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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Geschichts- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar Geschichtsdidaktik: Methodik des Geschichtsunterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Wörtlich übersetzt bedeutet Oral History 'mündliche Geschichte', was aber '[.] fälschlicherweise eine Abgrenzung zur schriftlichen Geschichte [impliziert].'Oral History ist eine andere Bezeichnung für die Befragung bzw. das Interview mit Zeitzeugen in der Geschichtswissenschaft. Hier werden mündliche Quellen in Zusammenarbeit von Interviewer und Zeitzeuge produziert, die zeitgeschichtliche Aspekte betreffen. Doch nicht nur die Geschichtswissenschaft bedient sich der noch relativ jungen Methode, immer stärker wird dieses Vorgehen auch im Geschichtsunterricht der Schulen eingesetzt. So soll Schülern Geschichte erfahrbar und greifbar gemacht werden. Hier schließt sich auch die Fragestellung an, die in dieser Ausarbeitung behandelt werden soll: Welche Vor- und Nachteile ergeben sich, wenn die geschichtswissenschaftliche Methode in den Geschichtsunterricht der Schulen übertragen wird Zur Definition des Begriffs 'Oral History' findet man in der Literatur eine Fülle von Informationen. Dorothee Wierling definiert Oral History beispielsweise als '[.] Bezeichnung eines Quellentyps und einer Methode, bei denen Erinnerungsinterviews als historische Quellen produziert und ausgewertet werden.'. Viele weitere Autoren und Wissenschaftler befassen sich mit der zeitgeschichtlichen Forschungstechnik. In dieser Ausarbeitung beziehe ich mich auf die Beiträge im Handbuch Geschichtsdidaktik von Dorothee Wierling und in Geschichte Unterrichten von Michael Sauer. Weiterhin geben Gerhard Henke-Bockschatz und Horst W. Heitzer in ihren jeweiligen Ausarbeitungen einen Einblick in die Oral History Forschung und die Übertragung in den Geschichtsunterricht.Im Folgenden werde ich über den Ursprung und die Geschichte der Oral History, ihren Stellenwert in der Geschichtswissenschaft und im Geschichtsunterricht zu den Vor- und Nachteilen der Oral History für Schüler und den Einsatz im Geschichtsunterricht gelangen.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Anglistik), Veranstaltung: Proseminar vor 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel dieser Arbeit im Proseminar zu Shakespeares Dramen ist 'Geistererscheinungen in Hamlet und deren Bezug zum elisabethanischen Weltbild'. Um diesem Thema eine präzise Fragestellung abzugewinnen, möchte ich diese Hausarbeit in drei größere Blöcke unterteilen. Dem ersten Themenblock möchte ich die Fragen 'Was ist überhaupt ein Weltbild ' und 'Was ist das elisabethanische Weltbild speziell ' zu Grunde legen. Danach werde ich versuchen, die Frage zu klären, welche Rolle die Religion im elisabethanischen Zeitalter gespielt hat, da die Geistererscheinungen offensichtlich religiöse Assoziationen hervorrufen. Im dritten und damit letzten Themenblock möchte ich die beiden vorherigen Fragestellungen und deren Antworten derart in Verbindung zueinander setzen, dass im Schlussteil die Frage nach dem Bezug der Geistererscheinungen zum elisabethanischen Weltbild beantwortet werden kann.Es ist mir wichtig, zuerst grundlegende Dinge und Tatsachen darzustellen, um diese dann auf das spezielle Thema anwenden zu können. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den kulturgeschichtlichen Hintergrund zu Shakespeares Dramen, das elisabethanische Weltbild, einzubeziehen und auch in angemessener Intensität darzulegen. Ebenso ist die Religion in den kulturgeschichtlichen Hintergrund involviert. Die Literatur, die ich zur Erstellung dieser Hausarbeit verwendet habe, ist sowohl genereller als auch themenspezifischer Natur. So habe ich Ina Schaberts 'Shakespeare-Handbuch' sowie Ulrich Suerbaums 'Shakespeares Dramen' und 'Das elisabethanische Zeitalter' zu Rate gezogen. Um spezieller auf das Thema der Geistererscheinungen eingehen zu können, habe ich Stephen Greenblatts 'Hamlet in Purgatory' und eine Reclam-Ausgabe mit Erläuterungen und Dokumenten zuHamletvon Hans H. Rudnick konsultiert.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Geschichts- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Geschlechterverhältnisse in der römischen Kaiserzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Passio Sanctarum Perpetuae et Felicitatis ist das einzige erhaltene Selbstzeugnis einer Frau des frühen Christentums. In Form eines Tagebuches schildert es auf sehr subjektive Weise die Geschehnisse, die sich in den Tagen vor dem siebten März im Jahre 203 nach Christus in einem karthagischen Gefängnis ereigneten. Die Verfasserin, Vibia Perpetua, hält in ihren Niederschriften ihr Erleben der Tage bis zu ihrem Tod durch Hinrichtung fest. Monique Alexandre beschreibt den Status des Tagebuches sehr treffend, wenn sie schreibt, dass es '[a]n der Seite all jener schweigenden Frauen [.] hier eine Frau zu geben [scheint], die sich schriftlich äußert und eine seltene Stimme hören lässt.' 1 Weitere weibliche Selbstzeugnisse sind nach dem zweiten Jahrhundert nicht mehr bekannt, da seit dieser Zeit die Stellung der Frau in der Kirche an Bedeutung verlor, weibliche Theologinnen wurden zurückgedrängt. Dieser Tatsache verdankt Perpetuas Tagebuch seine Einzigartigkeit. Es gelangte unter anderem nur zu solcher Berühmtheit, weil weitere Schriftstücke seiner Art nicht existieren.Des Weiteren ist die Passio, wie sie im Folgenden verkürzt genannt wird, eine der ersten christlichen Schriften, die in lateinischer Sprache verfasst ist und zu großen Teilen aus einer Ich-Erzählung besteht. Es gibt ebenfalls eine griechische Fassung, die aber aller Wahrscheinlichkeit nach eine Übersetzung des lateinischen Originals ist und erst einige Zeit später erschienen ist. 2Die Autorin der Ich-Erzählung ist Vibia Perpetua, deren Tagebuch von einem Erzählerbericht umrahmt ist. Der Erzähler ist unbekannt, wohlgleich es Spekulationen über seine Identität gibt. Weit verbreitet ist die Vermutung, dass Tertullian, der erste bedeutende Schriftsteller und Theologe des frühen Christentums, der Erzähler bzw. Redaktor gewesen sein könnte. Es existieren jedoch keine gesicherten Informationen zu dieser Person.Perpetuas Tagebuch, das sich von Kapitel drei bis einschließlich Kapitel zehn erstreckt, wird von einem Prolog, einem Epilog und der Schilderung des Hinrichtungstages durch den Erzähler eingerahmt. [.].
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Das Verhältnis der Geschlechter in der Passio Sanctuarum Perpetuae et Felicitatis | Ramona Aulbach | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656722397 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Geschichts- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar Geschichtsdidaktik: Methodik des Geschichtsunterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: Wörtlich übersetzt bedeutet Oral History 'mündliche Geschichte', was aber '[.] fälschlicherweise eine Abgrenzung zur schriftlichen Geschichte [impliziert].'Oral History ist eine andere Bezeichnung für die Befragung bzw. das Interview mit Zeitzeugen in der Geschichtswissenschaft. Hier werden mündliche Quellen in Zusammenarbeit von Interviewer und Zeitzeuge produziert, die zeitgeschichtliche Aspekte betreffen. Doch nicht nur die Geschichtswissenschaft bedient sich der noch relativ jungen Methode, immer stärker wird dieses Vorgehen auch im Geschichtsunterricht der Schulen eingesetzt. So soll Schülern Geschichte erfahrbar und greifbar gemacht werden. Hier schließt sich auch die Fragestellung an, die in dieser Ausarbeitung behandelt werden soll: Welche Vor- und Nachteile ergeben sich, wenn die geschichtswissenschaftliche Methode in den Geschichtsunterricht der Schulen übertragen wird Zur Definition des Begriffs 'Oral History' findet man in der Literatur eine Fülle von Informationen. Dorothee Wierling definiert Oral History beispielsweise als '[.] Bezeichnung eines Quellentyps und einer Methode, bei denen Erinnerungsinterviews als historische Quellen produziert und ausgewertet werden.'. Viele weitere Autoren und Wissenschaftler befassen sich mit der zeitgeschichtlichen Forschungstechnik. In dieser Ausarbeitung beziehe ich mich auf die Beiträge im Handbuch Geschichtsdidaktik von Dorothee Wierling und in Geschichte Unterrichten von Michael Sauer. Weiterhin geben Gerhard Henke-Bockschatz und Horst W. Heitzer in ihren jeweiligen Ausarbeitungen einen Einblick in die Oral History Forschung und die Übertragung in den Geschichtsunterricht.Im Folgenden werde ich über den Ursprung und die Geschichte der Oral History, ihren Stellenwert in der Geschichtswissenschaft und im Geschichtsunterricht zu den Vor- und Nachteilen der Oral History für Schüler und den Einsatz im Geschichtsunterricht gelangen. 20 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Anglistik), Veranstaltung: Proseminar vor 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel dieser Arbeit im Proseminar zu Shakespeares Dramen ist 'Geistererscheinungen in Hamlet und deren Bezug zum elisabethanischen Weltbild'. Um diesem Thema eine präzise Fragestellung abzugewinnen, möchte ich diese Hausarbeit in drei größere Blöcke unterteilen. Dem ersten Themenblock möchte ich die Fragen 'Was ist überhaupt ein Weltbild ' und 'Was ist das elisabethanische Weltbild speziell ' zu Grunde legen. Danach werde ich versuchen, die Frage zu klären, welche Rolle die Religion im elisabethanischen Zeitalter gespielt hat, da die Geistererscheinungen offensichtlich religiöse Assoziationen hervorrufen. Im dritten und damit letzten Themenblock möchte ich die beiden vorherigen Fragestellungen und deren Antworten derart in Verbindung zueinander setzen, dass im Schlussteil die Frage nach dem Bezug der Geistererscheinungen zum elisabethanischen Weltbild beantwortet werden kann.Es ist mir wichtig, zuerst grundlegende Dinge und Tatsachen darzustellen, um diese dann auf das spezielle Thema anwenden zu können. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den kulturgeschichtlichen Hintergrund zu Shakespeares Dramen, das elisabethanische Weltbild, einzubeziehen und auch in angemessener Intensität darzulegen. Ebenso ist die Religion in den kulturgeschichtlichen Hintergrund involviert. Die Literatur, die ich zur Erstellung dieser Hausarbeit verwendet habe, ist sowohl genereller als auch themenspezifischer Natur. So habe ich Ina Schaberts 'Shakespeare-Handbuch' sowie Ulrich Suerbaums 'Shakespeares Dramen' und 'Das elisabethanische Zeitalter' zu Rate gezogen. Um spezieller auf das Thema der Geistererscheinungen eingehen zu können, habe ich Stephen Greenblatts 'Hamlet in Purgatory' und eine Reclam-Ausgabe mit Erläuterungen und Dokumenten zuHamletvon Hans H. Rudnick konsultiert. 20 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Geschichts- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Geschlechterverhältnisse in der römischen Kaiserzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Passio Sanctarum Perpetuae et Felicitatis ist das einzige erhaltene Selbstzeugnis einer Frau des frühen Christentums. In Form eines Tagebuches schildert es auf sehr subjektive Weise die Geschehnisse, die sich in den Tagen vor dem siebten März im Jahre 203 nach Christus in einem karthagischen Gefängnis ereigneten. Die Verfasserin, Vibia Perpetua, hält in ihren Niederschriften ihr Erleben der Tage bis zu ihrem Tod durch Hinrichtung fest. Monique Alexandre beschreibt den Status des Tagebuches sehr treffend, wenn sie schreibt, dass es '[a]n der Seite all jener schweigenden Frauen [.] hier eine Frau zu geben [scheint], die sich schriftlich äußert und eine seltene Stimme hören lässt.' 1 Weitere weibliche Selbstzeugnisse sind nach dem zweiten Jahrhundert nicht mehr bekannt, da seit dieser Zeit die Stellung der Frau in der Kirche an Bedeutung verlor, weibliche Theologinnen wurden zurückgedrängt. Dieser Tatsache verdankt Perpetuas Tagebuch seine Einzigartigkeit. Es gelangte unter anderem nur zu solcher Berühmtheit, weil weitere Schriftstücke seiner Art nicht existieren.Des Weiteren ist die Passio, wie sie im Folgenden verkürzt genannt wird, eine der ersten christlichen Schriften, die in lateinischer Sprache verfasst ist und zu großen Teilen aus einer Ich-Erzählung besteht. Es gibt ebenfalls eine griechische Fassung, die aber aller Wahrscheinlichkeit nach eine Übersetzung des lateinischen Originals ist und erst einige Zeit später erschienen ist. 2Die Autorin der Ich-Erzählung ist Vibia Perpetua, deren Tagebuch von einem Erzählerbericht umrahmt ist. Der Erzähler ist unbekannt, wohlgleich es Spekulationen über seine Identität gibt. Weit verbreitet ist die Vermutung, dass Tertullian, der erste bedeutende Schriftsteller und Theologe des frühen Christentums, der Erzähler bzw. Redaktor gewesen sein könnte. Es existieren jedoch keine gesicherten Informationen zu dieser Person.Perpetuas Tagebuch, das sich von Kapitel drei bis einschließlich Kapitel zehn erstreckt, wird von einem Prolog, einem Epilog und der Schilderung des Hinrichtungstages durch den Erzähler eingerahmt. [.] 32 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2014, 2014
ISBN 10: 3656722390 ISBN 13: 9783656722397
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Geistererscheinungen in Hamlet und deren Bezug zum elisabethanischen Weltbild | Ramona Aulbach | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656722076 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Oral History. Übertragung einer geschichtswissenschaftliche Methode in den Schulunterricht | Ramona Aulbach | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656723240 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.