Data di pubblicazione: 1970
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 31,00
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Aggiungi al carrelloGhA, 732. - Beil. Münch. med. Wschr. - München, J.F. Lehmann Verlag, 1970, 16 x 24,5 cm. Hans-Hermann Bennhold (1893-1978), Professor der Inneren Medizin. 1922 die Vitalfärbung des Amyloids durch Kongorot festgestellt, die klinisch zu der diagnostisch verwertbaren "Kongo-Probe" und ferner zu der Methode der spezifischen Anfärbung des Amyloids mit Kongorot im histologischen Präparat führte. - 1932 Aufstellung und experimentelle These von der "Vehikel-Funktion" der Serumproteine (Habil.-Arbeit). Dieses Thema, daß die großräumigen Transporte im Organismus in Physiologie, Pharmakologie, Hormon- und Vitaminlehre eine immer größere Bedeutung gewann. beschäftige ihn seitdem. 1954 erstmalige Beschreibung eines Geschwisterpaares mit rezessiv erblicher Analbuminämie.
Data di pubblicazione: 1956
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 66,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTübingen 18.VIII.1956. 2 Seiten gr.-4°. Briefkopf "Medizinische Universitäts-Klinik und Poliklinik / Direktor: Prof. Dr. H. Bennhold / Tübingen". Hans-Hermann Bennhold (1893-1976) Internist und Hochschullehrer, sein wichtiges Forschungsgebiet war die Funktion der Serumeiweißkörper und der inneren Sekretion. Nach ihm ist die Bennholdsche Eiweißprobe (auch Kongorot-Probe) genannt. Prof. Bennhold bittet seinen ehemaligen Kollegen vom Allgemeinen Krankenhaustes St. Georg in Hamburg, dem Direktor des Pathologischen Instituts, Prof. (Josef) Heine (1895-1966) um den Histologischen Befund von Frau Getrude Krüth, geb. Steinkohl (17.12.01). Ferner äußert er "Noch eine zweite Bitte hätte ich an Sie. Ich ärgere mich immer etwas darüber, das die grossen Verdienste Ihres Vorgängers Simmonds *) in unberechtigterweise vom Ausland geschmälert werden, dadurch dann man den Engländer Sheehan **) immer mehr in den Vordergrund rückt. Besteht in dem Institut wohl noch ein Bild vom alten Simmonds, den ich leider nur kurze Zeit in meiner pathologischen Ausbildung menschlich und wissenschaftlich sehr schätzen gelernt habe? Ich würde gelegentlich eines Vortrags gern einmal auf die Verdienste Simmonds eingehen und dafür auch ein Bild von ihm zeigen können." Beigelegt ist eine eigenhändige Briefkarte mit Unterschrift von Annelises Wichmann, geb. Simmonds, mit Briefkopf "Hamburg-Othmarschen, Droysenstrasse 12" und Briefumschlag mit Poststempel vom 27.VIII.1958: "Sehr geehrte Herr Professor, Beiliegend sende ich Ihnen zwei Abzüge meines Vaters Professor Simmonds ." *) Morris Simmonds (1855-1925), Pathologe, veröffentlichte insgesamt 121 Publikationen über das männliche Geschlechtsorgan, Tuberkulose, Diabetes mellitus, Cholera, Erkrankungen endokriner Drüsen u. a. Den Panhypopituitarismus hat er 1914 als Erster beschrieben. Als Simmondssche Krankheit ist sie mit seinem Namen verbunden. **) Harold Leeming Sheehan FRCP FRCOG FRCPath TD (1900-1988) was a British physician, pathologist, and professor of pathology.