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Andreas kã nig (3 risultati)

Autore: 
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  • Lingua: Tedesco

    Editore: Walter de Gruyter, 2007

    311019287X / 9783110192872

    • Rilegato

    Da: Books From California, Simi Valley, CA, U.S.A.Books From California

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    Hardcover. Condizione: Very Good.

  • Lingua: Inglese

    Editore: Dietrich Reimer Verlag GmbH, 2014

    3496028580 / 9783496028581

    • Brossura

    Da: BWS BKS, Ferndale, NY, U.S.A.BWS BKS

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    Paperback. Condizione: New.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 1992

    3860640739 / 9783860640739

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, GermaniaVerlag Dr. Kovac GmbH

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    Softcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Schriftenreihe naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse, Band 8 200 pages. Trotz einer Vielzahl von Untersuchungen während der letzten 30 Jahre wurde dem Einfluà von Raubfeinden auf das Verhalten von Marmosetten und Tamarinen erst während der letzen Jahre vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Daten über den Raubfeinddruck auf Krallenaffen sind nach wie vor nur in unzureichendem MaÃe vorhanden. Die Angaben auch längerer Freilanduntersuchungen schwanken diesbezüglich von: keinem Verlust durch Raubfeinde bis zu 15% der Population pro Jahr. Vergleichbares gilt auch für die Beutegreifversuche durch Raubfeinde. Der Mangel an systematischen Untersuchungen (nicht nur für Krallenaffen) und die Tatsache, daà Verluste von Primaten durch Raubfeinde insgesamt relativ selten beobachtet werden, haben verschiedene Autoren dazu veranlasst, den Einfluà von Raubfeinden bei der Evolution des Sozialverhaltens bei Primaten entweder gänzlich zu verneinen oder ihm nur einen untergeordneten Stellwert zuzuschreiben. Die Gegenfrage hierzu lautet: Verluste durch Raubfeinde sind selten im Vergleich mit was? Die erfolgreiche Attacke eines Beutegreifers kann nur einmal im Leben eines Beutetiers erfolgen und selbst bei langen Kontaktzeiten mit einer freilebenden Gruppe wird der Verlust ein selten zu beobachtendes Ereignis bleiben. Geringe Verlustraten oder seltene Beutegreifversuche lassen daher keineswegs den Schluà zu, daà Raubfeinde keinen oder nur wenig Einfluà auf die Evolution des Sozialverhaltens haben. Der notwendige erste Schritt besteht darin, die Bedeutung des Faktors "Raubfeindvermeidungâ für eine spezifische Spezies zu analysieren, um damit die mà glichen Implikationen für das untersuchte Sozialverhalten charakterisieren zu kà nnen.…