Editore: [Gedenkstatte Deutscher Widerstand], [Berlin], 1989
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Editore: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin, 1989
Da: BettsBooksWales, Aberystwyth, CERED, Regno Unito
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hardcover. Condizione: New. 1st.
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Aggiungi al carrelloGr.-8°, Ppbd. VI, 395 S. Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Als Polen 1918 die Unabhängigkeit erlangte, wurde das Wissen darüber, wie Staat und Gesellschaft zu organisieren seien, besonders wichtig. Bis 1939 trafen sich VertreterInnen unterschiedlicher Disziplinen (Soziologie, Philosophie, Pädagogik und der Naturwissenschaften) rund um die Zeitschrift Nauka Polska und die Arbeitsgruppe Wissenschaftswissenschaftlicher Kreis (Kolo Naukoznawcze), um die Entwicklung der Wissenschaft und des akademischen Systems zu diskutieren. Unter anderem fragten sie nach dem Wirken wissenschaftlicher Kreativität und Möglichkeiten ihrer Steuerung (Antoni B. Dobrowolski), wie eine sozialpsychologische Wissenschaft vom Wissen" auszusehen hätte (Florian Znaniecki) oder wie die Gesellschaft von einer Wissenschaft der Wissenschaft" profitieren würde (Maria Ossowska und Stanislaw Ossowski). Im Gegensatz zu ähnlichen zeitgenössischen Ansätzen aus dem ostmitteleuropäischen Kontext, etwa denen Ludwik Flecks, sind diese Arbeiten heute meist kaum bekannt. Der Band rekonstruiert die vergessene Geschichte dieser Warschauer Wissenschaftsforschung und präsentiert erstmals zentrale Beiträge in englischer Übersetzung. ISBN: 9783161543159 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 721.
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Da: Viciteco - Arianna's Web, Grenzach-Wyhlen, Germany, BADEN, Germania
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: New. When Poland gained independence in 1918, it became an urgent priority to secure information on just how the state and society ought to be organized.
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Hardcover. Condizione: new. Hardcover. Als Polen 1918 die Unabhaengigkeit erlangte, wurde das Wissen darueber, wie Staat und Gesellschaft zu organisieren seien, besonders wichtig. Bis 1939 trafen sich VertreterInnen unterschiedlicher Disziplinen (Soziologie, Philosophie, Paedagogik und der Naturwissenschaften) rund um die Zeitschrift Nauka Polska und die Arbeitsgruppe Wissenschaftswissenschaftlicher Kreis (Kolo Naukoznawcze), um die Entwicklung der Wissenschaft und des akademischen Systems zu diskutieren. Unter anderem fragten sie nach dem Wirken wissenschaftlicher Kreativitaet und Moeglichkeiten ihrer Steuerung (Antoni B. Dobrowolski), wie eine sozialpsychologische Wissenschaft vom Wissen auszusehen haette (Florian Znaniecki) oder wie die Gesellschaft von einer Wissenschaft der Wissenschaft profitieren wuerde (Maria Ossowska und Stanislaw Ossowski). Im Gegensatz zu aehnlichen zeitgenoessischen Ansaetzen aus dem ostmitteleuropaeischen Kontext, etwa denen Ludwik Flecks, sind diese Arbeiten heute meist kaum bekannt. Der Band rekonstruiert die vergessene Geschichte dieser Warschauer Wissenschaftsforschung und praesentiert erstmals zentrale Beitraege in englischer UEbersetzung. Der Band rekonstruiert die vergessene Geschichte der Warschauer Wissenssoziologie und Wissenschaftswissenschaft der Zwischenkriegszeit und praesentiert erstmals zentrale Beitraege in englischer UEbersetzung. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
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Prima edizione
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Aggiungi al carrelloHardback. Condizione: New. Als Polen 1918 die Unabhängigkeit erlangte, wurde das Wissen darüber, wie Staat und Gesellschaft zu organisieren seien, besonders wichtig. Bis 1939 trafen sich VertreterInnen unterschiedlicher Disziplinen (Soziologie, Philosophie, Pädagogik und der Naturwissenschaften) rund um die Zeitschrift Nauka Polska und die Arbeitsgruppe Wissenschaftswissenschaftlicher Kreis (Kolo Naukoznawcze), um die Entwicklung der Wissenschaft und des akademischen Systems zu diskutieren. Unter anderem fragten sie nach dem Wirken wissenschaftlicher Kreativität und Möglichkeiten ihrer Steuerung (Antoni B. Dobrowolski), wie eine sozialpsychologische "Wissenschaft vom Wissen" auszusehen hätte (Florian Znaniecki) oder wie die Gesellschaft von einer "Wissenschaft der Wissenschaft" profitieren würde (Maria Ossowska und Stanislaw Ossowski). Im Gegensatz zu ähnlichen zeitgenössischen Ansätzen aus dem ostmitteleuropäischen Kontext, etwa denen Ludwik Flecks, sind diese Arbeiten heute meist kaum bekannt. Der Band rekonstruiert die vergessene Geschichte dieser Warschauer Wissenschaftsforschung und präsentiert erstmals zentrale Beiträge in englischer Übersetzung.
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Aggiungi al carrelloGr.-8°, Ppbd. X, 534 S.; mit 14 s/w-Abb. Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Wissenschaftliche Forschung ist an spezifische Orte, Zeiten und Praktiken gebunden, die durch unzählige explizite und implizite Regeln eingegrenzt werden. Was aber geschieht, wenn diese Konfigurationen auseinanderbrechen? Friedrich Cain untersucht dies anhand der Forschungen, die polnische Wissenschaftler im Verborgenen durchführten, als das Land im Zweiten Weltkrieg unter deutscher Besatzung stand. Alle polnischen Bildungseinrichtungen und Forschungsstätten wie Schulen, Akademien und Universitäten, aber auch Bibliotheken und Labore wurden geschlossen und blieben `nur für Deutsche` zugängig, denn ein `Arbeitervolk`, so die Rassentheorien der Besatzungsmacht, brauche keine höheren Kultureinrichtungen. Viele polnische Wissenschaftler wandten sich jedoch gegen die Verbote und versuchten weiter wissenschaftlich zu arbeiten. Neben der Organisation geheimer Seminare im Rahmen sogenannter Untergrunduniversitäten gelang es in nahezu allen Disziplinen klandestin zu forschen. Die Studie folgt soziologischen Untersuchungen einer Gesellschaft unter Besatzungsbedingungen, medizinischen Forschungen zur Hungerkrankheit und zum Fleckfieber sowie der Einrichtung physikalischer Experimentalzusammenhänge in Warschau, Krakau, Lemberg und anderswo. Versteckt in Privatwohnungen, getarnt als offizielle Unternehmen oder an der Schwelle zwischen deutscher Administration und polnischem Untergrund wurden gewohnte Infrastrukturen, also das Arsenal von Geräten, Büchern, Techniken und Tugenden neu organisiert. All dies hatte spezifische epistemologische Auswirkungen, etwa wenn Projekte abgebrochen, neu eingerichtet oder in der `Laborsituation des Krieges` dynamisiert wurden. Häufig führte dies zur politischen Aufladung wissenschaftlicher Neutralitätsgebote und musste mit den politischen und moralischen Narrativen des polnischen Widerstands in Einklang gebracht werden. ISBN: 9783161589058 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 918.
EUR 109,77
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Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
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Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
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Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Da: Kennys Bookshop and Art Galleries Ltd., Galway, GY, Irlanda
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Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloHardback. Condizione: New. Wissenschaftliche Forschung ist an spezifische Orte, Zeiten und Praktiken gebunden, die durch unzählige explizite und implizite Regeln eingegrenzt werden. Was aber geschieht, wenn diese Konfigurationen auseinanderbrechen? Friedrich Cain untersucht dies anhand der Forschungen, die polnische Wissenschaftler im Verborgenen durchführten, als das Land im Zweiten Weltkrieg unter deutscher Besatzung stand. Alle polnischen Bildungseinrichtungen und Forschungsstätten wie Schulen, Akademien und Universitäten, aber auch Bibliotheken und Labore wurden geschlossen und blieben 'nur für Deutsche' zugängig, denn ein 'Arbeitervolk', so die Rassentheorien der Besatzungsmacht, brauche keine höheren Kultureinrichtungen. Viele polnische Wissenschaftler wandten sich jedoch gegen die Verbote und versuchten weiter wissenschaftlich zu arbeiten. Neben der Organisation geheimer Seminare im Rahmen sogenannter Untergrunduniversitäten gelang es in nahezu allen Disziplinen klandestin zu forschen. Die Studie folgt soziologischen Untersuchungen einer Gesellschaft unter Besatzungsbedingungen, medizinischen Forschungen zur Hungerkrankheit und zum Fleckfieber sowie der Einrichtung physikalischer Experimentalzusammenhänge in Warschau, Krakau, Lemberg und anderswo. Versteckt in Privatwohnungen, getarnt als offizielle Unternehmen oder an der Schwelle zwischen deutscher Administration und polnischem Untergrund wurden gewohnte Infrastrukturen, also das Arsenal von Geräten, Büchern, Techniken und Tugenden neu organisiert. All dies hatte spezifische epistemologische Auswirkungen, etwa wenn Projekte abgebrochen, neu eingerichtet oder in der 'Laborsituation des Krieges' dynamisiert wurden. Häufig führte dies zur politischen Aufladung wissenschaftlicher Neutralitätsgebote und musste mit den politischen und moralischen Narrativen des polnischen Widerstands in Einklang gebracht werden.
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