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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2007 in the subject English Language and Literature Studies - Culture and Applied Geography, grade: 1,0, Carl von Ossietzky University of Oldenburg, course: Women in the West, language: English, abstract: (.)American historians assumed that the process of extending the frontier westward began 1607 with the establishment of the first colony in Jamestown. It ended around 1890 when the U.S. census bureau defined the frontier '[.] as an unbroken line of settlement with two or fewer people per square mile [.].' This criterion led Frederick Jackson Turner in 1893 to the conclusion that there was no frontier line, due to westward movement and expanding settlement, anymore. Turner noted the great significance of the frontier to the development of the American society and underlined the frontier's economic and political contributions. In addition he argued that the spirit of the West was very important, because it '[.] encouraged men to rebel against eastern conservatism, particularly by shaping new policies [.] and to liberalize their political views in support of democracy.' When he talked about frontier experience he talked about the story of men's confrontation with the raw force of the West. 'The wilderness masters the colonist. [.] It takes him from the railroad car and puts him in the birch canoe. [.] at the frontier the environment is at first too strong for the man. He must accept the conditions which it furnishes, or perish, and so he fits himself into the Indian clearings and follows the Indian trails.(.)When analyzing history it is important to have a look at the people. From this point of view frontiers were not just regions at the edge of a settled area, but also places were different people - men, women and children - had to manage their lives. Therefore the topic of this term paper is to investigate how frontier encounters and experiences had an impact on women's role. For this reason the term paper is structured as follows: it starts with the description of a U.S. federal law from 1862, the Homestead Act. This law gave nearly everyone the opportunity to 'acquire' property. In addition it was a main reason for many men, women and families to move west. Afterwards the circumstances of homesteading - housing conditions, dangers of frontier life and division of work - should be investigated in order to find distinctions between frontier life and the everyday life in the eastern regions. Finally, the analysis of gender role and family life at the frontier should provide evidence to answer the question of this term paper.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Politische Theorie und Ideengeschichte, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll einen Einblick in das philosophische Denken des Mittelalters bieten. Die Vorgehensweise der Arbeit gestaltet sich so, dass anfangs eine Hauptthese zugrunde gelegt wird. Diese Hauptthese wird dann im Gang der Arbeit durch fünf Einzelthesen näher beleuchtet. Nach Vorstellung und Erörterung der Einzelthesen, sollen diese sinnvoll verzahnt werden, so dass sie anschließend auf die folgende Hauptthese verdichtet werden können. Hauptthese: Das starke klerische Bedürfnis des Mittelalters reformulierte die säkulare Philosophie der polytheistischen Antike unter den theologischen Anforderungen eines christlichen Monotheismus. Die in diesem Abschnitt präsentierten Informationen sollen ein Informationsgrundgerüst für das Verstehen der vorzustellenden Thesen darstellen. Deshalb werden sie bewusst kurz gehalten. Da sich Flasch (2001) in seinen Ausführungen zum Problemstand zu Beginn des Mittelalters hauptsächlich dreier Philosophen bedient sollen diese kurz vorgestellt werden, um Ihre Positionen und Gedanken auch im Zusammenhang mit ihrer Person darstellen zu können. Anicius Manlius Torquatus Severinus Boëthius ( 475/480 n. Chr. - 524/526 n. Chr.) war ein spätantiker christlicher Philosoph. Er entstammte einer vornehmen römischen Aristokraten Familie und hatte daher eine klassische Bildung genossen (vgl. Wöhler 1989, S. 19). Außerdem war er als einziger der drei Philosophen in der Lage die griechischen Texte z.B. die Platons oder Aristoteles im Original lesen.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die politische Willensbildung ist in modernen Demokratien ohne Parteien nicht denkbar. Parteien sind in parlamentarischen Systemen die wichtigste organisierende Mittlerinstanz zwischen Bevölkerung und Staat, indem sie zwischen Entscheidungsträgern und Politikbetroffenen vermitteln und Sphären der Willensbildung mit den Prozessen der verbindlichen Politikherstellung verkoppeln.Da Parteienkritik und Parteienskepsis gerade in Deutschland eine lange Tradition haben, sollen in der vorliegenden Arbeit die Funktionen von Parteien vorgestellt und deren Erfüllung kurz kritisch diskutiert werden. Hierbei wird zunächst erörtert, wer Parteien in demokratischen Verfassungsstaaten Funktionen zuweist. Anschließend werden die idealtypischen Funktionen von Parteien erläutert, um in einem weiteren Schritt Denkanstöße für mögliche Kritikpunkte bezüglich der tatsächlichen Funktionserfüllung zu präsentieren.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Introduction to American Studies, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit enthält: eine kurze Inhaltsangabe des zweiten Kapitels, welche einen exemplarischen Blick auf das Gesamtwerk zulässt, eine Analyse der sprachlich stilistischen Gestaltung, eine Kontextualisierung, welche einen Blick auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der amerikanischen Arbeiterklasse wagt. , Abstract: Am 20. September 1878 wurde Upton Sinclair als Sohn einer unvermögenden Südstaatenfamilie in Baltimore/Maryland geboren. Von finanziellen Schwierigkeiten getrieben, zog es ihn und seine Familie jedoch schon wenige Jahre später sein Vater war alkoholkrank nach New York. Aufgrund der finanziellen Probleme seiner Familie wohnte der junge Sinclair mehrfach vorübergehend bei seinen vermögenden Großeltern, die ebenfalls in New York lebten. Hierdurch wurde er schon in jungem Alter mit dem Kontrast zwischen Armut und Reichtum konfrontiert. Dieser Wechsel zwischen arm und reich sensibilisierte ihn für eine sozialkritische Auseinandersetzung mit den Problemen der amerikanischen Arbeiterschaft und ließ ihn schon früh zum Befürworter des Sozialismus werden. Beeinflusst durch diese völlig gegensätzlichen Milieus, die Sinclair während seiner Kindheit erlebt hatte, begann er die sozialen und politischen Missstände der industrialisierten, amerikanischen Gesellschaft des beginnenden 20. Jahrhunderts aufzugreifen und literarisch zu verarbeiten.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wird die spätere soziale Lage in der Gesellschaft maßgeblich durch den Bildungsstand bestimmt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ein enger Zusammenhang zwi-schen Bildungsstand und Erfolg auf dem Arbeitsmarkt festzustellen ist (vgl. OECD 2007, S. 5 f.). Darüber hinaus bestätigen die Ergebnisse der PISA-Studien (Baumert et al. 2000; Prenzel et al. 2004; Prenzel et al. 2007) ungleiche Bildungschancen für Kinder unterschiedlicher sozialer und regionaler Herkunft. Vor diesem Hintergrund kommt dem engen Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft eine besondere Bedeutung zu. Es stellt sich die zentrale Frage, mit welchen Mechanismen die soziale Ungleichheit trotz einer breiteren Teilhabe an Bildung durch die Bildungsverläufe reproduziert wird. In der vorliegenden Arbeit soll die Hypothese überprüft werden, dass die frühkindliche Sozialisation in der Familie und die unbewusste Selektivität der Lehrer entsprechend des Habituskonzepts von Pierre Bourdieu einen wichtigen Beitrag zur Erklärung der sozialen Vererbung von Bildungserfolgen im heutigen Deutschland leisten können. Als zentrales Problem bzgl. des engen Zusammenhangs zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft wird dabei die frühe Selektion im deutschen Bildungssystem herausgearbeitet. Um diese Hypothese zu überprüfen werden im Folgenden zunächst die Probleme der sozialen Selektivität des Bildungssystems herausgearbeitet werden. Anschließend wird das Habituskonzept Bourdieus vorgestellt werden. Daraufhin soll anhand der drei PISA-Studien überprüft werden, inwieweit das Habituskonzept dazu beitragen kann, die Selektivität des deutschen Bildungssystems zu erklären. Dabei wird deutlich, dass die frühkindliche Sozialisation in der Familie und die un-bewussten Habituserwartungen der Lehrer als Erklärung für die Kontinuität von Bildungsbenachteiligung herangezogen werden können.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Globalisierung und internationaler Wettbewerb bewirken eine merkliche Veränderung der Strukturen in Arbeitswelt und Gesellschaft. Dem Lernen wird auf dem Weg zur dynamischen Wissens- und Informationsgesellschaft eine zentrale Bedeutung zugeschrieben, da es als Voraussetzung für die Gestaltung und Optimierung von Arbeitsverhältnissen und Lebensbedingungen gilt. (Vgl. Laur-Ernst 2002, S. 47f.) Um mit diesen Veränderungen und den daraus resultierenden kürzeren Halbwertzeiten des Wissens Schritt halten zu können, müssen neue Formen der Wissensvermittlung und Wissensaneignung stärker genutzt werden, denn das formale Bildungssystem kann nicht allein dem Anspruch nach hoch spezialisierter, kontinuierlicher und flexibler Qualifizierung gerecht werden. Im Rahmen der Diskussion um lebensbegleitendes oder lebenslanges Lernen gewinnt der Begriff des informellen Lernens immer mehr an Bedeutung und findet Einzug in die bildungspolitischen Debatten. Dem Lernen am Arbeitsplatz, in sozialen Bewegungen, im Bereich neuer Medien und im Freizeitbereich wird zunehmend Beachtung geschenkt. (Vgl. Overwien 2004, S. 51) Den neuen Technologien wird immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt: Warum nicht auch im Bereich des informellen Lernens Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob die Internettechnologien nicht auch im Bereich des informellen Lernens mehr Bedeutung erlangen sollten. In diesem Zusammenhang werden die Möglichkeiten des informellen Lernens im Internet durchleuchtet, ausgewählte Technologien vorgestellt und ihre Potentiale in Bezug auf informelle Wissensaneignung und Weiterqualifizierung untersucht.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Soziologische Theorien, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 EinleitungFast alle soziologischen Theorien ganz gleich, ob Handlungs- oder Systemtheorien beschäftigen sich mit den Aktivitäten zwischen den Akteuren Ego und Alter ggf. auchTertius. Dabei ist das Verhältnis von Ego und Alter durch aufeinander abgestimmteErwartungserwartungen gekennzeichnet. Das heißt, die Aktivitäten der Akteure werdendadurch charakterisiert, dass sie hochkomplexe Formen wechselseitig voneinanderabhängigen Verhaltens aufweisen. Daher können Phänomene wie bspw. die sozialeOrdnung, Werte oder Normen nicht verstanden werden, wenn nur das Handeln einzelnerAkteure berücksichtigt wird (vgl. Lindemann 2005: 51). Sie müssen als neueStruktur verstanden werden, die sich gegenüber den Aktivitäten der Einzelnen verselbständigt als emergente Phänomene. Dieser gesamte Sachverhalt wird als Emergenzkonstellationbezeichnet (vgl. ebd.).Da die Emergenzkonstellation allen soziologischen Theorien als theoretischer Konsenszugrunde liegt, plädiert Lindemann (2005: 49) dafür sowohl Handlungs- als auchSystemtheorien anhand dieses abstrakten Vergleichsmaßstabes einander gegenüberzustellen.Wenn das Konzept der Emergenzkonstellation als Ausgangspunkt für denVergleich von soziologischen Theorien gewählt wird, stellen sich vorrangig folgendeFragen:1. Wie wird die Konstellation zwischen den Akteuren (Ego, Alter und ggf. Tertius)konzipiert 2. Wie stellt sich das Verhältnis von Akteurs-Aktivitäten bzw. Erwartungserwartungenund der emergenten Ordnung dar In der vorliegenden Arbeit soll anhand der Emergenzkonstellation ein Vergleich derTheorie von Talcott Parsons mit dem Rational-Choice-Ansatz erfolgen. Es soll u.a.gezeigt werden, dass die beiden verschiedenen Theorien nicht unbedingt gegensätzlicheParadigmen darstellen, sondern dass sie sich eher als systematische Variationenund Spezifikationen der Emergenzkonstellation begreifen (vgl. Lindemann 2005: 51).Dazu werden im zweiten und dritten Kapitel die jeweiligen Theorien und ihre Besonderheitenerläutert, um eine Grundlage für den im vierten Kapitel folgenden Theorievergleichzu schaffen. Abschließend werden im fünften Kapitel die zentralen Ergebnissezusammengefasst.[.].
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast alle soziologischen Theorien ganz gleich, ob Handlungs- oder Systemtheorien beschäftigen sich mit den Aktivitäten zwischen den Akteuren Ego und Alter ggf. auch Tertius. Dabei ist das Verhältnis von Ego und Alter durch aufeinander abgestimmte Erwartungserwartungen gekennzeichnet. Das heißt, die Aktivitäten der Akteure werden dadurch charakterisiert, dass sie hochkomplexe Formen wechselseitig voneinander abhängigen Verhaltens aufweisen. Daher können Phänomene wie bspw. die soziale Ordnung, Werte oder Normen nicht verstanden werden, wenn nur das Handeln einzelner Akteure berücksichtigt wird (vgl. Lindemann 2005: 51). Sie müssen als neue Struktur verstanden werden, die sich gegenüber den Aktivitäten der Einzelnen verselbständigt als emergente Phänomene. Dieser gesamte Sachverhalt wird als Emergenzkonstellation bezeichnet (vgl. ebd.). Da die Emergenzkonstellation allen soziologischen Theorien als theoretischer Konsens zugrunde liegt, plädiert Lindemann (2005: 49) dafür sowohl Handlungs- als auch Systemtheorien anhand dieses abstrakten Vergleichsmaßstabes einander gegenüberzustellen. Wenn das Konzept der Emergenzkonstellation als Ausgangspunkt für den Vergleich von soziologischen Theorien gewählt wird, stellen sich vorrangig folgende Fragen: 1. Wie wird die Konstellation zwischen den Akteuren (Ego, Alter und ggf. Tertius) konzipiert 2. Wie stellt sich das Verhältnis von Akteurs-Aktivitäten bzw. Erwartungserwartungen und der emergenten Ordnung dar In der vorliegenden Arbeit soll anhand der Emergenzkonstellation ein Vergleich der Theorie von Talcott Parsons mit dem Rational-Choice-Ansatz erfolgen. Es soll u.a. gezeigt werden, dass die beiden verschiedenen Theorien nicht unbedingt gegensätzliche Paradigmen darstellen, sondern dass sie sich eher als systematische Variationen und Spezifikationen der Emergenzkonstellation begreifen (vgl. Lindemann 2005: 51). Dazu werden im zweiten und dritten Kapitel die jeweiligen Theorien und ihre Besonderheiten erläutert, um eine Grundlage für den im vierten Kapitel folgenden Theorievergleich zu schaffen. Abschließend werden im fünften Kapitel die zentralen Ergebnisse zusammengefasst.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Niederlandistik (Literatur, Sprache, Kultur), Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Niederlandistik), Veranstaltung: Niederländische Landeswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Das niederländische Bildungssystem hat bei den Untersuchungen der PISA-Studien deutlich bessere Resultate erzielt als das deutsche Bildungssystem. Wie sonst nirgends in Europa haben in den Niederlanden gesellschaftliche Gruppen mit unterschiedlichen Weltanschauungen, gesellschaftlichen Positionen und unterschiedlichen pädagogischen Konzepten die Möglichkeit, eigene anerkannte Schulen zu gründen.1 Dies hat zur Folge, dass fast 70% der Schulen von einem privaten Träger verwaltet werden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich sowohl mit dem historischen Hintergrund als auch mit rechtlichen Grundlagen und der Verwaltung des niederländischen Bildungssystems. Da der Umfang der Arbeit begrenzt ist kann kein direkter Vergleich mit dem deutschen Bildungssystem vorgenommen werden. Diese Arbeit begnügt sich damit die Besonderheiten des niederländischen Bildungssystems kurz vorzustellen und einen Überblick bezüglich der verschiedenen Schul- und Bildungsformen zu geben. Abschließend soll eine Art Handlungsempfehlung vorgestellt werden, in der Anregungen für den Umgang mit aktuellen Problemen des niederländischen Bildungssystems gegeben werden.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit Veröffentlichung der Ergebnisse der PISA-Studien steht der Bereich Bildung wieder stark im Interesse der Öffentlichkeit und der Politik. Nicht nur das im internationalen Vergleich unterdurchschnittliche Abscheiden der deutschen Schülerschaft ist bemerkenswert, sondern auch der Zusammenhang von Leistungskompetenz und sozialer Herkunft. Zwar sind Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Deutschland anerkannte Werte, jedoch zeigt sich in zahlreichen Untersuchungen (u.a. in den PISA-Studien), dass das deutsche Bildungssystem von einem wichtigen Bildungsziel der Chancengleichheit noch weit entfernt ist. Die Bildungsbeteiligung und der Erfolg im Bildungssystem stellen einen sehr sensiblen Bereich dar, denn die beruflichen Chancen bestimmen den späteren sozialen und ökonomischen Status sowie die Möglichkeit gesellschaftlicher Einflussnahme. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, ob ein Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsbenachteiligung besteht. Ist es wirklich Fakt, dass obere Sozialschichten immer noch bessere Chancen haben, höhere Bildungsabschlüsse zu erreichen; fragt Rolf Becker zu Recht: Bildung als Privileg Sind Reproduktionsmechanismen vorhanden, die es rechtfertigen würden, von dauerhafter Ungleichheit und Kontinuität von Bildungsbenachteiligung zu sprechen Um die vorgestellten Fragen zu beantworten wird ein besonderes Augenmerk auf die PISA-Studie 2000 geworfen, da sie eine wichtige Datenbasis zur fundierten Untersuchung der Thematik darstellt.
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten eines permanenten Strukturwandels in Wirtschaft und Gesellschaft muss sich jeder Einzelne täglich neuen Herausforderungen stellen. Die Schnelllebigkeit wirtschaftlicher Strukturen, technologischer Entwicklungen sowie der Märkte selbst führen zu ständigen Veränderungen der Umwelt. Dies geht einher mit der Erhöhung der Mobilität und der Ausweitung der weltweiten Kommunikation. Jedoch beziehen sich die eben genannten Veränderungsprozesse nicht ausschließlich auf die Berufstätigkeit, sondern umfassen alle Lebensbereiche und haben darüber hinaus einen immer größeren Bedarf an Qualifikationen und Kompetenzen. Insbesondere Auszubildende werden sowohl auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt als auch im gesellschaftlichen Leben mit vielfältigen Anforderungen konfrontiert. Durch den Einstieg in die Berufswelt wird ein entscheidender Grundstein für ein selbstbestimmtes Leben gelegt, dabei sind Bildung und Qualifikation von entscheidender Bedeutung für die Lebenschancen (vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung 2008, S. 6). Dies wird dadurch deutlich, dass in der Bundesrepublik Deutschland durch Bildungstand und Erfolg auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt letztendlich der sozioökonomische Status und somit auch die spätere soziale Lage in der Gesellschaft maßgeblich bestimmt werden (vgl. OECD 2007, S. 5 f.). Dabei ist es wichtig zu betonen, dass sich ständige Weiterbildung nicht nur auf berufliche Qualifikation bezieht, sondern auch den Erwerb gesellschaftlichen Wissens und Orientierungsvermögens sowie das Erlangen von Selbständigkeit und Eigenverantwortung umfassen soll. Gemäß der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (2001, S. 7) befähigt [ ] nur lebenslanges, kompetenzentwickelndes Lernen, auch in Form informeller und selbstgesteuerter Lernprozesse [ ] Menschen dazu sich ständig weiterzuentwickeln, am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren sowie ihre berufliche Zukunft zu sichern bzw. auszubauen, um somit ein selbständiges und eigenbestimmtes Leben zu führen. Um das Potential unserer Gesellschaft das bereits vorhandene hohe Qualifikationsniveau der Bevölkerung zu nutzen sowie gleichzeitig die oben genannten neuen Herausforderungen zu bewältigen, muss die Gesellschaft in Zukunft besonders die breite Entwicklung Lebenslangen Lernens fördern. [.].
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Vergleich Sozialwissenschaftlicher Theorien - Theorievergleich Parsons Rational Choice | Bjoern Cebulla | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640781089 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Dauerhafte Ungleichheit - zur Kontinuität der Bildungsbenachteiligung | Bjoern Cebulla | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640781126 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Theorievergleich: Parsons - Rational Choice | Bjoern Cebulla | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640781096 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Lebenslanges Lernen - Forschungsvorhaben | Bjoern Cebulla | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640781393 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Informelles Lernen im Internet - neue Technologien und ihre Potentiale | Bjoern Cebulla | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640781140 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Das Bildungssystem der Niederlande | Bjoern Cebulla | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640781171 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten zunehmenden Wettbewerbs und eng vernetzter internationaler Arbeitsteilung müssen sich Unternehmen täglich neuen Herausforderungen stellen. Die Schnelllebigkeit wirtschaftlicher Strukturen und technologischer Entwicklungen sowie der Märkte selbst führen zu ständigen Veränderungen der Unternehmensumwelt, denen sich alle Mitarbeiter stellen müssen. Diese Tendenzen bringen es mit sich, dass Mitarbeiter heute und in Zukunft ein höheres Maß an Flexibilität, Motivation, Engagement und Kreativität in ihre Arbeit einfließen lassen müssen als noch vor einigen Jahren, um dem erhöhten Konkurrenzdruck standhalten zu können. Da die eben genannten Soft Skills heutzutage aus keinem Anforderungsprofil einer Stellenanzeige mehr wegzudenken sind gilt es einen speziellen Vorgang, der die fachwissenübergreifenden Kompetenzen fördert, zu initiieren. Nach Backhausen (2006, S. 5) kann Coaching als Mittel zur Steigerung der Veränderungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern eingesetzt werden. Die Unternehmens- und Managementberatung Böning-Consult belegt durch ihre Studie zum deutschen Coaching-Markt 2004, dass 84% der befragten Personalmanager konstatieren, dass die Nutzung von Coaching in den letzten fünf Jahren gewachsen ist. Weitere 88% von ihnen geben an, dass Coaching in den kommenden fünf Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird (vgl. Böning & Fritschle, S. 108 f.). Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten des Internets stellt sich die Frage nach neuen Wegen der Beratung.
Lingua: Inglese
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Dez 2010, 2010
ISBN 10: 3640781112 ISBN 13: 9783640781119
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Seminar paper from the year 2007 in the subject English Language and Literature Studies - Culture and Applied Geography, grade: 1,0, Carl von Ossietzky University of Oldenburg, course: Women in the West, language: English, abstract: (.)American historians assumed that the process of extending the frontier westward began 1607 with the establishment of the first colony in Jamestown. It ended around 1890 when the U.S. census bureau defined the frontier '[.] as an unbroken line of settlement with two or fewer people per square mile [.].' This criterion led Frederick Jackson Turner in 1893 to the conclusion that there was no frontier line, due to westward movement and expanding settlement, anymore. Turner noted the great significance of the frontier to the development of the American society and underlined the frontier's economic and political contributions. In addition he argued that the spirit of the West was very important, because it '[.] encouraged men to rebel against eastern conservatism, particularly by shaping new policies [.] and to liberalize their political views in support of democracy.' When he talked about frontier experience he talked about the story of men's confrontation with the raw force of the West. 'The wilderness masters the colonist. [.] It takes him from the railroad car and puts him in the birch canoe. [.] at the frontier the environment is at first too strong for the man. He must accept the conditions which it furnishes, or perish, and so he fits himself into the Indian clearings and follows the Indian trails.(.)When analyzing history it is important to have a look at the people. From this point of view frontiers were not just regions at the edge of a settled area, but also places were different people - men, women and children - had to manage their lives. Therefore the topic of this term paper is to investigate how frontier encounters and experiences had an impact on women's role. For this reason the term paper is structured as follows: it starts with the description of a U.S. federal law from 1862, the Homestead Act. This law gave nearly everyone the opportunity to 'acquire' property. In addition it was a main reason for many men, women and families to move west. Afterwards the circumstances of homesteading - housing conditions, dangers of frontier life and division of work - should be investigated in order to find distinctions between frontier life and the everyday life in the eastern regions. Finally, the analysis of gender role and family life at the frontier should provide evidence to answer the question of this term paper. 20 pp. Englisch.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik für das Fach Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Studienseminar Osnabrück für das Lehramt an berufsbildenden Schulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung hat sich auch der Anpassungsdruck auf die nationalen Arbeitsmärkte erhöht. In diesen Zeiten zunehmenden Wettbewerbs und eng vernetzter internationaler Arbeitsteilung müssen sich besonders Arbeitnehmer täglich neuen Herausforderungen stellen, um der Schnelllebigkeit wirtschaftlicher Strukturen und den ständigen Veränderungen der Märkte selbst gerecht zu werden. Im Zusammenhang mit sich stetig wandelnden Qualifikationsanforderungen sind vor allem Fremdsprachenkenntnisse ¿gefragter denn je¿ (Bulmahn 2001, S. 1). Zentrale Aufgabe einer zukunftsorientierten Bildung ist somit die konsequente Förderung der Fremdsprachenkenntnisse, um Schüler1 ¿ die ¿Arbeitnehmer von morgen¿ ¿ auf eine wichtige Anforderung des Arbeitsmarktes vorzubereiten.Da das Verhältnis von mündlicher und schriftlicher Kommunikation im Alltag und im Beruf bei etwa 95 % zu 5 % liegt, plädiert Kieweg (2000, S. 4) dafür, den Fokus des Fremdsprachenunterrichts auf die Mündlichkeit ¿ also das Sprechen, Präsentieren, Moderieren etc. ¿ zu legen. Umso erschreckender ist die Tatsache, dass 30% der Schüler keine mündlichen Beiträge im Unterricht leisten bzw. nicht einmal die Chance haben sich interaktiv zu beteiligen (vgl. Haß et al. 2006, S. 96). Darüber hinaus bestätigen Ergebnisse der DESI-Studie2, dass die durchschnittliche individuelle Sprechzeit von Schülern oft bei weniger als 15 Sekunden pro Unterrichtsstunde liegt (vgl. Helmke et al. 2008, S. 350). Angesichts dieser Fakten, die Taubenböck (2007, S. 3) als ¿Sprachlosigkeit im Klassenzimmer¿ bezeichnet, muss der moderne, zukunftsorientierte Fremdsprachenunterricht es sich zur Aufgabe machen die individuellen Sprechanteile der Schüler zu erhöhen, um die kommunikative Kompetenz der Schüler zu fördern und somit den Anforderungen des Arbeitsmarktes und nicht zuletzt auch den jeweiligen curricularen Vorgaben gerecht zu werden.[.]1 In der vorliegenden Arbeit wird die grammatisch männliche Namensform ¿Schüler¿ zur Bezeichnung von Jungen und Mädchen in der Schule verwendet. Lediglich wenn ausdrücklich auf einen Unterschied verwiesen oder beide Gruppen dezidiert hervorgehoben und betont werden sollen, wird vom generischen Maskulinum abgewichen.2 DESI = ¿Deutsch Englisch Schülerleistungen International¿. Studie zur Untersuchung der sprachlichen Leistungen und der Unterrichtswirklichkeit in den Fächern Deutsch und Englisch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Coaching auf neuen Wegen: Grundlagen und Potentiale des eCoachings | Bjoern Cebulla | Taschenbuch | 72 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640781072 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Da: Buchpark, Trebbin, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wird die spätere soziale Lage in der Gesellschaft maßgeblich durch den Bildungsstand bestimmt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ein enger Zusammenhang zwi-schen Bildungsstand und Erfolg auf dem Arbeitsmarkt festzustellen ist (vgl. OECD 2007, S. 5 f.). Darüber hinaus bestätigen die Ergebnisse der PISA-Studien (Baumert et al. 2000; Prenzel et al. 2004; Prenzel et al. 2007) ungleiche Bildungschancen für Kinder unterschiedlicher sozialer und regionaler Herkunft. Vor diesem Hintergrund kommt dem engen Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft eine besondere Bedeutung zu. Es stellt sich die zentrale Frage, mit welchen Mechanismen die soziale Ungleichheit trotz einer breiteren Teilhabe an Bildung durch die Bildungsverläufe reproduziert wird. In der vorliegenden Arbeit soll die Hypothese überprüft werden, dass die frühkindliche Sozialisation in der Familie und die unbewusste Selektivität der Lehrer entsprechend des Habituskonzepts von Pierre Bourdieu einen wichtigen Beitrag zur Erklärung der ¿sozialen Vererbung¿ von Bildungserfolgen im heutigen Deutschland leisten können. Als zentrales Problem bzgl. des engen Zusammenhangs zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft wird dabei die frühe Selektion im deutschen Bildungssystem herausgearbeitet. Um diese Hypothese zu überprüfen werden im Folgenden zunächst die Probleme der sozialen Selektivität des Bildungssystems herausgearbeitet werden. Anschließend wird das Habituskonzept Bourdieus vorgestellt werden. Daraufhin soll anhand der drei PISA-Studien überprüft werden, inwieweit das Habituskonzept dazu beitragen kann, die Selektivität des deutschen Bildungssystems zu erklären. Dabei wird deutlich, dass die frühkindliche Sozialisation in der Familie und die un-bewussten Habituserwartungen der Lehrer als Erklärung für die Kontinuität von Bildungsbenachteiligung herangezogen werden können.