Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Viele Menschen nutzen täglich wässrige Augentropfen zur Behandlung z.B. eines erhöhten Augeninnendruckes, einer Infektion oder von allergischen Beschwerden. Diese sind häufig in Mehrdosenbehältnissen verpackt. Wird kein spezielles Behältnis verwendet, welches die Zubereitung schützt, können bei der Anwendung Mikroorganismen in die Flüssigkeit gelangen. Um den Anwender vor Infektionen zu schützen, fordert das Europäische Arzneibuch, dass wässrige Augentropfen ein geeignetes Konservierungsmittel enthalten müssen. Dies gilt auch für Medizinprodukte, die direkt oder indirekt am Auge angewendet werden, wie künstliche Tränen oder Reinigungs- und Aufbewahrungslösungen für Kontaktlinsen. Aufgrund ihres breiten Wirkspektrums wird zur Konservierung sehr häufig die quartäre Ammoniumverbindung Benzalkoniumchlorid eingesetzt. Bei einem kurzen oder seltenen Gebrauch ist Benzalkoniumchlorid unbedenklich. Werden benzalkoniumchloridhaltige Augentropfen häufig oder dauerhaft angewendet, treten vermehrt Begleiterscheinungen wie allergische Reaktionen oder Entzündungen auf. Als Alternative kann das neue Konservierungsmittel Polyquaternium-1 verwendet werden. Wie Benzalkoniumchlorid ist Polyquaternium-1 eine quartäre Ammoniumverbindung. Allerdings ist es auch bei langer oder häufiger Anwendung gut verträglich. Nachteilig ist sein Wirkspektrum. Es ist weniger breit und schließt Pilze wie Aspergillus brasiliensis oder Candida albicans nicht mit ein. Da viele Menschen täglich konservierungsmittelhaltige Produkte am Auge anwenden, war es das Ziel dieser Arbeit, neue wirksame und verträgliche Konservierungsmittel zu entwickeln. Dazu wurden ausgehend von Polyquaternium-1 verschiedene Oligomere und Polymere entworfen und synthetisiert. Die Produkte ließen sich aufgrund ihrer Struktur in drei Gruppen einteilen. Die erste Gruppe enthielt Copolymere aus N,N,N¿,N¿ Tetramethyl-1,4-diaminobutan und 1,4Dibrombutan mit N,N-Dimethyloctylamin- bis N,N-Dimethylhexadecylamin-Endkappen. Die zweite Gruppe umfasste sowohl dipyridinhaltige Dimere und Polymere sowie Dipiperidin-Polymere. Die Oligomere der dritten Gruppe verfügten über ein 4,4¿-Bipyridinelement. Von diesen oligomeren und polymeren kationischen Verbindungen wurde die Wirksamkeit gegen die Mikroorganismen Escherichia coli, Pseudomonas aeruginosa, Staphylokokkus aureus, Aspergillus brasiliensis und Candida albicans untersucht. Im zweiten Schritt wurde die Zytotoxizität der verschiedenen Oligomere und Polymere an Zellkulturen aus humanen cornealen Epithelzellen untersucht. Um abschätzen zu können, in wie weit sich die Verbindungen auf epitheliale Barrieren auswirken können, wurde an MDCK I Monolayern der transepitheliale elektrische Widerstand untersucht. Um den Einfluss auf den passiven Stofftransport abschätzen zu können, wurden Permeationsstudien mit Mannitol und einem Zellkulturmodell der humanen Cornea durchgeführt. Abschließend wurden die erhaltenen Ergebnisse verglichen, um mögliche Strukturwirkungsbeziehungen ermitteln zu können. 156 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Jentzsch-Cuvillier, Annette, 2020
ISBN 10: 3736971974 ISBN 13: 9783736971974
Da: moluna, Greven, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. KlappentextrnrnViele Menschen nutzen taeglich waessrige Augentropfen zur Behandlung z.B. eines erhoehten Augeninnendruckes, einer Infektion oder von allergischen Beschwerden. Diese sind haeufig in Mehrdosenbehaeltnissen verpackt. Wird kein spezielles.
Lingua: Tedesco
Editore: Cuvillier, Cuvillier Apr 2020, 2020
ISBN 10: 3736971974 ISBN 13: 9783736971974
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Viele Menschen nutzen täglich wässrige Augentropfen zur Behandlung z.B. eines erhöhten Augeninnendruckes, einer Infektion oder von allergischen Beschwerden. Diese sind häufig in Mehrdosenbehältnissen verpackt. Wird kein spezielles Behältnis verwendet, welches die Zubereitung schützt, können bei der Anwendung Mikroorganismen in die Flüssigkeit gelangen. Um den Anwender vor Infektionen zu schützen, fordert das Europäische Arzneibuch, dass wässrige Augentropfen ein geeignetes Konservierungsmittel enthalten müssen. Dies gilt auch für Medizinprodukte, die direkt oder indirekt am Auge angewendet werden, wie künstliche Tränen oder Reinigungs- und Aufbewahrungslösungen für Kontaktlinsen. Aufgrund ihres breiten Wirkspektrums wird zur Konservierung sehr häufig die quartäre Ammoniumverbindung Benzalkoniumchlorid eingesetzt. Bei einem kurzen oder seltenen Gebrauch ist Benzalkoniumchlorid unbedenklich. Werden benzalkoniumchloridhaltige Augentropfen häufig oder dauerhaft angewendet, treten vermehrt Begleiterscheinungen wie allergische Reaktionen oder Entzündungen auf. Als Alternative kann das neue Konservierungsmittel Polyquaternium-1 verwendet werden. Wie Benzalkoniumchlorid ist Polyquaternium-1 eine quartäre Ammoniumverbindung. Allerdings ist es auch bei langer oder häufiger Anwendung gut verträglich. Nachteilig ist sein Wirkspektrum. Es ist weniger breit und schließt Pilze wie Aspergillus brasiliensis oder Candida albicans nicht mit ein. Da viele Menschen täglich konservierungsmittelhaltige Produkte am Auge anwenden, war es das Ziel dieser Arbeit, neue wirksame und verträgliche Konservierungsmittel zu entwickeln. Dazu wurden ausgehend von Polyquaternium-1 verschiedene Oligomere und Polymere entworfen und synthetisiert. Die Produkte ließen sich aufgrund ihrer Struktur in drei Gruppen einteilen. Die erste Gruppe enthielt Copolymere aus N,N,N¿,N¿ Tetramethyl-1,4-diaminobutan und 1,4Dibrombutan mit N,N-Dimethyloctylamin- bis N,N-Dimethylhexadecylamin-Endkappen. Die zweite Gruppe umfasste sowohl dipyridinhaltige Dimere und Polymere sowie Dipiperidin-Polymere. Die Oligomere der dritten Gruppe verfügten über ein 4,4¿-Bipyridinelement. Von diesen oligomeren und polymeren kationischen Verbindungen wurde die Wirksamkeit gegen die Mikroorganismen Escherichia coli, Pseudomonas aeruginosa, Staphylokokkus aureus, Aspergillus brasiliensis und Candida albicans untersucht. Im zweiten Schritt wurde die Zytotoxizität der verschiedenen Oligomere und Polymere an Zellkulturen aus humanen cornealen Epithelzellen untersucht. Um abschätzen zu können, in wie weit sich die Verbindungen auf epitheliale Barrieren auswirken können, wurde an MDCK I Monolayern der transepitheliale elektrische Widerstand untersucht. Um den Einfluss auf den passiven Stofftransport abschätzen zu können, wurden Permeationsstudien mit Mannitol und einem Zellkulturmodell der humanen Cornea durchgeführt. Abschließend wurden die erhaltenen Ergebnisse verglichen, um mögliche Strukturwirkungsbeziehungen ermitteln zu können.Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, 37075 Göttingen 156 pp. Deutsch.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Viele Menschen nutzen täglich wässrige Augentropfen zur Behandlung z.B. eines erhöhten Augeninnendruckes, einer Infektion oder von allergischen Beschwerden. Diese sind häufig in Mehrdosenbehältnissen verpackt. Wird kein spezielles Behältnis verwendet, welches die Zubereitung schützt, können bei der Anwendung Mikroorganismen in die Flüssigkeit gelangen. Um den Anwender vor Infektionen zu schützen, fordert das Europäische Arzneibuch, dass wässrige Augentropfen ein geeignetes Konservierungsmittel enthalten müssen. Dies gilt auch für Medizinprodukte, die direkt oder indirekt am Auge angewendet werden, wie künstliche Tränen oder Reinigungs- und Aufbewahrungslösungen für Kontaktlinsen. Aufgrund ihres breiten Wirkspektrums wird zur Konservierung sehr häufig die quartäre Ammoniumverbindung Benzalkoniumchlorid eingesetzt. Bei einem kurzen oder seltenen Gebrauch ist Benzalkoniumchlorid unbedenklich. Werden benzalkoniumchloridhaltige Augentropfen häufig oder dauerhaft angewendet, treten vermehrt Begleiterscheinungen wie allergische Reaktionen oder Entzündungen auf. Als Alternative kann das neue Konservierungsmittel Polyquaternium-1 verwendet werden. Wie Benzalkoniumchlorid ist Polyquaternium-1 eine quartäre Ammoniumverbindung. Allerdings ist es auch bei langer oder häufiger Anwendung gut verträglich. Nachteilig ist sein Wirkspektrum. Es ist weniger breit und schließt Pilze wie Aspergillus brasiliensis oder Candida albicans nicht mit ein. Da viele Menschen täglich konservierungsmittelhaltige Produkte am Auge anwenden, war es das Ziel dieser Arbeit, neue wirksame und verträgliche Konservierungsmittel zu entwickeln. Dazu wurden ausgehend von Polyquaternium-1 verschiedene Oligomere und Polymere entworfen und synthetisiert. Die Produkte ließen sich aufgrund ihrer Struktur in drei Gruppen einteilen. Die erste Gruppe enthielt Copolymere aus N,N,N¿,N¿ Tetramethyl-1,4-diaminobutan und 1,4Dibrombutan mit N,N-Dimethyloctylamin- bis N,N-Dimethylhexadecylamin-Endkappen. Die zweite Gruppe umfasste sowohl dipyridinhaltige Dimere und Polymere sowie Dipiperidin-Polymere. Die Oligomere der dritten Gruppe verfügten über ein 4,4¿-Bipyridinelement. Von diesen oligomeren und polymeren kationischen Verbindungen wurde die Wirksamkeit gegen die Mikroorganismen Escherichia coli, Pseudomonas aeruginosa, Staphylokokkus aureus, Aspergillus brasiliensis und Candida albicans untersucht. Im zweiten Schritt wurde die Zytotoxizität der verschiedenen Oligomere und Polymere an Zellkulturen aus humanen cornealen Epithelzellen untersucht. Um abschätzen zu können, in wie weit sich die Verbindungen auf epitheliale Barrieren auswirken können, wurde an MDCK I Monolayern der transepitheliale elektrische Widerstand untersucht. Um den Einfluss auf den passiven Stofftransport abschätzen zu können, wurden Permeationsstudien mit Mannitol und einem Zellkulturmodell der humanen Cornea durchgeführt. Abschließend wurden die erhaltenen Ergebnisse verglichen, um mögliche Strukturwirkungsbeziehungen ermitteln zu können.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Polykationische Oligomere und Polymere als Breitband-Konservierungsstoffe für Arzneimittel zur Anwendung am Auge | Dörte von Deylen | Taschenbuch | 156 S. | Deutsch | 2020 | Cuvillier | EAN 9783736971974 | Verantwortliche Person für die EU: Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, 37075 Göttingen, info[at]cuvillier[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.