Buchmann walter karl (28 risultati)

Editore: O.A. (um 1930/1940) -, 1930
- Brossura
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Aggiungi al carrelloWohl Holzschnitt, allenfalls Buchdruck nach Reinzeichnung a. Büttenpapier (Wasserzeichen; 11.4 x 8.5, Sujet d= 6 cm). Blatt verso mit Resten einer ursprünglichen Gummierung u. geringe Spuren einer Montierung. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - Sujet : Vollwappen in kreisrundem Doppelrahmen mit umlaufender Bezeichnung 'Ex-libris Robert Alfred Comtesse' : halb nach rechts geneigter Spitzschild (15. Jh., sog. französ. Schild) mit Wappen der Comtesse aus La Sagne NE: von Blau mit einem goldenen Stern über goldenem Dreiberg, Schildhaupt von Rot mit drei silbernen Rosen (HBLS), überhöht von Kübelhelm mit Decken, Helmzier: drei Straussenfedern, Hintergrund: Kreuzmuster (ev. stilisierter Hermelin) - Alfred Comtesse (1884-1959) : "C'est un des membres fondateurs de l'Association de la presse valaisanne en 1921. En 1915, il s'installe à Monthey où il fera carrière à la Ciba. Il prendra sa retraite en 1950. En 1915, il adhère également à la Société d'Histoire du Valais romand [.]. En 1920, il créé la Feuille d'Avis du district de Monthey (qui deviendra plus tard le Journal du Haut Lac) dont il fut le premier rédacteur puis le président du Conseil d'administration." (etc.; wikivalais) - Alfred Comtesse war ein engagierter Förderer und Sammler von Exlibris, die nach seinem Tod an die Walliser Kantonsbibliothek und an die Zentralbibliothek Solothurn gingen: "Die rund 14'000 Stück zählende Exlibris-Sammlung [.] verdankt sich der Schenkung von dessen Schwiegersohn, Dr. Rudolf F. Schild-Comtesse, Grenchen, im Jahr 1973. Die Sammlung umfasst Exlibris aus der Schweiz und aus dem umliegenden Ausland; zeitlich sind sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einzuordnen. Insbesondere bei den jüngeren Exlibris finden sich Exemplare von bedeutenden Künstlern." (etc.; zbsolothurn ch sammlungen/exlibrissammlung, online; cf. SELC Express 108/Apr. 2018). -- Das Geschlecht der Comtesse (teilw. auch Contesse) ist seit dem 16. Jahrhundert in La Sagne (Canton de Neuchâtel / Neuenburg) nachweisbar (HBLS; Wegmann nur bis 1900). -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.…

Editore: [Wohl Zürich um 1925/1935] -, 1925
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Aggiungi al carrelloHeraldisches Exlibris (ev. Probedruck) wohl in Holzschnitt a. sehr leichtem Papier, 8 x 6.8 cm, verso hs. bez. 'Epreuve déféctueuse'. Gutes Exemplar. - - Zuschreibung nach Provenienz, Handschrift und Vergleichsexemplaren von Arbeiten Wa. Ka. Buchmanns, wobei dessen Stil hier an Arbeiten von Claude Arnold Jeanneret erinnert. - Ev. Probe- oder Zustandsdruck. Für den (drucktechnischen) Laien ist kaum nachvollziehbar, was an dem 'mangelhaften' Abzug nicht genügt. - Sujet : Vollwappen auf schwarzem Grund: Hauptschräglinksbalken belegt mit springendem Frosch und fünfstrahligem Stern, Schildhaupt belegt mit 3 fünfstrahligen Sternen, darüber Spangenhelm mit Anhängemedaillon nach halblinks mit Decken, Helmzier: Adelskrone. HBLS für die Waadtländer Clavel mit anderem Wappen (Hauptzeichen: Schlüssel). - René Clavel (Kleinhüningen / Basel 1886-1969 Basel), von Basel. Sohn des Alexander, Seidenfärbers, und der Emilie geb. Merian. 1913 Heirat mit Ella Simonius, Tochter eines Obersten [Alfons Simonius-Blumer, 1855-1920]. Chemiestudium in Mülhausen, Lyon (1910 Diss. über Farbstoffe) u. Berlin. 1913 Eintritt in die väterliche Färberei Clavel & Lindenmeyer, zahlreiche Patente (u.a. erstmalige Färbung von Azetatseide). 1956 Ehrendoktor der Universität Basel. Liebhaber und Förderer der Archäologie, Stifter des Römerhauses in Augst, Mitinitiant des Basler Antikenmuseums. Er vermachte sein Vermögen der Römer-Stiftung Dr. R. Clavel (HLS; Personenlexikon Kt. Basel-Landschaft; Auszug Stamm Simonius/Ast in Basel; Hist. Fam.lex.). -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: fr.…

Editore: [Wohl Zürich um 1925/1935]., 1925
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Aggiungi al carrelloGrösseres heraldisches Exlibris wohl in Holzschnitt a. sehr leichtem braungestreiftem Papier, 13.3 x 9.4 cm, in den oberen Ecken a. hellbraunes, quer geriefeltes Trägerblatt montiert (25 x 16.4 cm). Linker Blattrand mit kleinem Einriss (wenig gravierend). Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - Zuschreibung nach Provenienz, Handschrift und Vergleichsexemplaren von Arbeiten Wa. Ka. Buchmanns, wobei dessen Stil hier an Arbeiten von Claude Arnold Jeanneret erinnert. - Ev. Probe- oder Zustandsdruck. Für den (drucktechnischen) Laien ist kaum nachvollziehbar, was an dem 'mangelhaften' Abzug nicht genügt. - Sujet : Vollwappen auf schwarzem Grund: Hauptschräglinksbalken belegt mit springendem Frosch und fünfstrahligem Stern, Schildhaupt belegt mit 3 fünfstrahligen Sternen, darüber Spangenhelm mit Anhängemedaillon nach halblinks mit Decken, Helmzier: Adelskrone. HBLS für die Waadtländer Clavel mit anderem Wappen (Hauptzeichen: Schlüssel). - René Clavel (Kleinhüningen / Basel 1886-1969 Basel), von Basel. Sohn des Alexander, Seidenfärbers, und der Emilie geb. Merian. 1913 Heirat mit Ella Simonius, Tochter eines Obersten [Alfons Simonius-Blumer, 1855-1920]. Chemiestudium in Mülhausen, Lyon (1910 Diss. über Farbstoffe) u. Berlin. 1913 Eintritt in die väterliche Färberei Clavel & Lindenmeyer, zahlreiche Patente (u.a. erstmalige Färbung von Azetatseide). 1956 Ehrendoktor der Universität Basel. Liebhaber und Förderer der Archäologie, Stifter des Römerhauses in Augst, Mitinitiant des Basler Antikenmuseums. Er vermachte sein Vermögen der Römer-Stiftung Dr. R. Clavel ( HLS; vgl. Personenlexikon Kt. Basel-Landschaft). -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de. …
Altre immaginiEditore: Zürich 1926 -, 1926
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Aggiungi al carrelloKreidelithographie a. festem Papier (16.2 x 12.5 cm; min. knittrig, leichtere vertikale Spur einer ursprüngl. Faltung), in den oberen Ecken a. Unterlageblatt montiert (30.4 x 21.3 cm), im Sujet sehr klein und äusserst diskret monogrammiert 'W.B.' Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - Künstler nach Monogramm, Provenienz und in Stil und Ausführung vergleichbaren Arbeiten Wa. Ka. Buchmanns, wobei sich das vorliegende Blatt wohl an Zeichnungen der zeitgenössischen 'Schweizer Schule' orientiert. - Hübsches, auch zartes Sujet in zeittypischer Gestaltung : Weiblicher Halbakt vor Apfelbaum-Bogen in Blumenfeld stehend, den Kopf zur rechten Schulter geneigt, in der Rechten einen Apfel, in der Linken eine Blume haltend, im Hintergrund beidseits ein Baum und Abendhimmel mit Mondsichel (zunehmend), darunter Textbanderolen. Im linken Sujetrand schräg auswärts der Hand mit dem Apfel unauffällig und etwas undeutlich monogrammiert '(W.) B.' - Zwar findet sich im Stadsarchief Rotterdam als Dokument Nr. 945 (Inventarisnummer: 851-062) eine 'Bevolkingsregistratie, Gezinskaarten' lautend auf eine Familie ('gehuwd') Rudolf Alfred Braunschweig, geb. 1897 in Neuhausen [Kt. Schaffhausen], und Anna Charlotte Urech, geb. 1893 in Basel, mit Tochter Ida Charlotte, geb. 18.10.1927 in Groningen, alle mit 'Kerkgenootschap Prot.' registriert, also evangelisch und nicht etwa interkonfessionell jüdisch-christlich (wobei Braunschweig/Braunschweiger u.ä. ohnehin kein ausschliesslich jüdischer Familienname ist); die Streichung der Registratur bedeutet wohl soviel wie abgereist od. umgezogen. Zwar sind die Koinzidenzen verblüffend, doch wie weit sich das Ehepaar in Rotterdam mit der vorliegenden Anzeige vereinbaren lässt, ist ungewiss. Der Name Urech deutet auf eine alte Familie von Niederhallwil (Kt. Aargau; HBLS), und die Vornamen Rudolf und Alfred sind bei den Braunschweigs äusserst selten (vgl. geneanet org, wo beide nicht aufgeführt sind), zudem findet sich im StAr SH kein Eintrag zu 'Braunschweig'. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de. …

Editore: o.J. (um 1920/1925) -, 1920
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Aggiungi al carrelloTon-Holzschnitt (dunkel-olive) a. leichtem Büttenpapier (11.1 x 6.4 cm, hochovales Sujet 6.6 x 3.3 cm), im Fussfeld bezeichnet 'AS', am unteren Blattrand in Bleistift signiert. Blatt leicht gebräunt u. etwas stockfleckig (in der Darstellung kaum störend), in den oberen Ecken in Atelier-Passepartout montiert (25 x 16.3 cm). Etwas Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. - Vom Jugendstil inspiriertes Motiv einer silhouettenhaften Frauengestalt mit Blumensträusschen. Am unteren Blattrand signiert 'WK Buchmann'. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

Editore: o.J. -
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Aggiungi al carrello(Wohl) Holzschnitt a. leichtem Papier (9.4 x 5.8 cm, Platte/Sujet 7.2 x 4.1 cm), im Fussfeld bezeichnet, im Fusssteg in Bleistift signiert. Blatt in den Ecken in Atelier-Passepartout montiert (25 x 16.3 cm). PP etwas stockfleckig. Leichtere Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar in kräftigem Abzug. - - Sujet : zwischen Palmen im Halbdunkel etwas erhöht stehender Pavillon mit von vier Säulen getragener Kuppel, darüber leuchtender (David-) Stern, bezeichnet 'Edmond Goetschel'. - Die Goetschel scheinen eine im 19. Jahrhundert aus Frankreich in die Schweiz eingewanderte jüdische Familie zu sein (vgl. HLS). -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

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Aggiungi al carrelloHolzschnitt a. leichtem Japanpapier (10.4 x 6.6 cm, Sujet 6.4 x 3.5 cm), im Stock monogrammiert 'W.B.' Blatt schwach (stock-) fleckig (Sujet kaum tangiert) u. marginal etwas knittrig, in den oberen Ecken in Atelier-Passepartout (24.8 x 16 cm) montiert (dadurch etwas leimschattig). Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar. - - Ob es sich um eine rein heraldische Arbeit oder (weniger wahrscheinlich) allenfalls um einen Exlibris-Entwurf handelt, ist nicht definitv zu entscheiden. Dieses Basler Rittergeschlecht scheint jedoch im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts erloschen zu sein (vgl. HBLS u. HLS; nicht zu verwechseln mit den Mecklenburger v. Baerenfels-Warnow) - Sujet: Vollwappen in Gelb [hier Schraffur für Blau!], auf rotem Dreiberg ein schwarzer schreitender Bär mit roter Zunge (HBLS). Spangenhelm halbrechts, Helmzier: zweifarbige Federn mit stilisierten Decken -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

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Aggiungi al carrelloHolzschnitt oder Buchdruck a. leichtem Papier (14.3 x 11.2 cm, Sujet 9 x 4.7 cm), im Sujet monogrammiert 'B'. Blatt marginal min. stockfleckig (kaum störend), marginal schwach knittrig u. mit sehr kleinem Randeinriss. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar. - - Ob es sich um eine rein heraldische Arbeit oder (weniger wahrscheinlich) allenfalls um einen Exlibris-Entwurf handelt, ist nicht definitv zu entscheiden (Name Flory nicht in HBLS u. HLS) - Vollwappen : über Dreiberg Baum (Ahorn?); Spangenhelm vorwärts mit Decken; Helmzier: Jüngling in Dreiviertelfigur, beidhändig einen Anker haltend. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

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Aggiungi al carrelloTon-Holzschnitt (blau) a. leichtem Papier (10.5 x 7.8 cm, Platte 8.5 x 7 cm, Sujet 7.1 x 5.9 cm), im unteren Bereich der Platte bezeichnet und im unteren Plattenrand in Bleistift signiert. Blatt blass stockfleckig, am rechten Sujetrand Braunfleck (ausserhalb des Motivs), Blatt in Atelier-Passepartout montiert (25 x 16.3 cm). Etwas Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft recht ordentliches, in der Darstellung weitgehend sauberes Exemplar. - - Sujet : in achteckigem Doppelrahmen nächtliche Uferlandschaft im Vollmondschein, im Gegenlicht zentraler Baum vor hügeligem Hintergrund, darunter bezeichnet 'Paul Peters', signiert 'WK Buchmann'. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

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Aggiungi al carrello(Wohl) Holzschnitt a. leicht getöntem Papier mit gezähntem Rand (écru; 12.6 x 8.7 cm, Platte/Sujet 7 x 5.5 cm), im Kopf und Fuss bezeichnet, in der Platte mit Künstlermonogramm ('Logo'). Blatt verso mit Atelierstempel, obere Ecken mit Spuren einer ehem. Montierung. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. - - Sujet : Vollwappen: in Rot über grünem Dreiberg offene silberne Schere mit silbernem Fisch, beseitet von zwei fünfstrahligen silbernen Sternen (Zofinger Wappenbuch 1937) - Stempel 'Atelier für künstlerische Reklame Wa. Ka. Buchmann, Albisrieden, Zürich', wobei dessen Stil hier an Arbeiten von Claude Arnold Jeanneret erinnert. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de. …

Editore: [Wohl Zürich um 1925/1935] -, 1925
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Aggiungi al carrelloGrösseres heraldisches Exlibris in Holzschnitt a. Kupferdruckpapier, 14.6 x 9 cm, Sujet 11.5 x 7 cm. Blatt v.a. marginal stockfleckig (Sujet wenig tangiert). Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar. - - Zuschreibung nach Provenienz u. vergleichbaren Arbeiten Wa. Ka. Buchmanns. - Sujet : Vollwappen auf schwarzem Grund: Schild mit gegengewendeten Schwänen, darüber Spangenhelm nach (halb-) links mit Decken und Helmzier: Schwan nach links. - Der Eigner ist nicht eruierbar. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de. …

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Aggiungi al carrelloHolzschnitt oder Buchdruck a. leichtem Papier in Atelier-Passepartout montiert (25 x 16.3 cm; Blatt dadurch etwas wellig), LM 11.5 x 6.9 cm, im Sujet monogrammiert 'B'. Passepartout marginal etwas stockfleckig, verso Atelierstempel. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar. - - Ob es sich um eine rein heraldische Arbeit oder (weniger wahrscheinlich) allenfalls um einen Exlibris-Entwurf handelt, ist nicht definitv zu entscheiden (Name Flory nicht in HBLS u. HLS) - Vollwappen : über Dreiberg Baum (Ahorn?); Spangenhelm vorwärts mit Decken; Helmzier: Jüngling in Dreiviertelfigur, beidhändig einen Anker haltend. - Stempel 'Atelier für künstlerische Reklame Wa. Ka. Buchmann, Albisrieden, Zürich' -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

Editore: Zürich o.J. -
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Aggiungi al carrello(Wohl) Holzschnitt a. braunem Papier (13.7 x 9 cm, Platte/Sujet 7 x 5.5 cm), im Kopf und Fuss bezeichnet, in der Platte mit Künstlermonogramm ('Logo'). Unterer Blattrand mit schwacher Bugfalte (kaum störend), verso Atelierstempel. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - Sujet : Vollwappen: in Rot über grünem Dreiberg offene silberne Schere mit silbernem Fisch, beseitet von zwei fünfstrahligen silbernen Sternen (Zofinger Wappenbuch 1937) - Stempel 'Atelier für künstlerische Reklame Wa. Ka. Buchmann, Albisrieden, Zürich', wobei dessen Stil hier an Arbeiten von Claude Arnold Jeanneret erinnert. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

Editore: Bürglen TG, um 1921/1925 -, 1921
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Aggiungi al carrelloHolzschnitt a. leichtem Papier (11.8 x 6.9 cm, Platte 10.3 x 6 cm), in der Platte monogrammiert 'B' und im Fuss der Darstellung bezeichnet, im Fusssteg in Bleistift signiert. Blatt etwas gebräunt u. stockfleckig (Darstellung kaum störend tangiert), in den oberen Ecken in Atelier-Passepartout montiert (25 x 16.3 cm), dieser blass stockfleckig u. verso mit Atelierstempel. Etwas Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar. - - Stilmässig an den Expressionismus gemahnendes Sujet: Alpiner Nadelbaum (Kiefer, Föhre) auf Krete vor dramatischem Himmel. In Bleistift signiert 'W. K. Buchmann' - PP verso mit 2 Stempeln: 1. 'Ex Libris', 2. in Kästchen 'K. W. Buchmann [sic] / Orig. Holzschnitt / Bürglen' -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

Editore: Zürich o.J. -
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Aggiungi al carrello(Wohl) Lithographie a. leichtem Bütten (9.8 x 5.2 cm, Platte 8 x 4.2 cm), im Kopf und Fuss bezeichnet 'aus der / Bücherei von / Max Grütter', im Fusssteg in Bleistift signiert. Blatt schwach stockfleckig (wenig störend) u. in den oberen Ecken in Atelier-Passepartout montiert (25 x 16.3 cm), dieser blass stockfleckig u. verso mit Atelierstempel. Leichtere Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar. - - Sujet: Vollwappen, in Silber auf grünem Dreiberg grüne Pflanze (wohl: über Pflugschar) [.] beseitet von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen; Kübelhelm nach rechts mit Decke (?), Helmzier: Pflanze. Um welche Linie der Grüter oder Grütter es sich handeln soll, wird aus dem Wappen nicht klar (vgl. HBLS, ohne Wappenbeschriebe) - Atelierstempel 'Wa. Ka. Buchmann - Reklame'. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

Lingua: Tedesco
Editore: [Ca. 1925]., 1925
Da: Antiquariat Braun, Gengenbach, GermaniaAntiquariat Braun
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Aggiungi al carrelloHolzschnitt. Condizione: Gut. 67 x 39 mm. *Vollmer 1; Gutenberg 17.614. - Der Maler und Grafiker arbeitete in Zürich. - Rückseitig teils kleine Montagereste. Minimal fleckig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

Editore: [Wohl Zürich um 1925/1935] -, 1925
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Aggiungi al carrelloGrösseres heraldisches Exlibris in Farbholzschnitt (blau, rot, gelb, grün) a. leichtem Büttenpapier (chamois), 14.5 x 9 cm, Sujet 11.2 x 6.7 cm. in den oberen Ecken a. hellbraunes, quer geriefeltes Trägerblatt montiert (25 x 16.4 cm; dadurch leicht knittrig). Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - Zuschreibung nach Provenienz u. vergleichbaren Arbeiten Wa. Ka. Buchmanns. - Grösseres heraldisches Exlibris in kräftigen Farben, mit Vollwappen: Schild mit gegengewendeten Schwänen, darüber Spangenhelm nach (halb-) links mit Decken und Helmzier: Schwan nach links. - Der Eigner ist nicht eruierbar. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de. …

Editore: Zürich o.J. -
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Aggiungi al carrello(Wohl) Holzschnitt a. leichtem Papier in Atelier-Passepartout montiert (25 x 16.3 cm; Blatt dadurch marginal etwas wellig), LM 11.3 x 6.8 cm, im Sujet monogrammiert 'B'. Passepartout marginal leicht stockfleckig, verso Atelierstempel. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - Sujet : Vollwappen: In Gold über grünem Dreiberg schwarzes Hauszeichen; Stechhelm halbrechts mit Decken, Helmzier: Halbflug (Flügel), wie Schild belegt. Darunter bezeichnet 'Exlibris Otto Gossauer' - Die Gossauer sind ein altes Geschlecht der seit 1893 zur Stadt Zürich gehörenden gemeinde Riesbach, das seit 1410 dort bezeugt ist. In der Stadt Zürich kommt der Name, der die Herkunft wohl vom zürcherischen Gossau bedeutet, schon 1357 vor (HBLS; nicht mehr im HLS) - Stempel 'Atelier für künstlerische Reklame Wa. Ka. Buchmann, Albisrieden, Zürich'. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de. …

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Aggiungi al carrelloBlauton-Radierung a. leichtem Papier (13.6 x 9.8 cm, Platte 8.8 x 5.1 cm), im Fussfeld gest. Bezeichnung, im weissen Plattenrand in Bleistift signiert. Blatt dem Plattenrand entlang wenig stockfleckig (kaum störend), in den oberen Ecken in Atelier-Passepartout (24.8 x 16.2 cm) montiert (dadurch dort min. wellig), PP verso mit Künstler-Atelierstempel. Gesamthaft recht gutes Exemplar in kräftigem Abzug mit etwas Plattenrand. - - Fein gestochenes Sujet : waldige Anhöhe mit Blick über Tannenwipfel auf verschneite Berggipfel, am rechten Bildrand Gruppe von vier grösseren Tannen - Atelierstempel 'Wa. Ka. Buchmann - Reklame'. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

Editore: o.J. -
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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Aggiungi al carrello2 div. Blätter : 1. Holzschnitt a. leichtem Japanpapier (10.3 x 6.7 cm, Sujet 6.4 x 3.5 cm), im Stock monogrammiert 'W.B.', blass stockfleckig (eher marginal); 2. Lithographie a. leichtem Bütten (9.8 x 5.2 cm, Platte 8 x 4.2 cm), beide Blätter in den oberen Ecken zusammen auf ein grosses Trägerblatt montiert (30.4 x 21.4 cm). Gesamthaft recht gute Exemplare. - - Ad 1.: Ob es sich bei dem Bärenfels-Wappen um eine rein heraldische Arbeit oder (weniger wahrscheinlich) allenfalls um einen Exlibris-Entwurf handelt, ist nicht definitv zu entscheiden. Dieses Basler Rittergeschlecht scheint jedoch im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts erloschen zu sein (vgl. HBLS u. HLS; nicht zu verwechseln mit den Mecklenburger v. Baerenfels-Warnow). - Sujet: Vollwappen in Gelb [hier Schraffur für Blau!], auf rotem Dreiberg ein schwarzer schreitender Bär mit roter Zunge (HBLS). Spangenhelm halbrechts, Helmzier: zweifarbige Federn mit stilisierten Decken. - Ad. 2.: im Kopf u. im Fuss in Fraktur bezeichnet 'aus der Bücherei von Max Grütter'. Sujet: Vollwappen, in Silber auf grünem Dreiberg grüne Pflanze (wohl: über Pflugschar) [.] beseitet von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen; Kübelhelm nach rechts mit Decke (?), Helmzier: Pflanze. Um welche Linie der Grüter oder Grütter es sich handelt, wird aus dem Wappen nicht klar (vgl. HBLS, ohne Wappenbeschriebe). -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

Editore: [1917?] -, 1917
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EUR 15,00
EUR 42,00 spedizioneSpedito da Svizzera a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello(Wohl) Farbholzschnitt (Schwarz, Rot, Gelb, Grau) a. festem Papier (13.2 x 8.4 cm, Platte/Sujet 10.6 x 5.9 cm) in Atelier-Passepartout montiert (24.6 x 16.3 cm), in der Platte datiert und signiert, im Fusssteg bezeichnet, auf PP eh. in Bleistift signiert. Blatt marginal schwach stockfleckig (wenig bis kaum störend, Darstellung nicht beeinträchtigt). Leichtere Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - Vollwappen: in Rot ein goldenes Andreaskreuz, nach der Figur mit zwei schwarzen Feuerhaken belegt. Auf dem Helm [Stechhelm nach links; Helmzier:] ein goldener Löwe wachsend zwischen einem offenen roten Flug, einen schwarzen Feuerhaken pfahlweise vor sich haltend. Die Helmdecken werden zuerst rechts rot-golden und links schwarz-golden angegeben, seit 1904 führt der Eigentümer die Decken auf beiden Seiten rot-golden (aus: dr-bernhard-peter de/Heraldik, online). Im Fusssteg bezeichnet 'Aus der Bücherei von Otto Haak' - Otto Haak (früher Haack) war ein grosser Mäzen der Exlibriskünstler, unzählige Exlibris liess er von den namhaftesten Künstlern seiner Zeit für sich entwerfen. Er war Buchhändler in Berlin (ibid.), und findet sich auch als 'Heraldiker und Genealoge aus Berlin' bezeichnet (Stadt Lübben, Spreewald, Brandenburg, in: ortswappen de). -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH und Basel. Maler und Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften, Angewandte Kunst. Tätigkeitsbereiche: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Ob Buchmann tatsächlich 1917 im jugendlichen Alter von 19 Jahren, also während seiner Ausbildung (in Basel), dieses Exlibris schuf, scheint doch eher fraglich, zumal von seinen damaligen Lehrern keine Haak-Exlibris bekannt sind. - Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt [.]." (KLS XX. Jahrhundert) - PROVENIENZ : ex Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

Editore: [1917?] -, 1917
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Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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EUR 18,00
EUR 42,00 spedizioneSpedito da Svizzera a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello(Wohl) Farbholzschnitt (Schwarz, Rot, Gelb, Grau) a. festem Papier (13.2 x 8.4 cm, Platte/Sujet 10.6 x 5.9 cm), im Fusssteg bezeichnet 'Aus der Bücherei / von Otto Haak', ursprünglich in der Platte o.r. bzw. u. lks. datiert (1917) und signiert (Buch/mann), was hier beides nicht der Fall ist. - Blatt (etwas gebräunt) in Atelier-Passepartout (24.6 x 16.2 cm) flächig montiert, PP gebräunt u. stockfleckig, verso mit Atelierstempel. Etwas Alters- u. Lagerungsspuren, die Darstellung nicht beeinträchtigt. Gesamthaft abgesehen vom Passepartout recht gutes u. ungewöhnliches Exemplar. - - Interessantes Objekt und ungewöhnliche Variante (ev. Unikat) insofern, als offenbar eine ursprüngliche Version mit Datierung o.l. und Signatur u.l. in der Platte (in Rot, wie bei den üblichen Blättern) durch einen relativ starken, glänzend-schwarzen Auftrag auf den gesamten schwarzen Hintergrund, nicht aber auf die schwarzen Bestandteile des Wappens, überdruckt wurde. Jahreszahl und Name sind je nach Lichteinfall noch schwach sichtbar. - Stempel 'Atelier für künstlerische Reklame Wa. Ka. Buchmann, Albisrieden, Zürich' - Vollwappen: in Rot ein goldenes Andreaskreuz, nach der Figur mit zwei schwarzen Feuerhaken belegt. Auf dem Helm [Stechhelm nach links; Helmzier:] ein goldener Löwe wachsend zwischen einem offenen roten Flug, einen schwarzen Feuerhaken pfahlweise vor sich haltend. Die Helmdecken werden zuerst rechts rot-golden und links schwarz-golden angegeben, seit 1904 führt der Eigentümer die Decken auf beiden Seiten rot-golden (aus: dr-bernhard-peter de/Heraldik, online). Im Fusssteg bezeichnet 'Aus der Bücherei von Otto Haak' - Otto Haak (früher Haack) war ein grosser Mäzen der Exlibriskünstler, unzählige Exlibris liess er von den namhaftesten Künstlern seiner Zeit für sich entwerfen. Er war Buchhändler in Berlin (ibid.), und findet sich auch als 'Heraldiker und Genealoge aus Berlin' bezeichnet (Stadt Lübben, Spreewald, Brandenburg, in: ortswappen de). -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH und Basel. Maler und Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften, Angewandte Kunst. Tätigkeitsbereiche: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Ob Buchmann tatsächlich 1917 im jugendlichen Alter von 19 Jahren, also während seiner Ausbildung (in Basel), dieses Exlibris schuf, scheint doch eher fraglich, zumal von seinen damaligen Lehrern keine Haak-Exlibris bekannt sind. - Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt [.]." (KLS XX. Jahrhundert) - PROVENIENZ : ex Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

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Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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EUR 18,00
EUR 42,00 spedizioneSpedito da Svizzera a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello2 (wohl) Holzschnitte a. leichtem Papier (je 14.1 x 8.1 cm, Sujets 8.9 x 5 cm), im Fussfeld bezeichnet. Blätter marginal geringfügig stockfleckig (Darstellungen nicht tangiert), in den oberen Ecken durch frühere Montierung min. verfärbt/gebräunt. Leichte Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft recht gute, in der Darstellung saubere Exemplare. - - Sujet : Vollwappen: in Rot blauer Querbalken begleitet von drei golden besamten silbernen Rosen mit grünen Kelchblättern (2, 1; Appenzellisches Wappen- und Geschlechterbuch, 1926); Stechhelm halbrechts mit Decken; Helmzier: Halbflug (Flügel) belegt mit 1 Rose wie Schild. Darunter bezeichnet 'Exlibris Anna [bzw. Traugott] Walser' - Walser, Textilkaufmannsfamilie von Wald (AR), Trogen und Heiden (HLS) hier das Wappen der Walser von Wald, Kanton Appenzell Ausserrhoden (HBLS, vgl. HLS). -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…

Editore: o.J. (um 1920) -, 1920
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Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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Aggiungi al carrelloTon-Radierung a. Bütten (Siebmuster; 22.2 x 14.3 cm, Sujet/Platte 9 x 5.5 cm), im Fussfeld gest. Bezeichnung, darunter Feld mit Musiknoten, am unteren Blattrand in Bleistift signiert. Blatt etwas stockfleckig (v.a. im unteren Bereich, die Darstellung nur marginal und eher wenig störend tangiert), in den oberen Ecken auf Trägerblatt montiert (30.4 x 21.3 cm). Gesamthaft recht ordentliches Exemplar in kräftigem Abzug mit Plattenrand u. etwas Plattenschmutz. - - Sujet : auf Bank an Hügelkante sitzendes Paar in Aureole mit Blick durch Baumgruppe auf entfernten Hügel- und Bergzug. Musiknoten in C-Dur und 3/4-Takt. Darunter hs. signiert 'W. Buchmann' - DABEI: Originalentwurf (Bleistiftzeichnung, Reinzeichnung) a. festem Papier, verso mit (seltenem) Namenstempel 'Walther Buchmann'. Zusammen 2 Blätter. -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de.…
Altre immaginiLingua: Tedesco
Editore: 1917/18., 1917
Da: Antiquariat Braun, Gengenbach, GermaniaAntiquariat Braun
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EUR 30,00
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Aggiungi al carrelloHolzschnitt. Condizione: Gut. Format: 12 x 9 cm. Blatt: *Vollmer 1; Gutenberg 17.614. - Der Maler und Grafiker arbeitete in Zürich. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Altre immaginiLingua: Tedesco
Editore: [Ca. 1925]., 1925
Da: Antiquariat Braun, Gengenbach, GermaniaAntiquariat Braun
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EUR 30,00
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Aggiungi al carrelloVerschiedene Techniken. Condizione: Gut. Verschiedene Formate. *Vollmer 1. - 5 Exlibris handsigniert. Der Maler und Grafiker arbeitete in Zürich. - Rückseitig teils kleine Montagereste. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

Editore: [ev. Basel, ca. 1916] -, 1916
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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EUR 30,00
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Aggiungi al carrelloFarb-Holz- od. -Linolschnitt a. leichtem Japanpapier (14.5 x 9.4 cm, Platte 12.8 x 7.8 cm), im Fusssteg unbeschnitten. Blatt min. stockfleckig (in der Darstellung kaum störend), in den oberen Ecken a. grosses Trägerblatt montiert (30.3 x 21.3 cm). Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - Sujet: Bergsteiger in Dreier-Seilschaft auf Firnfeld vor markanter Bergspitze (Matterhorn?) - Abgebildet ohne weitere Angaben in: Frederikshavn Kunsmuseum og exlibrissamling (art-exlibris net, online) - Mit gleichen Massangaben, jedoch ohne ohne Abbildung gelistet in rijksmuseum nl/nl/collectie (Objectnummer RP-P-2017-3089: 'Deze afbeelding is vanwege auteursrecht niet beschikbaar'). Detailangaben u.a.: houtsnede in kleuren, Oosters papier, Afmetingen blad: hoogte 145 mm x breedte 95 mm [Farbholzschnitt, Orientalisches Papier]; ausserdem: Opschriften / Merken: opschrift, verso, handgeschreven: 'Walther [sic] Buchmann, Basel' - Eine Bestätigung könnte sich ableiten aus: Jos. Ant. Häfliger, Alpine Exlibris in der Schweiz, wo sich aus dem technisch problematischen Digitalisat sowohl 'Buchmann Walter, Basel' als auch 'Matterhorn [.] Drei farben-Linoleumschnitt für Willy [.] Eichele [.] Walliser [.] Bergsteiger am Seil' herausderivieren liesse (in: Jahrbuch des Schweizer Alpenclub, Jg. 51/1916, pp.109-127; digitalis. in: sac-cas ch/de/die-alpen/alpine-exlibris) - Es könnte sich demnach um eine sehr frühe Arbeit Buchmanns handeln, der, nach Gymnasium und Oberrealschule in Basel, um die fragliche Zeit von ca. 1916-1919 die dortige Kunstschule für Malerei und Graphik besuchte (Schweiz. Biogr. Arch. 2, 1952, p. 26) -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de. …

Editore: Zürich, o.J. -
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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EUR 35,00
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Aggiungi al carrelloOriginal-Tuschzeichnung (Originalentwurf, Reinzeichnungsvorlage) a. steifem Papier (15.8 x 10.2 cm, Sujet 11 x 6.3 cm), im unteren Sujetrand monogrammiert 'W.B', darunter (von PP verdeckt) bezeichnet. Blatt in Atelier-Passepartout montiert (25 x 16.3 cm), dieser marginal etwas (stock-) fleckig, verso mit Atelierstempel. Etwas Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft abgesehen vom PP sauberes, recht gutes Exemplar. - - Interessante Originalarbeit mit partiellen Bearbeitungsspuren (Bleistiftrundung mit kleinen Einstichen, Deckweiss-Retuschen). Wohl eher eine rein heraldische Arbeit als ein Exlibris-Entwurf. - DABEI : Dass. in Holzschnitt a. leichtem Japanpapier (10.2 x 6.6 cm, Sujet 6.5 x 3.5 cm). Blatt sehr blass stockfleckig (kaum störend). Zusammen 2 Blätter. - Passepartout mit Stempel 'Atelier für künstlerische Reklame Wa. Ka. Buchmann, Albisrieden, Zürich'. - Nicht spezifizierbares, ungewöhnliches Vollwappen: Schild geteilt und farbalternierend je dreimal geschweift gesparrt (vgl. W. Leonhard, Wappenkunst, 3. Aufl. 1984, p. 160, Fig. 16); Spangenhelm halblinks mit Decken; Helmzier: Marquis-Krone überhöht von (wohl Steinbock-) Hörnern inwärts. - Das Geschlecht der Sürlin geht möglicherweise auf das der 'Münzmeister' zurück: "Das Basler Geschlecht Münzmeister (1242 erstmals belegt) nannte sich nach dem entsprechenden bischöflichen Amt. [.] Im 14. Jahrhundert entstanden unter den Zunamen Sürlin und Ereman neue Linien [.]. [.] Mehrere Angehörige des Zweigs der Sürlin, die sich nun Ritter nannten, sassen im Rat, hatten Vogtstellen inne und gelangten zum Oberstzunftmeisteramt. Der Verkauf des traditionsreichen sog. Schönen Hauses am Nadelberg in Basel, das sich ab 1378 im Besitz der Familie befunden hatte, markierte 1519 den Abstieg der Sürlin, die Ende des 16. Jahrhunderts ausstarben." (HLS; so nicht in HBLS). -- Walter od. Walther Karl Buchmann (Namensvariante Wa. Ka.; Saillans 1898-1966 Zürich), von Affoltern am Albis ZH u. Basel. Maler u. Grafiker. Leiter des Wirtschaftsbundes bildender Künstler (WbK). Landschaften u. Angewandte Kunst: Malerei, Radierung, Holzschnitt (SIKART). Wa. Ka. Buchmann war im Bereich der Gebrauchsgraphik vielseitig tätig, nicht zuletzt auch als Heraldiker (Exlibris) und Sammler. "Ist 3 Jahre Schüler der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus. [.] Lebt 1921-1925 in Bürglen [TG]. Führt seit 1925 in Zürich ein Atelier für Werbegraphik. [.] In der angewandten Kunst sind besonders erwähnenswert seine heraldischen Wappen in Holzschnitt" (KLS XX. Jh.). - PROVENIENZ : Nachlass Mark Buchmann (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer u. Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (SIKART; KLS XX. Jahrhundert). - Sprache: de. …