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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Kunstgeschichte und Archäologie: Abteilung Archäologie), Veranstaltung: Römische Architektur und Architekturtheorie: Stadtrömische Fora, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund eines aufgefundenen Bucchero-Gefäßes mit der Inschrift Rex, weiterer archäologischer Funde und antiker Schriftquellen ist es fraglich, ob die Regia ein Sakralbau, oder ein Wohnbau, vielleicht sogar der Könige, war. In dieser Frage teilen sich die Meinungen der Forscher in zwei Lager. Die einen sehen in der Regia einen konstanten Sakralbau, während andere ihr auch die Funktion eines 'Königspalastes' oder eines Wohnsitzes zuschreiben. In dieser Arbeit werde ich diverse Publikationen über die Regia im Bezug auf diese Fragestellung analysieren und auswerten um zu einer sichern Aussage über ihre Funktion/en zu kommen.Die Regia befindet sich am Ostende des Forum Romanum und liegt zwischen dem Tempel des Divus Julius im Westen, dem Vesta-Tempel und dem Vestalinnen-Haus im Süden und dem Tempel des Antoninus und der Faustina im Norden. Sie wurde angeblich von dem legendären zweiten König Roms, Numa Pompilius (750 v. Chr.; 672 v. Chr.), errichtet. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Neue Menschen, neue Wege: Die Zeit vor 40.000-10.000 Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Höhle von Lascaux liegt im Tal der Vézère bei Montignac im französischen Département Dordogne und wurde 1940 von vier Jungen beim Spazieren entdeckt. In dieser Arbeit behandle ich die einzelnen Bildfelder, deren Anordnung und einige Kunstgriffe in der Höhle von Lascaux sowie die zur Ausschmückung der Höhle entwickelten Interpretationen und deren Plausibilität.Da die Malereien und Zeichnungen von Lascaux mittels Mineralpigmenten aufgetragen wurden, welche nicht mit der 14C-Methode zu datieren sind, bleiben uns nur die in der Höhle aufgefunden Artefakte, welche zwischen 17 000 und 19 000 Jahre alt sind. Die Tierdarstellungen sind aufgrund ihrer aufgeblähten Körper, den kurzen Beinen sowie der teilweise perspektivischen Technik dem Stil III von Leroi-Gourhan zuzuordnen, der in die Zeit vom Ende des Solutréen bis ins frühe Magdalénien datiert. Die Forschung datiert Lascaux einvernehmlich an den Beginn des Magdaléniens welches mit dem 'Lascaux-Interstadial' vor ca. 19 000 Jahren beginnt; obgleich sich anhand des Stein- und Knochenmaterials konstatieren lässt, dass die Malereien über eine längere Zeitspanne hinweg angefertigt wurden.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Chronologie der Provinzialrömischen Archäologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die als Datierungsfixpunkte angesehenen archäologischen Quellen, aus dem Zeitraum von der Einführung der Tetrarchie durch Diokletian im Jahr 293 n. Chr. bis zum Tode des Kaisers Julian 363 n. Chr., das heißt dem Ende der konstantinischen Dynastie, kritisch auf ihre Stichhaltigkeit geprüft.Mit dem Rücktritt der beiden Augusti Diokletian und Maximian 305 n. Chr. stiegen die Caesares Constantius und Galerius als neue Augusti auf. Nachdem Constantius 306 starb, riefen dessen britannische Truppen seinen Sohn Flavius Valerius Constantinus, bekannt als Konstantin der Große oder auch Konstantin I., zum Kaiser aus, der sich ab 324 n. Chr. als Alleinherrscher durchgesetzt hatte. Während die Lage an der Donau noch weit-reichend gesichert war, blieb die Situation im Osten gefahrenträchtig, weil die Perser nach einem angespannten Frieden gegen Ende der Regierungszeit Konstantins I. unter Schapur II. erneut in die Offensive gingen. Auch die Rheingrenze in Gallien stellte weiterhin einen außenpolitischen Brennpunkt dar. Die Regierungszeit seines Sohnes Constantius II., der seit 337 n. Chr. - dem Tod Konstantins I. - Kaiser im Osten des Römischen Reiches und ab 350 n. Chr. Alleinherrscher war, wurde durch einen permanenten Abwehrkampf an den Grenzen geprägt, währenddessen es im Inneren mehrfach zu Usurpationen kam.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Das Neolithikum in Mitteleuropa I (7.-5. Jahrtausend v. Chr.), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Hinkelstein- und die darauffolgende Großgartacher-Kultur vor allem anhand des bikulturellen Gräberfeldes von Trebur behandelt, welches erstmals gestattet, fundierte Hypothesen über die Sozialstruktur des Mittelneolithikums zu entwickeln. Des Weiteren werden Fragen ihrer Entstehung, der Entwicklung der Keramik und ihrer Verzierung, eventuell damit zu verbindender Glaubensvorstellungen sowie der Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Kulturen beantwortet.Mit dem Ende der Bandkeramik nach ca. 5100 v. Chr. entwickelten sich mehrere lokale Keramikstile, zu denen auch die Hinkelstein-Gruppe gehört, die sich um 5150 BC, also dem Beginn des Mittelneolithikums herausbildete. Der Begriff Hinkelstein-Gruppe wurde 1898 von Karl Koehl geprägt. Diese Bezeichnung geht auf das 1866 von Ludwig Lindenschmit entdeckte und 1867 publizierte Gräberfeld in Monsheim (Kreis Alzey-Worms) zurück, auf dem ein zwei Meter hoher Menhir stand, der im rheinhessischen Volksmund als 'Hinkelstein' betitelt wurde. Dieser Name ist die rheinhessische Sinnentstellung von '[.] Hünenstein über Hühnerstein zu Hinkelstein'. Die Großgartacher Kultur verdankt ihren Namen Alfred Schliz, der diese 1900 nach seiner wichtigsten Siedlungsgrabung in Großgartach benannte.Die Quellensituation zur Hinkelstein-Kultur ist - abgesehen von Trebur, Gräberfeldern bei Worms (Rheindürkheim und 'Rheingewann') sowie den kleinen Grabgruppen bei Monsheim und Alzey - äußerst schlecht. Nicht besser steht es um die Großgartacher-Kultur, bei der der Dokumentationsstand der Fundstellen unzufriedenstellend ist. Auch gibt es aus dem Zeitabschnitt der Hinkelstein-Kultur bisher (2009) nur wenige evidente Siedlungsfunde, allerdings Gruben und okkasionell auch Funde aus spät- und spätestbandkeramischem Kontext. Der Hausgrundriss der Hinkelstein-Kultur ist nicht sicher bekannt, derjenige der Großgartacher-Kultur ist schiffsförmig.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Entstehung und Ausbreitung des Neolithikums, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird ein Überblick der menschlichen Besiedlung Ägyptens im Neolithikum und deren Abhängigkeit von den klimatischen Entwicklungen geliefert. Die Ostsahara verbindet mit einer Ausdehnung von der Fläche Westeuropas: Ägypten, den Nordsudan, das östliche Libyen und den nordöstlichen Tschad.Hinweis: Da ich nicht über die Rechte zu den damals von mir eingeplanten Abbildungen verfüge, sind diese hier entfernt worden. Die Verweise auf die Abbildungen befinden sich aber im Abbildungsverzeichnis. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Neue Menschen, neue Wege: Die Zeit vor 40.000-10.000 Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Höhle von Lascaux liegt im Tal der Vézère bei Montignac im französischen Département Dordogne und wurde 1940 von vier Jungen beim Spazieren entdeckt. In dieser Arbeit behandle ich die einzelnen Bildfelder, deren Anordnung und einige Kunstgriffe in der Höhle von Lascaux sowie die zur Ausschmückung der Höhle entwickelten Interpretationen und deren Plausibilität.Da die Malereien und Zeichnungen von Lascaux mittels Mineralpigmenten aufgetragen wurden, welche nicht mit der 14C-Methode zu datieren sind, bleiben uns nur die in der Höhle aufgefunden Artefakte, welche zwischen 17 000 und 19 000 Jahre alt sind. Die Tierdarstellungen sind aufgrund ihrer aufgeblähten Körper, den kurzen Beinen sowie der teilweise perspektivischen Technik dem Stil III von Leroi-Gourhan zuzuordnen, der in die Zeit vom Ende des Solutréen bis ins frühe Magdalénien datiert. Die Forschung datiert Lascaux einvernehmlich an den Beginn des Magdaléniens welches mit dem 'Lascaux-Interstadial' vor ca. 19 000 Jahren beginnt; obgleich sich anhand des Stein- und Knochenmaterials konstatieren lässt, dass die Malereien über eine längere Zeitspanne hinweg angefertigt wurden. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Das Neolithikum in Mitteleuropa I (7.-5. Jahrtausend v. Chr.), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Hinkelstein- und die darauffolgende Großgartacher-Kultur vor allem anhand des bikulturellen Gräberfeldes von Trebur behandelt, welches erstmals gestattet, fundierte Hypothesen über die Sozialstruktur des Mittelneolithikums zu entwickeln. Des Weiteren werden Fragen ihrer Entstehung, der Entwicklung der Keramik und ihrer Verzierung, eventuell damit zu verbindender Glaubensvorstellungen sowie der Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Kulturen beantwortet.Mit dem Ende der Bandkeramik nach ca. 5100 v. Chr. entwickelten sich mehrere lokale Keramikstile, zu denen auch die Hinkelstein-Gruppe gehört, die sich um 5150 BC, also dem Beginn des Mittelneolithikums herausbildete. Der Begriff Hinkelstein-Gruppe wurde 1898 von Karl Koehl geprägt. Diese Bezeichnung geht auf das 1866 von Ludwig Lindenschmit entdeckte und 1867 publizierte Gräberfeld in Monsheim (Kreis Alzey-Worms) zurück, auf dem ein zwei Meter hoher Menhir stand, der im rheinhessischen Volksmund als 'Hinkelstein' betitelt wurde. Dieser Name ist die rheinhessische Sinnentstellung von '[.] Hünenstein über Hühnerstein zu Hinkelstein'. Die Großgartacher Kultur verdankt ihren Namen Alfred Schliz, der diese 1900 nach seiner wichtigsten Siedlungsgrabung in Großgartach benannte.Die Quellensituation zur Hinkelstein-Kultur ist - abgesehen von Trebur, Gräberfeldern bei Worms (Rheindürkheim und 'Rheingewann') sowie den kleinen Grabgruppen bei Monsheim und Alzey - äußerst schlecht. Nicht besser steht es um die Großgartacher-Kultur, bei der der Dokumentationsstand der Fundstellen unzufriedenstellend ist. Auch gibt es aus dem Zeitabschnitt der Hinkelstein-Kultur bisher (2009) nur wenige evidente Siedlungsfunde, allerdings Gruben und okkasionell auch Funde aus spät- und spätestbandkeramischem Kontext. Der Hausgrundriss der Hinkelstein-Kultur ist nicht sicher bekannt, derjenige der Großgartacher-Kultur ist schiffsförmig. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Entstehung und Ausbreitung des Neolithikums, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird ein Überblick der menschlichen Besiedlung Ägyptens im Neolithikum und deren Abhängigkeit von den klimatischen Entwicklungen geliefert. Die Ostsahara verbindet mit einer Ausdehnung von der Fläche Westeuropas: Ägypten, den Nordsudan, das östliche Libyen und den nordöstlichen Tschad.Hinweis: Da ich nicht über die Rechte zu den damals von mir eingeplanten Abbildungen verfüge, sind diese hier entfernt worden. Die Verweise auf die Abbildungen befinden sich aber im Abbildungsverzeichnis. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Kunstgeschichte und Archäologie: Abteilung Archäologie), Veranstaltung: Römische Architektur und Architekturtheorie: Stadtrömische Fora, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund eines aufgefundenen Bucchero-Gefäßes mit der Inschrift Rex, weiterer archäologischer Funde und antiker Schriftquellen ist es fraglich, ob die Regia ein Sakralbau, oder ein Wohnbau, vielleicht sogar der Könige, war. In dieser Frage teilen sich die Meinungen der Forscher in zwei Lager. Die einen sehen in der Regia einen konstanten Sakralbau, während andere ihr auch die Funktion eines 'Königspalastes' oder eines Wohnsitzes zuschreiben. In dieser Arbeit werde ich diverse Publikationen über die Regia im Bezug auf diese Fragestellung analysieren und auswerten um zu einer sichern Aussage über ihre Funktion/en zu kommen.Die Regia befindet sich am Ostende des Forum Romanum und liegt zwischen dem Tempel des Divus Julius im Westen, dem Vesta-Tempel und dem Vestalinnen-Haus im Süden und dem Tempel des Antoninus und der Faustina im Norden. Sie wurde angeblich von dem legendären zweiten König Roms, Numa Pompilius (750 v. Chr.; 672 v. Chr.), errichtet. 32 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Chronologie der Provinzialrömischen Archäologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die als Datierungsfixpunkte angesehenen archäologischen Quellen, aus dem Zeitraum von der Einführung der Tetrarchie durch Diokletian im Jahr 293 n. Chr. bis zum Tode des Kaisers Julian 363 n. Chr., das heißt dem Ende der konstantinischen Dynastie, kritisch auf ihre Stichhaltigkeit geprüft.Mit dem Rücktritt der beiden Augusti Diokletian und Maximian 305 n. Chr. stiegen die Caesares Constantius und Galerius als neue Augusti auf. Nachdem Constantius 306 starb, riefen dessen britannische Truppen seinen Sohn Flavius Valerius Constantinus, bekannt als Konstantin der Große oder auch Konstantin I., zum Kaiser aus, der sich ab 324 n. Chr. als Alleinherrscher durchgesetzt hatte. Während die Lage an der Donau noch weit-reichend gesichert war, blieb die Situation im Osten gefahrenträchtig, weil die Perser nach einem angespannten Frieden gegen Ende der Regierungszeit Konstantins I. unter Schapur II. erneut in die Offensive gingen. Auch die Rheingrenze in Gallien stellte weiterhin einen außenpolitischen Brennpunkt dar. Die Regierungszeit seines Sohnes Constantius II., der seit 337 n. Chr. - dem Tod Konstantins I. - Kaiser im Osten des Römischen Reiches und ab 350 n. Chr. Alleinherrscher war, wurde durch einen permanenten Abwehrkampf an den Grenzen geprägt, währenddessen es im Inneren mehrfach zu Usurpationen kam. 52 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Kunstgeschichte und Archäologie: Abteilung Archäologie), Veranstaltung: Römische Architektur und Architekturtheorie: Stadtrömische Fora, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund eines aufgefundenen Bucchero-Gefäßes mit der Inschrift Rex, weiterer archäologischer Funde und antiker Schriftquellen ist es fraglich, ob die Regia ein Sakralbau, oder ein Wohnbau, vielleicht sogar der Könige, war. In dieser Frage teilen sich die Meinungen der Forscher in zwei Lager. Die einen sehen in der Regia einen konstanten Sakralbau, während andere ihr auch die Funktion eines 'Königspalastes' oder eines Wohnsitzes zuschreiben. In dieser Arbeit werde ich diverse Publikationen über die Regia im Bezug auf diese Fragestellung analysieren und auswerten um zu einer sichern Aussage über ihre Funktion/en zu kommen.Die Regia befindet sich am Ostende des Forum Romanum und liegt zwischen dem Tempel des Divus Julius im Westen, dem Vesta-Tempel und dem Vestalinnen-Haus im Süden und dem Tempel des Antoninus und der Faustina im Norden. Sie wurde angeblich von dem legendären zweiten König Roms, Numa Pompilius (750 v. Chr.; ¿ 672 v. Chr.), errichtet.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 32 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Entstehung und Ausbreitung des Neolithikums, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird ein Überblick der menschlichen Besiedlung Ägyptens im Neolithikum und deren Abhängigkeit von den klimatischen Entwicklungen geliefert. Die Ostsahara verbindet mit einer Ausdehnung von der Fläche Westeuropas: Ägypten, den Nordsudan, das östliche Libyen und den nordöstlichen Tschad.Hinweis: Da ich nicht über die Rechte zu den damals von mir eingeplanten Abbildungen verfüge, sind diese hier entfernt worden. Die Verweise auf die Abbildungen befinden sich aber im Abbildungsverzeichnis.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Höhle von Lascaux. Interpretationen zur Höhlenmalerei | Daniel Richardt | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2020 | GRIN Verlag | EAN 9783346136329 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Regia auf dem Forum Romanum. Ein Wohn- oder Sakralbau? | Daniel Richardt | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2020 | GRIN Verlag | EAN 9783346182241 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die römische Tetrarchie und die konstantinische Dynastie. Höhensiedlungen, Kastelle und Körpergräberfelder | Daniel Richardt | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2020 | GRIN Verlag | EAN 9783346127624 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …