Editore: Wien, Juni (18)91.
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EUR 35,00
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Aggiungi al carrelloCa. 24 x 18 cm (Bild), auf Karton aufgezogen. Stärker fleckig u. gebräunt, beschabt. Vgl. Eisenberg 396: ". zählt . zu den hervorragendsten Schauspielern des Burgtheaters, und ist sein Name mit der besten Zeit dieses bedeutenden Kunstinstituts auf das Innigsten verbunden".- Zitat aus Lessings "Emilia Galotti": "Nur zweifeln Sie keine Augenblick an der unumschränktesten Gewalt, die Sie über mich haben! Mit herzlichem Gruß Ernst Hartmann".
Editore: (Wien, um 1970)., 1970
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EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 23,5 x 29 cm. Auf Karton aufgezogen, dieser verso mit Hängevorrichtung (Oberrand mit kleiner Läsur). "Liebe Heli Kresak, Dir und den Deinen alles Liebe und Gute!".- "Nikowitz spielte schon in den frühen 30er Jahren des 20. Jahrhunderts unter Max Reinhardt am Theater in der Josefstadt, dessen Ensemble er dann jahrzehntelang angehörte. Seine erste bekannte Filmrolle war 1939 die des Friedensrichters in Anton der Letzte mit Hans Moser in der Hauptrolle. Internationale Bekanntheit erlangte Nikowitz mit der Darstellung des Erzherzog Franz Karl - Kaiser Franz Josephs Vater - in den drei Sissi Filmen" (wikipedia).
Editore: Wien, 1972., 1972
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EUR 45,00
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Aggiungi al carrelloCa. 17,8 x 12,5 cm. Auf Karton aufgezogen, dieser auf stärkerem Papier (mit der Widmung) montiert (Papierbogen mit Einrissen). "Am 12. Oktober 1970 eröffnete Herbert Lederer das (in Ein-Mann-Besetzung geführte) Theater am Schwedenplatz (Franz-Josefs-Kai 21, Wien-Innere Stadt), eine baulich aus einer ehemaligen Waschküche hervorgegangene Kleinbühne, in der er jährlich rund 180 Vorstellungen gab für die er zugleich Direktor, Ausstattungschef, Regisseur und Autor war und die seinen Ruf als Allroundtalent und Wiener Theateroriginal von 'phänomenaler' Gedächtnisleistung festigte [.] Vom Eröffnungstag bis zum 10. Juni 2006 stand Herbert Lederer in 69 Eigenproduktionen 6.142 Mal auf der Bühne seines Theaters" (wikipedia).- Unter dem Foto angemerkt: "'Die Menschen und die Leut' O. v. Horvath" (vom ORF als Hörspiel gesendet am 2. Juli 1972).
Editore: O.O. und Jahr (um 1928)., 1928
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EUR 50,00
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Aggiungi al carrelloCa. 23 x 17 cm (Foto), auf A4-Karton montiert. Unterhalb der Photographie eh. Widmung von Müller "Für den guten Wiener Schauspieler Otto Tressler", sign. "Bismarck".- Auf der Rückseite: " - aber es ist nur der Schauspieler Robert Müller, der diesen Bismarck kreiert, einige hundert male gespielt und die Unterschrift immer wieder gefälscht hat".- Robert Richard Müller, genannt Nasen-Müller (Wien 1879 - 1968 Berlin) begann 1895 seine Laufbahn am Theater in Baden-Baden. Weitere Theaterstationen waren Berlin, Nürnberg, Hannover, Breslau, wo er 14 Jahre lang wirkte, Weimar, Dresden und während des Ersten Weltkriegs Königsberg. Gastspiele führten ihn auch ins Ausland, in die Schweiz und nach Südamerika. Seit Beginn der Weimarer Republik wirkte Robert Müller, der wegen seines gewaltigen Riechorgans in der Branche meist Nasen-Müller genannt wurde, in der deutschen Hauptstadt. Dort landete er Erfolge mit Rollen humoriger Typen und kauziger Kerle. Die Machtergreifung durch die Nationalsozialisten bedeutete erhebliche Einschränkungen in den beruflichen Wirkungsmöglichkeiten des Halbjuden" Müller. Nach Kriegsende blieb Müller im Westen Berlins und war Ensemblemitglied des Hebbel-Theaters, des Theaters am Kurfürstendamm und des Schiller-Theaters. Müller arbeitete auch für die Rundfunksender NWDR und SWF und wirkte noch im hohen Alter, seit 1960, mit kleinen Rollen in Fernsehfilmen mit.
Editore: Orig.-Fotografie mit eigenh. Widmung. (Wien), April 1960., 1960
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EUR 50,00
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Aggiungi al carrelloCa. 22 x 28 cm.- Auf Karton montiert. "Frau Heli Kresak herzlich: Hans Jaray" (und) "Sylvia Lydi - Jaray [!], April 1960".- "1930 holte Max Reinhardt [Hans Jaray] ans Theater in der Josefstadt, wo er bis 1938 tätig war [.] Durch seine Darstellung des Franz Schubert in dem Willi-Forst-Film Leise flehen meine Lieder (1933) wurde er auch zu einem der bekanntesten Filmschauspieler in Deutschland und Österreich. Nach dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland musste er als Jude in die USA emigrieren und arbeitete bis 1948 an Theatern in Hollywood und New York [.] 1948 kehrte Jaray nach Wien zurück. Er trat zuerst am Volkstheater und ab 1951 am Theater in der Josefstadt auf, an dem er später auch inszenierte. Neben seiner Theaterarbeit, wo er vor allem in Boulevardstücken auftrat, wirkte Jaray auch wieder bei Filmproduktionen mit" (wikipedia). Sylvia Lydi, geb. 1933 in Basel, war eine Zeit lang mir Jaray verheiratet. Sie stand seit Mitte der 1950er Jahre zehn Jahre lang regelmässig vor der Kamera, danach bis Ende der 1970er Jahre nur noch sporadisch. Grosse Popularität erlangte sie 1966 in der Rolle der Suzy Fast in dem Dreiteiler "Die Gentlemen bitten zur Kasse". Schon davor spielte sie in Streifen wie "Die unentschuldigte Stunde", "Der Page vom Palast-Hotel" oder dem Heimatfilm "Hubertusjagd" sowie 1961 in Jarays Film " Das Salzburger große Welttheater".- Stempel verso: Ernst Hausknost, Wien VII.
Editore: (Wien um 1964)., 1964
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EUR 25,00
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Aggiungi al carrelloCa. 23,5 x 29,5 cm. Ränder mit Klebespuren und kleineren Abschabungen. Verso Montagespuren, Stempel "Ernst Hausknost, Wien VII".
Editore: Wien, 1966., 1966
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EUR 55,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 23,5 x 17,5 cm. An den Ecken auf Karton montiert. "Für Frau Heli [Kresak] zur Erinnerung an den Ottokar 1966 + mit den besten Wünschen".- Das Brustbild zeigt Walter Reyer, der 1960-66 bei den Salzburger Festspielen den 'Jedermann' verkörperte, als 'Ottokar' wohl in der Kurt Meisel-Inszenierung 1966 am Wiener Burgtheater.
Editore: Eh. Albumblatt m.U., o.O., 27. II. 1942., 1942
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EUR 30,00
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Aggiungi al carrelloQu.-Kl.-8°. 1 S.- Rücken mit Klebespuren. Zitat aus 'Iphigenie in Dephi', Dr. Peterka gewidmet.- "Nach Tourneen mit großen Berliner Darstellern wie Paul Wegener gelang ihr 1925-32 am Thaliatheater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg der Durchbruch zur großen Charakterschauspielerin und Tragödin. Anschließend verpflichtete sie Anton Wildgans ans Wiener Burgtheater, an dem sie bis zu ihrem Tod in fast allen klassischen Partien -- Medea, Iphigenie, Lady Macbeth und Kriemhild -- zu sehen war. Anläßlich der Wiedereröffnung des Burgtheaters 1945 spielte sie in Grillparzers Sappho eine ihrer größten Rollen. Nach dem Krieg sah man E. zunehmend auch im komischen Fach, sie wirkte mit Erfolg auch in Operetten und zahlreichen Filmen mit" (Saur, DBE).
Editore: Gedr. Dankschreiben mit 4 eh. Zeilen und U., gedr. Datum 4. Mai 1935., 1935
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EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloQu.-8°. 1 1/2 SS.- Leicht fleckig. Else Wohlgemuth, von 1910-38 und nach der Emigration 1945-59 am Burgtheater, wurde 1934 Ehrenmitglied und erhielt 1935 den Burgtheaterring.- Kopfsteg mit einer kleinen Ansicht der Vorderfront des Burgtheaters.
Editore: Masch. Brief m.U., o.O. u. Dat.
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EUR 30,00
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Aggiungi al carrello8°. 1 S. (Doppelblatt). An Oskar Maurus Fontana mit der Bitte, ihr für eine Vorlesung Kästner zu borgen.- "Nach Tourneen mit großen Berliner Darstellern wie Paul Wegener gelang ihr 1925-32 am Thaliatheater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg der Durchbruch zur großen Charakterschauspielerin und Tragödin. Anschließend verpflichtete sie Anton Wildgans ans Wiener Burgtheater, an dem sie bis zu ihrem Tod in fast allen klassischen Partien -- Medea, Iphigenie, Lady Macbeth und Kriemhild -- zu sehen war. Anläßlich der Wiedereröffnung des Burgtheaters 1945 spielte sie in Grillparzers Sappho eine ihrer größten Rollen. Nach dem Krieg sah man E. zunehmend auch im komischen Fach, sie wirkte mit Erfolg auch in Operetten und zahlreichen Filmen mit" (Saur, DBE).
Editore: [Wien], ohne Datum.
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EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloVisitenkartenformat, gedr. "Herr u. Frau Alexander Girardi". Vermutlich an Vinzenz Chiavacci (Wien 1847-1916).- "Mein liebster Freund! [.] wünschen Euch von Herzen frohe Feiertage.
Editore: 1 eh. Brief m.U., dat. 7-2-[19]50 und 1 eh. Ansichtskarte, dat. 10-7-[19]60.
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EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°, 1 S. u. Qu.-12°. Eh. Brief an Herrn [Joseph ?] Glücksmann mit der Bitte, im 2 Karten für die Nestroy-Generalprobe beim Portier zu hinterlegen: "Bitte um einen Ecksitz (kann leider nicht anders sitzen) oder: Logensitze: weit von der Bühne weg!!!" - Die Ansichtskarte (Erzherzog Johann Denkmal in Bad-Aussee) an Peer Baedeker, Schriftsteller und Mitbesitzer des "Proszenium Theater- und Film-Fachantiquariates": ". Jeder, der d. =Theater= verläßt: tut gut daran. Ich habe schon eifrig gelesen in Ihrem Prospekt: ich werde bestimmt was bestellen [.]".
Editore: Eh. Brief m.U., [Wien um 1952]., 1952
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EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 1 S. Wohl an die Wiener Dichterin Maria Anna Zwinz-Breyer (1887-1982): ". Ihre Gedichte gefallen mir sehr; aber ich sehe im Augenblick keine Gelegenheit sie öffentlich vorzutragen. Dagegen behalte ich Ihre verschiedenen 'Aufrufe', die ich vielleicht verwenden kann".
Editore: [Wien], ohne Datum.
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EUR 40,00
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Aggiungi al carrelloCa. 9 x 11 cm. Vermutlich an Vinzenz Chiavacci (Wien 1847-1916).- "Lieber Freund, heute wieder nicht möglich, morgen oder nächste Woche mit Vergnügen? Herzlichst grüßt Dein Girardi. In Eile".
Editore: Wien um 1965., 1965
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Copia autografata
EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 22 x 29 cm. Jeweils Dankesbezeugungen mit eigenh. Signaturen, wohl an Frau Heli Kresak.- Die Fotografie (Stempel verso: Ernst Hausknost, Wien VII) wurde möglicherweise am Burgtheater aufgenommen.- Verso gröbere Montagespuren.
Editore: Wien, 1966., 1966
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EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 30 x 24 cm. "Frau Heli Kresak mit den besten Wünschen".- Die Fotografie (Stempel verso: Ernst Hausknost, Wien VII) zeigt Heesters möglicherweise an der Volksoper in seiner Paraderolle als Danilo in "Die lustige Witwe".- Rechte untere Ecke etwas geknickt, verso Montagespuren.
Editore: Wien um 1965., 1965
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 22 x 29 cm. Widmungen an Frau Heli Kresak "in herzlicher Dankbarkeit und mit freundlichen Grüßen".- Szenenbild mit zwei Kollegen (Josefstadt?).- Verso gröbere Montagespuren, Stempel "Ernst Hausknost, Wien VII".
Editore: Wien, Photo Fayer, um 1963., 1963
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Copia autografata
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 23 x 17,5 cm. Unter Passepartout (ca. 29,8 x 23,5 cm) mit eigenh. Widmung (Passepartout etwas fleckig, verso mit laienhafter Hängevorrichtung). "Mit herzlichen Dank für die wunderschönen Lampen von Frau Kresak und über alles nette Beratung. Wien 25. IX. 1963".- Brustbild, die Sängerin nach rechts blickend.- Sonja Mottl-Preger stand 1943 am Kroatischen Nationaltheater Zagreb erstmals in der Lehár-Operette »Das Land des Lächelns« auf der Bühne. 1955 wurde sie an die Wiener Volksoper berufen. An diesem Haus wirkte sie bis 1987 und war beim Publikum ungewöhnlich beliebt. 1983 wurde sie zum Ehrenmitglied der Wiener Volksoper ernannt, an der sie vor allem als Operettensängerin (u.a. als Hanna Glawari in der 'Lustigen Witwe', als Laura im 'Bettelstudenten' und als Christel im 'Vogelhändler') glänzende Erfolge erzielte.
Editore: Wien, 1968., 1968
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 23,8 x 18 cm. Verso mit Stempel "Pressefoto Bruno Völkel Wien 4" und hs. Vermerk "Richard II".
Editore: Wien 1974., 1974
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EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 23,8 x 29,8 cm. Widmungen an Frau Heli Kresak "in Verbundenheit" (Peter Vogel) bzw. "herzlichst" (Gertraud Jesserer), datiert 1974 (das Jahr, in dem die Ehegemeinschaft der beiden zu Ende ging).- Verso gröbere Montagespuren, Stempel "Ernst Hausknost, Wien VII".
Editore: [Wien], ohne Datum.
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloVisitenkartenformat, gedr. "Alexander Girardi". Vermutlich an Vinzenz Chiavacci (Wien 1847-1916).- "Liebster Freund wir gehen heute nicht zu Strauss. Was ist's wegen der Loge zu 'Haubenlerche'? Wir senden herzlichste Grüsse".- Wildenbruchs "Haubenlerche" wurde u.a. im September 1891 im Wiener Volkstheater aufgeführt.
Editore: Eh. Brief m.U., dat. München am 9. Juni [18]51.
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 50,00
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Aggiungi al carrello8°. 1 S. An den bayrischen Lustspieldichter Leopold Feldmann (1802 München - 1882 Wien), der 1850-54 als Dramaturg beim Theater an der Wien wirkte, betreffend ein nicht zustande kommendes Gastspiel: "[.] ich hätte bei einem Gastspiel weder pekuniären Gewinn, noch sonst eine künstlerische Genugthuung. Also lassen wir die Sache für jetzt, vielleicht bekomme ich einmal zu einer günstigeren Zeit einen Urlaub, und dann werde ich Ihre und des Herrn Pocorny [erwarb 1845 das hochverschuldete Theater an der Wien] Güte in Anspruch nehmen [.]".- Dahn, Vater des Schriftstellers Felix Dahn, kam 1830 an die Breslauer Bühne und wechselte im folgenden Jahr an das Stadttheater Hamburg. 1834 wurde er Mitglied des Münchner Hof- und Nationaltheaters und war von 1878 bis zu seinem Tod Ehrenmitglied des Ensembles. Er war vor allem als Darsteller gereifter Helden berühmt.
Editore: [Wien], ohne Datum.
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EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloVisitenkartenformat, gedr. "Alexander Girardi". Vermutlich an Vinzenz Chiavacci (Wien 1847-1916).- "Liebster Freund, hier sende ich Euch das Unpassendste was ich fand. Das sind die Folgen Deiner Schüchternheit! Herzlichst".
Editore: [Wien], ohne Datum ("Freitag").
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EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloVisitenkartenformat, gedr. "Alexander Girardi". Vermutlich an Vinzenz Chiavacci (Wien 1847-1916).- "Liebster Freund! Verzeihe! Helen kann erst nächste Woche die Loge zu Andrea schicken. Wir senden Euch herzlichste Grüße".
Editore: [Wien?], ohne Datum ("Freitag").
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 50,00
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Aggiungi al carrelloVisitenkartenformat, gedr. "Alexander Girardi" (kleinere Knickfalten). Vermutlich an Vinzenz Chiavacci (Wien 1847-1916).- "Liebster Freund, soeben bittet mich [Ludwig] Speidel um Entschuldigung für heute. Er ist nicht wohl also ein andermal. Mit Handkuss an Gnädige Dein Xandi".
Editore: Eh. Brief m.U., Wien, 31.12.1870., 1870
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EUR 50,00
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Aggiungi al carrello8°. 1 S.- Gebräunt, Knickfalten. "Nach ersten Engagements in Elbing und Linz spielte Kronau am Carltheater in Wien, in Thorn, Pest und Dessau und wurde 1860 von Heinrich Laube ans Burgtheater geholt, wo sie als jugendlich-naive Liebhaberin und Salondame Erfolge feierte. Nach kurzer Zwischenstation am Frankfurter Stadttheater kehrte sie ans Carltheater zurück und wurde durch ihre anmutige Darstellung vor allem in französischen Lustspielen zum Liebling des Wiener Publikums. Nach ihrer Eheschließung mit Leopold Wilhelm von Edelsheim-Gyulai zog sie sich 1873 von der Bühne zurück" (Saur, DEB).- Bedauert, auf ein Schreiben eines "geehrten Herrn" erst jetzt und nur unbestimmt antworten zu können.
Editore: Wien, 1968., 1968
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 50,00
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Aggiungi al carrelloCa. 30 x 24 cm. "Liebe Helly [Kresak], allen herzlichst gewidmet von Johanna Matz 1968".- Johanna Matz absolvierte 1950 das Max-Reinhardt-Seminar. "Bei der Abschlussaufführung wurde sie von Berthold Viertel entdeckt und für das Burgtheater engagiert. Sie blieb dem Haus als Mitglied bis 1993 verbunden [.] Johanna Matz verkörperte unvergleichlich den Typus des 'Wiener Mädels'." (wikipedia).- Ecken mit kleineren Knickfalten. Verso Stempel der Fotografien Li Erben in München.
Editore: [Wien], 1/2 [18]96.
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloVisitenkartenformat, gedr. "Alexander Girardi". Vermutlich an Vinzenz Chiavacci (Wien 1847-1916).- "Liebster Freund! Küss d'Hand! für das gemachte [.?]. Helen u. ich senden Euch von Herzen Grüsse".
Editore: Eh. Briefkarte m.U., dat. Wien, 29. 02. 1904., 1904
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloQu.-12°. 1 S.- Gelocht und etwas stockfleckig. Bittet einen "verehrtesten Freund", ihm von seinen neuesten Platten, Wallenstein und Nathan, je eine zukommen zu lassen, "natürlich nur gegen Bezahlung, sonst würde ich sie nicht annehmen".- Sonnenthal wurde1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, an dem er bis 1908 wirkte.
Editore: Eh. Brief m.U. und Kuvert, dat. [Wien], 24. Mai 55.
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello4°. 1 S. An die Wiener Dichterin Maria Anna Zwinz-Breyer (1887-1982): ". Die Beilegung Ihrer 'Bemühungen um den Frieden' hat mich sehr interessiert u. wahrscheinlich werde ich im September Gelegenheit haben vom Pulte des Europarates herab (Genf od. Lausanne) Ihre Gedanken in meine zu verflechten. Wir denken beide das gleiche [.]".