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Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2009, 2009
ISBN 10: 3640424166 ISBN 13: 9783640424160
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Paperback. Condizione: new. Paperback. How are archaeology and art related to understanding New Testament texts, for example, narratives of the Lord's Supper and other meals? An international group of archaeologists, art historians, and New Testament scholars investigate the function of spaces in Roman houses and temples in Pompeii, Herculaneum, Corinth, Rome, Ostia, Ephesus, and Judaea. Another concern is more fully to understand the relationship between different architectural forms, Roman domus, villae, and insulae, in relation to Paul's letters and the gospels, in order to enable informed interpretation of leadership, meal customs, social relationships, and ethics in those contested spaces. Proceedings originating from the June 2009 conference, Celebrating the Centenary of the Pontifical Biblical Institute at the Ponitfical Gregorian University. --Preface. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,0, Universität zu Köln (Ostasiatisches Sreminar), Veranstaltung: Proseminar: Weltkulturen und Menschenrechte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEM) von der Generalversammlung der UN verabschiedet. Die enthaltenen Menschenrechte erhoben Anspruch auf allgemeine Gültigkeit und beschränkten sich nicht nur auf das Abendland. China war nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zur einzigen sozialistischen Großmacht geworden und damit zum letzten bedeutsamen Vertreter der sozialistischen Menschenrechtsanschauung. Besonders während der Niederschlagung der Demokratiebewegung von 1989 wurde die Bereitschaft der chinesischen Regierung zur Beschränkung der Menschenrechte zum Erhalt des unbedingten Machtanspruchs der Kommunistischen Partei deutlich. In Folge gewann der Begriff 'Menschenrecht' zunehmend an Bedeutung und stand im Mittelpunkt der internationalen Diskussionen um China und die chinesische Kultur.Die in den AEM verankerten Menschenrechte erwuchsen aus der Naturrechtstradition und dem geschichtlichen und kulturellen Kontext des Abendlandes. In der amerikanischen und französischen Revolution wurden die Menschenrechte zum ersten Mal als Prinzip der Legitimierung und Begrenzung staatlicher Macht eingesetzt. Seither dienen sie als ein Modell zur Gestaltung der Beziehungen zwischen Individuum und Staat. Ausgangspunkt für die Menschenrechte ist der europäische Kulturkreis. Sie beruhen daher auf abendländischen Voraussetzungen und Verständnissen, die in den anderen Kulturen oft nicht vorhanden sind.Das chinesische Denken und die chinesische Geschichte wurde durch keine andere Lehre stärker geprägt als durch den Konfuzianismus. Diese Lehre war ein entscheidendes Instrument zur Legitimation der Herrschaft des Kaisers. Hauptvertreter der konfuzianischen Lehre waren Konfuzius, Menzius und Xun Zi. Die Lehren des Konfuzius und des Menzius wurden während der chinesischen Kaiserzeit offiziell als verbindlich angesehen und sind damit für die Tradition der chinesischen Herrschaftsauffassung und Weltsicht grundlegend. Für den späteren Konfuzianismus ist Menzius von großer Bedeutung. Diese Arbeit wird sich aus diesem Grund auf die Lehren des Menzius konzentrieren. Mittelpunkt soll die Frage nach Bezugspunkten zum Konzept der Menschenrechte im Menzius darstellen, wobei die Hauptgedanken seiner Lehre herausgearbeitet und später einige diese Gedanken mit den Ideen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verglichen werden.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2009, 2009
ISBN 10: 3640424166 ISBN 13: 9783640424160
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,7, Universität zu Köln (Ostasiatisches Seminar), Veranstaltung: Politische Systeme und politische Kultur in der VR China, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste Aufgabe der Zentralregierung nach der Machtübernahme 1949 war es, Kontrolle über die noch existierenden lokalen Regierungen zu erlangen, denn ohne diese wäre es der kommunistischen Partei Chinas nicht gelungen ideologische, politische und finanzielle Macht auszuüben. Der Staatshaushalt der Dreißiger und Vierziger Jahre war geprägt von dem Zwang, enorme Kriegsaufwendungen zu finanzieren, während die damalige Guomindangregierung gleichzeitig immer mehr die Kontrolle über die Staatseinnahmen verlor. Ergebnis dieses Kontrollverlustes waren rasch wachsende Defizite, die durch den Druck von neuen Banknoten ausgeglichen worden waren. Die Folge war eine stark wachsende Inflation. Nach ihrer Machtübernahme war es Ziel der kommunistische Partei, das Finanzsystem neu zu ordnen und an die Anforderungen einer Zentralverwaltungswirtschaft anzupassen.China ist geprägt durch einen Regionalismus, der sich in beträchtlichen sozialen und wirtschaftlichen Unterschieden der verschiedenen Landesteilen zeigt. Ein zentrales Thema in der Geschichte der chinesischen Ordnungstradition stellt daher der Umgang mit diesem Regionalismus dar. Durch eine zentrale Verwaltungsstruktur und eine einheitliche Staatsideologie sollte den regionalen Einflüssen entgegengewirkt werden.Es ist seit jeher die Hauptfunktion der Provinzen gewesen, zwischen der Zentralregierung und den Kreisen zu vermitteln.Um eine adäquate Kontrolle über das ganze Land zu erlangen, konzentrierte man sich auf drei Bereiche, die Einrichtung einer geeigneten Anzahl von Verwaltungsstufen, die Festlegung einer angemessenen Gebietsgröße für jede Stufe sowie die Schaffung eines Gleichgewichts zwischen zentraler Kontrolle und lokaler Autonomie auf jeder Ebene.In dieser Hausarbeit soll untersucht werden, wie das Problem der Gewährung von Autonomiebefugnissen in der Phase von 1949-1976 von der Zentralregierung gegenüber den Lokalregierungen gelöst wurde. Das Problem bestand darin, dass diese Befugnisse weder zu weit, noch zu eingeschränkt sein durften, sodass es den Lokalregierungen möglich war auf lokale Bedürfnisse ausreichend eingehen zu können. Es wird anhand einer allgemeinen Betrachtung der Entwicklung von Territorialverwaltung und Haushaltswesen insbesondere auf die Beziehungen zwischen Provinz und Zentralregierung hinsichtlich deren Autonomie eingegangen. Den Abschluss bildet eine Einschätzung, inwieweit diese Autonomie gewährt wurde.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2009, 2009
ISBN 10: 3640424166 ISBN 13: 9783640424160
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Das Patentgesetz und seine Implementierung | Annette Balch | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640424160 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Territorialverwaltung und Haushaltswesen in China 1949-1976 | Annette Balch | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640424184 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,0, Universität zu Köln (Ostasiatisches Sreminar), Veranstaltung: Proseminar: Weltkulturen und Menschenrechte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEM) von der Generalversammlung der UN verabschiedet. Die enthaltenen Menschenrechte erhoben Anspruch auf allgemeine Gültigkeit und beschränkten sich nicht nur auf das Abendland. China war nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zur einzigen sozialistischen Großmacht geworden und damit zum letzten bedeutsamen Vertreter der sozialistischen Menschenrechtsanschauung. Besonders während der Niederschlagung der Demokratiebewegung von 1989 wurde die Bereitschaft der chinesischen Regierung zur Beschränkung der Menschenrechte zum Erhalt des unbedingten Machtanspruchs der Kommunistischen Partei deutlich. In Folge gewann der Begriff 'Menschenrecht' zunehmend an Bedeutung und stand im Mittelpunkt der internationalen Diskussionen um China und die chinesische Kultur. Die in den AEM verankerten Menschenrechte erwuchsen aus der Naturrechtstradition und dem geschichtlichen und kulturellen Kontext des Abendlandes. In der amerikanischen und französischen Revolution wurden die Menschenrechte zum ersten Mal als Prinzip der Legitimierung und Begrenzung staatlicher Macht eingesetzt. Seither dienen sie als ein Modell zur Gestaltung der Beziehungen zwischen Individuum und Staat. Ausgangspunkt für die Menschenrechte ist der europäische Kulturkreis. Sie beruhen daher auf abendländischen Voraussetzungen und Verständnissen, die in den anderen Kulturen oft nicht vorhanden sind. Das chinesische Denken und die chinesische Geschichte wurde durch keine andere Lehre stärker geprägt als durch den Konfuzianismus. Diese Lehre war ein entscheidendes Instrument zur Legitimation der Herrschaft des Kaisers. Hauptvertreter der konfuzianischen Lehre waren Konfuzius, Menzius und Xun Zi. Die Lehren des Konfuzius und des Menzius wurden während der chinesischen Kaiserzeit offiziell als verbindlich angesehen und sind damit für die Tradition der chinesischen Herrschaftsauffassung und Weltsicht grundlegend. Für den späteren Konfuzianismus ist Menzius von großer Bedeutung. Diese Arbeit wird sich aus diesem Grund auf die Lehren des Menzius konzentrieren. Mittelpunkt soll die Frage nach Bezugspunkten zum Konzept der Menschenrechte im Menzius darstellen, wobei die Hauptgedanken seiner Lehre herausgearbeitet und später einige diese Gedanken mit den Ideen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verglichen werden.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 36.
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Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 68 pages. German language. 5.83x0.16x8.27 inches. In Stock. This item is printed on demand.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,7, Universität zu Köln (Ostasiatisches Seminar), Veranstaltung: Politische Systeme und politische Kultur in der VR China, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste Aufgabe der Zentralregierung nach der Machtübernahme 1949 war es, Kontrolle über die noch existierenden lokalen Regierungen zu erlangen, denn ohne diese wäre es der kommunistischen Partei Chinas nicht gelungen ideologische, politische und finanzielle Macht auszuüben. Der Staatshaushalt der Dreißiger und Vierziger Jahre war geprägt von dem Zwang, enorme Kriegsaufwendungen zu finanzieren, während die damalige Guomindangregierung gleichzeitig immer mehr die Kontrolle über die Staatseinnahmen verlor. Ergebnis dieses Kontrollverlustes waren rasch wachsende Defizite, die durch den Druck von neuen Banknoten ausgeglichen worden waren. Die Folge war eine stark wachsende Inflation. Nach ihrer Machtübernahme war es Ziel der kommunistische Partei, das Finanzsystem neu zu ordnen und an die Anforderungen einer Zentralverwaltungswirtschaft anzupassen.China ist geprägt durch einen Regionalismus, der sich in beträchtlichen sozialen und wirtschaftlichen Unterschieden der verschiedenen Landesteilen zeigt. Ein zentrales Thema in der Geschichte der chinesischen Ordnungstradition stellt daher der Umgang mit diesem Regionalismus dar. Durch eine zentrale Verwaltungsstruktur und eine einheitliche Staatsideologie sollte den regionalen Einflüssen entgegengewirkt werden.Es ist seit jeher die Hauptfunktion der Provinzen gewesen, zwischen der Zentralregierung und den Kreisen zu vermitteln.Um eine adäquate Kontrolle über das ganze Land zu erlangen, konzentrierte man sich auf drei Bereiche, die Einrichtung einer geeigneten Anzahl von Verwaltungsstufen, die Festlegung einer angemessenen Gebietsgröße für jede Stufe sowie die Schaffung eines Gleichgewichts zwischen zentraler Kontrolle und lokaler Autonomie auf jeder Ebene.In dieser Hausarbeit soll untersucht werden, wie das Problem der Gewährung von Autonomiebefugnissen in der Phase von 1949-1976 von der Zentralregierung gegenüber den Lokalregierungen gelöst wurde. Das Problem bestand darin, dass diese Befugnisse weder zu weit, noch zu eingeschränkt sein durften, sodass es den Lokalregierungen möglich war auf lokale Bedürfnisse ausreichend eingehen zu können. Es wird anhand einer allgemeinen Betrachtung der Entwicklung von Territorialverwaltung und Haushaltswesen insbesondere auf die Beziehungen zwischen Provinz und Zentralregierung hinsichtlich deren Autonomie eingegangen. Den Abschluss bildet eine Einschätzung, inwieweit diese Autonomie gewährt wurde. 24 pp. Deutsch.