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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Mannheim (Lehrstuhl Neuere Germanistik II), Veranstaltung: Aktuelle Inszenierungen am Mannheimer Nationaltheater, Sprache: Deutsch, Abstract: Wortspiele sind ¿ wie der Name schon sagt ¿ Spiele mit Worten, deren Bedeutungen und ihrem Klang. Sie dienen immer zur Aufdeckung der Doppelbödigkeit und sind daher in der Regel nicht in andere Sprachen übersetzbar.Auch Heinrich von Kleist hat in seinem Lustspiel ¿Der zerbrochene Krug¿ mit den Worten gespielt. ¿Kleists Lustspiel bringt einen Prozeß auf die Bühne, der nicht nur ¿mit¿ Wörtern, sondern zugleich ¿um¿ Wörter [¿] geführt wird.¿. Doch was sind das für Wortspiele, und was bedeuten sie im Einzelnen Diese Fragen zu klären ist das Ziel meiner Arbeit.Dabei werde ich zuerst auf die Namen der Protagonisten eingehen und deren Bedeutung darlegen. Im Anschluss untersuche ich die rhetorischen Figuren, im Besonderen die Doppeldeutigkeiten, Wortumbildungen, Wortwiederholungen und Vergleiche. Zum Schluss erläutere ich noch den Einfluss der Sprichwörter.Nicht behandeln werde ich die Symbole, die Bedeutung der Körpersprache und Kleists Einstellung zur Sprache im Allgemeinen.Den Variant werde ich ¿ wo es nötig ist ¿ mit einbeziehen, da er zum vollen Verständnis des Stückes beiträgt. Heinrich von Kleist hat seinen Protagonisten im ¿Zerbrochenen Krug¿ keine willkürlichen Namen gegeben, sondern die Namensgebung hat eine charakterisierende Funktion. Diese Funktion ¿dient der näheren Kennzeichnung von Aussehen und Wesen des Namensträgers¿. Wenn man die Namen Adam und Eve liest, denkt man sofort an Adam, den ¿biblischen Stammvater der Menschheit¿ und an Eva. So erinnert auch Adams Fall aus dem Bett an den biblischen Sündenfall mit der Vertreibung aus dem Paradies, und der Schreiber Licht macht aus dem ¿Sündenfall¿ ein ¿Adamsfall¿. Noch dazu vergleicht er Adam mit dem Ältervater.Aber warum spielt Kleist mit diesen Namen auf den Sündenfall an Verführt der Dorfrichter Adam Eve, oder Eve den Adam Und wer ist die Schlange, und wer die verbotene Frucht Dirk Grathoff ist der Meinung, dass der ¿nächtliche Vorfall¿ für Eve ein Fall ¿in den Stand der Erkenntnis¿ war. Dem kann ich jedoch nicht zustimmen. Aus dem Text geht eindeutig hervor, dass Eve ¿ deren Name zugleich ein Palindrom ist ¿ nach dieser Nacht noch nicht die Erkenntnis erlangt hat, dass sie von Adam belogen wurde. Sonst würde sie diesen während der Verhandlung nicht decken. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl Philosophie I), Veranstaltung: Epikur, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lust ist in der Lehre des Philosophen Epikur das höchste Gut, Ursprung und Ziel für ein glückliches Leben. Er ist der erste, der die Lust konsequent zum obersten Prinzip seiner Ethik gemacht hat und auf dieser Grundlage ein eigenständiges System des Hedonismus bietet. Er begründet dies damit, dass jedes Wesen von Geburt aus nach Lust strebt, und es daher zur Natur des Menschen gehört, Lust zu empfinden. Allerdings weigerte Epikur sich, für diese Behauptung Beweise zu liefern. Diogenes Laertius versuchte Epikurs These zu bestätigen, indem er auf kleine Kinder verweist, deren Verlangen nach Lust noch nicht durch die Vernunft beeinflusst ist. Daran ist zu erkennen, wie natürlich es ist, Lust als gut und Schmerz als schlecht zu beurteilen. Für die Hellenisten besteht das Glücksrezept darin, nur nach dem zu streben, über das man jederzeit verfügen kann, und alles andere abzuwerten. Epikur aber war der Ansicht, dass man nicht alles Unverfügbare durch vernünftige Einsicht beseitigen könne, da unsere Gefühle von Lust und Unlust Bewertungen in sich haben. Daher versuchte er mit Hilfe eines einschränkenden Lustbegriffs Lust und Unlust als jederzeit verfügbar zu erweisen, damit die Lust, das Höchste Gut, für alle Menschen erreichbar ist.Und damit diese Lust zu erreichen ist, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. Um diese Voraussetzungen verständlich zu machen, werde ich in dieser Arbeit zuerst kurz auf den Lustbegriff von Epikur eingehen. Denn wenn man nicht weiß, was Epikur unter der Lust als höchstes Gut versteht, versteht man auch nicht, unter welchen Voraussetzungen diese Lust für Epikur jederzeit verfügbar ist. Anschließend zeige ich auf, welche Voraussetzungen das im Einzelnen sind, die zur Erreichung der Lust erfüllt sein müssen, und wie Epikur diese als leicht und für jeden zu erfüllen sieht. Ziel dieser Arbeit ist es also zu zeigen, wie Epikur die Verfügbarkeit der Lust für jeden Menschen und zu jeder Zeit gewährleisten will, und wie er die dafür notwendigen Bedingungen zu erfüllen versteht. Wenn Epikur von der Lust spricht, meint er nicht den Genuss von Alkohol, Sex oder gutem Essen, welchen der Hedonismus als Lust versteht. Wenn Epikur von Lust spricht, meint er eine innere Ruhe, eine Seelenruhe, er meint die Freiheit von Unlust, durch die Abwesenheit von Schmerzen, der körperlichen und der seelischen. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Zeichentheorie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit über 2000 Jahren beschäftigen sich die Menschen mit dem Wesen des Zeichens. Die frühste erhaltene wissenschaftlich-philosophische Schrift zu der Frage nach dem Wesen der Zeichen ist Platons Dialog Kratylos , vermutlich aus dem Jahr 388 v.Ch. Diesem Dialog folgten noch viele weitere Untersuchungen und Theorien über Zeichen und deren Bedeutung, z.B. von Aristoteles, Frege, Wittgenstein oder Saussure. Auch Rudi Keller und Charles Sanders Peirce haben sich mit Zeichen und deren Bedeutung beschäftigt. Dabei vertreten beide teils unterschiedliche Meinungen über Zeichen, aber es gibt ebenso auch Ansichten, die sie teilen. Was sagt Keller über die Zeichenarten Symptom, Ikon und Symbol Und wie denkt Peirce über diese Zeichen Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede gibt es zwischen den Ansichten von Keller und Peirce Diese Fragen zu beantworten ist das Ziel dieser Arbeit. Dabei stelle ich zuerst Kellers allgemeine Meinung über Zeichen vor, bevor ich dann im Speziellen zu Symptom, Ikon und Symbol übergehe. Auch bei Peirce stelle ich die allgemeinen Ansichten über Zeichen der Ausführung über die verschiedenen Zeichenarten voran. Dem folgt dann die Untersuchung nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Die Ergebnisse dieser Arbeit beziehen sich ausschließlich auf die in dem Literaturverzeichnis angegebenen Werke. Abweichende Meinungen von Keller und Peirce in anderen Schriften konnten nicht berücksichtigt werden. Rudi Keller unterscheidet bei seiner Zeichentheorie zwischen zwei verschiedenen Perspektiven. Für Ihn gibt es zum einen die Perspektive des Interpreten, und zum anderen die Perspektive des Sprechers. Für den Interpreten ist das Zeichen ein Hilfsmittel, um von dem unmittelbar Wahrnehmbaren auf das eben nicht unmittelbar Wahrnehmbare schließen zu können. Der Sprecher beabsichtigt umgekehrt mit seinem Zeichen den Interpreten dazu zu bringen, zu erkennen, wie er ihn beeinflussen möchte. Dazu verwendet er wahrnehmbare Dinge. Der Sprecher nutzt so die Fähigkeit des Adressaten zu interpretieren zu seinem Gunsten aus. Für Keller heißt interpretieren, einen Schluss zu ziehen. Und diejenigen systematischen Zusammenhänge, durch die die Zeichen interpretierbar sind, nennt er die Bedeutung der Zeichen. Von diesen systematischen Zusammenhängen gibt es für Keller drei, den kausalen Zusammenhang, den assoziativen, und den regelbasierten Zusammenhang.…

"Das ontologische Problem der Negation - Platons Bezugnahme auf Parmenides im \"Sophistes\"-Dialog "
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl Philosophie I), Veranstaltung: Platon: Sophistes, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt den platonischen Dialog Sophistes , welcher zu den Spätwerken von Platon gezählt wird. In diesem Dialog treffen sich Sokrates, Theodoros, Theätet und ein Gast aus Elea zu einem Gespräch, dessen Thema die Wesensbestimmung des Sophisten ist. Diese Bestimmung des Sophisten ist aber nur die Hülle für die eigentliche Kernuntersuchung, nämlich die Frage nach einer Existenz des Nichtseins und des Falschen. Parmenides hat in seinem ganzen Leben nur eine kurze Schrift geschrieben, ein Lehrgedicht. Allerdings macht er in diesem Gedicht Aussagen über das Seiende, an denen nur wenige vorbei kommen und die eine beträchtliche Wirkung auf die philosophischen Schulen hatten. Und so stößt auch Platon im Sophistes bei der Suche des Sophisten und der Frage nach dem Nichtsein und des Falschen auf die Lehre des Parmenides. Laut Riezler hat Platon das ganze Lehrgedicht von Parmenides gekannt und noch von seinem, zu seiner Zeit schon verschollenen, ursprünglichen Sinn gewusst. Ziel dieser Arbeit ist es dazulegen, wann und wie Platon im Sophistes auf die Lehre von Parmenides Bezug nimmt und wie er sie korrigiert, indem er beweist, dass das Nichtseiende seiend ist. Dazu zeige ich zu Beginn die erste Kollision zwischen Platon und der Ontologie von Parmenides auf und erkläre anschließend die Notwendigkeit einer Korrektur an dieser Lehre vom Seienden. Danach lege ich dar, wie Platon die Lehre von Parmenides vor einer Korrektur überprüft, dabei auf eine Aporie stößt und diese, indem er das Seiende untersucht, versucht zu lösen. Zum Schluss lege ich dann die Korrektur von Platon an Parmenides dar. Der Sophist wird im ersten Teil des Dialoges durch die Methode der Dihairese als ein Wesen bestimmt, das nur den Schein erweckt, die Zusammenhänge des Seienden in seinen Reden abzubilden, die er in Wahrheit verkehrt und verschleiert . Er ist also ein Nachahmer des Seienden , der nur ein scheinbares Wissen über alles besitzt, nicht aber die Wahrheit . Er täuscht, bewirkt falsche Meinungen, und falsche Meinungen zu haben bedeutet, das Entgegengesetzte zu meinen von dem was ist. Diese Definition aber wirft ein Problem auf, denn sie setzt voraus, dass es ein Sagen und Meinen des Nichtwahren gibt, dass Nichtseiendes sei, denn sonst gäbe es auch keinen Schein, Irrtum oder Falschheit. Der Schein kann nur trügen, wenn er selber Wirklichkeit ist. Aber genau das widerspricht der Lehre von Parmenides. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Mannheim (Lehrstuhl Neuere Germanistik II), Veranstaltung: Aktuelle Inszenierungen am Mannheimer Nationaltheater, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wortspiele sind wie der Name schon sagt Spiele mit Worten, deren Bedeutungen und ihrem Klang. Sie dienen immer zur Aufdeckung der Doppelbödigkeit und sind daher in der Regel nicht in andere Sprachen übersetzbar. Auch Heinrich von Kleist hat in seinem Lustspiel Der zerbrochene Krug mit den Worten gespielt. Kleists Lustspiel bringt einen Prozeß auf die Bühne, der nicht nur mit Wörtern, sondern zugleich um Wörter [ ] geführt wird. . Doch was sind das für Wortspiele, und was bedeuten sie im Einzelnen Diese Fragen zu klären ist das Ziel meiner Arbeit. Dabei werde ich zuerst auf die Namen der Protagonisten eingehen und deren Bedeutung darlegen. Im Anschluss untersuche ich die rhetorischen Figuren, im Besonderen die Doppeldeutigkeiten, Wortumbildungen, Wortwiederholungen und Vergleiche. Zum Schluss erläutere ich noch den Einfluss der Sprichwörter. Nicht behandeln werde ich die Symbole, die Bedeutung der Körpersprache und Kleists Einstellung zur Sprache im Allgemeinen. Den Variant werde ich wo es nötig ist mit einbeziehen, da er zum vollen Verständnis des Stückes beiträgt. Heinrich von Kleist hat seinen Protagonisten im Zerbrochenen Krug keine willkürlichen Namen gegeben, sondern die Namensgebung hat eine charakterisierende Funktion. Diese Funktion dient der näheren Kennzeichnung von Aussehen und Wesen des Namensträgers . Wenn man die Namen Adam und Eve liest, denkt man sofort an Adam, den biblischen Stammvater der Menschheit und an Eva. So erinnert auch Adams Fall aus dem Bett an den biblischen Sündenfall mit der Vertreibung aus dem Paradies, und der Schreiber Licht macht aus dem Sündenfall ein Adamsfall . Noch dazu vergleicht er Adam mit dem Ältervater. Aber warum spielt Kleist mit diesen Namen auf den Sündenfall an Verführt der Dorfrichter Adam Eve, oder Eve den Adam Und wer ist die Schlange, und wer die verbotene Frucht Dirk Grathoff ist der Meinung, dass der nächtliche Vorfall für Eve ein Fall in den Stand der Erkenntnis war. Dem kann ich jedoch nicht zustimmen. Aus dem Text geht eindeutig hervor, dass Eve deren Name zugleich ein Palindrom ist nach dieser Nacht noch nicht die Erkenntnis erlangt hat, dass sie von Adam belogen wurde. Sonst würde sie diesen während der Verhandlung nicht decken. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Familie ist in dem Roman 'Die Buddenbrooks' von Thomas Mann ein zentrales Thema, was auch der Untertitel 'Verfall einer Familie' erkennen lässt.Diese Arbeit soll nun zeigen, aus welchen Familienmitgliedern die Familie Buddenbrook besteht und welche Krisen es in dieser Familie gibt.Dafür werde ich die Krisen, bzw. Konflikte, die zwischen den Familienmitgliedern bestehen, analysieren, die sich auf die ganze Familie auswirken und so auch zur Krise der ganzen Familie werden.'Konflikte treten immer dann auf, wenn mehrere Zustände oder Handlungen, die nicht miteinander vereinbar sind, trotzdem von einer oder mehreren Personen gewünscht oder angestrebt werden.' Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich dabei immer um Konflikte zwischen mindestens zwei Personen, nicht um Konflikte, die sich im Inneren einer Person abspielen.Bei den Buddenbrooks soll dargestellt werden, welche Konflikte zwischen den einzelnen Familienmitgliedern bestehen und wodurch diese entstanden sind. Interessant ist auch die Klärung der Frage, ob diese Krisen zum Verfall der Familie beitragen und wenn ja, warum.Auch die Ehen, die von den Familienmitgliedern geschlossen werden, sind nicht frei von Konflikten. So stellt sich hier die Frage nach der Motivation für diese Eheschließungen und dem Beitrag, den diese Ehen zum Verfall leisten.Auch in Friedrich Schillers Drama 'Die Räuber' spielt die Familie eine zentrale Rolle und ist von vielen Krisen geprägt. Auch hier ist es das Ziel zu zeigen, wer zur Familie von Moor gehört und welche Konflikte es zwischen den Familienmitgliedern gibt. Außerdem werde ich erläutern, wie diese Krisen entstanden sind und was diese am Ende für die Familie und deren Fortbestand bedeuten.Vor der Untersuchung der Familienkrisen der beiden Werke werde ich zunächst kurz die Herkunft des Begriffs der 'Familie' darlegen und den Wandel der Bedeutung der Familie im Laufe der Zeit. Nach einem Exkurs über die bürgerliche Familie im 19. Jahrhundert beginne ich dann mit der Analyse der Familienkonflikte der Buddenbrooks, insbesondere der Vater-Sohn Konflikte, Streitigkeiten zwischen Brüdern und der Ehen der Familie Buddenbrook. Anschließend untersuche ich, ob es einen Zusammenhang zwischen den Familienkrisen und dem Verfall der Familie gibt. Dieser Analyse schließt sich die Untersuchung der Familienkrisen in der Familie von Moor an, welche aus den Vater-Sohn Konflikten und dem Zwist zwischen den Brüdern Franz und Karl bestehen.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Wortspiele in Heinrich von Kleists "Der zerbrochene Krug" | Anke Beiler | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638938921 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu. …

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Zeichentheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit über 2000 Jahren beschäftigen sich die Menschen mit dem Wesen des Zeichens. ¿Die frühste erhaltene wissenschaftlich-philosophische Schrift zu der Frage nach dem Wesen der Zeichen ist Platons Dialog ¿Kratylos¿, vermutlich aus dem Jahr 388 v.Ch.¿ Diesem Dialog folgten noch viele weitere Untersuchungen und Theorien über Zeichen und deren Bedeutung, z.B. von Aristoteles, Frege, Wittgenstein oder Saussure. Auch Rudi Keller und Charles Sanders Peirce haben sich mit Zeichen und deren Bedeutung beschäftigt. Dabei vertreten beide teils unterschiedliche Meinungen über Zeichen, aber es gibt ebenso auch Ansichten, die sie teilen. Was sagt Keller über die Zeichenarten Symptom, Ikon und Symbol? Und wie denkt Peirce über diese Zeichen? Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede gibt es zwischen den Ansichten von Keller und Peirce? Diese Fragen zu beantworten ist das Ziel dieser Arbeit. Dabei stelle ich zuerst Kellers allgemeine Meinung über Zeichen vor, bevor ich dann im Speziellen zu Symptom, Ikon und Symbol übergehe. Auch bei Peirce stelle ich die allgemeinen Ansichten über Zeichen der Ausführung über die verschiedenen Zeichenarten voran. Dem folgt dann die Untersuchung nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Die Ergebnisse dieser Arbeit beziehen sich ausschließlich auf die in dem Literaturverzeichnis angegebenen Werke. Abweichende Meinungen von Keller und Peirce in anderen Schriften konnten nicht berücksichtigt werden. Rudi Keller unterscheidet bei seiner Zeichentheorie zwischen zwei verschiedenen Perspektiven. Für Ihn gibt es zum einen die Perspektive des Interpreten, und zum anderen die Perspektive des Sprechers. Für den Interpreten ist das Zeichen ein Hilfsmittel, um von dem unmittelbar Wahrnehmbaren auf das eben nicht unmittelbar Wahrnehmbare schließen zu können. Der Sprecher beabsichtigt umgekehrt mit seinem Zeichen den Interpreten dazu zu bringen, zu erkennen, wie er ihn beeinflussen möchte. Dazu verwendet er wahrnehmbare Dinge. Der Sprecher nutzt so die Fähigkeit des Adressaten zu interpretieren zu seinem Gunsten aus. Für Keller heißt interpretieren, einen Schluss zu ziehen. Und diejenigen systematischen Zusammenhänge, durch die die Zeichen interpretierbar sind, nennt er die Bedeutung der Zeichen. Von diesen systematischen Zusammenhängen gibt es für Keller drei, den kausalen Zusammenhang, den assoziativen, und den regelbasierten Zusammenhang.…

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Zeichentheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit über 2000 Jahren beschäftigen sich die Menschen mit dem Wesen des Zeichens. ¿Die frühste erhaltene wissenschaftlich-philosophische Schrift zu der Frage nach dem Wesen der Zeichen ist Platons Dialog ¿Kratylos¿, vermutlich aus dem Jahr 388 v.Ch.¿ Diesem Dialog folgten noch viele weitere Untersuchungen und Theorien über Zeichen und deren Bedeutung, z.B. von Aristoteles, Frege, Wittgenstein oder Saussure. Auch Rudi Keller und Charles Sanders Peirce haben sich mit Zeichen und deren Bedeutung beschäftigt. Dabei vertreten beide teils unterschiedliche Meinungen über Zeichen, aber es gibt ebenso auch Ansichten, die sie teilen. Was sagt Keller über die Zeichenarten Symptom, Ikon und Symbol? Und wie denkt Peirce über diese Zeichen? Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede gibt es zwischen den Ansichten von Keller und Peirce? Diese Fragen zu beantworten ist das Ziel dieser Arbeit. Dabei stelle ich zuerst Kellers allgemeine Meinung über Zeichen vor, bevor ich dann im Speziellen zu Symptom, Ikon und Symbol übergehe. Auch bei Peirce stelle ich die allgemeinen Ansichten über Zeichen der Ausführung über die verschiedenen Zeichenarten voran. Dem folgt dann die Untersuchung nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Die Ergebnisse dieser Arbeit beziehen sich ausschließlich auf die in dem Literaturverzeichnis angegebenen Werke. Abweichende Meinungen von Keller und Peirce in anderen Schriften konnten nicht berücksichtigt werden. Rudi Keller unterscheidet bei seiner Zeichentheorie zwischen zwei verschiedenen Perspektiven. Für Ihn gibt es zum einen die Perspektive des Interpreten, und zum anderen die Perspektive des Sprechers. Für den Interpreten ist das Zeichen ein Hilfsmittel, um von dem unmittelbar Wahrnehmbaren auf das eben nicht unmittelbar Wahrnehmbare schließen zu können. Der Sprecher beabsichtigt umgekehrt mit seinem Zeichen den Interpreten dazu zu bringen, zu erkennen, wie er ihn beeinflussen möchte. Dazu verwendet er wahrnehmbare Dinge. Der Sprecher nutzt so die Fähigkeit des Adressaten zu interpretieren zu seinem Gunsten aus. Für Keller heißt interpretieren, einen Schluss zu ziehen. Und diejenigen systematischen Zusammenhänge, durch die die Zeichen interpretierbar sind, nennt er die Bedeutung der Zeichen. Von diesen systematischen Zusammenhängen gibt es für Keller drei, den kausalen Zusammenhang, den assoziativen, und den regelbasierten Zusammenhang.…

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Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark
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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl Philosophie I), Veranstaltung: Platon: Sophistes, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt den platonischen Dialog ¿Sophistes¿, welcher zu den Spätwerken von Platon gezählt wird. In diesem Dialog treffen sich Sokrates, Theodoros, Theätet und ein Gast aus Elea zu einem Gespräch, dessen Thema die Wesensbestimmung des Sophisten ist. Diese Bestimmung des Sophisten ist aber nur die Hülle für die eigentliche Kernuntersuchung, nämlich die Frage nach einer Existenz des Nichtseins und des Falschen. Parmenides hat in seinem ganzen Leben nur eine kurze Schrift geschrieben, ein Lehrgedicht. Allerdings macht er in diesem Gedicht Aussagen über das Seiende, an denen nur wenige vorbei kommen und die eine beträchtliche Wirkung auf die philosophischen Schulen hatten. Und so stößt auch Platon im Sophistes bei der Suche des Sophisten und der Frage nach dem Nichtsein und des Falschen auf die Lehre des Parmenides. Laut Riezler hat Platon das ganze Lehrgedicht von Parmenides gekannt und noch von seinem, zu seiner Zeit schon verschollenen, ursprünglichen Sinn gewusst. Ziel dieser Arbeit ist es dazulegen, wann und wie Platon im ¿Sophistes¿ auf die Lehre von Parmenides Bezug nimmt und wie er sie korrigiert, indem er beweist, dass das Nichtseiende seiend ist. Dazu zeige ich zu Beginn die erste Kollision zwischen Platon und der Ontologie von Parmenides auf und erkläre anschließend die Notwendigkeit einer Korrektur an dieser Lehre vom Seienden. Danach lege ich dar, wie Platon die Lehre von Parmenides vor einer Korrektur überprüft, dabei auf eine Aporie stößt und diese, indem er das Seiende untersucht, versucht zu lösen. Zum Schluss lege ich dann die Korrektur von Platon an Parmenides dar. Der Sophist wird im ersten Teil des Dialoges durch die Methode der Dihairese als ein Wesen bestimmt, das ¿nur den Schein erweckt, die Zusammenhänge des Seienden in seinen Reden abzubilden, die er in Wahrheit verkehrt und verschleiert¿. Er ist also ein ¿Nachahmer des Seienden¿ , der ¿nur ein scheinbares Wissen über alles besitzt, nicht aber die Wahrheit¿. Er täuscht, bewirkt falsche Meinungen, und falsche Meinungen zu haben bedeutet, das Entgegengesetzte zu meinen von dem was ist. Diese Definition aber wirft ein Problem auf, denn sie setzt voraus, dass es ein ¿Sagen und Meinen des Nichtwahren¿ gibt, dass Nichtseiendes sei, denn sonst gäbe es auch keinen Schein, Irrtum oder Falschheit. Der Schein kann nur trügen, wenn er selber Wirklichkeit ist. Aber genau das widerspricht der Lehre von Parmenides.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl Philosophie I), Veranstaltung: Platon: Sophistes, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt den platonischen Dialog Sophistes , welcher zu den Spätwerken von Platon gezählt wird. In diesem Dialog treffen sich Sokrates, Theodoros, Theätet und ein Gast aus Elea zu einem Gespräch, dessen Thema die Wesensbestimmung des Sophisten ist. Diese Bestimmung des Sophisten ist aber nur die Hülle für die eigentliche Kernuntersuchung, nämlich die Frage nach einer Existenz des Nichtseins und des Falschen. Parmenides hat in seinem ganzen Leben nur eine kurze Schrift geschrieben, ein Lehrgedicht. Allerdings macht er in diesem Gedicht Aussagen über das Seiende, an denen nur wenige vorbei kommen und die eine beträchtliche Wirkung auf die philosophischen Schulen hatten. Und so stößt auch Platon im Sophistes bei der Suche des Sophisten und der Frage nach dem Nichtsein und des Falschen auf die Lehre des Parmenides. Laut Riezler hat Platon das ganze Lehrgedicht von Parmenides gekannt und noch von seinem, zu seiner Zeit schon verschollenen, ursprünglichen Sinn gewusst. Ziel dieser Arbeit ist es dazulegen, wann und wie Platon im Sophistes auf die Lehre von Parmenides Bezug nimmt und wie er sie korrigiert, indem er beweist, dass das Nichtseiende seiend ist. Dazu zeige ich zu Beginn die erste Kollision zwischen Platon und der Ontologie von Parmenides auf und erkläre anschließend die Notwendigkeit einer Korrektur an dieser Lehre vom Seienden. Danach lege ich dar, wie Platon die Lehre von Parmenides vor einer Korrektur überprüft, dabei auf eine Aporie stößt und diese, indem er das Seiende untersucht, versucht zu lösen. Zum Schluss lege ich dann die Korrektur von Platon an Parmenides dar. Der Sophist wird im ersten Teil des Dialoges durch die Methode der Dihairese als ein Wesen bestimmt, das nur den Schein erweckt, die Zusammenhänge des Seienden in seinen Reden abzubilden, die er in Wahrheit verkehrt und verschleiert . Er ist also ein Nachahmer des Seienden , der nur ein scheinbares Wissen über alles besitzt, nicht aber die Wahrheit . Er täuscht, bewirkt falsche Meinungen, und falsche Meinungen zu haben bedeutet, das Entgegengesetzte zu meinen von dem was ist. Diese Definition aber wirft ein Problem auf, denn sie setzt voraus, dass es ein Sagen und Meinen des Nichtwahren gibt, dass Nichtseiendes sei, denn sonst gäbe es auch keinen Schein, Irrtum oder Falschheit. Der Schein kann nur trügen, wenn er selber Wirklichkeit ist. Aber genau das widerspricht der Lehre von Parmenides. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Zeichentheorie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit über 2000 Jahren beschäftigen sich die Menschen mit dem Wesen des Zeichens. Die frühste erhaltene wissenschaftlich-philosophische Schrift zu der Frage nach dem Wesen der Zeichen ist Platons Dialog Kratylos , vermutlich aus dem Jahr 388 v.Ch. Diesem Dialog folgten noch viele weitere Untersuchungen und Theorien über Zeichen und deren Bedeutung, z.B. von Aristoteles, Frege, Wittgenstein oder Saussure. Auch Rudi Keller und Charles Sanders Peirce haben sich mit Zeichen und deren Bedeutung beschäftigt. Dabei vertreten beide teils unterschiedliche Meinungen über Zeichen, aber es gibt ebenso auch Ansichten, die sie teilen. Was sagt Keller über die Zeichenarten Symptom, Ikon und Symbol Und wie denkt Peirce über diese Zeichen Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede gibt es zwischen den Ansichten von Keller und Peirce Diese Fragen zu beantworten ist das Ziel dieser Arbeit. Dabei stelle ich zuerst Kellers allgemeine Meinung über Zeichen vor, bevor ich dann im Speziellen zu Symptom, Ikon und Symbol übergehe. Auch bei Peirce stelle ich die allgemeinen Ansichten über Zeichen der Ausführung über die verschiedenen Zeichenarten voran. Dem folgt dann die Untersuchung nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Die Ergebnisse dieser Arbeit beziehen sich ausschließlich auf die in dem Literaturverzeichnis angegebenen Werke. Abweichende Meinungen von Keller und Peirce in anderen Schriften konnten nicht berücksichtigt werden. Rudi Keller unterscheidet bei seiner Zeichentheorie zwischen zwei verschiedenen Perspektiven. Für Ihn gibt es zum einen die Perspektive des Interpreten, und zum anderen die Perspektive des Sprechers. Für den Interpreten ist das Zeichen ein Hilfsmittel, um von dem unmittelbar Wahrnehmbaren auf das eben nicht unmittelbar Wahrnehmbare schließen zu können. Der Sprecher beabsichtigt umgekehrt mit seinem Zeichen den Interpreten dazu zu bringen, zu erkennen, wie er ihn beeinflussen möchte. Dazu verwendet er wahrnehmbare Dinge. Der Sprecher nutzt so die Fähigkeit des Adressaten zu interpretieren zu seinem Gunsten aus. Für Keller heißt interpretieren, einen Schluss zu ziehen. Und diejenigen systematischen Zusammenhänge, durch die die Zeichen interpretierbar sind, nennt er die Bedeutung der Zeichen. Von diesen systematischen Zusammenhängen gibt es für Keller drei, den kausalen Zusammenhang, den assoziativen, und den regelbasierten Zusammenhang. 24 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl Philosophie I), Veranstaltung: Epikur, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lust ist in der Lehre des Philosophen Epikur das höchste Gut, Ursprung und Ziel für ein glückliches Leben. Er ist der erste, der die Lust konsequent zum obersten Prinzip seiner Ethik gemacht hat und auf dieser Grundlage ein eigenständiges System des Hedonismus bietet. Er begründet dies damit, dass jedes Wesen von Geburt aus nach Lust strebt, und es daher zur Natur des Menschen gehört, Lust zu empfinden. Allerdings weigerte Epikur sich, für diese Behauptung Beweise zu liefern. Diogenes Laertius versuchte Epikurs These zu bestätigen, indem er auf kleine Kinder verweist, deren Verlangen nach Lust noch nicht durch die Vernunft beeinflusst ist. Daran ist zu erkennen, wie natürlich es ist, Lust als gut und Schmerz als schlecht zu beurteilen. Für die Hellenisten besteht das Glücksrezept darin, nur nach dem zu streben, über das man jederzeit verfügen kann, und alles andere abzuwerten. Epikur aber war der Ansicht, dass man nicht alles Unverfügbare durch vernünftige Einsicht beseitigen könne, da unsere Gefühle von Lust und Unlust Bewertungen in sich haben. Daher versuchte er mit Hilfe eines einschränkenden Lustbegriffs Lust und Unlust als jederzeit verfügbar zu erweisen, damit die Lust, das Höchste Gut, für alle Menschen erreichbar ist.Und damit diese Lust zu erreichen ist, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. Um diese Voraussetzungen verständlich zu machen, werde ich in dieser Arbeit zuerst kurz auf den Lustbegriff von Epikur eingehen. Denn wenn man nicht weiß, was Epikur unter der Lust als höchstes Gut versteht, versteht man auch nicht, unter welchen Voraussetzungen diese Lust für Epikur jederzeit verfügbar ist. Anschließend zeige ich auf, welche Voraussetzungen das im Einzelnen sind, die zur Erreichung der Lust erfüllt sein müssen, und wie Epikur diese als leicht und für jeden zu erfüllen sieht. Ziel dieser Arbeit ist es also zu zeigen, wie Epikur die Verfügbarkeit der Lust für jeden Menschen und zu jeder Zeit gewährleisten will, und wie er die dafür notwendigen Bedingungen zu erfüllen versteht. Wenn Epikur von der Lust spricht, meint er nicht den Genuss von Alkohol, Sex oder gutem Essen, welchen der Hedonismus als Lust versteht. Wenn Epikur von Lust spricht, meint er eine innere Ruhe, eine Seelenruhe, er meint die Freiheit von Unlust, durch die Abwesenheit von Schmerzen, der körperlichen und der seelischen. 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Mannheim (Lehrstuhl Neuere Germanistik II), Veranstaltung: Aktuelle Inszenierungen am Mannheimer Nationaltheater, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wortspiele sind wie der Name schon sagt Spiele mit Worten, deren Bedeutungen und ihrem Klang. Sie dienen immer zur Aufdeckung der Doppelbödigkeit und sind daher in der Regel nicht in andere Sprachen übersetzbar. Auch Heinrich von Kleist hat in seinem Lustspiel Der zerbrochene Krug mit den Worten gespielt. Kleists Lustspiel bringt einen Prozeß auf die Bühne, der nicht nur mit Wörtern, sondern zugleich um Wörter [ ] geführt wird. . Doch was sind das für Wortspiele, und was bedeuten sie im Einzelnen Diese Fragen zu klären ist das Ziel meiner Arbeit. Dabei werde ich zuerst auf die Namen der Protagonisten eingehen und deren Bedeutung darlegen. Im Anschluss untersuche ich die rhetorischen Figuren, im Besonderen die Doppeldeutigkeiten, Wortumbildungen, Wortwiederholungen und Vergleiche. Zum Schluss erläutere ich noch den Einfluss der Sprichwörter. Nicht behandeln werde ich die Symbole, die Bedeutung der Körpersprache und Kleists Einstellung zur Sprache im Allgemeinen. Den Variant werde ich wo es nötig ist mit einbeziehen, da er zum vollen Verständnis des Stückes beiträgt. Heinrich von Kleist hat seinen Protagonisten im Zerbrochenen Krug keine willkürlichen Namen gegeben, sondern die Namensgebung hat eine charakterisierende Funktion. Diese Funktion dient der näheren Kennzeichnung von Aussehen und Wesen des Namensträgers . Wenn man die Namen Adam und Eve liest, denkt man sofort an Adam, den biblischen Stammvater der Menschheit und an Eva. So erinnert auch Adams Fall aus dem Bett an den biblischen Sündenfall mit der Vertreibung aus dem Paradies, und der Schreiber Licht macht aus dem Sündenfall ein Adamsfall . Noch dazu vergleicht er Adam mit dem Ältervater. Aber warum spielt Kleist mit diesen Namen auf den Sündenfall an Verführt der Dorfrichter Adam Eve, oder Eve den Adam Und wer ist die Schlange, und wer die verbotene Frucht Dirk Grathoff ist der Meinung, dass der nächtliche Vorfall für Eve ein Fall in den Stand der Erkenntnis war. Dem kann ich jedoch nicht zustimmen. Aus dem Text geht eindeutig hervor, dass Eve deren Name zugleich ein Palindrom ist nach dieser Nacht noch nicht die Erkenntnis erlangt hat, dass sie von Adam belogen wurde. Sonst würde sie diesen während der Verhandlung nicht decken. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Mannheim (Lehrstuhl Neuere Germanistik II), Veranstaltung: Aktuelle Inszenierungen am Mannheimer Nationaltheater, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wortspiele sind wie der Name schon sagt Spiele mit Worten, deren Bedeutungen und ihrem Klang. Sie dienen immer zur Aufdeckung der Doppelbödigkeit und sind daher in der Regel nicht in andere Sprachen übersetzbar. Auch Heinrich von Kleist hat in seinem Lustspiel Der zerbrochene Krug mit den Worten gespielt. Kleists Lustspiel bringt einen Prozeß auf die Bühne, der nicht nur mit Wörtern, sondern zugleich um Wörter [ ] geführt wird. . Doch was sind das für Wortspiele, und was bedeuten sie im Einzelnen Diese Fragen zu klären ist das Ziel meiner Arbeit. Dabei werde ich zuerst auf die Namen der Protagonisten eingehen und deren Bedeutung darlegen. Im Anschluss untersuche ich die rhetorischen Figuren, im Besonderen die Doppeldeutigkeiten, Wortumbildungen, Wortwiederholungen und Vergleiche. Zum Schluss erläutere ich noch den Einfluss der Sprichwörter. Nicht behandeln werde ich die Symbole, die Bedeutung der Körpersprache und Kleists Einstellung zur Sprache im Allgemeinen. Den Variant werde ich wo es nötig ist mit einbeziehen, da er zum vollen Verständnis des Stückes beiträgt. Heinrich von Kleist hat seinen Protagonisten im Zerbrochenen Krug keine willkürlichen Namen gegeben, sondern die Namensgebung hat eine charakterisierende Funktion. Diese Funktion dient der näheren Kennzeichnung von Aussehen und Wesen des Namensträgers . Wenn man die Namen Adam und Eve liest, denkt man sofort an Adam, den biblischen Stammvater der Menschheit und an Eva. So erinnert auch Adams Fall aus dem Bett an den biblischen Sündenfall mit der Vertreibung aus dem Paradies, und der Schreiber Licht macht aus dem Sündenfall ein Adamsfall . Noch dazu vergleicht er Adam mit dem Ältervater. Aber warum spielt Kleist mit diesen Namen auf den Sündenfall an Verführt der Dorfrichter Adam Eve, oder Eve den Adam Und wer ist die Schlange, und wer die verbotene Frucht Dirk Grathoff ist der Meinung, dass der nächtliche Vorfall für Eve ein Fall in den Stand der Erkenntnis war. Dem kann ich jedoch nicht zustimmen. Aus dem Text geht eindeutig hervor, dass Eve deren Name zugleich ein Palindrom ist nach dieser Nacht noch nicht die Erkenntnis erlangt hat, dass sie von Adam belogen wurde. Sonst würde sie diesen während der Verhandlung nicht decken. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Familie ist in dem Roman 'Die Buddenbrooks' von Thomas Mann ein zentrales Thema, was auch der Untertitel 'Verfall einer Familie' erkennen lässt.Diese Arbeit soll nun zeigen, aus welchen Familienmitgliedern die Familie Buddenbrook besteht und welche Krisen es in dieser Familie gibt.Dafür werde ich die Krisen, bzw. Konflikte, die zwischen den Familienmitgliedern bestehen, analysieren, die sich auf die ganze Familie auswirken und so auch zur Krise der ganzen Familie werden.'Konflikte treten immer dann auf, wenn mehrere Zustände oder Handlungen, die nicht miteinander vereinbar sind, trotzdem von einer oder mehreren Personen gewünscht oder angestrebt werden.' Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich dabei immer um Konflikte zwischen mindestens zwei Personen, nicht um Konflikte, die sich im Inneren einer Person abspielen.Bei den Buddenbrooks soll dargestellt werden, welche Konflikte zwischen den einzelnen Familienmitgliedern bestehen und wodurch diese entstanden sind. Interessant ist auch die Klärung der Frage, ob diese Krisen zum Verfall der Familie beitragen und wenn ja, warum.Auch die Ehen, die von den Familienmitgliedern geschlossen werden, sind nicht frei von Konflikten. So stellt sich hier die Frage nach der Motivation für diese Eheschließungen und dem Beitrag, den diese Ehen zum Verfall leisten.Auch in Friedrich Schillers Drama 'Die Räuber' spielt die Familie eine zentrale Rolle und ist von vielen Krisen geprägt. Auch hier ist es das Ziel zu zeigen, wer zur Familie von Moor gehört und welche Konflikte es zwischen den Familienmitgliedern gibt. Außerdem werde ich erläutern, wie diese Krisen entstanden sind und was diese am Ende für die Familie und deren Fortbestand bedeuten.Vor der Untersuchung der Familienkrisen der beiden Werke werde ich zunächst kurz die Herkunft des Begriffs der 'Familie' darlegen und den Wandel der Bedeutung der Familie im Laufe der Zeit. Nach einem Exkurs über die bürgerliche Familie im 19. Jahrhundert beginne ich dann mit der Analyse der Familienkonflikte der Buddenbrooks, insbesondere der Vater-Sohn Konflikte, Streitigkeiten zwischen Brüdern und der Ehen der Familie Buddenbrook. Anschließend untersuche ich, ob es einen Zusammenhang zwischen den Familienkrisen und dem Verfall der Familie gibt. Dieser Analyse schließt sich die Untersuchung der Familienkrisen in der Familie von Moor an, welche aus den Vater-Sohn Konflikten und dem Zwist zwischen den Brüdern Franz und Karl bestehen. 84 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl Philosophie I), Veranstaltung: Platon: Sophistes, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt den platonischen Dialog ¿Sophistes¿, welcher zu den Spätwerken von Platon gezählt wird. In diesem Dialog treffen sich Sokrates, Theodoros, Theätet und ein Gast aus Elea zu einem Gespräch, dessen Thema die Wesensbestimmung des Sophisten ist. Diese Bestimmung des Sophisten ist aber nur die Hülle für die eigentliche Kernuntersuchung, nämlich die Frage nach einer Existenz des Nichtseins und des Falschen.Parmenides hat in seinem ganzen Leben nur eine kurze Schrift geschrieben, ein Lehrgedicht. Allerdings macht er in diesem Gedicht Aussagen über das Seiende, an denen nur wenige vorbei kommen und die eine beträchtliche Wirkung auf die philosophischen Schulen hatten.Und so stößt auch Platon im Sophistes bei der Suche des Sophisten und der Frage nach dem Nichtsein und des Falschen auf die Lehre des Parmenides. Laut Riezler hat Platon das ganze Lehrgedicht von Parmenides gekannt und noch von seinem, zu seiner Zeit schon verschollenen, ursprünglichen Sinn gewusst.Ziel dieser Arbeit ist es dazulegen, wann und wie Platon im ¿Sophistes¿ auf die Lehre von Parmenides Bezug nimmt und wie er sie korrigiert, indem er beweist, dass das Nichtseiende seiend ist.Dazu zeige ich zu Beginn die erste Kollision zwischen Platon und der Ontologie von Parmenides auf und erkläre anschließend die Notwendigkeit einer Korrektur an dieser Lehre vom Seienden. Danach lege ich dar, wie Platon die Lehre von Parmenides vor einer Korrektur überprüft, dabei auf eine Aporie stößt und diese, indem er das Seiende untersucht, versucht zu lösen. Zum Schluss lege ich dann die Korrektur von Platon an Parmenides dar. Der Sophist wird im ersten Teil des Dialoges durch die Methode der Dihairese als ein Wesen bestimmt, das ¿nur den Schein erweckt, die Zusammenhänge des Seienden in seinen Reden abzubilden, die er in Wahrheit verkehrt und verschleiert¿. Er ist also ein ¿Nachahmer des Seienden¿ , der ¿nur ein scheinbares Wissen über alles besitzt, nicht aber die Wahrheit¿. Er täuscht, bewirkt falsche Meinungen, und falsche Meinungen zu haben bedeutet, das Entgegengesetzte zu meinen von dem was ist.Diese Definition aber wirft ein Problem auf, denn sie setzt voraus, dass es ein ¿Sagen und Meinen des Nichtwahren¿ gibt, dass Nichtseiendes sei, denn sonst gäbe es auch keinen Schein, Irrtum oder Falschheit. Der Schein kann nur trügen, wenn er selber Wirklichkeit ist. Aber genau das widerspricht der Lehre von Parmenides.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Mannheim, Veranstaltung: Zeichentheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit über 2000 Jahren beschäftigen sich die Menschen mit dem Wesen des Zeichens. ¿Die frühste erhaltene wissenschaftlich-philosophische Schrift zu der Frage nach dem Wesen der Zeichen ist Platons Dialog ¿Kratylos¿, vermutlich aus dem Jahr 388 v.Ch.¿ Diesem Dialog folgten noch viele weitere Untersuchungen und Theorien über Zeichen und deren Bedeutung, z.B. von Aristoteles, Frege, Wittgenstein oder Saussure.Auch Rudi Keller und Charles Sanders Peirce haben sich mit Zeichen und deren Bedeutung beschäftigt. Dabei vertreten beide teils unterschiedliche Meinungen über Zeichen, aber es gibt ebenso auch Ansichten, die sie teilen.Was sagt Keller über die Zeichenarten Symptom, Ikon und Symbol Und wie denkt Peirce über diese Zeichen Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede gibt es zwischen den Ansichten von Keller und Peirce Diese Fragen zu beantworten ist das Ziel dieser Arbeit.Dabei stelle ich zuerst Kellers allgemeine Meinung über Zeichen vor, bevor ich dann im Speziellen zu Symptom, Ikon und Symbol übergehe.Auch bei Peirce stelle ich die allgemeinen Ansichten über Zeichen der Ausführung über die verschiedenen Zeichenarten voran. Dem folgt dann die Untersuchung nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden.Die Ergebnisse dieser Arbeit beziehen sich ausschließlich auf die in dem Literaturverzeichnis angegebenen Werke. Abweichende Meinungen von Keller und Peirce in anderen Schriften konnten nicht berücksichtigt werden. Rudi Keller unterscheidet bei seiner Zeichentheorie zwischen zwei verschiedenen Perspektiven. Für Ihn gibt es zum einen die Perspektive des Interpreten, und zum anderen die Perspektive des Sprechers.Für den Interpreten ist das Zeichen ein Hilfsmittel, um von dem unmittelbar Wahrnehmbaren auf das eben nicht unmittelbar Wahrnehmbare schließen zu können. Der Sprecher beabsichtigt umgekehrt mit seinem Zeichen den Interpreten dazu zu bringen, zu erkennen, wie er ihn beeinflussen möchte. Dazu verwendet er wahrnehmbare Dinge. Der Sprecher nutzt so die Fähigkeit des Adressaten zu interpretieren zu seinem Gunsten aus.Für Keller heißt interpretieren, einen Schluss zu ziehen. Und diejenigen systematischen Zusammenhänge, durch die die Zeichen interpretierbar sind, nennt er die Bedeutung der Zeichen. Von diesen systematischen Zusammenhängen gibt es für Keller drei, den kausalen Zusammenhang, den assoziativen, und den regelbasierten Zusammenhang.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl Philosophie I), Veranstaltung: Epikur, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Lust ist in der Lehre des Philosophen Epikur das höchste Gut, Ursprung und Ziel für ein glückliches Leben. ¿Er ist der erste, der die Lust konsequent zum obersten Prinzip seiner Ethik gemacht hat und auf dieser Grundlage ein eigenständiges System des Hedonismus bietet.¿ Er begründet dies damit, dass jedes Wesen von Geburt aus nach Lust strebt, und es daher zur Natur des Menschen gehört, Lust zu empfinden. Allerdings weigerte Epikur sich, für diese Behauptung Beweise zu liefern.Diogenes Laertius versuchte Epikurs These zu bestätigen, indem er auf kleine Kinder verweist, deren Verlangen nach Lust noch nicht durch die Vernunft beeinflusst ist. Daran ist zu erkennen, wie natürlich es ist, Lust als gut und Schmerz als schlecht zu beurteilen.Für die Hellenisten besteht das Glücksrezept darin, nur nach dem zu streben, über das man jederzeit verfügen kann, und alles andere abzuwerten. Epikur aber war der Ansicht, dass man nicht alles Unverfügbare durch vernünftige Einsicht beseitigen könne, da unsere Gefühle von Lust und Unlust Bewertungen in sich haben. Daher versuchte er mit Hilfe eines einschränkenden Lustbegriffs Lust und Unlust als jederzeit verfügbar zu erweisen, damit die Lust, das Höchste Gut, für alle Menschen erreichbar ist.Und damit diese Lust zu erreichen ist, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. Um diese Voraussetzungen verständlich zu machen, werde ich in dieser Arbeit zuerst kurz auf den Lustbegriff von Epikur eingehen. Denn wenn man nicht weiß, was Epikur unter der Lust als höchstes Gut versteht, versteht man auch nicht, unter welchen Voraussetzungen diese Lust für Epikur jederzeit verfügbar ist. Anschließend zeige ich auf, welche Voraussetzungen das im Einzelnen sind, die zur Erreichung der Lust erfüllt sein müssen, und wie Epikur diese als leicht und für jeden zu erfüllen sieht.Ziel dieser Arbeit ist es also zu zeigen, wie Epikur die Verfügbarkeit der Lust für jeden Menschen und zu jeder Zeit gewährleisten will, und wie er die dafür notwendigen Bedingungen zu erfüllen versteht. Wenn Epikur von der Lust spricht, meint er nicht den Genuss von Alkohol, Sex oder gutem Essen, welchen der Hedonismus als Lust versteht. Wenn Epikur von Lust spricht, meint er eine innere Ruhe, eine Seelenruhe, er meint die Freiheit von Unlust, durch die Abwesenheit von Schmerzen, der körperlichen und der seelischen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Mannheim (Lehrstuhl Neuere Germanistik II), Veranstaltung: Aktuelle Inszenierungen am Mannheimer Nationaltheater, Sprache: Deutsch, Abstract: Wortspiele sind ¿ wie der Name schon sagt ¿ Spiele mit Worten, deren Bedeutungen und ihrem Klang. Sie dienen immer zur Aufdeckung der Doppelbödigkeit und sind daher in der Regel nicht in andere Sprachen übersetzbar.Auch Heinrich von Kleist hat in seinem Lustspiel ¿Der zerbrochene Krug¿ mit den Worten gespielt. ¿Kleists Lustspiel bringt einen Prozeß auf die Bühne, der nicht nur ¿mit¿ Wörtern, sondern zugleich ¿um¿ Wörter [¿] geführt wird.¿. Doch was sind das für Wortspiele, und was bedeuten sie im Einzelnen Diese Fragen zu klären ist das Ziel meiner Arbeit.Dabei werde ich zuerst auf die Namen der Protagonisten eingehen und deren Bedeutung darlegen. Im Anschluss untersuche ich die rhetorischen Figuren, im Besonderen die Doppeldeutigkeiten, Wortumbildungen, Wortwiederholungen und Vergleiche. Zum Schluss erläutere ich noch den Einfluss der Sprichwörter.Nicht behandeln werde ich die Symbole, die Bedeutung der Körpersprache und Kleists Einstellung zur Sprache im Allgemeinen.Den Variant werde ich ¿ wo es nötig ist ¿ mit einbeziehen, da er zum vollen Verständnis des Stückes beiträgt. Heinrich von Kleist hat seinen Protagonisten im ¿Zerbrochenen Krug¿ keine willkürlichen Namen gegeben, sondern die Namensgebung hat eine charakterisierende Funktion. Diese Funktion ¿dient der näheren Kennzeichnung von Aussehen und Wesen des Namensträgers¿. Wenn man die Namen Adam und Eve liest, denkt man sofort an Adam, den ¿biblischen Stammvater der Menschheit¿ und an Eva. So erinnert auch Adams Fall aus dem Bett an den biblischen Sündenfall mit der Vertreibung aus dem Paradies, und der Schreiber Licht macht aus dem ¿Sündenfall¿ ein ¿Adamsfall¿. Noch dazu vergleicht er Adam mit dem Ältervater.Aber warum spielt Kleist mit diesen Namen auf den Sündenfall an Verführt der Dorfrichter Adam Eve, oder Eve den Adam Und wer ist die Schlange, und wer die verbotene Frucht Dirk Grathoff ist der Meinung, dass der ¿nächtliche Vorfall¿ für Eve ein Fall ¿in den Stand der Erkenntnis¿ war. Dem kann ich jedoch nicht zustimmen. Aus dem Text geht eindeutig hervor, dass Eve ¿ deren Name zugleich ein Palindrom ist ¿ nach dieser Nacht noch nicht die Erkenntnis erlangt hat, dass sie von Adam belogen wurde. Sonst würde sie diesen während der Verhandlung nicht decken.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.…