Editore: Um 1910., 1910
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 9 x 14 cm (nicht gelaufen, guter Erhaltungszustand). Künstlerpostkarte.
Editore: Masch. Brief m.U., o.O. u. Dat.
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 1 S. (Doppelblatt). An Oskar Maurus Fontana mit der Bitte, ihr für eine Vorlesung Kästner zu borgen.- "Nach Tourneen mit großen Berliner Darstellern wie Paul Wegener gelang ihr 1925-32 am Thaliatheater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg der Durchbruch zur großen Charakterschauspielerin und Tragödin. Anschließend verpflichtete sie Anton Wildgans ans Wiener Burgtheater, an dem sie bis zu ihrem Tod in fast allen klassischen Partien -- Medea, Iphigenie, Lady Macbeth und Kriemhild -- zu sehen war. Anläßlich der Wiedereröffnung des Burgtheaters 1945 spielte sie in Grillparzers Sappho eine ihrer größten Rollen. Nach dem Krieg sah man E. zunehmend auch im komischen Fach, sie wirkte mit Erfolg auch in Operetten und zahlreichen Filmen mit" (Saur, DBE).
Editore: Eh. Albumblatt m.U., o.O., 27. II. 1942., 1942
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloQu.-Kl.-8°. 1 S.- Rücken mit Klebespuren. Zitat aus 'Iphigenie in Dephi', Dr. Peterka gewidmet.- "Nach Tourneen mit großen Berliner Darstellern wie Paul Wegener gelang ihr 1925-32 am Thaliatheater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg der Durchbruch zur großen Charakterschauspielerin und Tragödin. Anschließend verpflichtete sie Anton Wildgans ans Wiener Burgtheater, an dem sie bis zu ihrem Tod in fast allen klassischen Partien -- Medea, Iphigenie, Lady Macbeth und Kriemhild -- zu sehen war. Anläßlich der Wiedereröffnung des Burgtheaters 1945 spielte sie in Grillparzers Sappho eine ihrer größten Rollen. Nach dem Krieg sah man E. zunehmend auch im komischen Fach, sie wirkte mit Erfolg auch in Operetten und zahlreichen Filmen mit" (Saur, DBE).
Editore: Wien, Oktober 1934., 1934
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello1 S. auf Doppelblatt. 4to. An Josef und Anna Groschner zu einem Hochzeitsjubiläum. - Richard Schmitz war von 1934 bis 1938 nach der Verhaftung seines sozialdemokratischen Vorgängers durch den Ständestaat der letzte Bürgermeister Wiens vor dem Anschluß an das Deutsche Reich. "In dieser Zeit ließ er unter anderem die Wiener Höhenstraße errichten. Während des Zweiten Weltkrieges saß er sieben Jahre lang in politischer Haft in Reichenau. Nach Ende des Krieges wurde Richard Schmitz Generaldirektor des Herold-Verlages" (Wikipedia). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Editore: Wien, 11. X. 1946., 1946
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An Charlotte Seefehlner zum Ableben Ihres Gatten, Baurat Egon Ewald Seefehlner (geb. 1874), eines Eisenbahnfachmanns und Elektrotechnikers und ehemaligen Generalidrektors der Österreichischen Bundesbahnen. - Richard Schmitz war von 1934 bis 1938 nach der Verhaftung seines sozialdemokratischen Vorgängers durch den Ständestaat der letzte Bürgermeister Wiens vor dem Anschluß an das Deutsche Reich. "In dieser Zeit ließ er unter anderem die Wiener Höhenstraße errichten. Während des Zweiten Weltkrieges saß er sieben Jahre lang in politischer Haft in Reichenau. Nach Ende des Krieges wurde Richard Schmitz Generaldirektor des Herold-Verlages" (Wikipedia). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. *** Am rand etwas braunfleckig. Sprache: Deutschu.
Editore: ca /90, 1980
Da: Antiquariat Schleifer, Kobersdorf, BGLD, Austria
Arte / Stampa / Poster
EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSprache: Deutsch 1001 gr.
Editore: Eh. Albumblatt m.U., o.O., 30. 7. 1947, 1947
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 70,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 1 S.- Etwas fingerfleckig, Rücken mit Klebespuren. "Zur lieben Erinnerung an unseren gemeinsamen Film", auch mit Unterschrift von Heiki Eis (geb. 1940).- Gemeint ist der Film "Gottes Engel sind überall", in dem Maria Eis und Heiki gemeinsam u.a. mit Attila Hörbiger, Paul Hubschmid und Susi Nicoletti vor der Kamera standen.- Das linke, untere Eck mit aufgeklebtem Zeitungsausschnitt (Foto von Maria Eis, eine Zigarette rauchend).- "Nach Tourneen mit großen Berliner Darstellern wie Paul Wegener gelang ihr 1925-32 am Thaliatheater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg der Durchbruch zur großen Charakterschauspielerin und Tragödin. Anschließend verpflichtete sie Anton Wildgans ans Wiener Burgtheater, an dem sie bis zu ihrem Tod in fast allen klassischen Partien -- Medea, Iphigenie, Lady Macbeth und Kriemhild -- zu sehen war. Anläßlich der Wiedereröffnung des Burgtheaters 1945 spielte sie in Grillparzers Sappho eine ihrer größten Rollen. Nach dem Krieg sah man E. zunehmend auch im komischen Fach, sie wirkte mit Erfolg auch in Operetten und zahlreichen Filmen mit" (Saur, DBE).
Editore: Wien, 11. VII. 1934., 1934
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 90,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8vo. 1 p. Albumblatt mit Namenszug unterhalb seines Portraits. Beiliegt: Begleitschreiben seines Büros. - Der österreichische Politiker wurde im Jahre 1922 Sozialminister und 1926 Unterrichtsminister. In dieser Zeit beendete er den Schulstreit mit den Sozialdemokraten und ließ die Hauptschule, die Arbeitermittelschule und Aufbauschule gesetzlich einführen. 1930 wurde Richard Schmitz Vizekanzler und schließlich in den Jahren 1934 bis 1938, nach der Verhaftung seines sozialdemokratischen Vorgängers durch den Ständestaat, der letzte Bürgermeister Wiens vor dem Anschluss" an das Deutsche Reich. In dieser Zeit ließ er unter anderem die Wiener Höhenstraße errichten. Ab Mai 1936 war er gleichzeitig Landesleiter der Wiener Vaterländischen Front.Nachdem er im sogenannten Prominententransport verschleppt wurde, saß er während des Zweiten Weltkrieges in politischer Haft im KZ Dachau. Ende September 1939 wurde er in das KZ Flossenbürg, im März 1940 wieder zurück nach Dachau verlegt. Gegen Ende des Krieges wurde Schmitz als Mitglied eines Geiseltransports von prominenten KZ-Häftlingen und Sippenhäftlingen von der SS über das Lager Reichenau nach Südtirol verlegt, wo er schließlich im Mai 1945 von amerikanischen Truppen befreit wurde.
Editore: Wien, 10. IV. 1934., 1934
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 80,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello1 S. Folio. An den Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961): "Die edle Kunst hat dem Rout vom 5. d. M. besonderen Glanz verliehen und Sie, sehr geehrter Herr Kammerschauspieler, haben Ihren großen Anteil daran. Indem ich Sie zu Ihrem persönlichen Erfolg beglückwünsche, sage ich Ihnen für Ihre liebenswürdige Mitwirkung Dank im Namen der Stadt Wien []". - Richard Schmitz war von 1934 bis 1938 nach der Verhaftung seines sozialdemokratischen Vorgängers durch den Ständestaat der letzte Bürgermeister Wiens vor dem Anschluß an das Deutsche Reich. "In dieser Zeit ließ er unter anderem die Wiener Höhenstraße errichten. Während des Zweiten Weltkrieges saß er sieben Jahre lang in politischer Haft in Reichenau. Nach Ende des Krieges wurde Richard Schmitz Generaldirektor des Herold-Verlages" (Wikipedia). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Der Bürgermeister der Stadt Wien".
Editore: 4. April (1)937 Wien, 4. April (1)937,, Wien
Da: Löcker & Heck GmbH, Wien, Austria
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloDer Adressat hatte den Wunsch, von Schm. als einem Seipel in besonderer Freundschaft verbundenen Menschen ein paar Zeilen zu erhalten. ".Möge die Gnade Gottes beiden deutschen Staaten eine glückliche und friedliche Zukunft gewähren!".
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 65,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloOriginal-Porträtfoto (Photo Fayer, Wien), in Tinte eigenhändig signiert (dito : E.MUSIKMANUSKRIPT (2 S. gr. 4°, Notenblatt, eng beschrieben, Mittelfalte, kl. Randmängel) mit am Schluß eigenhändiger Bezeichnung, Ort, Datum, Unterschrift signiert PS : Dieses Blatt stammt aus der ersten Aufführung des kleinen Konzerts für Mandoline u. Kammerorchester (Auftrag von Frau Maria Hinterberger !) Beste Grüße ARMIN KAUFMANN Wien, am 6. März 1961 Euro 175,-).
Editore: Konvolut von 7 Rollenportraits m.U., teilw. datiert 1933 - 1951., 1951
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 110,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkartenformat, 1 Rollenbild auf Kartin montiert. Maria Eis als Elisabeth in "Der Thron zwischen Erdteilen", in "Nibelungen Not", als 'Isabella von Spanien", in "Der Schatten" etc.- "Nach Tourneen mit großen Berliner Darstellern wie Paul Wegener gelang ihr 1925-32 am Thaliatheater und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg der Durchbruch zur großen Charakterschauspielerin und Tragödin. Anschließend verpflichtete sie Anton Wildgans ans Wiener Burgtheater, an dem sie bis zu ihrem Tod in fast allen klassischen Partien -- Medea, Iphigenie, Lady Macbeth und Kriemhild -- zu sehen war. Anläßlich der Wiedereröffnung des Burgtheaters 1945 spielte sie in Grillparzers Sappho eine ihrer größten Rollen. Nach dem Krieg sah man E. zunehmend auch im komischen Fach, sie wirkte mit Erfolg auch in Operetten und zahlreichen Filmen mit" (Saur, DBE).
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Prima edizione
EUR 450,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloDIE NIBELUNGEN Ein deutsches Heldenlied. Regie : Fritz Lang, UFA-DECLA-FILM - 1. Film SIEGFRIED, 2. Film KRIEMHILDS RACHE (UA am 14.II.1924 im UFA-Palast am Zoo in Berlin) Drei Masken Verlag München und DECLA-Bioskop A.G. Berlin, 1. Auflage 1923, ERSTAUSGABE, 271 SS. gebunden (Hardcover, Oln. kl. 8° mit gold geprägtem Titel und Buchrücken, zusätzlich Laschenverschluß) mit tollen ganzseitigen Bildtafeln im Kupfertiefdruck, zunächst Porträts von Fritz Lang und Thea von Harbou, weitere aus dem Film ! SCHÖN ERHALTEN !
Da: Antiquariat Schleifer, Kobersdorf, BGLD, Austria
Arte / Stampa / Poster
EUR 80,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBild: 22 x 15,5 cm; Rahmen: 26 x 19 cm Dunkelbrauner Holzrahmen. Guter altersgemäßer Zustand Sprache: Deutsch 2001 gr.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 280,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSchöner E.Brief (2 S. 4°) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Los Angeles, CA, 17.VII.1955 - an den Arzt DR. WILHELM TRAUTMANN in Frankfurt am Main, dem er ausführlich seine Überlastung und Schwächen mit der Korrespondenz schildert, ferner Erinnerungen an seine frühen Frankfurter Mozartstipendiaten-Jahre "die vielleicht die schönsten meines Lebens waren.", kündigt ferner seinen baldigen Besuch bei ihm an, wenn er wieder nach Frankfurt kommt. PS : Das Streichquartett op. 18 ist noch im Jahre seiner Entstehung in. bei Karl Weinberger in Wien erschienen. Ich habe es nicht bei mir, aber jüngst wieder nach langer Zeit gehört und zitiere aus dem Gedächtnis - hoffentlich richtig. DAZU : E.Briefumschlag mit eigenhändigem Absender signiert (auch vorhanden : E.MUSIKALISCHES ALBUMBLATT (1 S. quer 8°, schön in Tinte) eigenhändig bezeichnet : aus dem Streichquartett op. 18, komponiert 1911 in frankfurt a.M. Los Angeles, Calif., 17. Juni 1955 Euro 450,-).
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 350,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloE.Albumblatt in Bleistift mit eigenhändigem ZITAT : KUNST IST INTENSITÄT, Unterschrift MOPP signiert - mit Repro-Porträtfoto (nach Gemälde : sein letztes Selbstporträt) unter dunkelblaues Passepartout (4 to) gerahmt.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 1.880,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1913, auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton, signiert, nummeriert und mit Pl. vern." Bezeichnet, sowie unter der Darstellung von Carl Hauptmann signiert. 18,8:16,9 cm.- Im Passepartoutausschnitt leicht gebräunt. Literatur: Stix 32; Pabst R 32. Eines von 50 Exx., Platte vernichtet. - Brillanter Abdruck mit scharfzeichnender Plattenkante, vollrandig. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 5.800,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Farblithographie, um 1920, auf Velin, im Stein monogrammiert. Darstellungsgröße 66:65 cm, Blattgröße 78,2:70,2 cm. - Literatur: Papst L 15; nicht bei Stix Lithographien; Ausstellungskatalog: Bernhard Echte (Hrsg.), Max Oppenheimer (MOPP) 1885-1954, Gemälde und Graphiken, Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown, Baden, 1995 und Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Staatsgalerie moderner Kunst, München, 1995/96, Kat.-Nr. 57. - Der Lithographie liegt das Motiv des Gemäldes von Max Oppenheimer Klinglerquartett (Streichquartett)" von 1917 zugrunde, das sich heute im Oberen Belvedere in Wien befindet (Inv. Nr. 2493). - Das Rosé-Quartett setzte sich in dieser Zeit zusammen aus: Arnold Rosé (1882-1945) Violine; Paul Fischer (1905- 1938) Violine; Anton Walter (1883-1950) Violincello; Anton Rusitzka (1901-1929) Viola. - Musik und Musiker waren für Oppenheimer eine ständige Quelle der Inspiration. Das hier vorliegende Blatt ist wohl das bekannteste Motiv des Künstlers. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 3.800,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1917, auf chamoisfarbenem Kupferdruckpapier, signiert und nummeriert. Darstellungsgröße 33,3:26,5 cm, Blattgröße 54,9:48,2 cm. Nr. 1 von 25 Exemplaren. Provenienz: Galerie Michael Pabst, München. Literatur: Stix 40 erwähnt 36 Exemplare auf Bütten; Pabst R 39; Ausstellungskatalog Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown, Baden, Kat.-Nr. 44, Abb. S, 91. - Vorzüglicher Abdruck, im rechten Rand 4 kleine restaurierte Einrisse. - Das Porträt steht in Zusammenhang mit dem Gemälde gleichen Themas von 1917 und ist abgebildet in: Ausstellungskatalog Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown, Baden, Kat.-Nr. 13, Abb. S.121. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 5.800,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1915, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift nummeriert und signiert. Darstellungsgröße 24,7:24,3 cm, Blattgröße 40,4:39,6 cm. Erschienen im Verlag Amsler & Ruthardt, Berlin. Nr. 11 von 50 Exx. Erschienen bei Amsler & Ruthardt, Berlin. Literatur: Stix/Osborn R 35; Papst 36. Bereits 1914 hatte Oppenheimer das Heßquartett in einem Gemälde festgehalten, vgl.: M.-A. von Putkamer, Max Oppenheimer 1885-1954. Leben und malerisches Werk. Wien/Köln/Weimar, 1999, Nr. 93, Abb. S. 112. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 5.500,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1932, auf festem Velin. Darstellungsgröße 23,7:23,1 cm, Blattgröße 40:32,7 cm. Probedruck, vor zahlreichen Ergänzungen, der größeren, unsignierten Auflage des Blattes, die mit typographischem Aufdruck der Graphische Künste, Wien" erschien. Literatur: Nicht mehr bei Stix/Osborn; vgl. Papst 69. Das Rosé-Quartett setzte sich in dieser Zeit zusammen aus: Arnold Rosé (1882-1945) Violine; Paul Fischer (1905-1938) Violine; Anton Walter (1883-1950) Violincello; Anton Rusitzka (1901-1929) Viola. Musik und Musiker waren für Oppenheimer eine ständige Quelle der Inspiration. Er verbindet in dieser Radierung kubistische Technik mit expressionistischer Kraft. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 1.600,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Lithographie,1935, auf cremefarbenem Japan-Bütten, im Stein signiert und mit Bleistift als Probedruck" bezeichnet. Blattgröße 52,2:38 cm. - Knickfalte im unteren Bereich des Blattes, leicht braunfleckig und Spuren von Rötel. Probedruck mit Bleistiftkorrekturen und zur Übertragung auf den Stein ist der Papierbogen verso gerötelt. Literatur: Nicht mehr bei Stix/Osborn; Papst L 25 (hier fälschlich als Portrait von Milena Hutter (1900-1983) aufgeführt). Die Vorzeichnung zur Lithographie befindet sich in der Sammlung Michael Papst, München. Das Bildnis zeigt Maria Eis (1896 Prag, Österreich-Ungarn - Wien 1954) eine österreichische Kammerschauspielerin und Filmschauspielerin. In der Zeit von 1918 bis 1923 trat sie in Wien an der Neuen Wiener Bühne, der Renaissancebühne und den Kammerspielen auf. Danach ging Maria Eis nach Hamburg und spielte dort bis 1932 am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus. Nach Wien zurückgekehrt, begann ihre eindrucksvolle Karriere als Charakterschauspielerin und Tragödin am Burgtheater, dem sie bis zu ihrem Tode als Ensemblemitglied angehörte. Ihre Auftritte als Elisabeth I., Lady Macbeth, Sappho, Iphigenie und Medea verdienen besondere Erwähnung. Ab 1935 konnte Maria Eis auch als Filmschauspielerin reüssieren und wirkte in gut zwei Dutzend Spielfilmen mit. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 konnte sie nur noch mit einer Sondergenehmigung spielen, da sie mit einem Halbjuden" verheiratet war. Eis versteckte den Souffleur des Burgtheaters Maximilian Blumenthal eine Zeitlang in ihrer Wohnung, doch am 5. März 1941 wurde er in ein Vernichtungslager deportiert, ebenso dessen Frau Anna im Oktober 1942 nach Maly Trostinec. Maria Eis stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 4.800,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1925, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift signiert und nummeriert. Darstellungsgröße 27,8:23,4 cm, Blattgröße 43,6:31 cm. Nr. 24 von 50 Exx. auf Japan. Erschienen im Verlag Bukum AG, Wien. Ferner gibt es noch 10 Vorzugsexemplare. Vorzüglicher Abdruck mit zartem Plattenton und dem vollen Rand, rechts und unten mit dem Schöpfrand. Literatur: Stix/Osborn R 45; Papst 50. Die Radierung steht im Zusammenhang mit dem Gemälde Tilla Durieux", das die Schauspielerin und Frau des Kunsthändlers Paul Cassirer in vergleichbarer Pose zeigt. Das Gemälde entstand bereits 1913. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 3.200,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1919, auf festem Velin, signiert und nummeriert. 17,4:15,6 cm. Literatur: Stix/Osborn 42; Pabst R 45. Nr. 25 von 100 Exx. - Sehr guter, vollrandiger Abdruck, mit kleinem Einriß im linken Seitenrand. - Das Porträt des bekannten Geigers entstand im Zusammenhang mit dem gleichnamigen Ölgemälde, das Max Oppenheimer über mehrere Wochen und Sitzungen verteilt von Szigeti anfertigte. Wie Oppenheimer in Menschen finden ihre Maler" beschreibt, war Szigeti so sehr beschäftigt, dass er für einige Sitzungen Schüler mit seiner venezianischen Violine ins Atelier schickte, damit diese an seiner statt Porträt saßen. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
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EUR 950,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Lithographie,1935, auf cremefarbenem Japan, im Stein signiert, mit Bleistift als Probedruck" bezeichnet. Blattgröße 29,9:24,8 cm. - Kleiner Einriss im Oberrand. Literatur: Nicht mehr bei Stix; Papst L 25 (hier fälschlich als Portrait von Milena Hutter (1900-1983) aufgeführt). Die Vorzeichnung zur Lithographie befindet sich in der Sammlung Michael Papst, München. Das Bildnis zeigt Maria Eis (1896 Prag, Österreich-Ungarn - Wien 1954) eine österreichische Kammerschauspielerin und Filmschauspielerin. In der Zeit von 1918 bis 1923 trat sie in Wien an der Neuen Wiener Bühne, der Renaissancebühne und den Kammerspielen auf. Danach ging Maria Eis nach Hamburg und spielte dort bis 1932 am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus. Nach Wien zurückgekehrt, begann ihre eindrucksvolle Karriere als Charakterschauspielerin und Tragödin am Burgtheater, dem sie bis zu ihrem Tode als Ensemblemitglied angehörte. Ihre Auftritte als Elisabeth I., Lady Macbeth, Sappho, Iphigenie und Medea verdienen besondere Erwähnung. Ab 1935 konnte Maria Eis auch als Filmschauspielerin reüssieren und wirkte in gut zwei Dutzend Spielfilmen mit. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 konnte sie nur noch mit einer Sondergenehmigung spielen, da sie mit einem Halbjuden" verheiratet war. Eis versteckte den Souffleur des Burgtheaters Maximilian Blumenthal eine Zeitlang in ihrer Wohnung, doch am 5. März 1941 wurde er in ein Vernichtungslager deportiert, ebenso dessen Frau Anna im Oktober 1942 nach Maly Trostinec. Maria Eis stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
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EUR 2.600,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1912, auf chamoisfarbenem Kupferdruckpapier, signiert. 13,1:11,3 cm. Literatur: Stix 2; Pabst R 4. - Sehr guter Abdruck, vollrandig. - Das Porträt steht in Zusammenhang mit dem Gemälde Arthur Schnitzler", Wien 1910, das den Dargestellten Spiegelverkehrt in gleicher Position zeigt. Das Gemälde ist abgebildet in: Max Oppenheimer, Menschen finden ihren Maler. Zürich, Oprecht 1938, S. 31. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
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EUR 1.200,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Lithographie in Ocker, 1912, auf gelblichem Simili-Japan, signiert und von fremder Hand bezeichnet Max Oppenheimer, Operation". Darstellungsgröße 19:19 cm, Blattgröße 45:39,8 cm. Literatur: Stix Lithographien 1; Pabst L 2. Eins von 200 Exemplaren auf breitrandigem Simili-Japan, aus der Sema-Mappe, München, Delphin-Verlag, 1912. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
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EUR 1.400,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Lithographie mit ockerfarbener Tonplatte gedruckt, 1926, auf cremefarbenem Japan, signiert. Darstellungsgröße 25:24,3 cm, Blattgröße 54,5:44,5 cm. - Zu den Rändern hin leicht vergilbt, im breiten unteren Rand gering faltig. Literatur: Nicht mehr bei Stix L 13, erwähnt eine Auflage von 100 Exemplaren, erschienen in der Galerie Flechtheim, Berlin.; Pabst L 20. - Bis auf eine kleine Knickfalte in der linken unteren Ecke nahezu tadellos erhaltenes Exemplar. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 1.400,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1912, auf hellbraunem Japan mit Wasserzeichen: Stratmore Japan, nummeriert, bezeichnet und signiert. 16,8:12,6 cm. - Mit Tesafilmspuren in den oberen Ecken, etwas knitterig. Literatur: Pabst R 7; Stiftung Langematt 29; zu Max Oppenheimer bei den Zürcher Dadaisten vgl.: F. Glauser, So war das damals, in: Das war Dada. München, 1963, S. 125 Mopp" war beteiligt an der Dada-Ausstellung Zürich 1916. - Nr. 36 von 50 Exx. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck mit leichtem Plattenton. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.