Anja mã¼ller (3 risultati)

- Rilegato
Da: suffolkbooks, center moriches, NY, U.S.A.suffolkbooks
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 16,50
EUR 3,55 spedizioneSpedito in U.S.A.Quantità: 4 disponibili
hardcover. Condizione: Very Good. Fast Shipping - Safe and Secure 7 days a week.

Lingua: Inglese
Editore: Taylor & Francis Group, 2006
Serie: Libro 26 di 40 - Studies in Childhood, 1700 to the Present
- Rilegato
Da: Better World Books, Mishawaka, IN, U.S.A.Better World Books
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Buono
EUR 78,27
Spedizione gratuitaSpedito in U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Condizione: Good. Former library copy. Pages intact with minimal writing/highlighting. The binding may be loose and creased. Dust jackets/supplements are not included. Includes library markings. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good.

Die Abgrenzung des informationsrechtlichen Zugangsanspruchs vom presserechtlichen Auskunftsanspruch,
- Brossura
- Prima edizione
Da: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, GermaniaVerlag Dr. Kovac GmbH
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Nuovo
EUR 98,80
EUR 17,60 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 5 disponibili
Softcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Beiträge zu Datenschutz und Informationsfreiheit, Band 39 274 pages. Kà nnen Journalisten auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes Zugang zu Informationen des Bundes erhalten? Diese Frage steht im Zentrum dieser Arbeit, die sich der Schnittstelle zwischen Informationsfreiheitsrecht und Pressefreiheit widmet. Seit der Einführung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) im Jahr 2006 hat sich der Zugang zu amtlichen Informationen grundlegend geändert. Bürger und Journalisten haben theoretisch denselben Anspruch, doch ein Zugangsanspruch kà nnte den anderen Anspruch theoretisch ausschlieÃen. Die Autorin untersucht die Abgrenzung zwischen dem allgemeinen Zugangsanspruch nach dem IFG und dem spezielleren presserechtlichen Auskunftsanspruch, der unmittelbar aus Art. 5 GG abgeleitet wird. Während das IFG jedem Bürger einen zunächst voraussetzungslosen Zugang zu Informationen der Bundesbehà rden ermà glicht, steht der presserechtliche Anspruch exklusiv Journalisten offen - oft mit unterschiedlichen Auskunftsergebnissen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Subsidiaritätsregel des § 1 Abs. 3 IFG. Nach ihr kà nnte das IFG tatsächlich hinter spezielle Regelungen wie dem presserechtlichen Anspruch zurücktreten und damit für die Presse gesperrt sein. Nach der Subsidiaritätsregelung gehen Regelungen in anderen Rechtsvorschriften über den Zugang zu Informationen mit Ausnahme des § 29 des Verwaltungsverfahrensgesetzes und des § 25 des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch vor. Das kà nnte zur Folge haben, dass Pressevertreter Informationen, die bei Bundesbehà rden vorliegen, nur auf Grundlage des presserechtlichen Auskunftsanspruch erhalten kà nnen, nicht gleichzeitig oder ausschlieÃlich nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Die Arbeit liefert eine umfassende Analyse dieser Fragestellung und beleuchtet unterschiedliche Auslegungen der Subsidiaritätsregelung - von einer abstrakten Betrachtung, die eine klare und verallgemeinerungsfähige Auslegung des § 1 Abs. 3 IFG propagiert, über eine konkrete Betrachtung, die auf die spezifische Ausgestaltung anderer spezieller Auskunftsregelungen eingeht, bis hin zu einem kombiniert abstrakt-konkreten Ansatz, der nun überwiegend in der Rechtsprechung vertreten wird. Zudem wird die historische Entwicklung des presserechtlichen Auskunftsanspruchs nachvollzogen - insbesondere das wegweisende Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahre 2013, das den Anspruch der Presse mangels Regelung im Bundesrecht unmittelbar in Art. 5 GG verankert sah. Aktuelle Entwicklungen in der Medienlandschaft werden ebenfalls berücksichtigt. Die Digitalisierung und das Aufkommen von Bürgerjournalisten werfen neue Fragen auf, wie bspw. welcher Personenkreis unten den verfassungsunmittelbaren Auskunftsanspruch der Presse fällt. Die Arbeit diskutiert, ob sich auch Personen auf den presserechtlichen Anspruch berufen kà nnen, die nicht der institutionellen Presse zuzuordnen sind, aber gleichwohl zum à ffentlichen Diskurs insbesondere online beitragen, oder ob ihnen nur der Weg über das IFG offensteht. Die Autorin diskutiert den theoretischen Hintergrund für die mittlerweile gängige Praxis von Journalisten und interessierten Bürgern, den informationsrechtlichen Zugangsanspruch für ihre Recherchen zu nutzen und Zugang zu Informationen von Bundesbehà rden zu erhalten. Die Subsidiaritätsregelung aus § 1 Abs. 3 IFG legt die Grundlage hierfür und entscheidet letztendlich über die praktische Anwendbarkeit des presserechtlichen Auskunftsanspruchs neben dem allgemein gehaltenen Informationszugangsanspruch des Informationsfreiheitsgesetzes.…