Bodenstein m max (53 risultati)
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Namen- und Sachregister zu den Bänden 1-25.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max… Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. VI, 300 pages. Groß 8° (160 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 45, 1940. Mit 153 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1940
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, das Deckelpapier mit Fehlstelle an den Ecken des Hinterdeckels, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Vorsatz, Titelbla…tt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, ganz vereinzelte Bleistiftmarkierungen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 475 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 21, 1933. Mit 131 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1933
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhef…te, einzelne Seiten mit kleiner Randbereibung, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 473 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 46, 1940. Mit 124 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft Becker & Erler, Kom.-Ges., Leipzig, 1940
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 40, 1938. Mit 127 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1938
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 37, 1937. Mit 144 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1937
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszust…and. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 475 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 34, 1936. Mit 104 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Schnitte etwas fleckig, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Sei…ten der Einzelhefte, einzelne Seiten etwas knickig, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 30, 1935. Mit 133 Figuren im Text und dem Sach- und Autorenregister für die Bände 25-30. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1935
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 8, 1930. Mit 154 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1930
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 39, 1938. Mit 154 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1938
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 29, 1935. Mit 171 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1935
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ein…zelne Seiten mit kleinem Knick bzw. Stauchung einer Ecke oder Randbereibung, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 10, 1930. Mit 113 Figuren im Text und 1 Tafel. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1930
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Deckelpapier berieben und mit punktuellen Druckstellen, der Kopfschnitt nachgedunkelt und etwas fleckig, Bibliotheksstempel auf Tit…elblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ganz vereinzelt Eintrag mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 477, 1 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 36, 1937. Mit 145 Figuren im Text und dem Sach- und Autorenregister für die Bände 31-36. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ans…onsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 485 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 16, 1932. Mit 119 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 13, 1931. Mit 109 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 25, 1934. Mit 127 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 14, 1931. Mit 155 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1931
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 17, 1932. Mit 105 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1932
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 33, 1936. Mit 158 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 52, 1942. Mit 86 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Clusius, K.(Klaus); Wagner, C.(Carl) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft Becker & Erler, Kom.-Ges., Leipzig, 1942
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 3, 1929. Mit 103 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 23, 1933. Mit 161 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Schriftleitung)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1933
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhef…te, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 474 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 27, 1934. Mit 158 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1934
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt, Titelblatt und den ersten Seiten der Ein…zelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 4, 1929. Mit 154 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Buchschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der…Einzelhefte, einzelne Seiten mit leichtem Knick einer Ecke bzw. randberieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 474 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 5, 1929. Mit 137 Figuren im Text und dem Sachregister zu den Bänden 1-5. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Buchschnitt. Die Einbandkanten und Deckelpapier berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten S…eiten der Einzelhefte, einzelne Seiten etwas randknickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 496 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 42, 1939. Mit 84 Figuren im Text und dem Sach- und Autorenregister für die Bände 37-42. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1939
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt, Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einige Seiten mit…leichtem Knick der oberen Ecke, vereinzelt Bleistiftmarkierung, ansonsten guter Erhaltungszustand. Mit dem Widmungsheft für Otto Hahn zu dessen sechzigsten Geburtstag. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 504 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 11, 1931. Mit 114 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1931
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, zwei… Seiten angerändert und mit kleinen Randeinrissen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 475 pages. Groß 8° (165 x 225mm).
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 31, 1936. Mit 104 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 32, 1936. Mit 145 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Bonhoeffer, K.(Karl) F.(Friedrich); Joos, G.(Georg); Wolf, K.(Karl) L.(Lothar) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 9, 1930. Mit 148 Figuren im Text und auf 2 Tafeln. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1930
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