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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut - gebraucht. Broschiert 42 S. Sehr guter Zustand, ohne Namenseintrag 3638597210 9783638597210 Zustand: 2, Sehr gut - gebraucht, Broschiert GRIN Verlag , 2005-10-16 42 S. , Externes Benchmarking als Instrument des strategischen Controlling, Boldyreva, Karina.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg (Department für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Personal, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Phänomen Leiharbeit ist für die Bundesrepublik nicht neu. Seit den siebziger Jahren wird die Leiharbeit in den Betrieben angewendet und durch das Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) von 1972 gesteuert. Eine stetige Verbreitung dieser Beschäftigungsform bewirkte jedoch die Veränderung des AÜG: Ab dem 01.01.2003 galt, dass ab dem dreizehnten Überlassungsmonat eines Arbeitnehmers an einen Entleiher dem Leiharbeitnehmer die Lohn- und Arbeitsbedingungen vergleichbarer Arbeitnehmer im Entleihbetrieb ( Stammarbeitnehmer ) gewährt werden müssten. Später sollte dieses Gleichbehandlungsgebot sogar schon ab dem ersten Monat der Arbeitnehmerüberlassung gelten. Die daraufhin abgeschlossenen Tarifverträge haben in der Gesellschaft sowie in der Wissenschaft eine Diskussion über die Handhabung des Equal Pay -Prinzips ausgelöst, oft mit der Argumentation, dass durch die niedrigen Tarifverträge ein Instrument zur Umgehung dieses Gleichbehandlungsgebots geschaffen wurde. Auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene bewirkten die Tarifverträge einerseits einen Lohndumping auch in anderen Branchen, wie in der Gebäudereinigung, andererseits kam es zu einem Strukturwandel und sogar zu einer Erosion auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang wurde von einer Abkehr vom Normalarbeitsverhältnis mit einer langfristigen Bindung der Arbeitnehmer an ein Unternehmen in die Richtung der neuen Beschäftigungsformen gesprochen. In der Betriebswirtschaft wird diese Tendenz durch die Flexibilisierungsstrategien im Personalmanagement erklärt. Theoretische Begründungen werden aber auch mit Hilfe des Transaktionskostenansatzes ausgearbeitet, und zwar nach dem Muster von Make-or-Buy -Entscheidungen. Erfüllt die betriebliche Situation bestimmte Voraussetzungen, so gilt es als ineffizient, z.B. in Form von Weiterbildung in das Humankapital zu investieren ( Make ). Die Arbeitsleistungen andererseits bezieht man auf dem Markt ( Buy ). Die erwähnten Voraussetzungen basieren auf solchen Elementen der Transaktionskostentheorie wie Spezifität, Unsicherheit und Häufigkeit. Je nach Ausprägung dieser Merkmale lässt sich die gesamte Belegschaft eines Unternehmens in vier verschiedene Segmente aufteilen, wobei jedes Segment spezifische personalwirtschaftliche Maßnahmen erfordert und die Entscheidung der Eigenerstellung oder des Fremdbezugs der Arbeitsleistung argumentiert.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation der stark umkämpften Märkte erfordert von den Unternehmen eine hohe Flexibilität und ein schnelle Reaktion auf die Änderungen der Umwelt. Sicherung der Wettbewerbsvorteile stellt eine Herausforderung dar. Das Problem der eigenen Leistungssteigerung macht die Suche nach rationellen Vorgehensweisen und besseren Lösungen außerhalb des eigenen Unternehmens erforderlich.Der gewünschte Unternehmenserfolg kann durch Einsatz solcher Controlling-Instrumente wie externes Benchmarking erreicht werden. Der Vorteil dieses Werkzeug liegt im branchchenübergreifenden Vergleich mit den Besten und dem Setzen von Maßstäben für das eigene Unternehmen. Die Vorgehensweise des Benchmarking integriert dabei vorhandene Managementmethoden und bringt durch eine konsequente, ganzheitliche und kontinuierliche Anwendung das angestrebte Resultat. Der Schwerpunkt der Benchmarking-Untersuchungen ist die gezielte Identifikation der besten Praktiken, mit denen überdurchschnittliche Wettbewerbsvorteile zu erreichen sind.Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Besonderheiten des externen Benchmarking als aktuelles Controlling-Instrument darzustellen.Das erste Kapitel ist den theoretischen Grundlagen des strategischen Controlling, sowie seinen Aufgaben und Instrumenten gewidmet. Im zweiten Kapitel wird der Begriff des Benchmarking definiert. Weiterhin wird auf den Zweck und strategische Ziele eines Benchmarking-Projektes eingegangen, anschließend werden verschiedene Arten des Benchmarking erläutert. Gegenstand des Kapitels drei ist die Beschreibung des Ablaufs des externen Benchmarking, wobei folgende Phasen genauer betrachtet werden: Analyse und Auswahl der Benchmarking-Objekte und -Partner, Informationsbeschaffung und Umsetzung der Ergebnisse einschließlich der Kontrolle.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Externes Benchmarking als Instrument des strategischen Controlling | Karina Boldyreva | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638597210 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Das Phänomen Leiharbeit aus der Perspektive der Transaktionskostentheorie | Karina Boldyreva | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638671521 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation der stark umkämpften Märkte erfordert von den Unternehmen eine hohe Flexibilität und ein schnelle Reaktion auf die Änderungen der Umwelt. Sicherung der Wettbewerbsvorteile stellt eine Herausforderung dar. Das Problem der eigenen Leistungssteigerung macht die Suche nach rationellen Vorgehensweisen und besseren Lösungen außerhalb des eigenen Unternehmens erforderlich. Der gewünschte Unternehmenserfolg kann durch Einsatz solcher Controlling-Instrumente wie externes Benchmarking erreicht werden. Der Vorteil dieses Werkzeug liegt im branchchenübergreifenden Vergleich mit den Besten und dem Setzen von Maßstäben für das eigene Unternehmen. Die Vorgehensweise des Benchmarking integriert dabei vorhandene Managementmethoden und bringt durch eine konsequente, ganzheitliche und kontinuierliche Anwendung das angestrebte Resultat. Der Schwerpunkt der Benchmarking-Untersuchungen ist die gezielte Identifikation der besten Praktiken, mit denen überdurchschnittliche Wettbewerbsvorteile zu erreichen sind. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Besonderheiten des externen Benchmarking als aktuelles Controlling-Instrument darzustellen. Das erste Kapitel ist den theoretischen Grundlagen des strategischen Controlling, sowie seinen Aufgaben und Instrumenten gewidmet. Im zweiten Kapitel wird der Begriff des Benchmarking definiert. Weiterhin wird auf den Zweck und strategische Ziele eines Benchmarking-Projektes eingegangen, anschließend werden verschiedene Arten des Benchmarking erläutert. Gegenstand des Kapitels drei ist die Beschreibung des Ablaufs des externen Benchmarking, wobei folgende Phasen genauer betrachtet werden: Analyse und Auswahl der Benchmarking-Objekte und -Partner, Informationsbeschaffung und Umsetzung der Ergebnisse einschließlich der Kontrolle.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation der stark umkämpften Märkte erfordert von den Unternehmen eine hohe Flexibilität und ein schnelle Reaktion auf die Änderungen der Umwelt. Sicherung der Wettbewerbsvorteile stellt eine Herausforderung dar. Das Problem der eigenen Leistungssteigerung macht die Suche nach rationellen Vorgehensweisen und besseren Lösungen außerhalb des eigenen Unternehmens erforderlich. Der gewünschte Unternehmenserfolg kann durch Einsatz solcher Controlling-Instrumente wie externes Benchmarking erreicht werden. Der Vorteil dieses Werkzeug liegt im branchchenübergreifenden Vergleich mit den Besten und dem Setzen von Maßstäben für das eigene Unternehmen. Die Vorgehensweise des Benchmarking integriert dabei vorhandene Managementmethoden und bringt durch eine konsequente, ganzheitliche und kontinuierliche Anwendung das angestrebte Resultat. Der Schwerpunkt der Benchmarking-Untersuchungen ist die gezielte Identifikation der besten Praktiken, mit denen überdurchschnittliche Wettbewerbsvorteile zu erreichen sind. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Besonderheiten des externen Benchmarking als aktuelles Controlling-Instrument darzustellen. Das erste Kapitel ist den theoretischen Grundlagen des strategischen Controlling, sowie seinen Aufgaben und Instrumenten gewidmet. Im zweiten Kapitel wird der Begriff des Benchmarking definiert. Weiterhin wird auf den Zweck und strategische Ziele eines Benchmarking-Projektes eingegangen, anschließend werden verschiedene Arten des Benchmarking erläutert. Gegenstand des Kapitels drei ist die Beschreibung des Ablaufs des externen Benchmarking, wobei folgende Phasen genauer betrachtet werden: Analyse und Auswahl der Benchmarking-Objekte und -Partner, Informationsbeschaffung und Umsetzung der Ergebnisse einschließlich der Kontrolle.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg (Department für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Personal, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Phänomen Leiharbeit ist für die Bundesrepublik nicht neu. Seit den siebziger Jahren wird die Leiharbeit in den Betrieben angewendet und durch das Gesetz zur Regelung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (AÜG) von 1972 gesteuert. Eine stetige Verbreitung dieser Beschäftigungsform bewirkte jedoch die Veränderung des AÜG: Ab dem 01.01.2003 galt, dass ab dem dreizehnten Überlassungsmonat eines Arbeitnehmers an einen Entleiher dem Leiharbeitnehmer die Lohn- und Arbeitsbedingungen vergleichbarer Arbeitnehmer im Entleihbetrieb ( Stammarbeitnehmer ) gewährt werden müssten. Später sollte dieses Gleichbehandlungsgebot sogar schon ab dem ersten Monat der Arbeitnehmerüberlassung gelten. Die daraufhin abgeschlossenen Tarifverträge haben in der Gesellschaft sowie in der Wissenschaft eine Diskussion über die Handhabung des Equal Pay -Prinzips ausgelöst, oft mit der Argumentation, dass durch die niedrigen Tarifverträge ein Instrument zur Umgehung dieses Gleichbehandlungsgebots geschaffen wurde. Auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene bewirkten die Tarifverträge einerseits einen Lohndumping auch in anderen Branchen, wie in der Gebäudereinigung, andererseits kam es zu einem Strukturwandel und sogar zu einer Erosion auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang wurde von einer Abkehr vom Normalarbeitsverhältnis mit einer langfristigen Bindung der Arbeitnehmer an ein Unternehmen in die Richtung der neuen Beschäftigungsformen gesprochen. In der Betriebswirtschaft wird diese Tendenz durch die Flexibilisierungsstrategien im Personalmanagement erklärt. Theoretische Begründungen werden aber auch mit Hilfe des Transaktionskostenansatzes ausgearbeitet, und zwar nach dem Muster von Make-or-Buy -Entscheidungen. Erfüllt die betriebliche Situation bestimmte Voraussetzungen, so gilt es als ineffizient, z.B. in Form von Weiterbildung in das Humankapital zu investieren ( Make ). Die Arbeitsleistungen andererseits bezieht man auf dem Markt ( Buy ). Die erwähnten Voraussetzungen basieren auf solchen Elementen der Transaktionskostentheorie wie Spezifität, Unsicherheit und Häufigkeit. Je nach Ausprägung dieser Merkmale lässt sich die gesamte Belegschaft eines Unternehmens in vier verschiedene Segmente aufteilen, wobei jedes Segment spezifische personalwirtschaftliche Maßnahmen erfordert und die Entscheidung der Eigenerstellung oder des Fremdbezugs der Arbeitsleistung argumentiert. 40 pp. Deutsch.
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Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2007, 2007
ISBN 10: 3638671526 ISBN 13: 9783638671521
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