Lingua: Tedesco
Editore: München, Georg D.W. Callwey, 1953., 1953
Da: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Germania
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello4°, Seite 109-153, illustrierte Originalbroschur, Rücken berieben. Enthält u.a. : Georg Manner - Räume im Hotel Vier Jahreszeiten (München, Maximilianstraße); Fritz Hierl - Hochwertige Malerarbeiten in Läden; BemaStreiflicht zur Außenwerbung; lung von Wohnraumschränken einfacher Art. [SW - Architektur, Innenarchitektur].
Lingua: Tedesco
Editore: München, Robert Wölfle, 1973
Da: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germania
EUR 7,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGr.-8°, Leinen. Condizione: Gut. 218 S., Nummer 830 von 1000 numerierten Exemplaren. Gebundenes Buch mit Original-Schutzumschlag. Umschlag mit leichten Lagerspuren, innen sauber und gut erhalten Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 690.
Lingua: Tedesco
Editore: München, Robert Wölfle, 1973
Da: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germania
EUR 8,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGr.-8°, Leinen. Condizione: Sehr gut. 218 S., Nummer 296 von 1000 Exemplaren, Leineneinband, im Schuber, sauber und sehr guter Zustand Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 740.
EUR 4,90
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. 280 S. Als Mängelexemplar gekennzeichnet, Lagerspuren vorhanden Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 279.
Da: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
EUR 7,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloVerlag Georg D. W. Callwey, München, 1951/ 1952. Je Heft ca. 45 S. mit zahlreichen Abb., kartoniert, quart--- - Enthalten sind die Hefte November 1951 bis Februar 1952 - 904 Gramm.
Editore: Bad Tölz, Busch, 1978
Da: Antiquariat A. Wempe, Sarnen, Svizzera
EUR 27,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gut bis sehr gut. 54 S., Abb., Nr. 10 von 800 nummerierten Ex., 13 Abb., Frontispiz, sauberes Ex.
Lingua: Tedesco
Editore: München Wolf & Sohn, 1921
Da: Versandantiquariat Alraune, Dachau, Germania
EUR 50,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloO Kart., 4°, 86 (2) S., viele Abb. Rücken mit Klebestreifen. Sonst gut. Nr. 20/500 Expl. Mit Beiträgen und Illustrationen von Stauffer-Bern, Kubin, Robert Engels, Schinnerer, Wilhelm Schulz, Eugen Kirchner, Hermann Schlittgen, A. Oberländer, Karl Haider, P. Halm, Emil Preetorius, R. Großmann, Walter Teuitsch, Gulbransson u.a Sprache: de.
Editore: Rudolstadt, Greifenverlag o.J. (um 1924), 1924
Da: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germania
EUR 70,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Gut. Rare Holzschnitt-Mappe, Expressionismus --- Alfred Hanf: Die Quelle. Acht Holzschnitte. Vierzehnte Mappe der Folge Kunst der Jugend. Eine Folge neudeutscher Schwarzweißkunst. Herausgegeben von Willi Geißler (d.i. Wilhelm Geißler, 1895-1977). Undatiert, erschienen 1924 oder 1925 (im Geleitwort ist sein 1924 entstandenes Wandgemälde für das Reichsferienheim der Sozialistischen Arbeiterjugendvereine Deutschlands im Gutsschloss Tännich erwähnt; die Mappe ist außerdem im Jahrgang 1925 des Kunstwarts erwähnt). Rudolstadt, Greifenverlag o.J. (um 1924) Einfache Papier-Flügelmappe (29,5 x 23 cm); lose einliegend ein Doppelblatt (mit Titel, Druckvermerk, Geleitwort von Willi Geißler und Verzeichnis der Bilder) sowie die acht Holzschnitte auf sehr kräftigem Papier. --- Zustand: Mappe etwas schadhaft (fleckig, Mittelfalz mit Einrissen; leichte Randschäden), innen gut. Alfred Hanf (* 17. November 1890 in Erfurt; gest. 17. Mai 1974 in Erfurt) war ein deutscher Maler, Graphiker und Gebrauchsgraphiker. Er gilt als Bilderchronist seiner Heimatstadt Erfurt. Leben und Wirken: Hanf besuchte von 1908 bis 1910 die Kunstgewerbeschule in Erfurt. Er hielt in zahlreichen Skizzen das alte Erfurt und bei Reisen in die Erfurter Umgebung und ins Rheinland seine dortigen Eindrücke fest. Von 1910 bis 1912 absolvierte er eine Zeichenlehrer-Ausbildung an der Staatlichen Kunstschule Berlin und legte die Staatsprüfung als Zeichenlehrer für Höhere Schulen ab. Im Jahr 1912/13 studierte Hanf an der Königlichen Akademie der Künste in Dresden bei Professor Carl Bantzer. Im Jahr 1914/15 war Hanf an Erfurter Schulen als Zeichenlehrer tätig, von 1915 bis 1918 folgte Einsatz als Frontsoldat im Ersten Weltkrieg. Im Jahr 1918/19 nahm Hanf Lehraufträge an Gewerbeschulen in Eberswalde und Erfurt wahr. Am 20. Januar 1919 war er eines der Gründungsmitglieder der Künstlergruppe Jung-Erfurt". Von 1919 bis 1922 arbeitete er selbstständig als Maler und Graphiker, dann bis 1924 an der gewerblichen Berufsschule Erfurt. Anschließend war Hanf erneut freischaffend tätig und unternahm Reisen durch Deutschland und Italien. Ab 1926 war er an der Kunstgewerbeschule Erfurt tätig, unterbrochen von Reisen nach Italien, Spanien, Südfrankreich und in die Schweiz. Von 1942 bis 1945 übte Hanf eine Lehrtätigkeit an der Erfurter Meisterschule des Deutschen Handwerks aus. 1944 kam es zu einer Ausstellung von Hanf-Werken im Angermuseum in Erfurt. Ab 1945 war Hanf wieder freischaffend in Erfurt tätig und erteilte privaten Zeichenunterricht. Nach seinem Entnazifizierungsverfahren 1947 erhielt er auch wieder kleinere Aufträge. So entwarf er den damaligen Schriftzug der Thüringischen Landeszeitung der LDPD. Hanf wohnte und arbeitete in der Kartäusermühle in Erfurt. Bis ins hohe Lebensalter war er geistig rege und bis kurz vor seinem Tod mit 84 Jahren schöpferisch aktiv. Hanf war über ein halbes Jahrhundert eng mit dem Kunstleben in seiner Heimatstadt Erfurt verbunden. Der lange Zeitraum erklärt auch die verschiedenen Stilrichtungen und Arbeitstechniken in seinem Schaffen. Dieses umfasste sehr vielseitig Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Kupferstiche, Holz- und Linolschnitte, Aquarelle, einige Ölgemälde, Porträts, Akte, Buchillustrationen, Exlibris, Gebrauchsgraphik, Ansichtskarten, Notgeldscheine und Schriftgestaltung. Hanf war besonders ein Bilderchronist seiner Heimatstadt Erfurt. Er hielt viel der Erfurter Idylle" fest, die durch Bombenkrieg, falsch verstandene Sanierung und Verkehrsplanung heute verschwunden ist. Hanf hat insgesamt Tausende von großen und kleinen Werken geschaffen. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte Hanf eine relativ kurze expressionistische Schaffensphase. In dieser gründete er 1919 in der Hoffnung auf gesellschaftliche Veränderungen durch Kunst zusammen mit sieben anderen Künstlern eine Vereinigung Jung-Erfurt". Diese veröffentlichte in der Stierpresse" (Name nach dem von Hanf als Signet entworfenen lithographierten Stier) ein Manifest. Im Jahr 1924 löste sich die Gruppe, auch un.
Editore: Callwey, München, 1954
Da: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Germania
EUR 300,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. 1954-59. Mit zahlr. Orig.-Tapetenmustern, zahlr. Schriftmustern etc. Hln. 4° (St. a. Tit.). (Tapeten, Raumausstattung, Innenarchitektur, Design, Buch.