Bodenstein drucker joos (50 risultati)

Lingua: Tedesco
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft; 1932
- Brossura
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, , Germaniabooks4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG)
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 3,95
EUR 9,95 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Heft. Condizione: Gut. 72 Seiten; Das hier angebotene Heft stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); Der Einband ist beschädigt, Rückblatt fehlt, vorne geklebt; Einbandkanten sind bestoßen. der Zustand ist ansonsten ordentlich u…nd dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 160.

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Namen- und Sachregister zu den Bänden 1-25.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1936
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 19,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max… Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. VI, 300 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 21, 1933. Mit 131 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1933
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhef…te, einzelne Seiten mit kleiner Randbereibung, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 473 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 143. Mit 49 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1929
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, Inhaltsverzeichn…is und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, einige Seiten mit leichtem Knick der unteren Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 8, 1930. Mit 154 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1930
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Buchschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der…Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 474 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 141. Mit 89 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1929
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils e…rsten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Mit Sach- und Autorenregister zu den Bänden 137-141. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 479 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 10, 1930. Mit 113 Figuren im Text und 1 Tafel. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1930
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Deckelpapier berieben und mit punktuellen Druckstellen, der Kopfschnitt nachgedunkelt und etwas fleckig, Bibliotheksstempel auf Tit…elblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ganz vereinzelt Eintrag mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 477, 1 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 157. Mit 121 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einze…lhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 16, 1932. Mit 119 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1932
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhef…te, einzelne Seiten angerändert, mit kleinem Randeinriss oder kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 160. Mit 132 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1932
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einze…lhefte, das Papier etwas nachgedunkelt, einige Seiten mit leichtem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 14, 1931. Mit 155 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt (dieses mit kleinem Randeinriss) un…d den ersten Seiten der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 13, 1931. Mit 109 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, anso…nsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 17, 1932. Mit 105 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1932
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhef…te, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 3, 1929. Mit 103 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1929
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Buchschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der…Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 482 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 146. Mit 146 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1930
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen an den Ecken punktuell durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempe…l auf Titelblatt, Inhaltsverzeichnis und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Mit dem Sach- und Autorenregister zu den Bänden 142-146. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 487 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 4, 1929. Mit 154 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1929
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Buchschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der…Einzelhefte, einzelne Seiten mit leichtem Knick einer Ecke bzw. randberieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 474 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 5, 1929. Mit 137 Figuren im Text und dem Sachregister zu den Bänden 1-5. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1929
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Buchschnitt. Die Einbandkanten und Deckelpapier berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten S…eiten der Einzelhefte, einzelne Seiten etwas randknickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 496 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 159. Mit 72 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1932
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, der Kopfschnitt und die oberen Seitenränder durchgehend mit Wasserfleck…und leicht wellig ebd., Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 474 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 151. Mit 130 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1930
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite de…r Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 474 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 11, 1931. Mit 114 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, zwei… Seiten angerändert und mit kleinen Randeinrissen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 475 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 161. Mit 106 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1932
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben bzw. mit leichten Kratzern, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jew…eils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier etwas nachgedunkelt, einzelne Seiten mit dezentem Eckknick, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. VI, 474 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 152. Mit 118 Figuren im Text und 1 Tafel. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite de…r Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Mit Sach- und Autorenregister zu den Bänden 147-152. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 480, I pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 9, 1930. Mit 148 Figuren im Text und auf 2 Tafeln. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1930
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelheft…e, die Tafeln mit je einem kleinen Randeinriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 475, 2 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 156. Mit 134 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt, dieser deutlich staubdunkel) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der j…eweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier etwas nachgedunkelt, einzelne Seiten mit leichtem Knick der unteren Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 150. Mit 150 Figuren im Text und 2 Tafeln. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1930
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite de…r Einzelhefte, das Papier etwas nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 478, II pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 7, 1930. Mit 135 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1930
- Rilegato
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, anso…nsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 479 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 140. Mit 76 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1929
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils e…rsten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 145. Mit 146 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1929
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen an den Ecken punktuell durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempe…l auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig bzw. leicht randberieben, eine Seite mit kleinem Einriss am oberen Rand, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 142. Mit 102 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1929
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Leinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils erste…n Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 154. Mit 107 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931
- Rilegato
- Prima edizione
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, , GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 29,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen der oberen Ecke punktuell durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) leicht nachgedunkelt, Bibliotheksst…empel auf Titelblatt und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 480 pages. Groß 8° (160 x 225mm).