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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die von mir gewählte Perikope, 'Die Gabe der Witwe', steht in Lukas 21,1-4. Es wird eine kurze Szene im Jerusalemer Tempel berichtet, in der Jesus die Opfergabe von einigen Reichen sowie einer Witwe beobachtet und anschließend bekannt gibt, die Witwe habe mehr gegeben als die anderen, da sie nicht nur einen Teil ihres Überflusses, sondern ihren gesamten Lebensunterhalt gab. Der Text reizt mich besonders, da er schon beim ersten Lesen einige Auffälligkeiten zeigt. So stellt sich mir beispielsweise die Frage, warum Jesus Christus die Witwe verteidigt, zumindest scheint es so, obwohl sie ja von niemandem angegriffen wurde. Scheinbar unaufgefordert und ohne Grund nimmt er diese Begebenheit der Opfergabe der Witwe als Anlass, um ein Lob der Witwe gegenüber, jedoch nicht an sie direkt gerichtet, auszusprechen. Beim ersten Lesen merkte ich, dass ich recht schnell davon ausging, es handele sich um einen Tadel des Verhaltens der Reichen. Erst beim zweiten Lesen des Textes fiel mir auf, dass tatsächlich nicht dieses Verhalten gerügt, sondern das der Witwe als besonders lobenswert hervorgehoben wird. Diejenige, die am wenigsten gibt und am Rande der Gesellschaft steht, wird in ihrer Handlung betont. Diese Antithetik reizt mich, mir diese Perikope genauer anzuschauen und mich intensiv mit ihr auseinanderzusetzen. 36 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die von mir gewählte Perikope, 'Die Gabe der Witwe', steht in Lukas 21,1-4. Es wird eine kurze Szene im Jerusalemer Tempel berichtet, in der Jesus die Opfergabe von einigen Reichen sowie einer Witwe beobachtet und anschließend bekannt gibt, die Witwe habe mehr gegeben als die anderen, da sie nicht nur einen Teil ihres Überflusses, sondern ihren gesamten Lebensunterhalt gab. Der Text reizt mich besonders, da er schon beim ersten Lesen einige Auffälligkeiten zeigt. So stellt sich mir beispielsweise die Frage, warum Jesus Christus die Witwe verteidigt, zumindest scheint es so, obwohl sie ja von niemandem angegriffen wurde. Scheinbar unaufgefordert und ohne Grund nimmt er diese Begebenheit der Opfergabe der Witwe als Anlass, um ein Lob der Witwe gegenüber, jedoch nicht an sie direkt gerichtet, auszusprechen. Beim ersten Lesen merkte ich, dass ich recht schnell davon ausging, es handele sich um einen Tadel des Verhaltens der Reichen. Erst beim zweiten Lesen des Textes fiel mir auf, dass tatsächlich nicht dieses Verhalten gerügt, sondern das der Witwe als besonders lobenswert hervorgehoben wird. Diejenige, die am wenigsten gibt und am Rande der Gesellschaft steht, wird in ihrer Handlung betont. Diese Antithetik reizt mich, mir diese Perikope genauer anzuschauen und mich intensiv mit ihr auseinanderzusetzen.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Exegese zu "Das Scherflein der Witwe" in Lukas 21,1 -4 | Carolin Eyert | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656767787 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2014, 2014
ISBN 10: 3656767785 ISBN 13: 9783656767787
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die von mir gewählte Perikope, ¿Die Gabe der Witwe¿, steht in Lukas 21,1-4. Es wird eine kurze Szene im Jerusalemer Tempel berichtet, in der Jesus die Opfergabe von einigen Reichen sowie einer Witwe beobachtet und anschließend bekannt gibt, die Witwe habe mehr gegeben als die anderen, da sie nicht nur einen Teil ihres Überflusses, sondern ihren gesamten Lebensunterhalt gab. Der Text reizt mich besonders, da er schon beim ersten Lesen einige Auffälligkeiten zeigt. So stellt sich mir beispielsweise die Frage, warum Jesus Christus die Witwe verteidigt, zumindest scheint es so, obwohl sie ja von niemandem angegriffen wurde. Scheinbar unaufgefordert und ohne Grund nimmt er diese Begebenheit der Opfergabe der Witwe als Anlass, um ein Lob der Witwe gegenüber, jedoch nicht an sie direkt gerichtet, auszusprechen. Beim ersten Lesen merkte ich, dass ich recht schnell davon ausging, es handele sich um einen Tadel des Verhaltens der Reichen. Erst beim zweiten Lesen des Textes fiel mir auf, dass tatsächlich nicht dieses Verhalten gerügt, sondern das der Witwe als besonders lobenswert hervorgehoben wird. Diejenige, die am wenigsten gibt und am Rande der Gesellschaft steht, wird in ihrer Handlung betont. Diese Antithetik reizt mich, mir diese Perikope genauer anzuschauen und mich intensiv mit ihr auseinanderzusetzen.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 36 pp. Deutsch.