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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Leipzig, Veranstaltung: Politisches System der Bundesrepublik Deutschland, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sp…rache: Deutsch, Abstract: Jedes hoch entwickelte Gesundheitssystem befindet sich in seiner Umsetzung irgendwo zwischen Solidarität und Eigenverantwortung, dies ist keineswegs eine deutsche Eigenheit. Die Bedeutung, die den beiden vorerst gegensätzlich erscheinenden Prinzipien beigemessen wird, fällt dabei unterschiedlich aus: Das Gesundheitswesen der USA kennt kein universelles, solidarisch finanziertes, soziales Sicherungssystem. Lediglich Bedürftige und ab 65-Jährige sind staatlich für einen Teil der Gesundheitsleistungen abgesichert. Der Rest der Bevölkerung muss sich in eigener Verantwortung privat versichern. Hingegen haben einige europäische Länder, wie z.B. Großbritannien oder Schweden, Gesundheitsleistungen prinzipiell zur staatlichen Gemeinschaftsaufgabe erklärt, die jeden und jede für bestimmte Leistungen absichert. Das Prinzip der Eigenverantwortung existiert auch in diesen Ländern genießt aber einen wesentlich geringeren Stellenwert. Es scheint heute, als würden die Akteure des deutschen Gesundheitswesens ein neues Gleichgewicht zwischen Solidarität und Eigenverantwortung suchen. Der Diskurs ist eingebettet in die Frage nach dem Sozialstaat: Wie viel soll und kann er noch leisten Die Gesundheitspolitik ist daher nur ein, wenn auch eigenständiges und wichtiges, Beispiel für mehre Handlungsfelder der deutschen Sozialpolitik. Die Gesundheitsreformen ab den 90er Jahren haben in eine neue Richtung gewiesen, der Eigenverantwortung wird offenkundig mehr Bedeutung beigemessen. Dabei stehen die Prinzipien Solidarität und Eigenverantwortung auch im Spannungsfeld zwischen Staat und Markt: Seit einigen Jahren dringen ins Gesundheitswesen Vokabeln ein, die aus dem Wortschatz der Ökonomen stammen: Ärzte sollen Leistungsanbieter , Kranke Kunden sein 1 Die Frage stellt sich, wie viel mehr Markt und Eigenverantwortung gesellschaftlich und ökonomisch Sinn macht und ob das solidarische Gesundheitswesen in Deutschland wie so vieles, was den Deutschen lieb und teuer ist, nicht mehr zukunftsfähig ist. Um dies zu bewerten, soll der Blick ins europäische Ausland die Perspektive erweitern und Lösungsansätze für die Schwächen im deutschen Gesundheitssystem bieten.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Universität Leipzig, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Norbert Elias untersuchte in den 1930er Jahren Etikette- b…zw. Anstandsbücher aus dem 15. bis zum 19. Jahrhundert und entwickelte daraus sein zum Klassiker avanciertes Werk Über den Prozess der Zivilisation . Auf seiner Theorie und Methode aufbauend tat Cas Wouters ab den 70er Jahren dasselbe: Etikettebücher seien vielleicht eine Mischung aus wirklichem und idealem Verhalten, aber auch diese Ideale seien real, so Wouters, und nicht von Sozialwissenschaftlern konstruiert. Dieses Quellenmaterial sollte beweisen, wie sich die psychische Struktur des Menschen im Laufe der Zeit veränderte an Hand von Verhaltensänderungen in der Gesellschaft. Nach Elias sind Verhaltensregeln Ausdruck sozialer Kontrolle, also der von anderen ausgehenden Zwang zur Selbstkontrolle. In Über den Prozess der Zivilisation versucht Elias, den gesellschaftlichen Übergangsprozess vom mittelalterlichen feudalen System in Westeuropa zum System des französischen absolutistischen Nationalstaats darzustellen. Sein erklärtes Ziel ist dabei, die langfristigen Wandlungsprozesse nicht nur im sozialen Habitus, sondern auch im Denken und Fühlen von Menschengruppen zu erforschen. Der Ansatz von Elias, Psychogenese und Soziogenese miteinander zu verbinden, den Zusammenhang zwischen der menschlichen Psyche und den Strukturen der menschlichen Gesellschaft zu erforschen, machte sein Werk zu einer Pionierstudie der Soziologie der Emotionen ohne diesen Namen zu tragen. Die Soziogenese von Scham und Peinlichkeit ist wohl ihr Kernstück. Viel deutlicher als bei den Klassikern Durkheim und Weber wird bei Elias die soziale Grundlegung von Gefühlen behandelt. Cas Wouters hat diesen Ansatz ebenso verfolgt und steht damit in der Entwicklung eines wachsenden Interesses der Soziologie, Psychologie und Geschichte an Emotionen seit Mitte der 70er Jahre. Er hat sich dabei zunehmend auf das geschlechtsspezifische Verhalten konzentriert. Während Elias jedoch in Über den Prozess der Zivilisation eine fortschreitende Verschärfung der Codes für Verhalten und Gefühle feststellt und damit eine zunehmende Formalisierung , widmet sich Wouters der These, im 20. Jahrhundert kam es zur Informalisierung , einem Prozess, in dem immer mehr Gefühls- und Verhaltensformen akzeptabel wurden Der Autor diskutiert folglich auch die Frage, ob der Zivilisationsprozess seine Richtung geändert hat. [.].

Die USA als anti-koloniale Supermacht und die französischen Kolonialkriege in Indochina und Algerien
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,3, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich ist es zuweilen besonders schwer gefallen, sein Kolonialreich nach dem 2. Weltkri…eg in die Unabhängigkeit zu entlassen. Dies verdeutlichen vor allem die beiden kostspieligen und langjährigen Kriege in Indochina (1946-1954) und Algerien (1954-1962), die hier im Mittelpunkt stehen werden. Das soll jedoch nicht zu dem Eindruck führen, Frankreich habe immer mit aller Macht versucht, ihre Kolonien zu halten - tatsächlich verliefen die Dekolonisationsprozesse sehr unterschiedlich und in Teilen auch relativ 'friedlich', so in Tunesien und den Kolonien der Sub-Sahara. Es soll hier jedoch nicht Aufgabe sein, über die französische Dekolonisation, weder im Allgemeinen noch im Speziellen, zu urteilen. Vielmehr werfen die beiden Kriege eine ganz andere Frage auf: die nach der 'indépendance' Frankreichs zu Zeiten des Kalten Krieges. Diese wird grundsätzlich eher angezweifelt, mit Verweis auf das Erstarken der USA und UdSSR zu Supermächten, das Entstehen einer bipolaren Welt und die damit notwendige Westbindung der ehemaligen Kolonialmächte, unter ihnen die beiden 'Großen', Großbritannien und Frankreich. Tatsächlich hat Großbritannien in Dekolonisationsfragen verstärkt auf Diplomatie gesetzt und die Zustimmung der USA gesucht, mit Verweis auf die eigene wirtschaftliche Abhängigkeit. Dies wird am Beispiel Palästina deutlich: Der damalige Außenminister Bevin hat nach dem 2. Weltkrieg ein anglo-amerikanisches Komitee zur Palästinafrage berufen, in der Hoffnung, dies würde einen Konsens zwischen den USA und Großbritannien schaffen, der von ihm als notwendig für die finanzielle Restauration Großbritanniens betrachtet wurde. Nun waren die ökonomischen Unterstützungen im Rahmen des Marshall-Plans sowohl für Großbritannien als auch für Frankreich von großer Bedeutung, das Verhältnis zu dem großen Partner USA ganz anders. Daher stellt sich die Frage, wie abhängig und schwach Frankreich im internationalen System nach 1945 wirklich war, wenn es sich 16 Jahre Kolonialkrieg leisten konnte, und dies nicht nur im finanziellen Sinne. Schließlich gaben sich die USA offenkundig als anti-koloniale Macht, die mit der Atlantik-Charta auf das 'Selbstbestimmungsrecht der Völker' pochte. Auf den ersten Blick zeugen diese beiden Kolonialkriege von einer relativen Unabhängigkeit Frankreichs gegenüber dieser anti-kolonialen Macht. Zwei Möglichkeiten bleiben, um diesen Widerspruch zwischen anti-kolonialer Großmacht und französischen Kolonialkriegen zu lösen: Entweder waren die antikolonialen USA nur bedingt antikolonial; oder das geschwächte Frankreich nur bedingt von den USA abhängig. Die beiden Kolonialkriege in Indochina und Algerien stellen offensichtlich die Bedeutung dieses internationalen Faktors, Supermacht USA und Kalter Krieg, der Dekolonisationstheorie in Frage. Auf diese Theorie wird im ersten Teil eingegangen. Danach steht die Metropole, die Situation im Nachkriegsfrankreich im Vordergrund. Schließlich werden die Situationen in der Peripherie, in Indochina und Algerien, sowie die Ursachen für den Dekolonisationsprozess vorgestellt. Besonders wird dabei auf die Rolle der USA eingegangen, ihre Einflussmöglichkeiten und Interessen in den jeweiligen Gebieten. Letztlich stellt sich die Frage nach der Relevanz der USA als internationaler Faktor für die Dekolonisationsprozesse Frankreichs.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,6, Universität Leipzig, 190 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zwei zentrale Thesen der aktuellen… Debatte um den Barcelona-Prozess aufgegriffen und anhand der neuen liberalen Theorie überprüft. Die häufig beklagte Asymmetrie in der EMP wurde in dieser Arbeit nicht bestätigt. Im Gegenteil charakterisieren eine mangelnde Asymmetrie und eine starke Interdependenz zwischen der EU und Marokko die Beziehungen. Diese Erkenntnis, die auf dem Interdependenz-Ansatz von Keohane/Nye basiert, vermag ebenso zu erklären, warum die EU Demokratisierung als Ziel proklamiert, aber kaum Demokratisierungserfolge unter den MDL aufweisen kann: Sie kann ihre Agenda nicht durchsetzen. Sowohl in der EU selbst, als auch insbesondere in den Verhandlungen mit den MDL ist sie deutlichen Restriktionen unterworfen. Die EU ist eben kein einheitlicher Block, sondern ein Konglomerat aus vielen verschiedenen Interessen. Es werden sich nur wenige Interessengruppen finden, die gegen ein demokratisches Marokko agieren; es gibt jedoch einige, die das europäische Angebot an Marokko begrenzen und die Mittel für andere Ziele verwenden möchten. Die neue liberale Theorie nach Moravcsik hat einen geeigneten Rahmen geliefert, um die EMP am Beispiel Marokkos aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Dabei ist insbesondere deutlich geworden, dass Staaten keine Black Boxes sind. Sie stehen unter dem Druck vielfältiger gesellschaftlicher Interessen. Eine eher allgemeine Fragestellung wie in dieser Arbeit, die umfangreiche Verträge zwischen einem Staat und einem Staatenbund - was die Untersuchung noch verkompliziert hat - untersucht, kann die vielfältigen gesellschaftlichen Interessen, die das Vertragsergebnis beeinflusst haben, nur ansatzweise berücksichtigen. Studien, die hingegen einen gesellschaftlichen Akteur in den Mittelpunkt stellen, entsprechen zwar den Ansprüchen der liberalen Theorie, sie können aber keinen Überblick über zwischenstaatliche Beziehungen liefern, da sie stark punktuell ausgerichtet sind. Diese Arbeit hat durch die beispielhaft angeführten gesellschaftlichen Interessengruppen versucht, dem liberalen Ansatz zu folgen und die Gesellschaften in die Internationalen Beziehungen mit einzubeziehen.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Leipzig, Veranstaltung: Politisches System der Bundesrepublik Deutschland, 20 Quellen im Literatu…rverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes hoch entwickelte Gesundheitssystem befindet sich in seiner Umsetzung irgendwo zwischen Solidarität und Eigenverantwortung, dies ist keineswegs eine deutsche Eigenheit. Die Bedeutung, die den beiden vorerst gegensätzlich erscheinenden Prinzipien beigemessen wird, fällt dabei unterschiedlich aus: Das Gesundheitswesen der USA kennt kein universelles, solidarisch finanziertes, soziales Sicherungssystem. Lediglich Bedürftige und ab 65-Jährige sind staatlich für einen Teil der Gesundheitsleistungen abgesichert. Der Rest der Bevölkerung muss sich in eigener Verantwortung privat versichern. Hingegen haben einige europäische Länder, wie z.B. Großbritannien oder Schweden, Gesundheitsleistungen prinzipiell zur staatlichen Gemeinschaftsaufgabe erklärt, die jeden und jede für bestimmte Leistungen absichert. Das Prinzip der Eigenverantwortung existiert auch in diesen Ländern genießt aber einen wesentlich geringeren Stellenwert. Es scheint heute, als würden die Akteure des deutschen Gesundheitswesens ein neues Gleichgewicht zwischen Solidarität und Eigenverantwortung suchen. Der Diskurs ist eingebettet in die Frage nach dem Sozialstaat: Wie viel soll und kann er noch leisten Die Gesundheitspolitik ist daher nur ein, wenn auch eigenständiges und wichtiges, Beispiel für mehre Handlungsfelder der deutschen Sozialpolitik. Die Gesundheitsreformen ab den 90er Jahren haben in eine neue Richtung gewiesen, der Eigenverantwortung wird offenkundig mehr Bedeutung beigemessen. Dabei stehen die Prinzipien Solidarität und Eigenverantwortung auch im Spannungsfeld zwischen Staat und Markt: Seit einigen Jahren dringen ins Gesundheitswesen Vokabeln ein, die aus dem Wortschatz der Ökonomen stammen: Ärzte sollen Leistungsanbieter , Kranke Kunden sein 1 Die Frage stellt sich, wie viel mehr Markt und Eigenverantwortung gesellschaftlich und ökonomisch Sinn macht und ob das solidarische Gesundheitswesen in Deutschland wie so vieles, was den Deutschen lieb und teuer ist, nicht mehr zukunftsfähig ist. Um dies zu bewerten, soll der Blick ins europäische Ausland die Perspektive erweitern und Lösungsansätze für die Schwächen im deutschen Gesundheitssystem bieten. 24 pp. Deutsch.

Die USA als anti-koloniale Supermacht und die französischen Kolonialkriege in Indochina und Algerien
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,3, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich ist es zuweilen besonders schwer gefallen, sein Kolonialreich nac…h dem 2. Weltkrieg in die Unabhängigkeit zu entlassen. Dies verdeutlichen vor allem die beiden kostspieligen und langjährigen Kriege in Indochina (1946-1954) und Algerien (1954-1962), die hier im Mittelpunkt stehen werden. Das soll jedoch nicht zu dem Eindruck führen, Frankreich habe immer mit aller Macht versucht, ihre Kolonien zu halten - tatsächlich verliefen die Dekolonisationsprozesse sehr unterschiedlich und in Teilen auch relativ 'friedlich', so in Tunesien und den Kolonien der Sub-Sahara. Es soll hier jedoch nicht Aufgabe sein, über die französische Dekolonisation, weder im Allgemeinen noch im Speziellen, zu urteilen. Vielmehr werfen die beiden Kriege eine ganz andere Frage auf: die nach der 'indépendance' Frankreichs zu Zeiten des Kalten Krieges. Diese wird grundsätzlich eher angezweifelt, mit Verweis auf das Erstarken der USA und UdSSR zu Supermächten, das Entstehen einer bipolaren Welt und die damit notwendige Westbindung der ehemaligen Kolonialmächte, unter ihnen die beiden 'Großen', Großbritannien und Frankreich. Tatsächlich hat Großbritannien in Dekolonisationsfragen verstärkt auf Diplomatie gesetzt und die Zustimmung der USA gesucht, mit Verweis auf die eigene wirtschaftliche Abhängigkeit. Dies wird am Beispiel Palästina deutlich: Der damalige Außenminister Bevin hat nach dem 2. Weltkrieg ein anglo-amerikanisches Komitee zur Palästinafrage berufen, in der Hoffnung, dies würde einen Konsens zwischen den USA und Großbritannien schaffen, der von ihm als notwendig für die finanzielle Restauration Großbritanniens betrachtet wurde. Nun waren die ökonomischen Unterstützungen im Rahmen des Marshall-Plans sowohl für Großbritannien als auch für Frankreich von großer Bedeutung, das Verhältnis zu dem großen Partner USA ganz anders. Daher stellt sich die Frage, wie abhängig und schwach Frankreich im internationalen System nach 1945 wirklich war, wenn es sich 16 Jahre Kolonialkrieg leisten konnte, und dies nicht nur im finanziellen Sinne. Schließlich gaben sich die USA offenkundig als anti-koloniale Macht, die mit der Atlantik-Charta auf das 'Selbstbestimmungsrecht der Völker' pochte. Auf den ersten Blick zeugen diese beiden Kolonialkriege von einer relativen Unabhängigkeit Frankreichs gegenüber dieser anti-kolonialen Macht. Zwei Möglichkeiten bleiben, um diesen Widerspruch zwischen anti-kolonialer Großmacht und französischen Kolonialkriegen zu lösen: Entweder waren die antikolonialen USA nur bedingt antikolonial; oder das geschwächte Frankreich nur bedingt von den USA abhängig. Die beiden Kolonialkriege in Indochina und Algerien stellen offensichtlich die Bedeutung dieses internationalen Faktors, Supermacht USA und Kalter Krieg, der Dekolonisationstheorie in Frage. Auf diese Theorie wird im ersten Teil eingegangen. Danach steht die Metropole, die Situation im Nachkriegsfrankreich im Vordergrund. Schließlich werden die Situationen in der Peripherie, in Indochina und Algerien, sowie die Ursachen für den Dekolonisationsprozess vorgestellt. Besonders wird dabei auf die Rolle der USA eingegangen, ihre Einflussmöglichkeiten und Interessen in den jeweiligen Gebieten. Letztlich stellt sich die Frage nach der Relevanz der USA als internationaler Faktor für die Dekolonisationsprozesse Frankreichs. 32 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Universität Leipzig, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Norbert Elias untersuchte in den 1930er Ja…hren Etikette- bzw. Anstandsbücher aus dem 15. bis zum 19. Jahrhundert und entwickelte daraus sein zum Klassiker avanciertes Werk Über den Prozess der Zivilisation . Auf seiner Theorie und Methode aufbauend tat Cas Wouters ab den 70er Jahren dasselbe: Etikettebücher seien vielleicht eine Mischung aus wirklichem und idealem Verhalten, aber auch diese Ideale seien real, so Wouters, und nicht von Sozialwissenschaftlern konstruiert. Dieses Quellenmaterial sollte beweisen, wie sich die psychische Struktur des Menschen im Laufe der Zeit veränderte an Hand von Verhaltensänderungen in der Gesellschaft. Nach Elias sind Verhaltensregeln Ausdruck sozialer Kontrolle, also der von anderen ausgehenden Zwang zur Selbstkontrolle. In Über den Prozess der Zivilisation versucht Elias, den gesellschaftlichen Übergangsprozess vom mittelalterlichen feudalen System in Westeuropa zum System des französischen absolutistischen Nationalstaats darzustellen. Sein erklärtes Ziel ist dabei, die langfristigen Wandlungsprozesse nicht nur im sozialen Habitus, sondern auch im Denken und Fühlen von Menschengruppen zu erforschen. Der Ansatz von Elias, Psychogenese und Soziogenese miteinander zu verbinden, den Zusammenhang zwischen der menschlichen Psyche und den Strukturen der menschlichen Gesellschaft zu erforschen, machte sein Werk zu einer Pionierstudie der Soziologie der Emotionen ohne diesen Namen zu tragen. Die Soziogenese von Scham und Peinlichkeit ist wohl ihr Kernstück. Viel deutlicher als bei den Klassikern Durkheim und Weber wird bei Elias die soziale Grundlegung von Gefühlen behandelt. Cas Wouters hat diesen Ansatz ebenso verfolgt und steht damit in der Entwicklung eines wachsenden Interesses der Soziologie, Psychologie und Geschichte an Emotionen seit Mitte der 70er Jahre. Er hat sich dabei zunehmend auf das geschlechtsspezifische Verhalten konzentriert. Während Elias jedoch in Über den Prozess der Zivilisation eine fortschreitende Verschärfung der Codes für Verhalten und Gefühle feststellt und damit eine zunehmende Formalisierung , widmet sich Wouters der These, im 20. Jahrhundert kam es zur Informalisierung , einem Prozess, in dem immer mehr Gefühls- und Verhaltensformen akzeptabel wurden Der Autor diskutiert folglich auch die Frage, ob der Zivilisationsprozess seine Richtung geändert hat. [.] 24 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,6, Universität Leipzig, 190 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zwei zentrale Thes…en der aktuellen Debatte um den Barcelona-Prozess aufgegriffen und anhand der neuen liberalen Theorie überprüft. Die häufig beklagte Asymmetrie in der EMP wurde in dieser Arbeit nicht bestätigt. Im Gegenteil charakterisieren eine mangelnde Asymmetrie und eine starke Interdependenz zwischen der EU und Marokko die Beziehungen. Diese Erkenntnis, die auf dem Interdependenz-Ansatz von Keohane/Nye basiert, vermag ebenso zu erklären, warum die EU Demokratisierung als Ziel proklamiert, aber kaum Demokratisierungserfolge unter den MDL aufweisen kann: Sie kann ihre Agenda nicht durchsetzen. Sowohl in der EU selbst, als auch insbesondere in den Verhandlungen mit den MDL ist sie deutlichen Restriktionen unterworfen. Die EU ist eben kein einheitlicher Block, sondern ein Konglomerat aus vielen verschiedenen Interessen. Es werden sich nur wenige Interessengruppen finden, die gegen ein demokratisches Marokko agieren; es gibt jedoch einige, die das europäische Angebot an Marokko begrenzen und die Mittel für andere Ziele verwenden möchten. Die neue liberale Theorie nach Moravcsik hat einen geeigneten Rahmen geliefert, um die EMP am Beispiel Marokkos aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Dabei ist insbesondere deutlich geworden, dass Staaten keine Black Boxes sind. Sie stehen unter dem Druck vielfältiger gesellschaftlicher Interessen. Eine eher allgemeine Fragestellung wie in dieser Arbeit, die umfangreiche Verträge zwischen einem Staat und einem Staatenbund - was die Untersuchung noch verkompliziert hat - untersucht, kann die vielfältigen gesellschaftlichen Interessen, die das Vertragsergebnis beeinflusst haben, nur ansatzweise berücksichtigen. Studien, die hingegen einen gesellschaftlichen Akteur in den Mittelpunkt stellen, entsprechen zwar den Ansprüchen der liberalen Theorie, sie können aber keinen Überblick über zwischenstaatliche Beziehungen liefern, da sie stark punktuell ausgerichtet sind. Diese Arbeit hat durch die beispielhaft angeführten gesellschaftlichen Interessengruppen versucht, dem liberalen Ansatz zu folgen und die Gesellschaften in die Internationalen Beziehungen mit einzubeziehen. 144 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Leipzig, Veranstaltung: Politisches System der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes hoch entwicke…lte Gesundheitssystem befindet sich in seiner Umsetzung irgendwo zwischen Solidarität und Eigenverantwortung, dies ist keineswegs eine deutsche Eigenheit. Die Bedeutung, die den beiden vorerst gegensätzlich erscheinenden Prinzipien beigemessen wird, fällt dabei unterschiedlich aus: Das Gesundheitswesen der USA kennt kein universelles, solidarisch finanziertes, soziales Sicherungssystem. Lediglich Bedürftige und ab 65-Jährige sind staatlich für einen Teil der Gesundheitsleistungen abgesichert. Der Rest der Bevölkerung muss sich in eigener Verantwortung privat versichern. Hingegen haben einige europäische Länder, wie z.B. Großbritannien oder Schweden, Gesundheitsleistungen prinzipiell zur staatlichen Gemeinschaftsaufgabe erklärt, die jeden und jede für bestimmte Leistungenabsichert. Das Prinzip der Eigenverantwortung existiert auch in diesen Ländern - genießt aber einen wesentlich geringeren Stellenwert.Es scheint heute, als würden die Akteure des deutschen Gesundheitswesens ein neues Gleichgewicht zwischen Solidarität und Eigenverantwortung suchen. Der Diskurs ist eingebettet in die Frage nach dem Sozialstaat: Wie viel soll und kann er noch leisten Die Gesundheitspolitik ist daher nur ein, wenn auch eigenständiges und wichtiges, Beispiel für mehre Handlungsfelder der deutschen Sozialpolitik. Die Gesundheitsreformen ab den 90er Jahren haben in eine neue Richtung gewiesen, der Eigenverantwortung wird offenkundig mehr Bedeutung beigemessen. Dabei stehen die Prinzipien Solidarität und Eigenverantwortung auch im Spannungsfeld zwischen Staat und Markt:'Seit einigen Jahren dringen ins Gesundheitswesen Vokabeln ein, die aus dem Wortschatz der Ökonomen stammen: Ärzte sollen 'Leistungsanbieter', Kranke 'Kunden' sein.'1Die Frage stellt sich, wie viel 'mehr Markt' und Eigenverantwortung gesellschaftlich und ökonomisch Sinn macht und ob das solidarische Gesundheitswesen in Deutschland wie so vieles, was den Deutschen lieb und teuer ist, nicht mehr 'zukunftsfähig' ist. Um dies zu bewerten, soll der Blick ins europäische Ausland die Perspektive erweitern und Lösungsansätze für die Schwächen im deutschen Gesundheitssystem bieten.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 24 pp. Deutsch.

Die USA als anti-koloniale Supermacht und die französischen Kolonialkriege in Indochina und Algerien
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Norbert Elias untersuchte in den 1930er Jahren Etikette- bzw. Anstandsbücher aus d…em 15. bis zum 19. Jahrhundert und entwickelte daraus sein zum Klassiker avanciertes Werk 'Über den Prozess der Zivilisation'. Auf seiner Theorie und Methode aufbauend tat Cas Wouters ab den 70er Jahren dasselbe: Etikettebücher seien vielleicht eine Mischung aus wirklichem und idealem Verhalten, aber auch diese Ideale seien real, so Wouters, und nicht von Sozialwissenschaftlern konstruiert. Dieses Quellenmaterial sollte beweisen, wie sich die psychische Struktur des Menschen im Laufe der Zeit veränderte - an Hand von Verhaltensänderungen in der Gesellschaft. Nach Elias sind Verhaltensregeln Ausdruck sozialer Kontrolle, also der von anderen ausgehenden Zwang zur Selbstkontrolle. In 'Über den Prozess der Zivilisation' versucht Elias, den gesellschaftlichen Übergangsprozess vom mittelalterlichen feudalen System in Westeuropa zum System des französischen absolutistischen Nationalstaats darzustellen. Sein erklärtes Ziel ist dabei, die langfristigen Wandlungsprozesse nicht nur im sozialen Habitus, sondern auch im Denken und Fühlen von Menschengruppen zu erforschen.Der Ansatz von Elias, Psychogenese und Soziogenese miteinander zu verbinden, den Zusammenhang zwischen der menschlichen Psyche und den Strukturen der menschlichen Gesellschaft zu erforschen, machte sein Werk zu 'einer Pionierstudie der Soziologie der Emotionen ohne diesen Namen zu tragen. Die Soziogenese von Scham und Peinlichkeit ist wohl ihr Kernstück. Viel deutlicher als bei den Klassikern Durkheim und Weber wird bei Elias die soziale Grundlegung von Gefühlen behandelt.Cas Wouters hat diesen Ansatz ebenso verfolgt und steht damit in der Entwicklung eines wachsenden Interesses der Soziologie, Psychologie und Geschichte an Emotionen seit Mitte der 70er Jahre. Er hat sich dabei zunehmend auf das geschlechtsspezifische Verhalten konzentriert. Während Elias jedoch in 'Über den Prozess der Zivilisation' eine fortschreitende Verschärfung der Codes für Verhalten und Gefühle feststellt und damit eine zunehmende 'Formalisierung', widmet sich Wouters der These, im 20. Jahrhundert kam es zur 'Informalisierung', einem Prozess, in dem immer mehr Gefühls- und Verhaltensformen akzeptabel wurden Der Autor diskutiert folglich auch die Frage, ob der Zivilisationsprozess seine Richtung geändert hat.[.]GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 24 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die USA als anti-koloniale Supermacht und die französischen Kolonialkriege in Indochina und Algerien | Mareike Bibow | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640204229 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com… | Anbieter: preigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Emotionen zwischen Selbst- und Fremdzwängen. Die Zivilisationstheorie von Norbert Elias, Kritik und Weiterentwicklung | Mareike Bibow | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638835107 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, inf…o[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Das deutsche Gesundheitswesen zwischen Solidarität und Eigenverantwortung | Mareike Bibow | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638854665 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print o…n Demand.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Region: Afrika, Note: 1,6, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zwei zentrale Thesen der aktuellen Debatte um den Barcelona-Prozess aufgegriffen und… anhand der neuen liberalen Theorie überprüft. Die häufig beklagte Asymmetrie in der EMP wurde in dieser Arbeit nicht bestätigt. Im Gegenteil charakterisieren eine mangelnde Asymmetrie und eine starke Interdependenz zwischen der EU und Marokko die Beziehungen. Diese Erkenntnis, die auf dem Interdependenz-Ansatz von Keohane/Nye basiert, vermag ebenso zu erklären, warum die EU Demokratisierung als Ziel proklamiert, aber kaum Demokratisierungserfolge unter den MDL aufweisen kann: Sie kann ihre Agenda nicht durchsetzen. Sowohl in der EU selbst, als auch insbesondere in den Verhandlungen mit den MDL ist sie deutlichen Restriktionen unterworfen. Die EU ist eben kein einheitlicher Block, sondern ein Konglomerat aus vielen verschiedenen Interessen. Es werden sich nur wenige Interessengruppen finden, die gegen ein demokratisches Marokko agieren; es gibt jedoch einige, die das europäische Angebot an Marokko begrenzen und die Mittel für andere Ziele verwenden möchten. Die neue liberale Theorie nach Moravcsik hat einen geeigneten Rahmen geliefert, um die EMP am Beispiel Marokkos aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Dabei ist insbesondere deutlich geworden, dass Staaten keine Black Boxes sind. Sie stehen unter dem Druck vielfältiger gesellschaftlicher Interessen. Eine eher allgemeine Fragestellung wie in dieser Arbeit, die umfangreiche Verträge zwischen einem Staat und einem Staatenbund - was die Untersuchung noch verkompliziert hat - untersucht, kann die vielfältigen gesellschaftlichen Interessen, die das Vertragsergebnis beeinflusst haben, nur ansatzweise berücksichtigen. Studien, die hingegen einen gesellschaftlichen Akteur in den Mittelpunkt stellen, entsprechen zwar den Ansprüchen der liberalen Theorie, sie können aber keinen Überblick über zwischenstaatliche Beziehungen liefern, da sie stark punktuell ausgerichtet sind. Diese Arbeit hat durch die beispielhaft angeführten gesellschaftlichen Interessengruppen versucht, dem liberalen Ansatz zu folgen und die Gesellschaften in die Internationalen Beziehungen mit einzubeziehen.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 144 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Europäisch-Marokkanische Partnerschaft - Demokratisieren oder Stabilisieren? | Mareike Bibow | Taschenbuch | 144 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638818544 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Pri…nt on Demand.