Brüggen thomas dr (3 risultati)

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Da: Okmhistoire, St Rémy-des-Monts, SARTH, FranciaOkmhistoire
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EUR 33,00 spedizioneSpedito da Francia a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Couverture rigide. Condizione: Comme neuf. Edition originale. 520 pages, approx. 1000 colour photographs, contemporary BW-photographs and illustrations, hard cover with a protective cover. Format 26 x 18,5 cm ( 3500 gr ). ------ *********************** """ The artillery shapes the battlefieldmachine guns defend it!" This sentence characterizes the battles of materiel fought during the First World War like almost no other. After the outbreak of war in 1914, the revolutions in armaments of the late 19th and early 20th centuries resulted in industrialized warfare, which was marked in particular by the use of machine gunsand artillery. This illustrated book with 520 pages and ca. 1000 photos and illustrations traces the development of German machine guns and graphically depicts why they became the most feared infantry weapons of the First World War. If a unit under attack was able to survive the attacker's preparatory artillery fire with its machine guns intact and place them in position as the infantry attack began, it could be assumed with certainty that this infantry assault would be a bloody failure. Consequently, all available means were employed in an attempt to knock out the enemy's machine guns. The proper use of machine guns could decide battles and give a numerically inferior defender the fire superiority necessary to successfully repulse attacks. Especially for the German Army on the western front, the firepower of the machine gun came to replace the steadily diminishing personnel strengths of the infantry regiments. As opposed to the rifle bearers, machine gunners became the true pillars of infantry combat. It was for this reason that the machine gun crisis of 1915 was all the more strongly felt, German weapons makers having failed to produce sufficient quantities of machine guns to meet the requirements of the fighting forces. It was only the advent of the new production methods devised by Prof. Romberg and the introduction of standardization that led to a tenfold rise in monthly output with production of the MG 08/15. In addition to the standard MG 08 and MG 08/15 machine guns, the book also describes the Luft-MG 08 and 08/15 variants, the MG 08/18 which ended the Maxim development series, and the very rare models Parabellum M 1913, M 1913/17, the Dreyse machine gun, the Bergmann machine gun alter Art and neuer Art models, and the Anti-Tank and Anti-Aircraft Machine Gun. The period under consideration thus extends from 1892 until the post-war period after the First World War and into the time of the Reichswehr. The authors digress to examine the Mondragón self-loading rifle and the Mauser aircraft self-loading carbine, which though not automatic weapons, were used by the German air force as predecessors of automatic weapons. Finally the book also examines the Maschinenpistole 18, the automatic weapon introduced shortly before the end of the First World War which for the first time allowed the machine gun to be wielded as a versatile hand-held weapon. New knowledge, gleaned from the archives of the Bavarian War Archive and the Bundesarchiv/Militärarchiv, makes possible a new way of looking at production and procurement procedures, the use of machine gun "" *************************.…

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Couverture rigide. Condizione: Comme neuf. Edition originale. Farbbildband, 520 Seiten, ca. 1000 Farbfotos, zeitgenössische SW-Fotos, Tabellen und Abbildungen, Hardcover gebunden mit Schutzumschlag, Großformat 26 x 18,5 cm ( 3500 gr ). ------ *********************** """ Die Artillerie gestaltet das Schlachtfeld Maschinengewehre verteidigen es!" Dieser Satz kennzeichnet die Materialschlachten des Ersten Weltkrieges wie kaum ein zweiter. Die waffentechnischen Umwälzungen gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts mündeten nach Kriegsausbruch 1914 in eine industrialisierte Kriegführung, die besonders durch den Einsatz von Maschinengewehren neben der Artillerie geprägt wurde. Dieser Bildband mit 520 Buchseiten sowie rund 1000 Fotos und Abbildungen zeichnet diese Entwicklung der deutschen Maschinengewehre nach und vermittelt anschaulich, warum sie zur gefürchtetsten Infanteriewaffe des Ersten Weltkrieges wurden. Gelang es einem angegriffenen Truppenteil, das Trommelfeuer des Angreifers zu überstehen und seine eigenen Maschinengewehre mit Beginn des Infanterieangriffs rechtzeitig in Stellung zu bringen, so war mit Sicherheit davon auszugehen, dass der feindliche Angriff blutig scheitern würde. Mit allen Mitteln wurde daher versucht, die gegnerischen Maschinengewehre außer Gefecht zu setzen. Der richtige Einsatz von MGs konnte Gefechte entscheiden, konnte einem zahlenmäßig unterlegenen Verteidiger die nötige Feuerüberlegenheit geben, um sich gegen Angriffe erfolgreich zu verteidigen. Gerade für die deutsche Armee an der Westfront ersetzte die Feuerkraft der Maschinengewehre die ständig abnehmende Personalstärke der Infanterie-Regimenter. Der Maschinengewehrschütze wurde im Gegensatz zum Gewehrträger zum eigentlichen Träger des Infanteriegefechtes. Umso stärker machte sich die 1915 einsetzende Maschinengewehrkrise mit der Unfähigkeit der deutschen Waffenhersteller bemerkbar, Maschinengewehre in ausreichenden Stückzahlen zu produzieren, um den Bedarf der Truppe zu decken. Erst die durch Prof. Romberg erarbeiteten neuen Produktionsverfahren und die Einführung von Normierungen führten mit der Produktion des MGs 08/15 zu einer Verzehnfachung der monatlichen Produktionsziffern. Neben den Standardmaschinengewehren MG 08 und MG 08/15 werden die Varianten Luft-MG 08 und 08/15 behandelt, das Ende der Maxim-Entwicklungsreihe mit dem MG 08/18 sowie die überaus seltenen Modelle Parabellum M 1913, M 1913/17, das Dreyse-MG, die Bergmann-MG-Modelle alter Art und neuer Art sowie das Tank- und Fliegerabwehr-MG. Der Betrachtungszeitraum reicht dabei von 1892 bis in die Nachkriegszeit des Ersten Weltkrieges und in die Zeit der Reichswehr hinein. In entsprechenden Exkursen gehen die Autoren auf die beiden Selbstladegewehre Mondragón und Mauser-Flieger-Selbstladekarabiner ein, die zwar keine automatischen Waffen sind, die aber bei den deutschen Luftstreitkräften als Vorläufer automatischer Waffen eingesetzt wurden. Zum Ende behandelt das Buch auch die Maschinenpistole 18, die kurz vor Kriegsende eingeführt, automatische Waffen erstmals als flexibel geführte Handwaffen einsetzbar machte. Neue Erkenntnisse, gewonnen aus Archivalien des Bayerischen Kriegsarchivs sowie des Bundesarchivs/Militärarchivs, erlauben eine neue Sichtweise auf Produktions- und Beschaffungsverfahren, den Einsatz von MGs durch die deutsche Armee im Ersten Weltkrieg und die Verwendung von Beute-MGs. "" *************************.…

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Couverture rigide. Condizione: Comme neuf. Edition originale. SW-Band, 584 Seiten, Hardcover gebunden mit Schutzumschlag, Großformat 26 x 18,5 cm ( 3500 gr ). ------ *********************** """ Die waffentechnischen Entwicklungen gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts mündeten rasch nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 in eine industrialisierte Massenkriegsführung, die durch den Einsatz von Maschinengewehren wesentlich mitgeprägt wurde. Galt vor dem Kriegsausbruch das Maschinengewehr noch eher als Hilfswaffe der Infanterie, so erwies es sich bereits in den ersten Kriegsmonaten als wichtigste Waffe im infanteristischen Feuerkampf. Die Entstehung der Maschinengewehrtruppen im deutschen Heer geht jedoch auf das Jahr 1901 zurück, als nach mehrjährigen Versuchen die ersten MG-Abteilungen aufgestellt wurden. Während der Arbeiten zum Text-Bildband Deutsche Maschinengewehre Entwicklung, Taktik und Einsatz von 1892 bis 1918" stellten die Autoren Dr. Frank Buchholz und Thomas Brüggen bald fest, dass Originalvorschriften von Maschinengewehren sehr selten sind, und wenn, dann können sie oft nur noch in Archiven eingesehen werden. Daher reifte der Entschluss, einen Faksimile-Band zu publizieren, der die wichtigsten Dienstvorschriften, Anleitungen und Weisungen zum Einsatz von Maschinengewehren im deutschen Heer von 1899 bis 1918 beinhaltet. Dank der Unterstützung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs/Abteilung Kriegsarchiv kann nun dieser Band vorgelegt werden. So können neben den Vorschriften zu den Maschinengewehren 08 und 08/15 auch Leitfäden bzw. Anleitungen zu so selten anzutreffenden Waffen, wie dem M.G. 99, dem M.G. 01, den verschiedenen Varianten des Parabellum und des Bergmann-MGs, des Dreyse-MGs sowie der Becker-Maschinenkanone und der Maschinenpistole 18 dem Leser zugänglich gemacht werden. Andere seltene Vorschriften, wie z.B. die Anleitungen zum indirekten Schießen, sind in diesem Band ebenfalls zu finden wie die Verwendung von Behelfslafetten, Zielfernrohren und anderen Zubehörteilen, die im deutschen Heer zum Einsatz kamen. Der vorliegende Band ist damit eine unentbehrliche Grundlage für alle interessierten Leser, die sich umfassend über den Einsatz von Maschinengewehren im deutschen Heer vor und während des Ersten Weltkrieges informieren wollen. "" *************************.…