Lingua: Tedesco
Editore: Walter De Gruyter Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3111443949 ISBN 13: 9783111443942
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 119,95
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Das Verhältnis von Kants Philosophie zum Denken der Antike ist Gegenstand einer anhaltenden Kontroverse. Einerseits wurde im Sinne der querelle des anciens et des modernes behauptet, dass sich Kants Denken aus spezifisch neuzeitlichen Prämissen und Problemstellungen heraus entwickelt habe, sodass von einem Einfluss der antiken Philosophie auf das Denken Kants sensu stricto nicht gesprochen werden könne. Andererseits wurde immer wieder die besondere Bedeutung der antiken Philosophen und Philosophenschulen für die Genese des kantischen Systems herausgestellt. Vor allem Platon wurde dabei wiederholt als wichtige Inspirationsquelle genannt. Das Ziel des vorliegenden Bandes ist es, ein wenig Licht in dieses philosophiehistorische Dickicht zu bringen, indem Kant-Expert\*innen und Antike-Forscher\*innen miteinander in einen Austausch gebracht werden, um das Verhältnis von Kants Praktischer Philosophie zur antiken philosophischen Tradition anhand von einigen ausgewählten Themenkomplexen zu beleuchten. Im Mittelpunkt der Analysen der Autor\*innen stehen zentrale Begrifflichkeiten der Individualethik Kants (Tugend, Glück, Pflicht), seiner Politischen Philosophie (Staatsbürgerschaft, Kosmopolitismus) sowie die Frage nach Kants philosophischer Methode.
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Kant und die Antike | Corinna Ruth Mieth (u. a.) | Buch | Kantstudien-Ergänzungshefte | XIII | Deutsch | 2025 | Walter de Gruyter | EAN 9783111443942 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 361 | Sprache: Englisch | Produktart: Bücher | Das Verhältnis von Kants Philosophie zum Denken der Antike ist Gegenstand einer anhaltenden Kontroverse. Einerseits wurde im Sinne der querelle des anciens et des modernes behauptet, dass sich Kants Denken aus spezifisch neuzeitlichen Prämissen und Problemstellungen heraus entwickelt habe, sodass von einem Einfluss der antiken Philosophie auf das Denken Kants sensu stricto nicht gesprochen werden könne. Andererseits wurde immer wieder die besondere Bedeutung der antiken Philosophen und Philosophenschulen für die Genese des kantischen Systems herausgestellt. Vor allem Platon wurde dabei wiederholt als wichtige Inspirationsquelle genannt. Das Ziel des vorliegenden Bandes ist es, ein wenig Licht in dieses philosophiehistorische Dickicht zu bringen, indem Kant-Expert*innen und Antike-Forscher*innen miteinander in einen Austausch gebracht werden, um das Verhältnis von Kants Praktischer Philosophie zur antiken philosophischen Tradition anhand von einigen ausgewählten Themenkomplexen zu beleuchten. Im Mittelpunkt der Analysen der Autor*innen stehen zentrale Begrifflichkeiten der Individualethik Kants (Tugend, Glück, Pflicht), seiner Politischen Philosophie (Staatsbürgerschaft, Kosmopolitismus) sowie die Frage nach Kants philosophischer Methode.