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    • Lingua: Tedesco

      Editore: GRIN Verlag, 2013

      3638652343 / 9783638652346

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      Taschenbuch. Condizione: Gut. 32 Seiten BÃdingen in Hessen 1975 : Dr. Walter Nieþ - Perfect tb . Gr.15x21cm. BJ-NDVO-8CFT Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 95.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: GRIN Verlag, 2007

      3638658562 / 9783638658560

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: HS: 'Die Politik der Rüstungskontrolle und Abrüstung seit 1945', 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Langer Marsch ist in der Tat keine übertriebene rhetorische Floskel: 1973 wurden die Verhandlungen über die gegenseitige Verminderung von Streitkräften und Rüstungen und damit zusammenhängenden Maßnahmen in Europa (Mutual Balanced Force Reductions, MBFR) in der Wiener Hofburg aufgenommen. Über 16 Jahre schleppten sie sich erfolglos dahin und scheiterten letztlich an den noch nicht zu vereinbarenden Sicherheitsinteressen von NATO und Warschauer Pakt. Im Jahr 1985 hatte Michail Gorbatschow die Führung in der Sowjetunion übernommen und damit begonnen, die außen- und sicherheitspolitischen Positionen der Sowjetunion neu zu bestimmen. Damit verbunden war die Annäherung an westliche Vorstellungen von einer europäischen Friedensordnung. Auf diesem Boden entstand eines der letzten Abkommen, das der Warschauer Pakt vor seinem Zusammenbruch noch mit der NATO abgeschlossen hatte: Der Vertrag über konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE). Die Verhandlungspartner hatten dabei auf die Erfahrungen aus den MBFR-Verhandlungen zurückgreifen können, aber gleichzeitig einen Neuanfang signalisiert. Das Vertragswerk baute schließlich das Übergewicht konventioneller Streitkräfte des damaligen Warschauer Paktes ab und stellte ein paritätisches Verhältnis auf niedrigem Niveau her. Kein Staat sollte mehr die Möglichkeit haben, in Europa Überraschungsangriffe und groß angelegte Offensiven auszulösen. Aber noch war der Vertrag von einem bündnisbezogenem Block-zu-Block-Ansatz geprägt, der erst mit dem 1999 unterzeichneten Übereinkommen über die Anpassung des KSE-Vertrages aufgelöst wurde.

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      Editore: GRIN Verlag, 2007

      3638801721 / 9783638801720

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: gut und besser, Philipps-Universität Marburg (Neuere deusche Literatur), Veranstaltung: Mittelseminar Grimmelshausen: Simplicissimus Teutsch, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem sind sich die meisten Simplex-Interpreten einig: Der Baldanders-Episode im neunten Kapitel der Continuatio kommt eine zentrale Stellung im ganzen Roman zu. Die Geschichte dieser seltsamen, in ständig neuer Erscheinung auftretenden Figur ist sozusagen der Schlüssel zum Verständnis für alle anderen Bücher des ST-Romans. Nur in welches Schloß dieser Schlüssel paßt, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Volker Meid schreibt über die Interpretation des Baldanders: 'Er stellt sich selber als Verwandlungskünstler vor, wird mit Proteus verglichen und führt den Mond, das Zeichen der Wandelbarkeit, in seinem Wappen. Wie kaum ein anderes Sinnbild scheint Baldanders einen wichtigen - für manche Interpreten den entscheidenden - Aspekt des Romans zu illustrieren, nämlich 'daß Unbeständigkeit Allein beständig sey', wie es im Motto der Continuatio heißt.' Zu diesen Interpreten gehört Friedrich Gaede. Geht man nach seiner Theorie, kommt der Baldanders-Geschichte eine Schlüsselfunktion für den ganzen Roman zu. Er nämlich sieht Grimmelshausen in der Tradition der antiken Skeptiker. Zwei Lehren sind so nach Gaede aus der Baldanders-Geschichte zu ziehen: Erstens, die Zurückhaltung des Urteils: Die stetige Veränderung der Erscheinung von Baldanders macht es nämlich unmöglich, sich ein festes Urteil über ihn zu bilden, er ist nicht zu fassen. Zweitens, ein dialektisches Verständnis der Dinge: Jedem Argument kann ein Gegenargument entgegengesetzt werden. Er folgert daraus: 'Gestalt und Lehre von Baldanders verkörpern und sind die skeptische Lehre schlecht-hin.' Gerade an dieser radikalen Schlußfolgerung stößt sich Rolf Tarot. Auch für ihn hat die Baldanders-Episode eine Kommentarfunktion für den ganzen Roman. Er versteht sie allerdings als eine Anweisung an den Leser, die Handlungen des Simplicissimi der Kritik zu unterziehen. Baldanders mache denn Simplicissimus zum Objekt der Satire und klage seinen 'naerrischen Fürwitz' (curiositas) an. Die curiositas wird in der Theologie zusammen mit der sinnlichen Begierde und dem Hochmut des Lebens zu den drei gefährlichsten menschlichen Leidenschaften gezählt. Ihr widmet sich Simplicissimus, anstatt seinen Blick auf die himmlischen Dinge zu wenden, wie es die christliche Lehre fordert. Im ersten Teil dieser Arbeit soll Gaedes Argumentation dargestellt werden, während jener im fünften Kapitel Tarots Position gegenübergestellt wird.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

      3638802477 / 9783638802475

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, einseitig bedruckt, Note: 1-2, Philipps-Universität Marburg (Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien/Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart), Veranstaltung: MS: 'Religion im Film: Himmel und Hölle', 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Himmel und Hölle haben sich in unserer Kultur zu einer Bilderwelt mit hohem symbolischen Gehalt entwickelt, die vom Film gerne aufgenommen wird. Auch The Others spielt mit den etablierten Vorstellungswelten, die das Jenseits entfacht. Der Regisseur Alejandro Amenábar schlägt diese scheinbar sicheren Wege ein - die Grenze zwischen Leben und Jenseits scheint zunächst klar um den Zuschauer schließlich doch in die Irre zu führen. Er macht klar: Den Bildern kann man nicht trauen. Gleichzeitig erleben die Hauptfiguren ihre ganze persönlichen Höllen: Die Kinder leiden unter dem maternalistischen Regime ihrer Mutter und Grace an ihrer Überforderung. Die Kritiken heben vor allem die elliptische Erzählweise Amenábars hervor. Volker Hummel zitiert den Regisseur: Etwas der Fantasie überlassen, darin liegt für mich die Essenz der Angst, von Besessenheit, selbst von Paranoia, die allesamt latent im kollektiven Bewusstsein verborgen liegen. Erwecke sie, und du wirst den Zuschauer zurück in die finstersten Ecken seiner Kindheit transportieren, hin zu seinen Urängsten. Philipp Bühler schreibt: Die Gespenster bleiben wie in jedem guten Horrorfilm hinter der Tür. Das Grauen dem inneren Auge zu überlassen, ist noch immer der wirkungsvollste Trick. The Others ist nicht nur ein meisterhafter Thriller in der Tradition Hitchcocks, sondern auch eine philosophische Studie über die Macht der Bilder, die der Zuschauer am eigenen Leib erfährt. Auf welche Weise der Film mit Höllenvorstellungen arbeitet, soll in der vorliegenden Arbeit nach einführenden Kapiteln zum Regisseur und der Handlung untersucht werden.

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      Editore: GRIN Verlag, 2007

      3638802132 / 9783638802130

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2 -, Philipps-Universität Marburg (Institut für Neuere deutsche Literatur und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Luis Buñuel, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tonspur von Belle de jour entfaltet eine ästhetische Wirkung, sie fasziniert. Roland Mörchen vergleicht in seinem Aufsatz im Filmdienst Buñuels akustisches Arrangement mit einer experimentellen, aber nie übertriebenen Geräuschkunst. Doch Ästhetik ist nicht alles: Oft genug klaffen Bild und Ton auseinander, verwirren die Zuschauer und tragen dazu bei, dass die Grenzen zwischen Realität und Traum verwischen. Leitmotivisch kehrt von der Eingangssequenz bis zum Ende das eindringliche Läuten der Glöckchen am Pferdegeschirr der Kutsche wieder und wieder. Surreales Meeresrauschen und mysteriöses Katzenmiauen komplettieren das Arsenal Buñuelscher Klangbilder. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist eine Analyse der Bild-Ton-Montage in Buñuels Belle de jour . Die bisherigen Untersuchungen des Films haben in diesem Bereich viele Fragen offengelassen, der Tonspur mit ihren markanten Geräuschen wird - erstaunlicherweise - kaum Beachtung geschenkt. Lediglich einzelne Phänomene, die über die Darstellung von Wirklichkeit hinausgehen, gewinnen das Interesse der Forschung. Zu nennen wären da vor allem die Glöckchen der Kutsche, die als wiederkehrendes Leitmotiv besonders ins Augenmerk rücken. In der Literatur fehlt indes eine umfassende Darstellung der Bild-Ton-Montage. Die vorliegende Arbeit begeht den Versuch, anhand von Exempeln formale Kategorien für die Phänomene der Tonspur anzubieten, die nicht der Wirklichkeitsdarstellung dienen und so eine Abweichung von einer Normalität repräsentieren. Dabei kristallisieren sich, so die These, im Die Bild-Ton-Montage in Buñuels Belle de jour Wesentlichen drei Kategorien heraus: Geräusche sowie Stimmen aus dem Off und überlappender Ton als Klammer zwischen zwei Szenen, der so eine Verbindung zwischen Realität und Traum schafft.

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      Editore: GRIN Verlag, 2007

      3638658589 / 9783638658584

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: HS 'Die literarästhetische Kontroverse zwischen Thomas und Heinrich Mann', Sprache: Deutsch, Abstract: Keiner hat bislang so umfassend wie Helmut Koopmann dargelegt, dass Thomas Manns Gesamtwerk im Bruderzwist seine größte Inspiration gefunden hat. Thomas Mann brauchte seinen Bruder als Antipoden, um sich in Abgrenzung zu ihm selbst zu definieren; sein Werk ist Ausdruck dessen. Die 'Betrachtungen eines Unpolitischen' sind auf dem Höhepunkt dieser Konfrontation entstanden. Die Auseinandersetzung mit den Begriffen der Satire und der Ironie in den 'Betrachtungen' ist daher nur im Kontext des Bruderzwistes zu verstehen. Das scheinbare Paar 'Satire und Ironie' ist als harter Kontrast formuliert, es spiegelt die gegensätzliche Kunstauffassung der Brüder Mann wider. Wenn Thomas Mann in den 'Betrachtungen eines Unpolitischen' von Satire und Ironie spricht, dann hat er auch hier, wie in den vorangehenden Kapiteln, die Auseinandersetzung mit dem 'Zivilisationsliteraten' vor Augen, die Kontroverse mit seinem Bruder Heinrich Mann. Während er im Kapitel über 'Ästhetizismus und Politik' noch zwischen einer richtigen und einer falschen Satire - nämlich der radikalen, gesellschaftskritischen Satire - unterscheidet, grenzt er im letzten Kapitel Radikalismus und Ironie gegeneinander ab. Die Definition einiger zentraler Begriffe muss für das Verständnis von Thomas Manns Vorstellung von Ironie geklärt werden: Konservativismus, Erotik und die Mittlerstellung der Ironie zwischen Leben und Geist. Gegenpole dazu sind der Radikalismus, die gesellschaftskritische Satire, der Nihilismus und nicht zuletzt der Zivilistationsliterat, in dem sich der Konflikt mit Heinrich Mann wohl am augenscheinlichsten herauskristallisiert. Thomas Mann entwirft zwei gegensätzliche, unvereinbare Geisteshaltungen: Den Radikalismus und die Ironie. Beide sind gekennzeichnet durch ein unterschiedliches Verhältnis zu den beiden Polen Geist und Leben. Beeinflusst ist Thomas Manns Begrifflichkeit von Ironie vor allem von Friedrich Nietzsche und der romantischen Ironie, wie noch aufgezeigt werden soll. Zwei Thesen sollen schließlich in der vorliegenden Arbeit überprüft werden:1. Thomas Manns Ironie-Begriff ist eine Abgrenzung zur Kunstauffassung von Heinrich Mann. 2. Thomas Manns Ironie-Begriff ist im Wesentlichen beeinflusst von Friedrich Nietzsche und der romantischen Ironie.

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2+, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Wirtschaft und Gesellschaft im spätmittelalterlichen Hessen, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes im Mittelalter ist enorm: Für die bäuerliche Landwirtschaft war der Wald unverzichtbar und wurde in vielfältiger Weise genutzt. Vom Waldboden sammelten die Dorfbewohner Laub, Kräuter, Äste und Moose. Vor allem von Ulmen, Linden und Eschen wurde Laubheu geschnitten, das man trocknete und als Winterfutter einbrachte. Natürlich wurde Holz auch als Brennstoff, Baumaterial oder Werkstoff für bäuerliche Geräte und alltägliche Dinge gebraucht. Besonders der Bedarf der mittelalterlichen Städte an Holz als Bau-, Brenn- und Werkstoff war riesig. Für zahlreiche Gewerbe war der Wald als Rohstofflieferant unabdinglich. Die wichtigsten Abnehmer waren Salinenbetriebe, Bergbau, Hüttenwesen, Köhler, Glashütten, Töpfer/Steinguthersteller, Sägemühlen und Papiermühlen. Holz wurde für die Herstellung und Gewinnung von Harz, Teer und Pech benötigt. Es wird deutlich: Der Wald war die wichtigste Ressource für die mittelalterliche Wirtschaft. Es wundert daher kaum, dass der Zugriff auf diese Ressource geregelt werden musste. Vor allem im Spätmittelalter entstanden die Weistümer, die altes, mündlich tradiertes Recht schriftlich fixierten. Das Weistum über den Büdinger Reichswald, das in dieser Arbeit untersucht werden soll, ist ein solcher Rechtstext, der unter anderem die Nutzung eines abgegrenzten Waldgebietes regelte. Dabei ist das unter anderem bei Jacob Grimm1 edierte Weistum aus dem 14. Jahrhundert nicht nur eine wichtige rechts- und sprachgeschichtliche Quelle, sondern gibt auch Auskunft über die wirtschaftliche Bedeutung des Büdinger Reichswaldes zur Entstehungszeit. Diese Arbeit versucht anhand des Weistums als Quelle und der Forschungsliteratur vier Fragen zu beantworten: Wem gehört der Büdinger Reichswald Wie sah er aus Wie wurde er genutzt und welche Konflikte gab es bei der Nutzung.

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      3638661350 / 9783638661355

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Hauptseminar 'Medienspeicher', 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer schreibt, der bleibt, Papier ist geduldig: Schrifttum auf Papier steht für Dauerhaftigkeit, Informationen können für Jahrhunderte überliefert werden. Die Flüchtigkeit der dargestellten Informationen ist dagegen das wichtigste Merkmal der Zeitung auf elektronischem Papier (ZeP). Im Jahr 2005 feiert die Zeitung ihren 400. Geburtstag, gleichzeitig steht das Medium vor revolutionären Veränderungen. Die Zeitungsverlage haben das Internet als kostengünstigen Vertriebsweg entdeckt und versuchen ihren Schwerpunkt auf die elektronische Publikation zu verlagern. Dabei hilft der Fortschritt in der Technik, Einschränkungen des Mediums abzubauen und dem Vorbild der auf herkömmlichen Papier gedruckten Zeitung immer näher zu kommen. Die Entwicklung der elektronischen Zeitung geht dahin, ihrem papierenem Vorbild immer ähnlicher zu werden, gleichzeitig werden ihre Anwendungsmöglichkeiten gegenüber der Papier-Zeitung erweitert. Doch vor allem die geringe Größe des Monitors behindert derzeit noch die Möglichkeit, die gewohnten Lese- und Rezeptionsstrategien von der auf Papier gedruckten Zeitung zu übernehmen und schränkt somit die Akzeptanz beim Leser ein. Seit einigen Jahren entwickeln verschiedene Unternehmen ein so genanntes E-Paper (nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Internet-Angeboten der Verlagshäuser), das wesentliche Eigenschaften des Papiers übernehmen soll: Es ist dünn, lässt sich umblättern und ist groß wie eine Zeitungsseite. Der entscheidende Unterschied: Die dargestellten Informationen sind flüchtig, lassen sich jederzeit aktualisieren - und sogar individualisieren. Die Zeitung gewinnt dadurch an Aktualität und kann ein individuell auf den Leser zugeschnittenes Informationsangebot bieten. Auf der anderen Seite verlieren ihre Informationen an Stofflichkeit, die Verbindung von Medium und Information ist flüchtig, beide bilden nur eine Einheit auf Zeit. Es stellen sich Fragen nach dem generellen Charakter des Mediums: Ist die papierlose Zeitung überhaupt noch eine Zeitung Oder ist das E-Paper nur eine Weiterentwicklung von Browser und Monitor.

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      Editore: GRIN Verlag, 2007

      3638652351 / 9783638652353

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Alte Geschichte), Veranstaltung: Didius Iulianus, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Zahlenkolonnen eines Staatshaushaltes spiegelt sich die Regierungspolitik wider. Hier bringen Politiker monetär auf einen Nenner, wo sie ihre Schwerpunkte setzen, was sie weniger wichtig finden, alles im Rahmen des Handlungsspielraums, den ihnen die Staatseinnahmen lassen. Das ist heute prinzipiell nicht anders, als im antiken Rom. Natürlich ist der moderne Staat ein anderer, als er es damals war und auch die Prämissen, unter denen Politik getrieben wurde, sind andere, die Verwaltung hat sich weiter entwickelt. Doch eines ist gleich geblieben: Die Staatsfinanzen bestimmen, was eine Regierung (sich) leisten kann und was nicht. Deshalb ist es interessant, die kurze Regierungszeit von Didius Iulianus auf den Handlungsspielraum zu untersuchen, den ihm die Staatsfinanzen gelassen haben. Welche Möglichkeiten hatte er so, um als princeps Profil zu gewinnen Welche Sachzwänge beeinträchtigten ihn Versuchte er überhaupt, die Staatskasse in den Griff zu bekommen Alles das sind Fragen, denen diese Arbeit auf den Grund gehen will.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: GRIN Verlag, 2007

      3638655679 / 9783638655675

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1-2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Hessen 1552-1567: Die Spätzeit Landgraf Philipps des Großmütigen, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Philipps-Jahr 2004 ist, neben der Bedeutung des hessischen Landgrafen für die Reformation, sein Einfluss auf die Herausbildung des frühmodernen Staates wieder neu ins Blickfeld gerückt. Als ein Wirkungsfeld nennen die zum Jubiläum erschienenen Schriften den Ausbau des Steuerwesens. Im Begleitband zur Ausstellung 'Mit dem Glauben Staat machen' der Evangelischen Kirche wird es beispielsweise als Leistung Philipps hervorgehoben, ein neues Steuersystem durchgesetzt zu haben, bei dem der Gedanke der Steuergerechtigkeit eingeführt worden sei: 'Anstelle der früheren ziemlich willkürlichen Steuerzumessungen wurden zusammen mit den Landständen Erhebungsverfahren entwickelt, die niemanden steuerfrei ließen, aber auch niemanden stärker als den Nachbarn belasten sollten.' Hingewiesen wird auch auf die Bedeutung der Türkensteuern, die ein neues Finanzierungssystem der Landesherrschaft etablierten. Mit seiner maßgeblichen Arbeit über den Finanzstaat Hessen hat Kersten Krüger die Theorie Gerhard Oestreichs des Systemwechsels vom Domänenstaat über die Zwischenstufe Finanzstaat zum Steuerstaat mit Leben erfüllt und dabei die Rolle der Steuern in der Umwandlung Hessens zum Finanzstaat betont. Doch wie stark war diese Entwicklung in Hessen an die Person Landgraf Philipp gebunden Die Literatur gibt zahlreiche Hinweise, die vorliegende Arbeit will eine Zusammenführung dieser Erkenntnisse versuchen. Zunächst sollen die theoretischen Grundlagen von Oestreichs Drei-Phasen- Modell erörtert werden, da die Bedingungen des Systemwechsels den Handlungsrahmen des Landgrafen abstecken. Zudem sollen die Ursachen des Systemwechsels in Hessen skizziert werden.

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      Editore: GRIN Verlag Jul 2007, 2007

      3638658562 / 9783638658560

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: HS: 'Die Politik der Rüstungskontrolle und Abrüstung seit 1945', 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Langer Marsch ist in der Tat keine übertriebene rhetorische Floskel: 1973 wurden die Verhandlungen über die gegenseitige Verminderung von Streitkräften und Rüstungen und damit zusammenhängenden Maßnahmen in Europa (Mutual Balanced Force Reductions, MBFR) in der Wiener Hofburg aufgenommen. Über 16 Jahre schleppten sie sich erfolglos dahin und scheiterten letztlich an den noch nicht zu vereinbarenden Sicherheitsinteressen von NATO und Warschauer Pakt. Im Jahr 1985 hatte Michail Gorbatschow die Führung in der Sowjetunion übernommen und damit begonnen, die außen- und sicherheitspolitischen Positionen der Sowjetunion neu zu bestimmen. Damit verbunden war die Annäherung an westliche Vorstellungen von einer europäischen Friedensordnung. Auf diesem Boden entstand eines der letzten Abkommen, das der Warschauer Pakt vor seinem Zusammenbruch noch mit der NATO abgeschlossen hatte: Der Vertrag über konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE). Die Verhandlungspartner hatten dabei auf die Erfahrungen aus den MBFR-Verhandlungen zurückgreifen können, aber gleichzeitig einen Neuanfang signalisiert. Das Vertragswerk baute schließlich das Übergewicht konventioneller Streitkräfte des damaligen Warschauer Paktes ab und stellte ein paritätisches Verhältnis auf niedrigem Niveau her. Kein Staat sollte mehr die Möglichkeit haben, in Europa Überraschungsangriffe und groß angelegte Offensiven auszulösen. Aber noch war der Vertrag von einem bündnisbezogenem Block-zu-Block-Ansatz geprägt, der erst mit dem 1999 unterzeichneten Übereinkommen über die Anpassung des KSE-Vertrages aufgelöst wurde. 40 pp. Deutsch.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

      3638802477 / 9783638802475

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, einseitig bedruckt, Note: 1-2, Philipps-Universität Marburg (Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien/Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart), Veranstaltung: MS: 'Religion im Film: Himmel und Hölle', 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Himmel und Hölle haben sich in unserer Kultur zu einer Bilderwelt mit hohem symbolischen Gehalt entwickelt, die vom Film gerne aufgenommen wird. Auch The Others spielt mit den etablierten Vorstellungswelten, die das Jenseits entfacht. Der Regisseur Alejandro Amenábar schlägt diese scheinbar sicheren Wege ein - die Grenze zwischen Leben und Jenseits scheint zunächst klar um den Zuschauer schließlich doch in die Irre zu führen. Er macht klar: Den Bildern kann man nicht trauen. Gleichzeitig erleben die Hauptfiguren ihre ganze persönlichen Höllen: Die Kinder leiden unter dem maternalistischen Regime ihrer Mutter und Grace an ihrer Überforderung. Die Kritiken heben vor allem die elliptische Erzählweise Amenábars hervor. Volker Hummel zitiert den Regisseur: Etwas der Fantasie überlassen, darin liegt für mich die Essenz der Angst, von Besessenheit, selbst von Paranoia, die allesamt latent im kollektiven Bewusstsein verborgen liegen. Erwecke sie, und du wirst den Zuschauer zurück in die finstersten Ecken seiner Kindheit transportieren, hin zu seinen Urängsten. Philipp Bühler schreibt: Die Gespenster bleiben wie in jedem guten Horrorfilm hinter der Tür. Das Grauen dem inneren Auge zu überlassen, ist noch immer der wirkungsvollste Trick. The Others ist nicht nur ein meisterhafter Thriller in der Tradition Hitchcocks, sondern auch eine philosophische Studie über die Macht der Bilder, die der Zuschauer am eigenen Leib erfährt. Auf welche Weise der Film mit Höllenvorstellungen arbeitet, soll in der vorliegenden Arbeit nach einführenden Kapiteln zum Regisseur und der Handlung untersucht werden. 20 pp. Deutsch.

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      Editore: GRIN Verlag Sep 2007, 2007

      3638801721 / 9783638801720

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: gut und besser, Philipps-Universität Marburg (Neuere deusche Literatur), Veranstaltung: Mittelseminar Grimmelshausen: Simplicissimus Teutsch, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem sind sich die meisten Simplex-Interpreten einig: Der Baldanders-Episode im neunten Kapitel der Continuatio kommt eine zentrale Stellung im ganzen Roman zu. Die Geschichte dieser seltsamen, in ständig neuer Erscheinung auftretenden Figur ist sozusagen der Schlüssel zum Verständnis für alle anderen Bücher des ST-Romans. Nur in welches Schloß dieser Schlüssel paßt, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Volker Meid schreibt über die Interpretation des Baldanders: 'Er stellt sich selber als Verwandlungskünstler vor, wird mit Proteus verglichen und führt den Mond, das Zeichen der Wandelbarkeit, in seinem Wappen. Wie kaum ein anderes Sinnbild scheint Baldanders einen wichtigen - für manche Interpreten den entscheidenden - Aspekt des Romans zu illustrieren, nämlich 'daß Unbeständigkeit Allein beständig sey', wie es im Motto der Continuatio heißt.' Zu diesen Interpreten gehört Friedrich Gaede. Geht man nach seiner Theorie, kommt der Baldanders-Geschichte eine Schlüsselfunktion für den ganzen Roman zu. Er nämlich sieht Grimmelshausen in der Tradition der antiken Skeptiker. Zwei Lehren sind so nach Gaede aus der Baldanders-Geschichte zu ziehen: Erstens, die Zurückhaltung des Urteils: Die stetige Veränderung der Erscheinung von Baldanders macht es nämlich unmöglich, sich ein festes Urteil über ihn zu bilden, er ist nicht zu fassen. Zweitens, ein dialektisches Verständnis der Dinge: Jedem Argument kann ein Gegenargument entgegengesetzt werden. Er folgert daraus: 'Gestalt und Lehre von Baldanders verkörpern und sind die skeptische Lehre schlecht-hin.' Gerade an dieser radikalen Schlußfolgerung stößt sich Rolf Tarot. Auch für ihn hat die Baldanders-Episode eine Kommentarfunktion für den ganzen Roman. Er versteht sie allerdings als eine Anweisung an den Leser, die Handlungen des Simplicissimi der Kritik zu unterziehen. Baldanders mache denn Simplicissimus zum Objekt der Satire und klage seinen 'naerrischen Fürwitz' (curiositas) an. Die curiositas wird in der Theologie zusammen mit der sinnlichen Begierde und dem Hochmut des Lebens zu den drei gefährlichsten menschlichen Leidenschaften gezählt. Ihr widmet sich Simplicissimus, anstatt seinen Blick auf die himmlischen Dinge zu wenden, wie es die christliche Lehre fordert. Im ersten Teil dieser Arbeit soll Gaedes Argumentation dargestellt werden, während jener im fünften Kapitel Tarots Position gegenübergestellt wird. 20 pp. Deutsch.

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      Editore: GRIN Verlag Jul 2007, 2007

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1-2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Hessen 1552-1567: Die Spätzeit Landgraf Philipps des Großmütigen, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Philipps-Jahr 2004 ist, neben der Bedeutung des hessischen Landgrafen für die Reformation, sein Einfluss auf die Herausbildung des frühmodernen Staates wieder neu ins Blickfeld gerückt. Als ein Wirkungsfeld nennen die zum Jubiläum erschienenen Schriften den Ausbau des Steuerwesens. Im Begleitband zur Ausstellung 'Mit dem Glauben Staat machen' der Evangelischen Kirche wird es beispielsweise als Leistung Philipps hervorgehoben, ein neues Steuersystem durchgesetzt zu haben, bei dem der Gedanke der Steuergerechtigkeit eingeführt worden sei: 'Anstelle der früheren ziemlich willkürlichen Steuerzumessungen wurden zusammen mit den Landständen Erhebungsverfahren entwickelt, die niemanden steuerfrei ließen, aber auch niemanden stärker als den Nachbarn belasten sollten.' Hingewiesen wird auch auf die Bedeutung der Türkensteuern, die ein neues Finanzierungssystem der Landesherrschaft etablierten. Mit seiner maßgeblichen Arbeit über den Finanzstaat Hessen hat Kersten Krüger die Theorie Gerhard Oestreichs des Systemwechsels vom Domänenstaat über die Zwischenstufe Finanzstaat zum Steuerstaat mit Leben erfüllt und dabei die Rolle der Steuern in der Umwandlung Hessens zum Finanzstaat betont. Doch wie stark war diese Entwicklung in Hessen an die Person Landgraf Philipp gebunden Die Literatur gibt zahlreiche Hinweise, die vorliegende Arbeit will eine Zusammenführung dieser Erkenntnisse versuchen. Zunächst sollen die theoretischen Grundlagen von Oestreichs Drei-Phasen- Modell erörtert werden, da die Bedingungen des Systemwechsels den Handlungsrahmen des Landgrafen abstecken. Zudem sollen die Ursachen des Systemwechsels in Hessen skizziert werden. 44 pp. Deutsch.

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Hauptseminar 'Medienspeicher', 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer schreibt, der bleibt, Papier ist geduldig: Schrifttum auf Papier steht für Dauerhaftigkeit, Informationen können für Jahrhunderte überliefert werden. Die Flüchtigkeit der dargestellten Informationen ist dagegen das wichtigste Merkmal der Zeitung auf elektronischem Papier (ZeP). Im Jahr 2005 feiert die Zeitung ihren 400. Geburtstag, gleichzeitig steht das Medium vor revolutionären Veränderungen. Die Zeitungsverlage haben das Internet als kostengünstigen Vertriebsweg entdeckt und versuchen ihren Schwerpunkt auf die elektronische Publikation zu verlagern. Dabei hilft der Fortschritt in der Technik, Einschränkungen des Mediums abzubauen und dem Vorbild der auf herkömmlichen Papier gedruckten Zeitung immer näher zu kommen. Die Entwicklung der elektronischen Zeitung geht dahin, ihrem papierenem Vorbild immer ähnlicher zu werden, gleichzeitig werden ihre Anwendungsmöglichkeiten gegenüber der Papier-Zeitung erweitert. Doch vor allem die geringe Größe des Monitors behindert derzeit noch die Möglichkeit, die gewohnten Lese- und Rezeptionsstrategien von der auf Papier gedruckten Zeitung zu übernehmen und schränkt somit die Akzeptanz beim Leser ein. Seit einigen Jahren entwickeln verschiedene Unternehmen ein so genanntes E-Paper (nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Internet-Angeboten der Verlagshäuser), das wesentliche Eigenschaften des Papiers übernehmen soll: Es ist dünn, lässt sich umblättern und ist groß wie eine Zeitungsseite. Der entscheidende Unterschied: Die dargestellten Informationen sind flüchtig, lassen sich jederzeit aktualisieren - und sogar individualisieren. Die Zeitung gewinnt dadurch an Aktualität und kann ein individuell auf den Leser zugeschnittenes Informationsangebot bieten. Auf der anderen Seite verlieren ihre Informationen an Stofflichkeit, die Verbindung von Medium und Information ist flüchtig, beide bilden nur eine Einheit auf Zeit. Es stellen sich Fragen nach dem generellen Charakter des Mediums: Ist die papierlose Zeitung überhaupt noch eine Zeitung Oder ist das E-Paper nur eine Weiterentwicklung von Browser und Monitor 36 pp. Deutsch.

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      3638802132 / 9783638802130

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2 -, Philipps-Universität Marburg (Institut für Neuere deutsche Literatur und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Luis Buñuel, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tonspur von Belle de jour entfaltet eine ästhetische Wirkung, sie fasziniert. Roland Mörchen vergleicht in seinem Aufsatz im Filmdienst Buñuels akustisches Arrangement mit einer experimentellen, aber nie übertriebenen Geräuschkunst. Doch Ästhetik ist nicht alles: Oft genug klaffen Bild und Ton auseinander, verwirren die Zuschauer und tragen dazu bei, dass die Grenzen zwischen Realität und Traum verwischen. Leitmotivisch kehrt von der Eingangssequenz bis zum Ende das eindringliche Läuten der Glöckchen am Pferdegeschirr der Kutsche wieder und wieder. Surreales Meeresrauschen und mysteriöses Katzenmiauen komplettieren das Arsenal Buñuelscher Klangbilder. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist eine Analyse der Bild-Ton-Montage in Buñuels Belle de jour . Die bisherigen Untersuchungen des Films haben in diesem Bereich viele Fragen offengelassen, der Tonspur mit ihren markanten Geräuschen wird - erstaunlicherweise - kaum Beachtung geschenkt. Lediglich einzelne Phänomene, die über die Darstellung von Wirklichkeit hinausgehen, gewinnen das Interesse der Forschung. Zu nennen wären da vor allem die Glöckchen der Kutsche, die als wiederkehrendes Leitmotiv besonders ins Augenmerk rücken. In der Literatur fehlt indes eine umfassende Darstellung der Bild-Ton-Montage. Die vorliegende Arbeit begeht den Versuch, anhand von Exempeln formale Kategorien für die Phänomene der Tonspur anzubieten, die nicht der Wirklichkeitsdarstellung dienen und so eine Abweichung von einer Normalität repräsentieren. Dabei kristallisieren sich, so die These, im Die Bild-Ton-Montage in Buñuels Belle de jour Wesentlichen drei Kategorien heraus: Geräusche sowie Stimmen aus dem Off und überlappender Ton als Klammer zwischen zwei Szenen, der so eine Verbindung zwischen Realität und Traum schafft. 24 pp. Deutsch.

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      3638652351 / 9783638652353

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Alte Geschichte), Veranstaltung: Didius Iulianus, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Zahlenkolonnen eines Staatshaushaltes spiegelt sich die Regierungspolitik wider. Hier bringen Politiker monetär auf einen Nenner, wo sie ihre Schwerpunkte setzen, was sie weniger wichtig finden, alles im Rahmen des Handlungsspielraums, den ihnen die Staatseinnahmen lassen. Das ist heute prinzipiell nicht anders, als im antiken Rom. Natürlich ist der moderne Staat ein anderer, als er es damals war und auch die Prämissen, unter denen Politik getrieben wurde, sind andere, die Verwaltung hat sich weiter entwickelt. Doch eines ist gleich geblieben: Die Staatsfinanzen bestimmen, was eine Regierung (sich) leisten kann und was nicht. Deshalb ist es interessant, die kurze Regierungszeit von Didius Iulianus auf den Handlungsspielraum zu untersuchen, den ihm die Staatsfinanzen gelassen haben. Welche Möglichkeiten hatte er so, um als princeps Profil zu gewinnen Welche Sachzwänge beeinträchtigten ihn Versuchte er überhaupt, die Staatskasse in den Griff zu bekommen Alles das sind Fragen, denen diese Arbeit auf den Grund gehen will. 36 pp. Deutsch.

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2+, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Wirtschaft und Gesellschaft im spätmittelalterlichen Hessen, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes im Mittelalter ist enorm: Für die bäuerliche Landwirtschaft war der Wald unverzichtbar und wurde in vielfältiger Weise genutzt. Vom Waldboden sammelten die Dorfbewohner Laub, Kräuter, Äste und Moose. Vor allem von Ulmen, Linden und Eschen wurde Laubheu geschnitten, das man trocknete und als Winterfutter einbrachte. Natürlich wurde Holz auch als Brennstoff, Baumaterial oder Werkstoff für bäuerliche Geräte und alltägliche Dinge gebraucht. Besonders der Bedarf der mittelalterlichen Städte an Holz als Bau-, Brenn- und Werkstoff war riesig. Für zahlreiche Gewerbe war der Wald als Rohstofflieferant unabdinglich. Die wichtigsten Abnehmer waren Salinenbetriebe, Bergbau, Hüttenwesen, Köhler, Glashütten, Töpfer/Steinguthersteller, Sägemühlen und Papiermühlen. Holz wurde für die Herstellung und Gewinnung von Harz, Teer und Pech benötigt. Es wird deutlich: Der Wald war die wichtigste Ressource für die mittelalterliche Wirtschaft. Es wundert daher kaum, dass der Zugriff auf diese Ressource geregelt werden musste. Vor allem im Spätmittelalter entstanden die Weistümer, die altes, mündlich tradiertes Recht schriftlich fixierten. Das Weistum über den Büdinger Reichswald, das in dieser Arbeit untersucht werden soll, ist ein solcher Rechtstext, der unter anderem die Nutzung eines abgegrenzten Waldgebietes regelte. Dabei ist das unter anderem bei Jacob Grimm1 edierte Weistum aus dem 14. Jahrhundert nicht nur eine wichtige rechts- und sprachgeschichtliche Quelle, sondern gibt auch Auskunft über die wirtschaftliche Bedeutung des Büdinger Reichswaldes zur Entstehungszeit. Diese Arbeit versucht anhand des Weistums als Quelle und der Forschungsliteratur vier Fragen zu beantworten: Wem gehört der Büdinger Reichswald Wie sah er aus Wie wurde er genutzt und welche Konflikte gab es bei der Nutzung 32 pp. Deutsch.

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      Editore: GRIN Verlag Jul 2007, 2007

      3638658589 / 9783638658584

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: HS 'Die literarästhetische Kontroverse zwischen Thomas und Heinrich Mann', Sprache: Deutsch, Abstract: Keiner hat bislang so umfassend wie Helmut Koopmann dargelegt, dass Thomas Manns Gesamtwerk im Bruderzwist seine größte Inspiration gefunden hat. Thomas Mann brauchte seinen Bruder als Antipoden, um sich in Abgrenzung zu ihm selbst zu definieren; sein Werk ist Ausdruck dessen. Die 'Betrachtungen eines Unpolitischen' sind auf dem Höhepunkt dieser Konfrontation entstanden. Die Auseinandersetzung mit den Begriffen der Satire und der Ironie in den 'Betrachtungen' ist daher nur im Kontext des Bruderzwistes zu verstehen. Das scheinbare Paar 'Satire und Ironie' ist als harter Kontrast formuliert, es spiegelt die gegensätzliche Kunstauffassung der Brüder Mann wider. Wenn Thomas Mann in den 'Betrachtungen eines Unpolitischen' von Satire und Ironie spricht, dann hat er auch hier, wie in den vorangehenden Kapiteln, die Auseinandersetzung mit dem 'Zivilisationsliteraten' vor Augen, die Kontroverse mit seinem Bruder Heinrich Mann. Während er im Kapitel über 'Ästhetizismus und Politik' noch zwischen einer richtigen und einer falschen Satire - nämlich der radikalen, gesellschaftskritischen Satire - unterscheidet, grenzt er im letzten Kapitel Radikalismus und Ironie gegeneinander ab. Die Definition einiger zentraler Begriffe muss für das Verständnis von Thomas Manns Vorstellung von Ironie geklärt werden: Konservativismus, Erotik und die Mittlerstellung der Ironie zwischen Leben und Geist. Gegenpole dazu sind der Radikalismus, die gesellschaftskritische Satire, der Nihilismus und nicht zuletzt der Zivilistationsliterat, in dem sich der Konflikt mit Heinrich Mann wohl am augenscheinlichsten herauskristallisiert. Thomas Mann entwirft zwei gegensätzliche, unvereinbare Geisteshaltungen: Den Radikalismus und die Ironie. Beide sind gekennzeichnet durch ein unterschiedliches Verhältnis zu den beiden Polen Geist und Leben. Beeinflusst ist Thomas Manns Begrifflichkeit von Ironie vor allem von Friedrich Nietzsche und der romantischen Ironie, wie noch aufgezeigt werden soll. Zwei Thesen sollen schließlich in der vorliegenden Arbeit überprüft werden:1. Thomas Manns Ironie-Begriff ist eine Abgrenzung zur Kunstauffassung von Heinrich Mann. 2. Thomas Manns Ironie-Begriff ist im Wesentlichen beeinflusst von Friedrich Nietzsche und der romantischen Ironie. 28 pp. Deutsch.

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1-2, Philipps-Universität Marburg (Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien/Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart), Veranstaltung: MS: 'Religion im Film: Himmel und Hölle', Sprache: Deutsch, Abstract: Himmel und Hölle haben sich in unserer Kultur zu einer Bilderwelt mit hohem symbolischen Gehalt entwickelt, die vom Film gerne aufgenommen wird. Auch 'The Others' spielt mit den etablierten Vorstellungswelten, die das Jenseits entfacht. Der Regisseur Alejandro Amenábar schlägt diese scheinbar sicheren Wege ein - die Grenze zwischen Leben und Jenseits scheint zunächst klar - um den Zuschauer schließlich doch in die Irre zu führen. Er macht klar: Den Bildern kann man nicht trauen. Gleichzeitig erleben die Hauptfiguren ihre ganze persönlichen Höllen: Die Kinder leiden unter dem maternalistischen Regime ihrer Mutter und Grace an ihrer Überforderung. Die Kritiken heben vor allem die elliptische Erzählweise Amenábars hervor. Volker Hummel zitiert den Regisseur: 'Etwas der Fantasie überlassen, darin liegt für mich die Essenz der Angst, von Besessenheit, selbst von Paranoia, die allesamt latent im kollektiven Bewusstsein verborgen liegen. Erwecke sie, und du wirst den Zuschauer zurück in die finstersten Ecken seiner Kindheit transportieren, hin zu seinen Urängsten.' Philipp Bühler schreibt: 'Die Gespenster bleiben wie in jedem guten Horrorfilm hinter der Tür. Das Grauen dem inneren Auge zu überlassen, ist noch immer der wirkungsvollste Trick.' 'The Others' ist nicht nur ein meisterhafter Thriller in der Tradition Hitchcocks, sondern auch eine philosophische Studie über die Macht der Bilder, die der Zuschauer am eigenen Leib erfährt. Auf welche Weise der Film mit Höllenvorstellungen arbeitet, soll in der vorliegenden Arbeit nach einführenden Kapiteln zum Regisseur und der Handlung untersucht werden.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 20 pp. Deutsch.

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Alte Geschichte), Veranstaltung: Didius Iulianus, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Zahlenkolonnen eines Staatshaushaltes spiegelt sich die Regierungspolitik wider. Hier bringen Politiker monetär auf einen Nenner, wo sie ihre Schwerpunkte setzen, was sie weniger wichtig finden, alles im Rahmen des Handlungsspielraums, den ihnen die Staatseinnahmen lassen. Das ist heute prinzipiell nicht anders, als im antiken Rom. Natürlich ist der moderne Staat ein anderer, als er es damals war und auch die Prämissen, unter denen Politik getrieben wurde, sind andere, die Verwaltung hat sich weiter entwickelt. Doch eines ist gleich geblieben: Die Staatsfinanzen bestimmen, was eine Regierung (sich) leisten kann und was nicht. Deshalb ist es interessant, die kurze Regierungszeit von Didius Iulianus auf den Handlungsspielraum zu untersuchen, den ihm die Staatsfinanzen gelassen haben. Welche Möglichkeiten hatte er so, um als princeps Profil zu gewinnen Welche Sachzwänge beeinträchtigten ihn Versuchte er überhaupt, die Staatskasse in den Griff zu bekommen Alles das sind Fragen, denen diese Arbeit auf den Grund gehen will.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 36 pp. Deutsch.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: GRIN Verlag Jul 2007, 2007

      3638658562 / 9783638658560

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: HS: 'Die Politik der Rüstungskontrolle und Abrüstung seit 1945', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Langer Marsch' ist in der Tat keine übertriebene rhetorische Floskel: 1973 wurden die 'Verhandlungen über die gegenseitige Verminderung von Streitkräften und Rüstungen und damit zusammenhängenden Maßnahmen in Europa' (Mutual Balanced Force Reductions, MBFR) in der Wiener Hofburg aufgenommen. Über 16 Jahre schleppten sie sich erfolglos dahin und scheiterten letztlich an den noch nicht zu vereinbarenden Sicherheitsinteressen von NATO und Warschauer Pakt. Im Jahr 1985 hatte Michail Gorbatschow die Führung in der Sowjetunion übernommen und damit begonnen, die außen- und sicherheitspolitischen Positionen der Sowjetunion neu zu bestimmen. Damit verbunden war die Annäherung an westliche Vorstellungen von einer europäischen Friedensordnung. Auf diesem Boden entstand eines der letzten Abkommen, das der Warschauer Pakt vor seinem Zusammenbruch noch mit der NATO abgeschlossen hatte: Der Vertrag über konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE). Die Verhandlungspartner hatten dabei auf die Erfahrungen aus den MBFR-Verhandlungen zurückgreifen können, aber gleichzeitig einen Neuanfang signalisiert. Das Vertragswerk baute schließlich das Übergewicht konventioneller Streitkräfte des damaligen Warschauer Paktes ab und stellte ein paritätisches Verhältnis auf niedrigem Niveau her. Kein Staat sollte mehr die Möglichkeit haben, in Europa Überraschungsangriffe und groß angelegte Offensiven auszulösen. Aber noch war der Vertrag von einem bündnisbezogenem Block-zu-Block-Ansatz geprägt, der erst mit dem 1999 unterzeichneten 'Übereinkommen über die Anpassung des KSE-Vertrages' aufgelöst wurde.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 40 pp. Deutsch.

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      Editore: GRIN Verlag Jul 2007, 2007

      3638658589 / 9783638658584

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: HS 'Die literarästhetische Kontroverse zwischen Thomas und Heinrich Mann', Sprache: Deutsch, Abstract: Keiner hat bislang so umfassend wie Helmut Koopmann dargelegt, dass Thomas Manns Gesamtwerk im Bruderzwist seine größte Inspiration gefunden hat. Thomas Mann brauchte seinen Bruder als Antipoden, um sich in Abgrenzung zu ihm selbst zu definieren; sein Werk ist Ausdruck dessen. Die 'Betrachtungen eines Unpolitischen' sind auf dem Höhepunkt dieser Konfrontation entstanden. Die Auseinandersetzung mit den Begriffen der Satire und der Ironie in den 'Betrachtungen' ist daher nur im Kontext des Bruderzwistes zu verstehen. Das scheinbare Paar 'Satire und Ironie' ist als harter Kontrast formuliert, es spiegelt die gegensätzliche Kunstauffassung der Brüder Mann wider. Wenn Thomas Mann in den 'Betrachtungen eines Unpolitischen' von Satire und Ironie spricht, dann hat er auch hier, wie in den vorangehenden Kapiteln, die Auseinandersetzung mit dem 'Zivilisationsliteraten' vor Augen, die Kontroverse mit seinem Bruder Heinrich Mann. Während er im Kapitel über 'Ästhetizismus und Politik' noch zwischen einer richtigen und einer falschen Satire - nämlich der radikalen, gesellschaftskritischen Satire - unterscheidet, grenzt er im letzten Kapitel Radikalismus und Ironie gegeneinander ab. Die Definition einiger zentraler Begriffe muss für das Verständnis von Thomas Manns Vorstellung von Ironie geklärt werden: Konservativismus, Erotik und die Mittlerstellung der Ironie zwischen Leben und Geist. Gegenpole dazu sind der Radikalismus, die gesellschaftskritische Satire, der Nihilismus und nicht zuletzt der Zivilistationsliterat, in dem sich der Konflikt mit Heinrich Mann wohl am augenscheinlichsten herauskristallisiert. Thomas Mann entwirft zwei gegensätzliche, unvereinbare Geisteshaltungen: Den Radikalismus und die Ironie. Beide sind gekennzeichnet durch ein unterschiedliches Verhältnis zu den beiden Polen Geist und Leben. Beeinflusst ist Thomas Manns Begrifflichkeit von Ironie vor allem von Friedrich Nietzsche und der romantischen Ironie, wie noch aufgezeigt werden soll. Zwei Thesen sollen schließlich in der vorliegenden Arbeit überprüft werden:1. Thomas Manns Ironie-Begriff ist eine Abgrenzung zur Kunstauffassung von Heinrich Mann. 2. Thomas Manns Ironie-Begriff ist im Wesentlichen beeinflusst von Friedrich Nietzsche und der romantischen Ironie.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 28 pp. Deutsch.

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Jenseitsvorstellungen in 'The Others' (Spanien/USA 2001) | Lutz Benseler | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638802475 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Skeptizismus und Ironie: Sinnebenen des Simplicissimus Teusch-Romans. Die Baldanders-Geschichte | Lutz Benseler | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638801720 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Der lange Marsch der konventionellen Rüstungskontrolle in Europa. Vom Beginn der MBFR-Verhandlungen (1973) zum KSE-Vertrag von 1990. | Lutz Benseler | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638658560 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.

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      Taschenbuch. Condizione: Neu. Der Begriff der Satire und der Ironie in Thomas Manns 'Betrachtungen eines Unpolitischen' | Lutz Benseler | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638658584 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.