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Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 1998
ISBN 10: 3838667751 ISBN 13: 9783838667751
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Verständigung im Netz | Gruppenspezifisches Verhalten in Newsgroups | Bianca Kasperski | Taschenbuch | 144 S. | Deutsch | 2003 | [.] | EAN 9783838667751 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey & Thoms Media GmbH, Björn Bedey, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, info[at]diplom[dot]de | Anbieter: preigu.
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Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de 1998-01-01, 1998
ISBN 10: 3838667751 ISBN 13: 9783838667751
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Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 1998
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 3 - Literatur- und Sprachwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Worin liegt der Reiz und Nutzen, über Computernetze Mitteilungen auszutauschen und wodurch unterscheiden sie sich von anderen Kommunikationsmedien und Kommunikationsformen Wie wird man überhaupt ein User und wie findet man Anschluss an die Netzgemeinde Worin liegt das Besondere und ist es überhaupt so besonders computer-vermittelt zu kommunizieren Dies sind einige Ausgangsfragen, die die Autorin zu ihrer Arbeit veranlasst haben und die von ihr aus einem kommunikationswissenschaftlichen Blickwinkel beantwortet werden. Hierbei liegt der Schwerpunkt der Betrachtung darauf, wie Sprachgemeinschaften im Internet funktionieren. Eingangs wird der Bezugsrahmen von technisch bzw. computer-vermittelter Kommunikation geklärt sowie grundlegendes Wissen über die Anwendungsformen des Internet und der Newsgroups vermittelt. Aus einer beobachtenden und teilnehmenden Haltung heraus und einer ethnographischen Herangehensweise, legt die Verfasserin dann der Internet- bzw. Newsgroups-Kommunikation ein analytisches Merkmalsraster zugrunde, welches medial-bedingte und kommunikativ-gruppenspezifische Komponenten erfasst. Anhand dieser Kategorisierungen kann die Kommunikation per e-mail, Mailing-Listen, in Chats und Newsgroups voneinander abgegrenzt werden und es lassen sich motivationale Aspekte und typische Verhaltensstränge von Usern beschreiben.Im Anschluss daran, folgt eine kommunikationswissenschaftliche Auseinandersetzung mit Verhaltensformen von Usern und deren idiomatischen Sprachgewohnheiten im Internet. Jede Kommunikation ist eine prozeßhafte, risikoreiche Anstrengung, mit dem Ziel gegenseitiger Verständigung, die es verbal und/oder nonverbal abzusichern gilt. Bei computer-vermittelter Kommunikation fällt auf, dass das Medium Computer kommunikative Möglichkeiten begrenzt, es aber gerade deshalb auch die Möglichkeit bietet, neue, dem Medium angepasste Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Kontrollmechanismen zu schaffen um die Verständigung abzusichern (unabhängig davon, ob dies gelingt oder nicht).Bei genauerer Analyse exemplarischer Kommunikationsvorgänge aus den Newsgroups lassen sich weiterhin spezifische Merkmale ableiten, die das Charakteristikum des gruppenspezifischen Verhaltens zulassen. Denn Sprachwahl, Sprachgebrauch und kommunikatives Verhalten sind immer Ausdruck ganz spezieller Einstellungen, Erwartungen und Ansprüche der Kommunikationsteilnehmer an den Kommunikationsprozess und bezeugen, wenn dieses Verhalten annähernd normiert, adaptiert und kollektiv erlernt wird, nicht zuletzt eine Gruppenzugehörigkeit. In diese Analyse fließen soziale Komponenten wie Vertrautheit herstellen und Aufbau einer Internet-Community ebenso mit ein, wie eine ausführliche sprachwissenschaftliche Untersuchung der kommunikativen Verhaltensregeln (Netiquette), des netzspezifischen Sprachgebrauches und der Kommunikationsrequisiten (Smileys, Acronyme, Internet-Slang). Aspekte der Selbstdarstellung von Usern aber auch der oftmals kritisch gesehenen Anonymität im Internet runden hier die Betrachtung ab. So wird abschließend deutlich, wie durch computer-vermittelte Kommunikation neue Kommunikationsräume und elektronische Gemeinschaften konstituiert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:VORWORTIII1.Einleitung62.Kommunikation mit und durch den Computer142.1Technisch vermittelte Kommunikation: Stellenwert und Rolle der Kommunikation am Ende der 90er Jahre142.2Zum Begriff computer-vermittelter Kommunikation212.3Klärung von Mißverständnissen zu generellen Beobachtungsproblemen von Mensch-Computer-Interaktion263.Das Interne. 144 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Worin liegt der Reiz und Nutzen, über Computernetze Mitteilungen auszutauschen und wodurch unterscheiden sie sich von anderen Kommunikationsmedien und Kommunikationsformen Wie wird man überhaupt ein User und wie findet man Anschluss an die Netzgemeinde Worin liegt das Besondere und ist es überhaupt so besonders computer-vermittelt zu kommunizieren Dies sind einige Ausgangsfragen, die die Autorin zu ihrer Arbeit veranlasst haben und die von ihr aus einem kommunikationswissenschaftlichen Blickwinkel beantwortet werden. Hierbei liegt der Schwerpunkt der Betrachtung darauf, wie Sprachgemeinschaften im Internet funktionieren.Eingangs wird der Bezugsrahmen von technisch bzw. computer-vermittelter Kommunikation geklärt sowie grundlegendes Wissen über die Anwendungsformen des Internet und der Newsgroups vermittelt.Aus einer beobachtenden und teilnehmenden Haltung heraus und einer ethnographischen Herangehensweise, legt die Verfasserin dann der Internet- bzw. Newsgroups-Kommunikation ein analytisches Merkmalsraster zugrunde, welches medial-bedingte und kommunikativ-gruppenspezifische Komponenten erfasst. Anhand dieser Kategorisierungen kann die Kommunikation per e-mail, Mailing-Listen, in Chats und Newsgroups voneinander abgegrenzt werden und es lassen sich motivationale Aspekte und typische Verhaltensstränge von Usern beschreiben.Im Anschluss daran, folgt eine kommunikationswissenschaftliche Auseinandersetzung mit Verhaltensformen von Usern und deren idiomatischen Sprachgewohnheiten im Internet.Jede Kommunikation ist eine prozeßhafte, risikoreiche Anstrengung, mit dem Ziel gegenseitiger Verständigung, die es verbal und/oder nonverbal abzusichern gilt. Bei computer-vermittelter Kommunikation fällt auf, dass das Medium Computer kommunikative Möglichkeiten begrenzt, es aber gerade deshalb auch die Möglichkeit bietet, neue, dem Medium angepasste Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Kontrollmechanismen zu schaffen um die Verständigung abzusichern (unabhängig davon, ob dies gelingt oder nicht).Bei genauerer Analyse exemplarischer Kommunikationsvorgänge aus den Newsgroups lassen sich weiterhin spezifische Merkmale ableiten, die das Charakteristikum des gruppenspezifischen Verhaltens zulassen. Denn Sprachwahl, Sprachgebrauch und kommunikatives Verhalten sind immer Ausdruck ganz spezieller Einstellungen, Erwartungen und Ansprüche der Kommunikationsteilnehmer an den Kommunikationsprozess und bezeugen, [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 144 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 3 - Literatur- und Sprachwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Worin liegt der Reiz und Nutzen, über Computernetze Mitteilungen auszutauschen und wodurch unterscheiden sie sich von anderen Kommunikationsmedien und Kommunikationsformen Wie wird man überhaupt ein User und wie findet man Anschluss an die Netzgemeinde Worin liegt das Besondere und ist es überhaupt so besonders computer-vermittelt zu kommunizieren Dies sind einige Ausgangsfragen, die die Autorin zu ihrer Arbeit veranlasst haben und die von ihr aus einem kommunikationswissenschaftlichen Blickwinkel beantwortet werden. Hierbei liegt der Schwerpunkt der Betrachtung darauf, wie Sprachgemeinschaften im Internet funktionieren. Eingangs wird der Bezugsrahmen von technisch bzw. computer-vermittelter Kommunikation geklärt sowie grundlegendes Wissen über die Anwendungsformen des Internet und der Newsgroups vermittelt. Aus einer beobachtenden und teilnehmenden Haltung heraus und einer ethnographischen Herangehensweise, legt die Verfasserin dann der Internet- bzw. Newsgroups-Kommunikation ein analytisches Merkmalsraster zugrunde, welches medial-bedingte und kommunikativ-gruppenspezifische Komponenten erfasst. Anhand dieser Kategorisierungen kann die Kommunikation per e-mail, Mailing-Listen, in Chats und Newsgroups voneinander abgegrenzt werden und es lassen sich motivationale Aspekte und typische Verhaltensstränge von Usern beschreiben.Im Anschluss daran, folgt eine kommunikationswissenschaftliche Auseinandersetzung mit Verhaltensformen von Usern und deren idiomatischen Sprachgewohnheiten im Internet. Jede Kommunikation ist eine prozeßhafte, risikoreiche Anstrengung, mit dem Ziel gegenseitiger Verständigung, die es verbal und/oder nonverbal abzusichern gilt. Bei computer-vermittelter Kommunikation fällt auf, dass das Medium Computer kommunikative Möglichkeiten begrenzt, es aber gerade deshalb auch die Möglichkeit bietet, neue, dem Medium angepasste Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Kontrollmechanismen zu schaffen um die Verständigung abzusichern (unabhängig davon, ob dies gelingt oder nicht).Bei genauerer Analyse exemplarischer Kommunikationsvorgänge aus den Newsgroups lassen sich weiterhin spezifische Merkmale ableiten, die das Charakteristikum des gruppenspezifischen Verhaltens zulassen. Denn Sprachwahl, Sprachgebrauch und kommunikatives Verhalten sind immer Ausdruck ganz spezieller Einstellungen, Erwartungen und Ansprüche der Kommunikationsteilnehmer an den Kommunikationsprozess und bezeugen, wenn dieses Verhalten annähernd normiert, adaptiert und kollektiv erlernt wird, nicht zuletzt eine Gruppenzugehörigkeit. In diese Analyse fließen soziale Komponenten wie Vertrautheit herstellen und Aufbau einer Internet-Community ebenso mit ein, wie eine ausführliche sprachwissenschaftliche Untersuchung der kommunikativen Verhaltensregeln (Netiquette), des netzspezifischen Sprachgebrauches und der Kommunikationsrequisiten (Smileys, Acronyme, Internet-Slang). Aspekte der Selbstdarstellung von Usern aber auch der oftmals kritisch gesehenen Anonymität im Internet runden hier die Betrachtung ab. So wird abschließend deutlich, wie durch computer-vermittelte Kommunikation neue Kommunikationsräume und elektronische Gemeinschaften konstituiert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:VORWORTIII1.Einleitung62.Kommunikation mit und durch den Computer142.1Technisch vermittelte Kommunikation: Stellenwert und Rolle der Kommunikation am Ende der 90er Jahre142.2Zum Begriff computer-vermittelter Kommunikation212.3Klärung von Mißverständnissen zu generellen Beobachtungsproblemen von Mensch-Computer-Interaktion263.Das Interne.