Anonymus bearb hsg (6 risultati)
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Vita S. Benedicti Abbatis Monachorum in Occidente Patriarchae et Legislatoris. Auctore S. Gregorio Magno Papa. In toto Libro II. dialogorum.
Gregorius Magnus (i.e. Papst Gregor d.Gr.) / Anonymus (Bearb./Hsg.).
Editore: [Einsiedeln, Klosterdruckerei] : Typis Monasterii Einsidlensis Anno 1899 -, 1899
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Aggiungi al carrello16° (15 x 10.5 x 1.3 cm). 112 SS. Portr.-Front. in Holzstich v. Adr. Schleich nach (wohl Joh. v.) Schraudolph. Typographisch sorgfältiger Schriftsatz ('Akzidenzsatz') in 7-Punkt Antiqua. OLn. (braun, lamin.) mit vergold. Rückentitel, alls. Rotschnitt. Floral gemusterte Vorsätze (hs. Sammlungsnummer in Rotstift). Erste (einzige)…Auflage dieser Ausgabe. Äusserste Lagen wenig stockfleckig. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Sammlungsnummern u. Besitzervermerk in Bleistift a. Front. verso u. Titel, 2 SS. m. Randnotiz. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - In KVK u. swissbib nicht nachweisbar - Möglicherweise Bearbeitung nach der kommentierten, wohl Ersten Ausgabe von 1782 mit ident. Titel (ohne 'In toto Libro') u. Zusatz 'Commentario illustrata a Philippo Jacobo [Steyrer] Abbate Benedictino Monasterii S. Petri in Nigra Silva' (480 SS.; Augsburg u. Freiburg i. Br., apud Fratres Wagner; VD18 1066971X; digitalis. in BVB/BSB u. DDB). - Vorliegende Version beschränkt sich auf die Vita Benedikts, ebenfalls unter Berufung auf Gregorius Magnus, nach dem zweiten Buch der Dialoge, die Gregor mit seinem Diakon Petrus über den heiligen Benedictus pflegte. - "Fuit vir vitae venerabilis, gratia Benedictus et nomine, ab ipso suae pueritiae tempore cor gerens senile. Aetatem quippe moribus transiens nulli animum voluptati dedit, sed dum in hac terra adhuc esset, qua temporaliter libere uti potuisset, despexit jam quasi aridum mundum cum flore." (etc. p. 3, Prologus) - Inhalt : das an Legenden reiche Leben des heiligen Benedikt von Nursia (*ca 480-547 Kloster Montecassino in Italien) in 38 Abschnitten, davon 2 einlässlicher zu seiner Schwester Scholastica (De miraculo Scholasticae sororis ejus, bzw. De anima sororis ejus visa qualiter e corpore sit egressa). Anhang: Chronotaxis Vitae S. Benedicti (nach [Benedictus van] Haeften, Disquisitiones Monasticae, 1644), für die Jahre 480 ("Nursiae [.] S. Benedictus nascitur, eodem cum sorore S. Scholastica partu, quo & mater defuncta") bis 543 ("Sexta Februarii ultimo cum sorore Scholastica colloquitur. [.] Vigesima prima Martii hora tertia matutina stans inter discipulorum manus efflat animam, quae illustri via ad coelum deduci visa est") - "Benedikts Ruf als Heiliger wuchs, viele Menschen kamen, um ihn zu sehen. Die Mönche von Vicovaro luden ihn ein und wählten ihn zum Abt ihrer Gemeinschaft. Als sich die Mönche nicht mit seinen Regeln einverstanden erklärten, versuchten sie ihn der Überlieferung nach zu vergiften. Doch das Gift entwich demnach als Schlange aus dem Kelch, den sie ihm reichten [.]. Benedikt verließ die Gruppe und kehrte als Vorsteher einer Eremitengemeinschaft von Schülern, die sich ihm anschlossen, in die Heilige Grotte nach Subiaco zurück. Er führte eine Ordnung nach den Vorschriften von Pachomius ein [.]. [.] Nach einem Besuch bei seiner Schwester Scholastika schaute er ihren Tod und, wie ihre Seele als Taube gen Himmel fliegt. Mit einigen der Mönche zog er [.] fort aus Subiaco und fand auf einem Berg über Casinum [.] - dem heutigen Montecassino - neue Unterkunft. [.] Er verfasste nun - um 540 - seine berühmte, bis heutige gültige 'Regula Benedicti', die grundlegende Regel aller sich von da aus über das ganze Abendland ausbreitenden Klöster des Benediktinerordens" (etc.; Oekumen. Heiligenlex., mit Todesjahr 547). -- 'Eigentlich' wurde die Einsiedler Stiftsdruckerei 1798 mit dem Einmarsch der Französischen Truppen stillgelegt und die technische Einrichtung durch die helvetischen Behörden beschlagnahmt, so dass danach 'im Prinzip' keine Druckwerke mit diesem Impressum mehr erschienen. Benziger (Geschichte, 1912) berücksichtigt nur die klostereigene Druckerei 1664-1798; eine solche wird nach der Auflösung in der Helvetik jedoch und in neuer Form "erst 1889 wieder eröffnet" (F. Blaser, Daten z. Gesch. d. Buchdrucks u. d. graph. Gewerbes in d. Schweiz. In: Der Schweizer Sammler, Bd. 15, H. 1-2, 1941, p. 9). P. L. Helbling (in: Innerschweiz. Jahrbuch f. Heimatkunde.
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Vita S. Benedicti Abbatis Monachorum in Occidente Patriarchae et Legislatoris. Auctore S. Gregorio Magno Papa. In toto Libro II. dialogorum.
Gregorius Magnus (i.e. Papst Gregor d.Gr.) / Anonymus (Bearb./Hsg.).
Editore: [Einsiedeln, Klosterdruckerei] : Typis Monasterii Einsidlensis Anno 1899 -, 1899
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Aggiungi al carrello16° (15 x 10.5 x 1.3 cm). 112 SS. Portr.-Front. (marginal min. stockfleckig) in Holzstich v. Adr. Schleich nach (wohl Joh. v.) Schraudolph. Typographisch sorgfältiger Schriftsatz ('Akzidenzsatz') in 7-Punkt Antiqua. OLn. (erdbraun, lamin.) mit vergold. Rückentitel, alls. Rotschnitt. Dekorative farb. Vorsätze mit Jugendstilmuster…. Erste (einzige) Auflage dieser Ausgabe. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar - - In KVK u. swissbib nicht nachweisbar - Möglicherweise Bearbeitung nach der kommentierten, wohl Ersten Ausgabe von 1782 mit ident. Titel (ohne 'In toto Libro') u. Zusatz 'Commentario illustrata a Philippo Jacobo [Steyrer] Abbate Benedictino Monasterii S. Petri in Nigra Silva' (480 SS.; Augsburg u. Freiburg i. Br., apud Fratres Wagner; VD18 1066971X; digitalis. in BVB/BSB u. DDB). - Vorliegende Version beschränkt sich auf die Vita Benedikts, ebenfalls unter Berufung auf Gregorius Magnus, nach dem zweiten Buch der Dialoge, die Gregor mit seinem Diakon Petrus über den heiligen Benedictus pflegte. - "Fuit vir vitae venerabilis, gratia Benedictus et nomine, ab ipso suae pueritiae tempore cor gerens senile. Aetatem quippe moribus transiens nulli animum voluptati dedit, sed dum in hac terra adhuc esset, qua temporaliter libere uti potuisset, despexit jam quasi aridum mundum cum flore." (etc. p. 3, Prologus) - Inhalt : das an Legenden reiche Leben des heiligen Benedikt von Nursia (*ca 480-547 Kloster Montecassino in Italien) in 38 Abschnitten, davon 2 einlässlicher zu seiner Schwester Scholastica (De miraculo Scholasticae sororis ejus, bzw. De anima sororis ejus visa qualiter e corpore sit egressa). Anhang: Chronotaxis Vitae S. Benedicti (nach [Benedictus van] Haeften, Disquisitiones Monasticae, 1644), für die Jahre 480 ("Nursiae [.] S. Benedictus nascitur, eodem cum sorore S. Scholastica partu, quo & mater defuncta") bis 543 ("Sexta Februarii ultimo cum sorore Scholastica colloquitur. [.] Vigesima prima Martii hora tertia matutina stans inter discipulorum manus efflat animam, quae illustri via ad coelum deduci visa est") - "Benedikts Ruf als Heiliger wuchs, viele Menschen kamen, um ihn zu sehen. Die Mönche von Vicovaro luden ihn ein und wählten ihn zum Abt ihrer Gemeinschaft. Als sich die Mönche nicht mit seinen Regeln einverstanden erklärten, versuchten sie ihn der Überlieferung nach zu vergiften. Doch das Gift entwich demnach als Schlange aus dem Kelch, den sie ihm reichten [.]. Benedikt verließ die Gruppe und kehrte als Vorsteher einer Eremitengemeinschaft von Schülern, die sich ihm anschlossen, in die Heilige Grotte nach Subiaco zurück. Er führte eine Ordnung nach den Vorschriften von Pachomius ein [.]. [.] Nach einem Besuch bei seiner Schwester Scholastika schaute er ihren Tod und, wie ihre Seele als Taube gen Himmel fliegt. Mit einigen der Mönche zog er [.] fort aus Subiaco und fand auf einem Berg über Casinum [.] - dem heutigen Montecassino - neue Unterkunft. [.] Er verfasste nun - um 540 - seine berühmte, bis heutige gültige 'Regula Benedicti', die grundlegende Regel aller sich von da aus über das ganze Abendland ausbreitenden Klöster des Benediktinerordens" (etc.; Oekumen. Heiligenlex., mit Todesjahr 547). -- 'Eigentlich' wurde die Einsiedler Stiftsdruckerei 1798 mit dem Einmarsch der Französischen Truppen stillgelegt und die technische Einrichtung durch die helvetischen Behörden beschlagnahmt, so dass danach 'im Prinzip' keine Druckwerke mit diesem Impressum mehr erschienen. Benziger (Geschichte, 1912) berücksichtigt nur die klostereigene Druckerei 1664-1798; eine solche wird nach der Auflösung in der Helvetik jedoch und in neuer Form "erst 1889 wieder eröffnet" (F. Blaser, Daten z. Gesch. d. Buchdrucks u. d. graph. Gewerbes in d. Schweiz. In: Der Schweizer Sammler, Bd. 15, H. 1-2, 1941, p. 9). P. L. Helbling (in: Innerschweiz. Jahrbuch f. Heimatkunde, 19./20. Bd., 1959/60, p. 186) konkretisiert: "während das Stift selber nur noch ein kleines Akzidenzunternehmen f.
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Vita S. Benedicti Abbatis Monachorum in Occidente Patriarchae et Legislatoris. Auctore S. Gregorio Magno Papa. In toto Libro II. dialogorum.
Gregorius Magnus (i.e. Papst Gregor d.Gr.) / Anonymus (Bearb./Hsg.).
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Aggiungi al carrello16° (15 x 10.5 x 1.3 cm). 112 SS. Typographisch sorgfältiger Schriftsatz ('Akzidenzsatz') in 7-Punkt Antiqua. HLdr.-Handeinband d.Zt. (schwarz) mit vergold. Rückentitel u. lamin. Ln.-Deckelbezug in Galuchatstruktur, alls. Rotschnitt. Erste (einzige) Auflage dieser Ausgabe. Buchblock etwas eng eingebunden. Leichte Alters- u. Lage…rungs-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar - - In KVK u. swissbib nicht nachweisbar - Ohne das in anderen Exemplaren eingebundene Portr.-Front. - Möglicherweise Bearbeitung nach der kommentierten, wohl Ersten Ausgabe von 1782 mit ident. Titel (ohne 'In toto Libro') u. Zusatz 'Commentario illustrata a Philippo Jacobo [Steyrer] Abbate Benedictino Monasterii S. Petri in Nigra Silva' (480 SS.; Augsburg u. Freiburg i. Br., apud Fratres Wagner; VD18 1066971X; digitalis. in BVB/BSB u. DDB). - Vorliegende Version beschränkt sich auf die Vita Benedikts, ebenfalls unter Berufung auf Gregorius Magnus, nach dem zweiten Buch der Dialoge, die Gregor mit seinem Diakon Petrus über den heiligen Benedictus pflegte. - "Fuit vir vitae venerabilis, gratia Benedictus et nomine, ab ipso suae pueritiae tempore cor gerens senile. Aetatem quippe moribus transiens nulli animum voluptati dedit, sed dum in hac terra adhuc esset, qua temporaliter libere uti potuisset, despexit jam quasi aridum mundum cum flore." (etc. p. 3, Prologus) - Inhalt : das an Legenden reiche Leben des heiligen Benedikt von Nursia (*ca 480-547 Kloster Montecassino in Italien) in 38 Abschnitten, davon 2 einlässlicher zu seiner Schwester Scholastica (De miraculo Scholasticae sororis ejus, bzw. De anima sororis ejus visa qualiter e corpore sit egressa). Anhang: Chronotaxis Vitae S. Benedicti (nach [Benedictus van] Haeften, Disquisitiones Monasticae, 1644), für die Jahre 480 ("Nursiae [.] S. Benedictus nascitur, eodem cum sorore S. Scholastica partu, quo & mater defuncta") bis 543 ("Sexta Februarii ultimo cum sorore Scholastica colloquitur. [.] Vigesima prima Martii hora tertia matutina stans inter discipulorum manus efflat animam, quae illustri via ad coelum deduci visa est") - "Benedikts Ruf als Heiliger wuchs, viele Menschen kamen, um ihn zu sehen. Die Mönche von Vicovaro luden ihn ein und wählten ihn zum Abt ihrer Gemeinschaft. Als sich die Mönche nicht mit seinen Regeln einverstanden erklärten, versuchten sie ihn der Überlieferung nach zu vergiften. Doch das Gift entwich demnach als Schlange aus dem Kelch, den sie ihm reichten [.]. Benedikt verließ die Gruppe und kehrte als Vorsteher einer Eremitengemeinschaft von Schülern, die sich ihm anschlossen, in die Heilige Grotte nach Subiaco zurück. Er führte eine Ordnung nach den Vorschriften von Pachomius ein [.]. [.] Nach einem Besuch bei seiner Schwester Scholastika schaute er ihren Tod und, wie ihre Seele als Taube gen Himmel fliegt. Mit einigen der Mönche zog er [.] fort aus Subiaco und fand auf einem Berg über Casinum [.] - dem heutigen Montecassino - neue Unterkunft. [.] Er verfasste nun - um 540 - seine berühmte, bis heutige gültige 'Regula Benedicti', die grundlegende Regel aller sich von da aus über das ganze Abendland ausbreitenden Klöster des Benediktinerordens" (etc.; Oekumen. Heiligenlex., mit Todesjahr 547). -- 'Eigentlich' wurde die Einsiedler Stiftsdruckerei 1798 mit dem Einmarsch der Französischen Truppen stillgelegt und die technische Einrichtung durch die helvetischen Behörden beschlagnahmt, so dass danach 'im Prinzip' keine Druckwerke mit diesem Impressum mehr erschienen. Benziger (Geschichte, 1912) berücksichtigt nur die klostereigene Druckerei 1664-1798; eine solche wird nach der Auflösung in der Helvetik jedoch und in neuer Form "erst 1889 wieder eröffnet" (F. Blaser, Daten z. Gesch. d. Buchdrucks u. d. graph. Gewerbes in d. Schweiz. In: Der Schweizer Sammler, Bd. 15, H. 1-2, 1941, p. 9). P. L. Helbling (in: Innerschweiz. Jahrbuch f. Heimatkunde, 19./20. Bd., 1959/60, p. 186) konkretisiert: "während das Stift selber nur noch ein kleines Akzidenzunternehmen führt; eigentliche B.
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Ursachen, warum bei der Verschiedenheit so vieler Christlichen Religionspartheien die Römisch-Katholische Religion vor allen andern zu wählen sey. Ein Wink für unsere Zeiten zum Kirchenverein.
[Anonymus, Hsg./Übers./Bearb. - Herzog Anton Ulrich zu Braunschweig-Wolfenbüttel, resp. Lüneburg, zugeschr.].
Editore: M. [Maria] Einsiedeln, gedruckt bei Benziger und Eberle, Kantonsbuchdruckern 1810., 1810
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Aggiungi al carrelloKl.-8° (18.3 x 10.1 x 0.7 cm). VIII, 100 SS. Gest. Titelvignette. Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. (Interims-)Brosch. d.Zt. (Kiebitzpapier; marginal etwas berieben). Erste Ausgabe dieser Version. Seiten unterschiedlich etwas gebräunt. Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gut…es Exemplar - - Postumes Herausgeberwerk; 2. u. 3. Auflage 1811 u. 1820 (vgl. swissbib); 1843 erschien eine ebenfalls als 2. Aufl. spezifizierte Version 'Fünfzig Beweggründe, warum die katholische Religion' ec. (Einsiedeln, K. u. N. Benziger; vgl. BVB/BSB) - Ein entspr. lateinischer Originaltraktat 'Quinquaginta Rationes et Motiva' (ec.; 1702 u.ö.) dürfte nicht von Herzog Anton Ulrich (1633-1714), der 1709/1710 zum Katholizismus konvertierte, stammen, sondern eher von Martin Szent-Ivany (od. Szentivanyi). Eine frühe deutsche Übersetzung: 'Funffzig Motiva, Oder Bewegende Ursachen Und Betrachtungen' wurde 1711 publiziert (anon., s.n., s.l.). Vgl. dazu DeBacker&Sommervogel 7, sp. 1769 (Nr. 25) u. 5, sp. 215 (Nr. 6), sowie VD18 1047952X, BVB/BSB u. SBB - Inhalt: Vorrede; Text unter dem Titel: 'Des Durchlauchtigsten Herrn Herzoges Anton Ulrich zu Braunschweig Fünfzig Ursachen und Beweggründe [.]'; Anhang: 'Verzeichniß derjenigen, welche aus den angesehnsten Familien Deutschlands inner einem Jahrhunderte zu der Römisch-Katholischen Kirche zurückgekehrt sind' (pp. 96-100) - "Vielleicht, dachte ich, kann die deutsche Darstellung der fünfzig Ursachen, welche den Uebergang Höchstbemeldten Durchlauchigsten Herzoges zur römisch-katholischen Kirche veranlaßten, auch zur Erleuchtung mehrer Andern, und zum Kirchenverein das Ihrige beitragen; und wenn sie dieses auf keine Weise erzweckte, vielleicht giebt sie doch den Katholiken bei diesen gefahrvollen Zeiten eine neue Glaubensstärke und Vestigkeit. Und hierinn fand ich Ursache genug, die Uebersetzung zu wagen, die übersetzten Beweggründe mit passenden Bemerkungen zu begleiten, und die eigenen Worte des Durchlauchtigsten Verfassers mit keiner andern Aenderung, als welche hie, und da die Delikatesse unsers Zeitalters den Ausdrücken gebeut, ans Licht zu stellen. Zwar werden es alle Mäßigung und Schonung nicht dahin bringen, daß dieses Werkchen den Beifall des heutigen Zeitgeistes verdiene, dessen kaltsinnige Gleichgültigkeit gegen jede Religion die auffallendsten Glaubensirrthümer in Schutz nimmt, und dessen Verehrer jede, und besonders jede alte Polemik, als die größte Sünde wider den Zeitgeist, und als das fürchterlichste Schreckbild desselben ausrufen." (p. VI f.) - Wie sich Druck und Verlag im schweizerischen Einsiedeln rund hundert Jahre nach den Originalausgaben plausibel erklären, lässt sich aus der Vorrede nicht ableiten. Ob es sich in der von Napoleon dominierten europäischen Politik und Kultur um ein (apologetisches) Werk des heimischen Katholizismus während der Mediationsverfassung, oder eines deutschen Projekts, allenfalls auch aus Emigrantenkreisen, oder allgemein um ein frühes Symptom des Ultramontanismus handelt, muss hier offen bleiben. - Sprache: de.
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Exercitia Spiritus cuiuscunque status & ordinis personis accommodata, Dominis Sodalibus Congregationis majoris literatorum Beatissimae Virginis Mariae, sine labe conceptae, in xenium oblata Lucernae Anno 1775.
[Anonymus / Horst od. Merlo-Horstius, Jacobus od. Jakob] - [Zwyssig, Franz Joseph od. Josef, Bearb./Hsg.].
Editore: Lucernae, typis Jodici Francisci Jacobi Wyssing Civit. Typ. / Luzern, (Offizin) Jost Franz Jakob Wyssing, Stadtbuchdrucker 1775., 1775
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Aggiungi al carrello16° (12.3 x 8 x 1.4 cm). 4 Bll., 166 SS. Schriftsatz in 8-Punkt Antiqua. HLdr. (später; Deckel etwas berieben) mit hs. Papier-Rückenschild. Seiten etwas knapp beschnitten, unterschiedlich etwas stockfleckig (eher wenig und kaum störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren, alter Besitzervermerk a. Vor…satz. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar. So auch in ZHB Luzern; vgl. SNB. - Aszetische Betrachtungen und Anweisungen gezogen aus verschiedenen Schriften : ?Variis sunt ex libris pagellisque, ceu ex floribus collecta, id quod sapere indicabitur. Praecipue tamen usui fuere libelli gemini; alter inscribitur: La Journée du chrétien sanctifiée par le Priere & la Méditation [.] Anno 1767. Alter: Paradisus animae christianae [.], Auctore Jacobo Merlo Horstio [.].? (Prafatio, p. 1 f.). - Gliederung des Inhalts: I. Exercitia cordis für 31 Tage, II. Exercitia oris, u.a. mit Betrachtungen zum Pater noster und Ave Maria, III. Exercitia operis. - Die ZB Zürich nennt als Autor der Journée wohl err. Dionys Xavier Clement, was sich weder nach BNF noch SUDOC verifizieren lässt (vgl. zu diesem Livre de dévotion von 1767 BNF FRBNF36829127 resp. FRBNF36829538); zu Denis-Xavier Clément s. F. X. de Feller, 3, 1818 p. 178 f. -- Bearbeiter/Herausgeber war Dr. theol. Franz Josef Zwyssig [Zwissig, auch: Zweissig, Zweisig], von Flüelen UR (1729-1793 Altdorf UR). 1747 Novize des Jesuitenordens in Landsberg am Lech (Bayern), 1760 Priesterweihe in Eichstätt (Bayern), Priester, Theologie- u. Philosophiedozent. Nach der Aufhebung des Jesuitenordens (1773) 1774-1778 Theologieprofessor am Kollegium in Luzern, danach Pfarrer und bischöflicher Kommissar in Altdorf. Verfasser philosophischer und theologischer Traktate. (K. Marti-Weissenbach, in: HLS; vgl. J. Müller, Die Geistlichkeit von Flüelen, Uri. In: ZSK Bd. 21, H. 1, 1927, p. 34 f., mit Bibliographie: ?Im Drucke gab er heraus:? Nr. 1 v. 4). - Die im Titel angeführte Sodalität scheint in dieser Form keiner offiziellen Bezeichnung zu entsprechen (keine entspr. Archiveinheit zu finden). Möglicherweise handelt es sich um die 1647/1649 eingerichtete Congregatio major sub titulo Immaculatae Conceptionis B.V. Mariae an der Jesuitenkirche, 1659 auch als Congregatio major latina Literatorum oder sog. Grosse Kongregation bezeichnet, die ev. in der Tradition der Congregatio major aus dem 16. Jh. weitergeführt wurde. (Vgl. P. R. Henggeler, Die kirchlichen Bruderschaften und Zünfte der Innerschweiz, 1955, p. 66 f. u. p. 256). -- Zur Druckerfamilie Wyssing od. Wissing s. Th. v. Liebenau, Überblick über die Geschichte der Buchdruckerei der Stadt Luzern, 1900, p. 47 ff. (p. 48 err. Jost Franz Niolaus), sowie F. Blaser, Luzerner Buchdruckerlexikon. Teil I, in: Gfd. 84/1929, p. 145 u. 167; vgl. HBLS (Wissing): Stadtbuchdrucker 1750-1781. Sprache: la.
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Animadversiones super regulam sancti Benedicti, prout haec in nostris Germaniae partibus morderno [sic] Tempore servatur. Authore Reverendissimo Domino Patre Joachimo Abbate Fischingano, O.S.B. in Helvetia. Libellus vere pretiosus, tertia jam vice in idiomate Gemanico, nunc autem in Lingua Latina vulgatus / Bzw. Cymbalum spirituale bene sonans: id est: Notabilia Documenta, Quomodo septem horae Canonicae possint ac debeant cum devotione recitari.
[Seiler], P. Joachim O.S.B. / [Anonymus, Bearb./Übers./Hsg.].
Editore: [Augsburg, 1727] : Augustae Vind[elicorum], Sumptibus Mathiae Wolff, Bibliop. Anno MDCCXXVII -, 1727
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Aggiungi al carrello16° (13 x 8.5 x 3 cm). 247+1 SS., 4 Bll. + 2 Bll. (Titel u. Praef.), 58 SS., 1 Bl. (+2 Bll. blanko). Ldr. d.Zt. (etwas bestossen) a. 4 Bünden mit mont. Rückenschild. Erste (einzige) Ausgabe dieser Version postum. Buchblock etwas eng eingebunden. Vorsätze gebräunt u. leimschattig, Seiten unterschiedlich gebräunt (partiell stärker…) u. vom Aussensteg her gegen hinten zunehmend feuchtigkeitsrandig (Leserlichkeit kaum beeinträchtigt). Markantere Alters- u. Lagerungsspuren, Bibliotheksetikette m. Dublettenstempel a. Vorsatz. Gesamthaft relativ gepflegtes, recht ordentliches (gutes Gebrauchs-) Exemplar - - Professbuch Fischingen, Äbte Nr. 30/Bibliographie Nr. 10 u. 11 - swissbib mit 2 Standorten (ZB Zürich u. ZHB Luzern); ZB Zürich mit einem Exemplar ex Klosterbibliothek Rheinau, enthaltend ebenso beide Teile (digitalis. in e-rara) - Beide erstmals in Deutsch 1679 u.d.T. Anmerckungen Uber die Regel S. Benedicti, Umb so vil sie in unseren Hochteutschen Landen, jetziger Zeit gehalten wird, bzw. Geistliches Wohlklingendes Cymbalin, Das ist Merckliche Lehr-Puncten, was gestalten die sieben Tag-Zeiten andächtig sollen und mögen gesprochen werden (Konstanz, David Hautt; 240, resp. 58 SS.) - Nicht bei Albareda, und nicht bei P. Gebhard Müller, Verzeichnis der gedruckten Regel in der Stiftsbibliothek Einsiedeln (priv. Ms. 1975). Die bibliographische Fachliteratur unterscheidet meist konsequent zwischen reinen Regelausgaben einerseits, bzw. Bearbeitungen in Form von Erklärungen und Betrachtungen andererseits - Aszetisches Werk nach den benediktinischen Ordensregeln zur Einübung, Meditation, Betrachtung u. Introspektion - Inhalt : Kurze Vita Benedikts und Überlegungen zu Sinn, Zweck und Bedeutung der Regeln; Betrachtungen zu Kapitel 1-73 der 'Regulae'; Appendix in 6 Abschnitten / Bzw. 'Cymbalum': Betrachtungen zu den 7 Gebetsstunden (Horae canonicae od. regulares, Horen) in 13 Abschnitten: "Cum clementissimus Deus nos etsi indignos ad talem statum vocaverit, in quo ipsum omni die per devotam recitationem septem horarum canonicarum laudare & glorificare possimus ac debeamus, necessum omnino est, ut quandoque per congrua media spiritualia ad fervorem nos exitemus, quatenus felicissimae servitutis nostrae pensum eo prefectius Domino Deo redere valeamus." (etc.; Cymb., Praefatio Autographi, Bl. 1r) -- P. Joachim Seiler, Sailer od. (PB) v. Saylern OSB (Wil SG 1620-1688 Fischingen), von Wil SG, Profess im Kloster Fischingen 1637, Priester 1645, Abt ab 1672. Er machte sich "verdient um die klösterliche Disziplin, [war] Erbauer der heutigen Klosterkirche [und] Beförderer des Kultes der hl. Idda" (HBLS), und "glänzte als Geistesmann und aszetischer Schriftsteller" (A. Büchi, in: M. Buchberger, Hsg., Lex. f. Theol. u. Kirche, 4, 1932, sp. 25). -- Provenienz: Dublette der Stiftsbibliothek Einsiedeln (Etikette der ehem. Fraterbibliothek u. Stempel). - Sprache: la.





