Da: Antiquariat Gallenberger, Wildsteig, Germania
EUR 23,70
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 315 Seiten: 547 Illustr. (z. T. farb.) u. graph. Darst.; Zustand: gut. Umschlag etwas berieben und mit Klebefolie überzogen. Seiten leicht lichtrandig, sonst sauber und sehr gut erhalten. Namenskürzel am oberen Schnitt. 334 ISBN 9783134745016 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1460 29,5 cm, gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag, Leinen.
Lingua: Tedesco
Editore: Ferdinand Enke, Stuttgart, 1957
Da: TAIXTARCHIV Johannes Krings, Aachen, Germania
EUR 8,00
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: leichte Gebrauchsspuren. Mit 34 Abbildungen in 67 Einzeldarstellungen. 108 S. --- Gut erhaltener Einband mit nur geringem Berieb. Einige Anstreichungen mit Kuli (relativ sauber durchgeführt). Ehem. Expl. einer Ärztebibl.; Signaturaufkleber auf Tit., innen gestempelt u. mit Invent.Nr. versehen; innen sauber u. gut, keine weiteren Einträge. (Versandgewicht:
Data di pubblicazione: 1957
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 49,50
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Aggiungi al carrelloZ. orth. Chir. Beilh., 89. - Stuttgart, Verlag von Ferdinand Enke, 1957, 8°, VIII, 108 pp., mit 34 Abbildungen in 67 Einzeldarstellungen, orig. Broschur. Erstdruck! "Der Orthopäde ist an allen chronischen Gelenkerkrankungen brennend interessiert, weil sie das Problem des Gewebeverschleißes, der Abnutzung sichtbar machen, mögen sie nun der rheumatischen Gruppe im engeren Sinne oder der sogenannten degenerativen Erkrankungsgruppe zugehören. Die Funktionelle Beanspruchung hat an allen diesen Krankheitsbildern einen ihr zwangsläufig zu zubilligenden Anteil. Fraglich ist, ob und unter welchen Bedingungen sie allein es ist, die das Bild eines "Abnutzungszustandes" erzeugt, ob es diesen als aus schließliches Ergebnis der Abnutzung überhaupt gibt, oder ob noch andere kausale Faktoren an ihm teilhaben; fraglich ist ferner, inwieweit angeborene oder erworbene gewebliche Zustände dabei beteiligt sind; fraglich ist auch, was die chronische Arthritis von der nichtentzündlichen Arthrosis deformans unter scheidet, ob überhaupt eine solche Unterscheidung heute noch statthaft ist. Hinter allen diesen Fragestellungen steht im Grunde ein Urproblem der Orthopädie, nämlich das Verhältnis von Funktion und Form, steht die Frage nach der formprägenden und formverändernden Wirkung der Funktion. Die Frage der Arthrosis deformans berührt also ein allgemein biologisches Problem, das der automatischen Regulation des im Gelenkgewebe herrschenden Gleichgewichtszustandes zwischen Gelenkform - hier im weitesten Sinne gemeint - und den sie gefährdenden Faktoren, von denen die Funktion nur einer, wenn auch sicherlich ein sehr gewichtiger zu sein scheint. Die Gefährdung dieses Gleichgewichts, seine "Entgleisung", wird durch die Vorstellung von der Präarthrose im Gegensatz zum Begriff der Arthrose klarer herausgestellt. Das Nachfolgende versucht, mit den Untersuchungen Rütts frühere histologische Erkenntnisse zu überprüfen und zu erweitern. Ferner will es einer Überprüfung und schärferen Fassung altüberkommener Begriffe wie Funktion, Beanspruchung, Belastung, Abnutzung, Entzündung dienen, die im Laufe der Jahre manchmal Veränderungen an Gehalt und Bedeutung erleiden, vielleicht sich zum Peil entleeren, zum Teil einen anderen Gehalt bekommen oder allzu selbstverständlich werden. Letzteres scheint zuzutreffen für die Frage der seit fast 45 Jahren bei uns in Deutschland akzeptierten Trennung der Arthrosis deformans von der chronischen Arthritis." Vorwort, Köln, im Sommer 1957, M. Hackenbroch August Rütt (1918-2000) Orthopäde. Matthias Hackenbroch (1935-2006) Orthopäde.