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    gebundene Ausgabe. Condizione: Gut. 192 + 24 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Originalschutzumschlag vorhanden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Der Kopfschnitt und Papier allg. nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten teils aus der Heftung und daher angerändert, ansonsten guter Erhaltungszustand. Klaus Clusius (* 19. März 1903 in Breslau; ? 28. Mai 1963 in Zürich; eigentlich Klaus Paul Alfred Clusius) war ein deutscher Chemiker. Clusius leistete grundlegende Untersuchungen zur Reaktionskinetik, insbesondere von chemischen Kettenreaktionen sowie zu Phasenumwandlungen von Stoffen und deren Eigenschaften bei tiefen Temperaturen. Im Jahre 1938 entwickelte er zusammen mit Gerhard Dickel ein Verfahren zur Separation stabiler Isotope und deren Anreicherung mittels Thermodiffusion (Trennrohr nach Clusius und Dickel). In dieser Zeit arbeitete er auch zur Geschichte der Chemie und Physik. Carl Wilhelm Wagner (* 25. Mai 1901 in Leipzig; ? 10. Dezember 1977 in Göttingen) war ein deutscher Physikochemiker. Er gilt als Wegbereiter der modernen Festkörperchemie. Er begründete die Festkörper-Elektrochemie und leistete einen wichtigen Beitrag zur Korrosion. Weiterhin beschrieb er die Bildung von Doppelsalzen (u.a. Spinell) und untersuchte das Anlaufen von Metallen mit Hilfe der Theorie der Gitterfehler. Die Theorie diente außerdem zur Beschreibung des Leitungsmechanismusses der Nernstlampe. Der von ihm geschaffene Wagner-Faktor oder Thermodynamische Faktor ist eine dimensionslose Zahl und dient in der Elektrochemie der Beschreibung der Stromverteilung (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 370 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt, Vorsatz, Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Klaus Clusius (* 19. März 1903 in Breslau; ? 28. Mai 1963 in Zürich; eigentlich Klaus Paul Alfred Clusius) war ein deutscher Chemiker. Clusius leistete grundlegende Untersuchungen zur Reaktionskinetik, insbesondere von chemischen Kettenreaktionen sowie zu Phasenumwandlungen von Stoffen und deren Eigenschaften bei tiefen Temperaturen. Im Jahre 1938 entwickelte er zusammen mit Gerhard Dickel ein Verfahren zur Separation stabiler Isotope und deren Anreicherung mittels Thermodiffusion (Trennrohr nach Clusius und Dickel). In dieser Zeit arbeitete er auch zur Geschichte der Chemie und Physik. Carl Wilhelm Wagner (* 25. Mai 1901 in Leipzig; ? 10. Dezember 1977 in Göttingen) war ein deutscher Physikochemiker. Er gilt als Wegbereiter der modernen Festkörperchemie. Er begründete die Festkörper-Elektrochemie und leistete einen wichtigen Beitrag zur Korrosion. Weiterhin beschrieb er die Bildung von Doppelsalzen (u.a. Spinell) und untersuchte das Anlaufen von Metallen mit Hilfe der Theorie der Gitterfehler. Die Theorie diente außerdem zur Beschreibung des Leitungsmechanismusses der Nernstlampe. Der von ihm geschaffene Wagner-Faktor oder Thermodynamische Faktor ist eine dimensionslose Zahl und dient in der Elektrochemie der Beschreibung der Stromverteilung (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 335 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken berieben, der Kopfschnitt und das Papier allg. nachgedunkelt bzw. gebräunt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt, Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke bzw. kleinem Randeinriss, das Nachsatzpapier fehlt, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Klaus Clusius (* 19. März 1903 in Breslau; ? 28. Mai 1963 in Zürich; eigentlich Klaus Paul Alfred Clusius) war ein deutscher Chemiker. Clusius leistete grundlegende Untersuchungen zur Reaktionskinetik, insbesondere von chemischen Kettenreaktionen sowie zu Phasenumwandlungen von Stoffen und deren Eigenschaften bei tiefen Temperaturen. Im Jahre 1938 entwickelte er zusammen mit Gerhard Dickel ein Verfahren zur Separation stabiler Isotope und deren Anreicherung mittels Thermodiffusion (Trennrohr nach Clusius und Dickel). In dieser Zeit arbeitete er auch zur Geschichte der Chemie und Physik. Carl Wilhelm Wagner (* 25. Mai 1901 in Leipzig; ? 10. Dezember 1977 in Göttingen) war ein deutscher Physikochemiker. Er gilt als Wegbereiter der modernen Festkörperchemie. Er begründete die Festkörper-Elektrochemie und leistete einen wichtigen Beitrag zur Korrosion. Weiterhin beschrieb er die Bildung von Doppelsalzen (u.a. Spinell) und untersuchte das Anlaufen von Metallen mit Hilfe der Theorie der Gitterfehler. Die Theorie diente außerdem zur Beschreibung des Leitungsmechanismusses der Nernstlampe. Der von ihm geschaffene Wagner-Faktor oder Thermodynamische Faktor ist eine dimensionslose Zahl und dient in der Elektrochemie der Beschreibung der Stromverteilung (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 389 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt, Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, das Titelblatt etwas gebräunt, die Seiten ab 267 durchgehend feuchtigkeitsgewellt (nach hinten zunehmend), ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Klaus Clusius (* 19. März 1903 in Breslau; ? 28. Mai 1963 in Zürich; eigentlich Klaus Paul Alfred Clusius) war ein deutscher Chemiker. Clusius leistete grundlegende Untersuchungen zur Reaktionskinetik, insbesondere von chemischen Kettenreaktionen sowie zu Phasenumwandlungen von Stoffen und deren Eigenschaften bei tiefen Temperaturen. Im Jahre 1938 entwickelte er zusammen mit Gerhard Dickel ein Verfahren zur Separation stabiler Isotope und deren Anreicherung mittels Thermodiffusion (Trennrohr nach Clusius und Dickel). In dieser Zeit arbeitete er auch zur Geschichte der Chemie und Physik. Carl Wilhelm Wagner (* 25. Mai 1901 in Leipzig; ? 10. Dezember 1977 in Göttingen) war ein deutscher Physikochemiker. Er gilt als Wegbereiter der modernen Festkörperchemie. Er begründete die Festkörper-Elektrochemie und leistete einen wichtigen Beitrag zur Korrosion. Weiterhin beschrieb er die Bildung von Doppelsalzen (u.a. Spinell) und untersuchte das Anlaufen von Metallen mit Hilfe der Theorie der Gitterfehler. Die Theorie diente außerdem zur Beschreibung des Leitungsmechanismusses der Nernstlampe. Der von ihm geschaffene Wagner-Faktor oder Thermodynamische Faktor ist eine dimensionslose Zahl und dient in der Elektrochemie der Beschreibung der Stromverteilung (Wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 415 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandecken leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, kleinem Randfleck oder kleinem Einriss, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Klaus Clusius (* 19. März 1903 in Breslau; ? 28. Mai 1963 in Zürich; eigentlich Klaus Paul Alfred Clusius) war ein deutscher Chemiker. Clusius leistete grundlegende Untersuchungen zur Reaktionskinetik, insbesondere von chemischen Kettenreaktionen sowie zu Phasenumwandlungen von Stoffen und deren Eigenschaften bei tiefen Temperaturen. Im Jahre 1938 entwickelte er zusammen mit Gerhard Dickel ein Verfahren zur Separation stabiler Isotope und deren Anreicherung mittels Thermodiffusion (Trennrohr nach Clusius und Dickel). In dieser Zeit arbeitete er auch zur Geschichte der Chemie und Physik. Carl Wilhelm Wagner (* 25. Mai 1901 in Leipzig; ? 10. Dezember 1977 in Göttingen) war ein deutscher Physikochemiker. Er gilt als Wegbereiter der modernen Festkörperchemie. Er begründete die Festkörper-Elektrochemie und leistete einen wichtigen Beitrag zur Korrosion. Weiterhin beschrieb er die Bildung von Doppelsalzen (u.a. Spinell) und untersuchte das Anlaufen von Metallen mit Hilfe der Theorie der Gitterfehler. Die Theorie diente außerdem zur Beschreibung des Leitungsmechanismusses der Nernstlampe. Der von ihm geschaffene Wagner-Faktor oder Thermodynamische Faktor ist eine dimensionslose Zahl und dient in der Elektrochemie der Beschreibung der Stromverteilung (Wikipedia) In deutscher Sprache. 372 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

  • Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und goldener Rückenbeschriftung. Das Leinen des ersten Bandes mit Einriss am Rückengelenk und an den Ecken des Vorderdeckels abgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, der Kopfschnitt des ersten Bandes an einer Stelle mit Abrieb, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einige Seiten angerändert bzw. mit (teils geklebtem) Randeinriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch gute Erhaltung (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 150, 2205 pages. Groß 8° (165 x 228mm).

  • Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen an Ecken und kanten punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einzelne Seiten mit (teils geklebtem) Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 162, 1453 pages. Groß 8° (165 x 228mm).

  • Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbände berieben, das Leinen an den Rückengelenken mit Einrissen und an den Ecken punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, diverse Seiten angerändert bzw. mit (teils geklebten) (Rand-)Einrissen und teils lose, die Bindung ebd. vereinzelt klaffend, die oberen und unteren Seitenränder beider Bände feuchtigkeitsgewellt, einige Seiten leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, insgesamt lediglich befriedigender Erhaltungszustand. Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 199, 2745 pages. Groß 8° (165 x 228mm).

  • Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken. Das Leinen an Ecken und Kanten punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einige Seiten mit (teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 254, 1952 pages. Groß 8° (165 x 228mm).