagnationsphasen sorgten für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Allein im Jahr 2002 gab die deutsche Regierung über 25 Mrd. Euro für die Arbeitslosigkeit aus.Eine zusätzliche Belastung droht dem Haushalt durch demographische Faktoren. Berechnungen für Deutschland haben ergeben, dass im Jahr 2010 30 Prozent der Bevölkerung Deutschlands über 65 Jahre alt sein werden, im Jahr 2030 werden dies bereits knapp 44 Prozent sein. Bei Beibehaltung des bisher geltenden Sozialsystems wird sich deshalb die Verschuldung des Staates aufgrund fehlender Steuereinnahmen noch erhöhen. Eine Einschränkung der Ausgaben muss in Deutschland also zwingend erfolgen.Trotzdem traf v.a. Hartz IV auf heftige Kritik in der Gesellschaft. Vor allem in Ostdeutschland mit hohen Arbeitslosenquoten protestierten Zehntausende von Menschen gegen die Bundesregierung. Unterstützung fanden die Demonstranten bei den Gewerkschaften, die die neuen verschärften Regeln des Gesetzes kritisierten. Besitzt Deutschland also die Stärke und die Voraussetzungen, um derart umstrittene wie einschneidende gesellschaftliche Veränderungen zu einem positiven Ende zu führen Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll auf die Fähigkeit Deutschlands gerichtet werden, soziale Reformen durchzuführen. Um dafür einen Anhaltspunkt zu erhalten, wird die Arbeit einen Vergleich der deutschen Arbeitsmarktreformen mit den Reformen des Arbeitsmarktes Neuseelands und Schwedens durchführen. Mit dem neuen Konzept der Bundesregierung für den Arbeitsmarkt wird sich die Arbeit nur am Ran.