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    Kuvert. Condizione: Sehr gut. Ersttagsbrief 100th anniversary Red Cross mit Ersttags-Stempel und Original Briefmarke, von Vint Cerf mit schwarzem Edding handsigniert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Vinton Gray ?Vint? Cerf (* 23. Juni 1943 in New Haven, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Informatiker, der zusammen mit anderen als ?Vater des Internets? bezeichnet wird. 2004 wurde ihm der Turing-Preis verliehen, 2008 der Japan-Preis, 2023 die IEEE Medal of Honor. Leben Vint Cerf war schon in seiner Kindheit gut in Mathematik und auch an Chemie interessiert. Nach dem Abschluss der Van Nuys High School 1961 studierte er mit einem Stipendium von North American Rockwell in Stanford Mathematik mit dem Abschluss Bachelor of Science 1965. Er hat in Stuttgart studiert. Anschließend arbeitete er bei IBM als Systemingenieur am QUIKTRAN-Time-Sharing-System. Einige Jahre später setzte er sein Studium an der UCLA fort, erwarb 1970 den Grad Master of Science für Informatik und 1972 bei Jerry Estrin mit der Arbeit Multiprocessing, Semaphores and a Graph Model of Computation die Doktorwürde (Ph.D.). Cerf spielte eine Schlüsselrolle in der Entwicklung des Internets und der im Internet verwendeten Verbindungsprotokolle. Schon während des Studiums unterbreitete er zusammen mit seinem Highschool-Freund und Kommilitonen Steve Crocker für Jacobi Systems der DARPA ein Angebot für deren Ausschreibung des ARPANETs. Dieses wurde abgelehnt, Cerf und Crocker wurden jedoch über Leonard Kleinrocks Network Measurement Center in die Installation des schließlich von Bolt Beranek and Newman unter Führung von Bob Kahn realisierten Arpanets eingebunden, und waren unter Aufsicht von Lawrence Roberts an der Spezifikation der Arpanet-Host-Protokolle beteiligt. Nach Abschluss seines Studiums war Cerf bis 1976 Assistenzprofessor für Elektrotechnik und Informatik in Stanford, unterstützte die Gruppe um Kahn bei der Koordination zur öffentlichen Demonstration des Arpanets und entwickelte im Anschluss an diese mit seinen Studenten und Kahn das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP). Im September 1973 präsentierten sie eine erste Version von TCP/IP, die im Mai 1974 auch veröffentlicht wurde. In seiner Zeit in Stanford leitete Cerf auch die International Network Working Group, die später in die IFIP aufging. Zwischen 1976 und 1982 war er Programmmanager und später Chefwissenschaftler im Information Processing Techniques Office der DARPA und leitete dort das aus dem Arpanet hervorgehende Internet-Projekt und weitere von Kahn gestartete Projekte zu paketvermittelter Datenübertragung per Satellit und per Funk sowie eines zur Netzwerksicherheit. Als Vizepräsident von MCI Digital Information Services zwischen 1982 und 1986 leitete er die Entwicklung des E-Mail-Dienstes MCI Mail. Danach war er Vizepräsident der Corporation for National Research Initiatives und leitete dort Forschungsprojekte zur Digital Library und zu Electronic Messaging. Auch schloss er dort MCI Mail an das Internet an und schuf so eine von dessen ersten kommerziellen Applikationen. 1994 kehrte er als Vizepräsident und später Senior Vice President zu MCI zurück und leitete u. a. den Ausbau des MCI-Netzwerkes. Vint Cerf ist Autor mehrerer RFCs und Gründer der Internet Society (ISOC), deren Präsident er von 1992 bis 1995 war. Von 1999 bis Ende 2007 war er im Vorstand der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), von 2000 bis 2007 dessen Vorsitzender. Seit September 2005 ist er auch als Vize-Präsident und ?Chief Internet Evangelist? bei Google tätig. In dieser Rolle soll er neue Techniken zur Verbesserung der Google-Dienste ausfindig machen und ein Aushängeschild für das Unternehmen darstellen. Cerf arbeitet als Gastwissenschaftler für das NASA Jet Propulsion Laboratory am InterPlanetary Network (IPN), einem zukünftigen Standard für die Kommunikation zwischen Planeten, der Funk- und Laserverbindungen verwendet, die extrem tolerant gegenüber Signalverlusten sind. Cerf trat im November 2013 auf einem Workshop der Federal Trade Commission auf und bezeichnete das Konzept der Privatsphäre als mögliche Anomalie, die immer schwerer zu erreichen sein wird.[1] Beim Jahrestreffen des American Association for the Advancement of Science in San Jose äußerte er 2015 die Befürchtung, künftige Generationen könnten aufgrund der kurzen Haltbarkeit digitaler Inhalte an Amnesie leiden: ?Falls wir kein System aufbauen, das Daten dauerhaft konserviert, können wir zusehen, wie sich unser digitales Gedächtnis nach und nach verflüchtigt.?[2] Ehrungen 1997 überreichte US-Präsident Bill Clinton ihm und Robert Kahn die National Medal of Technology, die höchste technologische Auszeichnung der USA, und 2005 verlieh George W. Bush ihnen die Presidential Medal of Freedom (Freiheitsmedaille), eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Auch zahlreiche weitere Auszeichnungen teilen sich die beiden, darunter die IEEE Alexander Graham Bell Medal 1997, der Prinz-von-Asturien-Preis 2002 (mit Tim Berners-Lee und Lawrence Roberts), 2004 der Turing Award sowie der Charles-Stark-Draper-Preis (mit Leonard Kleinrock und Lawrence Roberts), 2006 die Einführung in die National Inventors Hall of Fame, 2008 der Japan-Preis und 2018 die Benjamin Franklin Medal des Franklin Institute. Für 2023 wurde Cerf die IEEE Medal of Honor zugesprochen. 2013 gehörte er zu den ersten Preisträgern des Queen Elizabeth Prize for Engineering. Unabhängig von Kahn wurde Cerf u. a. 1993 mit dem EFF Pioneer Award, 1997 und 2002 mit dem Computerworld/Smithsonian Leadership Award, 1998 mit dem Marconi Fellowship Award, 2000 mit der Living Legend Medal der Library of Congress und 2016 mit der IRI Medal ausgezeichnet. Das People Magazine erklärte ihn im Dezember 1994 zu einer der 25 faszinierendsten Persönlichkeiten des Jahres. /// Standort Wimregal GAD-30.380 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Zettel. Condizione: Sehr gut. Cutout-Autogramm von Vint Cerf mit schwarzem Kuli handsigniert, dabei unsigniertes Farbfoto.- Die Schutzhülle ist auf dem Scan knittelig, das Autograph ist jedoch tadellos /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Vinton Gray ?Vint? Cerf (* 23. Juni 1943 in New Haven, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Informatiker, der zusammen mit anderen als ?Vater des Internets? bezeichnet wird. 2004 wurde ihm der Turing-Preis verliehen, 2008 der Japan-Preis, 2023 die IEEE Medal of Honor. Leben Vint Cerf war schon in seiner Kindheit gut in Mathematik und auch an Chemie interessiert. Nach dem Abschluss der Van Nuys High School 1961 studierte er mit einem Stipendium von North American Rockwell in Stanford Mathematik mit dem Abschluss Bachelor of Science 1965. Er hat in Stuttgart studiert. Anschließend arbeitete er bei IBM als Systemingenieur am QUIKTRAN-Time-Sharing-System. Einige Jahre später setzte er sein Studium an der UCLA fort, erwarb 1970 den Grad Master of Science für Informatik und 1972 bei Jerry Estrin mit der Arbeit Multiprocessing, Semaphores and a Graph Model of Computation die Doktorwürde (Ph.D.). Cerf spielte eine Schlüsselrolle in der Entwicklung des Internets und der im Internet verwendeten Verbindungsprotokolle. Schon während des Studiums unterbreitete er zusammen mit seinem Highschool-Freund und Kommilitonen Steve Crocker für Jacobi Systems der DARPA ein Angebot für deren Ausschreibung des ARPANETs. Dieses wurde abgelehnt, Cerf und Crocker wurden jedoch über Leonard Kleinrocks Network Measurement Center in die Installation des schließlich von Bolt Beranek and Newman unter Führung von Bob Kahn realisierten Arpanets eingebunden, und waren unter Aufsicht von Lawrence Roberts an der Spezifikation der Arpanet-Host-Protokolle beteiligt. Nach Abschluss seines Studiums war Cerf bis 1976 Assistenzprofessor für Elektrotechnik und Informatik in Stanford, unterstützte die Gruppe um Kahn bei der Koordination zur öffentlichen Demonstration des Arpanets und entwickelte im Anschluss an diese mit seinen Studenten und Kahn das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP). Im September 1973 präsentierten sie eine erste Version von TCP/IP, die im Mai 1974 auch veröffentlicht wurde. In seiner Zeit in Stanford leitete Cerf auch die International Network Working Group, die später in die IFIP aufging. Zwischen 1976 und 1982 war er Programmmanager und später Chefwissenschaftler im Information Processing Techniques Office der DARPA und leitete dort das aus dem Arpanet hervorgehende Internet-Projekt und weitere von Kahn gestartete Projekte zu paketvermittelter Datenübertragung per Satellit und per Funk sowie eines zur Netzwerksicherheit. Als Vizepräsident von MCI Digital Information Services zwischen 1982 und 1986 leitete er die Entwicklung des E-Mail-Dienstes MCI Mail. Danach war er Vizepräsident der Corporation for National Research Initiatives und leitete dort Forschungsprojekte zur Digital Library und zu Electronic Messaging. Auch schloss er dort MCI Mail an das Internet an und schuf so eine von dessen ersten kommerziellen Applikationen. 1994 kehrte er als Vizepräsident und später Senior Vice President zu MCI zurück und leitete u. a. den Ausbau des MCI-Netzwerkes. Vint Cerf ist Autor mehrerer RFCs und Gründer der Internet Society (ISOC), deren Präsident er von 1992 bis 1995 war. Von 1999 bis Ende 2007 war er im Vorstand der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), von 2000 bis 2007 dessen Vorsitzender. Seit September 2005 ist er auch als Vize-Präsident und ?Chief Internet Evangelist? bei Google tätig. In dieser Rolle soll er neue Techniken zur Verbesserung der Google-Dienste ausfindig machen und ein Aushängeschild für das Unternehmen darstellen. Cerf arbeitet als Gastwissenschaftler für das NASA Jet Propulsion Laboratory am InterPlanetary Network (IPN), einem zukünftigen Standard für die Kommunikation zwischen Planeten, der Funk- und Laserverbindungen verwendet, die extrem tolerant gegenüber Signalverlusten sind. Cerf trat im November 2013 auf einem Workshop der Federal Trade Commission auf und bezeichnete das Konzept der Privatsphäre als mögliche Anomalie, die immer schwerer zu erreichen sein wird.[1] Beim Jahrestreffen des American Association for the Advancement of Science in San Jose äußerte er 2015 die Befürchtung, künftige Generationen könnten aufgrund der kurzen Haltbarkeit digitaler Inhalte an Amnesie leiden: ?Falls wir kein System aufbauen, das Daten dauerhaft konserviert, können wir zusehen, wie sich unser digitales Gedächtnis nach und nach verflüchtigt.?[2] Ehrungen 1997 überreichte US-Präsident Bill Clinton ihm und Robert Kahn die National Medal of Technology, die höchste technologische Auszeichnung der USA, und 2005 verlieh George W. Bush ihnen die Presidential Medal of Freedom (Freiheitsmedaille), eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Auch zahlreiche weitere Auszeichnungen teilen sich die beiden, darunter die IEEE Alexander Graham Bell Medal 1997, der Prinz-von-Asturien-Preis 2002 (mit Tim Berners-Lee und Lawrence Roberts), 2004 der Turing Award sowie der Charles-Stark-Draper-Preis (mit Leonard Kleinrock und Lawrence Roberts), 2006 die Einführung in die National Inventors Hall of Fame, 2008 der Japan-Preis und 2018 die Benjamin Franklin Medal des Franklin Institute. Für 2023 wurde Cerf die IEEE Medal of Honor zugesprochen. 2013 gehörte er zu den ersten Preisträgern des Queen Elizabeth Prize for Engineering. Unabhängig von Kahn wurde Cerf u. a. 1993 mit dem EFF Pioneer Award, 1997 und 2002 mit dem Computerworld/Smithsonian Leadership Award, 1998 mit dem Marconi Fellowship Award, 2000 mit der Living Legend Medal der Library of Congress und 2016 mit der IRI Medal ausgezeichnet. 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    No Binding. Condizione: Fine. Signed "Vinton Cerf" in black ink. Google business card measures 2.00" X 3.50" and is in FINE condition. Vinton Cerf was born in New Haven, Connecticut, in 1943. He received his BA in mathematics from Stanford University (1965) and his MS (1970) and PhD (1972) from UCLA. After graduation, Cerf became an assistant professor at Stanford University, where he co-developed the TCP/IP protocol suite with colleague Bob Kahn. This set of communication standards for data would become the backbone of the Internet. From 1976 to 1982, Cerf was a program manager with the US Department of Defense's Advanced Research Projects Agency (DARPA), where he fostered development of Internet-related packet data and security technologies based on TCP/IP. In the late 1980s, when the Internet began a transition to the commercial sector, Cerf moved to MCI Communications, where he led development of the first commercial email system (MCI Mail) connected to the Internet. In 1992, Cerf founded the Internet Society and served as its president for three years. He also served on the board of ICANN from 1999 to 2007. In 2005, Cerf became a vice president and chief Internet evangelist at Google. Among many awards, Cerf has won the US National Medal of Technology (1997) and the ACM Turing Award (2004). Signed by Author(s).…

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