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  • Immagine del venditore per Original Autogramm Martin Amedick SC Paderborn /// Autograph signiert signed signee Saison 2013 / 2014 venduto da Wimbauer Buchversand

    Amedick, Martin :

    Lingua: Tedesco

    Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania

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    Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses Zwei-Spielführer-Modell hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-30.071ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Immagine del venditore per Original Autogramm Martin Amedick Eintracht Frankfurt /// Autograph signiert signed signee venduto da Wimbauer Buchversand

    Amedick, Martin :

    Lingua: Tedesco

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    Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses Zwei-Spielführer-Modell hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-30.070 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Immagine del venditore per Original Autogramm Martin Amedick 1 FC Kaiserslautern /// Autograph signiert signed signee Saison 2010 / 2011 venduto da Wimbauer Buchversand

    Amedick, Martin :

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    Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses ?Zwei-Spielführer-Modell? hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-30.043 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Immagine del venditore per Original Autogramm Martin Amedick BVB Dortmund /// Autograph signiert signed signee Saison 2009 / 2010 venduto da Wimbauer Buchversand

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    Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses ?Zwei-Spielführer-Modell? hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-10.514ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Immagine del venditore per Original Autogramm Martin Amedick BVB Dortmund /// Autograph signiert signed signee venduto da Wimbauer Buchversand

    Amedick, Martin :

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    Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses ?Zwei-Spielführer-Modell? hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal Pkis-Box47-U008ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses ?Zwei-Spielführer-Modell? hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal PKis-Box33-U026 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Amedick, Martin :

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    Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Martin Amedick bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Martin Amedick (* 6. September 1982 in Delbrück) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Martin Amedick absolvierte 2002 am Gymnasium Nepomucenum Rietberg sein Abitur. Im selben Jahr unterschrieb der zuvor in der U-19-Mannschaft von Arminia Bielefeld spielende Amedick einen Profivertrag bei den Ostwestfalen. Nach zwei Spielzeiten wechselte der Abwehrspieler im Sommer 2004 ablösefrei zu Eintracht Braunschweig. Borussia Dortmund Amedick als Spieler von Borussia Dortmund (2007) Zur Saison 2006/07 wechselte Amedick ablösefrei vom damaligen Zweitligisten zu Borussia Dortmund. Er hatte bei den Westfalen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009. In seinem ersten Bundesligaspiel am 19. August 2006 erzielte er einen Treffer. Amedick bestritt in der Saison 2006/07 unter Trainer Bert van Marwijk 18 Bundesligaspiele von Beginn an und erzielte dabei zwei Tore. Mit Borussia Dortmund stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Finale in Berlin, das mit 1:2 gegen den FC Bayern München verloren wurde. Er selbst gehörte zwar zum Kader, kam allerdings nicht zum Einsatz. 1. FC Kaiserslautern Zur Saison 2008/09 wechselte er zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In der jungen Mannschaft übernahm der erfahrene Spieler eine Führungsposition als Organisator der Abwehr. Binnen der ersten fünf Spiele erzielte er (jeweils nach Eckbällen von Bellinghausen) zwei Tore. Insgesamt kam er in dieser Saison auf vier Tore und zwei Torvorlagen. Zu Beginn der Saison 2009/10 wurde Amedick von Trainer Marco Kurz gemeinsam mit Srdan Lakic zum Mannschaftskapitän bestimmt. Allerdings trug Amedick die Kapitänsbinde, da auf dem Spielberichtsbogen nur ein Kapitän eingetragen werden kann.[1] Dieses Zwei-Spielführer-Modell hatte auch nach dem Bundesligaaufstieg 2009/10 Bestand.[2] Auch in dieser Saison konnte er vier Saisontreffer erzielen sowie einen vorbereiten. Im Oktober 2010 verlängerte Amedick seinen ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrag um drei Jahre bis 2014 mit einer Option für ein weiteres Jahr.[3] Am 27. November 2010 erzielte er beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Schalke 04 sein erstes Bundesligator für den FCK zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Rückrunde der Saison 2010/11 musste er seinen Stammplatz zwischenzeitlich an Mathias Abel abtreten, jedoch stand er im vorletzten Saisonspiel in Wolfsburg in der Startelf und erzielte in dieser Partie den Siegtreffer zum 2:1. Zur Saison 2011/12 musste Martin Amedick die Kapitänsbinde an Christian Tiffert abgeben. Eintracht Frankfurt Im Januar 2012 wurde Amedick am letzten Tag der Transferperiode von Eintracht Frankfurt verpflichtet. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis Juni 2014 und erhielt die Rückennummer 5[4]. Am 5. Februar 2012 gab er im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig sein Debüt für die Frankfurter.[5] Im Juli 2012 begab sich Amedick wegen eines Erschöpfungssyndroms in medizinische Behandlung. Nach einer halbjährigen Auszeit meldete er sich im Januar 2013 wieder im Mannschaftstraining der Eintracht zurück.[6] SC Paderborn 07 Zur Saison 2013/14 kehrte Amedick ablösefrei zu seinem Jugendverein SC Paderborn 07 zurück.[7] Mit dem SCP stieg er als Tabellenzweiter 2014 in die Bundesliga auf. Amedick kam jedoch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus und lediglich zu sieben Einsätzen. Nach dem Bundesligaaufstieg des SC Paderborn wurde er in die zweite Mannschaft der Paderborner versetzt, die in der Verbandsliga Westfalen spielt. Nach einem Jahr beendete er seine Laufbahn mit dem Vertragsende 2015.[8] Spielweise Seine Spielposition war die zentrale Abwehr, bei Standardsituationen oder bei einem Rückstand kurz vor Spielende war er aufgrund seiner Kopfballstärke aber auch häufig im gegnerischen Strafraum anzutreffen. Zudem zählte er zu den fairsten Spielern der Liga, da er trotz seiner Position in der Abwehr sehr wenige gelbe Karten kassierte. In der Saison 2006/07 kam er sogar ohne eine gelbe Karte aus.[9] /// Standort Wimregal GAD-0095ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.