Diener theodor (5 risultati)

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  • Editore: Hänssler - Verlag, Neuhausen - Stuttgart 1971, 1971

    • Brossura

    Da: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, GermaniaAntiquariat Bücherparadies

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    brosch. 64 S., A4, guter Zustand.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Kassel/Basel: Bärenreiter-Verlag, 1959

    Da: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, GermaniaANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

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    8° Broschur/Klebebindung. Condizione: Gut. 132 S., Broschur, in Klarsichtfolie eingeschlagen, sauber und guter Zustand Due to new EU packaging regulations, we are currently unable to ship to many EU countries. Shipping to Germany, the Netherlands, Ireland, Finland, and the Baltic states is possible. Deliveries to border-based parcel lockers or cross-border parcel forwarding services remain possible. Shipping to all countries outside the EU also remains possible. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 375. …

    • Brossura

    Da: Clivia Mueller, Isernhagen, GermaniaClivia Mueller

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    sativum L. (S. A. Phytopath. Z. 16)1950. S. 129-170. m. 15 Abb. br. -2) -Sonderabdruck-.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Kassel/Basel: Bärenreiter-Verl., 1959

    • Rilegato

    Da: Bücher Eule, Bern, SvizzeraBücher Eule

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    Membro dell’associazione: VEBUKUILAB

    Condizione: Usato

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    Lex.-8°. 132 S., Leinen (gut erhalten) (=Bärenreiter-Ausg. ; 3451; Zugl. 11. Veröff. d. Verbaden evang. Kirchenchöre Deutschlands).

  • Altre immagini

    Lingua: Inglese

    • Firmato
    • Manoscritto/carta da collezione

    Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand

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    Postkarte. Condizione: Gut. Sonderdruck-Anforderungs-Postkarte von Theodor Otto Diener und seinem Co-Autor in vielen Studien, I.R. Schneider, an Herbert Tichy vom Max-Planck-Institut für Biologie zu Tübingen vom 18.Januar 1967 - Von Theodor Otto Diener mit blauem Kuli ausgefüllt und im Namen beider signiert.- US Department of Agriculture, Plant Industry Station, Baltsville, Maryland /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor Otto Diener (* 28. Februar 1921 in Zürich; ? 28. März 2023 in Beltsville, Maryland)[1] war ein schweizerisch-US-amerikanischer Pflanzenpathologe. Er entdeckte, charakterisierte und benannte die Viroide, welche die kleinsten bekannten replikationsfähigen Strukturen sind,[2] 80- bis 100-mal kleiner als die kleinsten Viren. Viroide und viroidähnliche Satelliten-RNA wurden vom Internationalen Komitee für Virustaxonomie als eine neue Ordnung von Subviralen Agenzien anerkannt. In einer im Jahr 2000 erschienenen Zusammenstellung der wichtigsten Meilensteine des vergangenen Millenniums in der Pflanzenpathologie hat die American Phytopathological Society Theodor Otto Dieners Entdeckung der Viroide im Jahr 1971 als eine der zehn wichtigsten Erreger-Entdeckungen des Millenniums anerkannt.[3] Die Entdeckung der Viroide war die dritte große Erweiterung der Biosphäre - nach der Entdeckung der visuell nicht sichtbaren (also ?subvisualen?) Mikroorganismen durch Antoni van Leeuwenhoek 1675 und derjenigen der ?submikroskopischen? Viren durch Dmitri Iossifowitsch Iwanowski 1892. Wie Ricardo Flores und Kollegen schrieben: ?Viroide und Viren besitzen die meist charakteristische Eigenschaft von lebenden Organismen: in einer geeigneten Umgebung sind sie fähig, Kopien von sich selber zu produzieren, das heisst, sie sind zu autonomer Replikation (und Evolution) fähig. In dieser Hinsicht stehen Viroide (mit 246 bis 401 Nukleotiden) an der Grenze des Lebens - ein Aspekt, der jeden biologisch Interessierten anziehen sollte.?[4] Leben und Karriere Diener bestand die Eingangsprüfung der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH Zürich), von der er 1944 das Diplom in Naturwissenschaften erhielt und 1946 zum Dr. sc. nat. in Pflanzenpathologie promoviert wurde. Danach wurde er Assistent von Samuel Blumer, einem damals prominenten Mykologen an der Eidgenössischen Versuchsanstalt für Obst-, Wein- und Gartenbau in Wädenswil, wo er schon am ersten Arbeitstag einen Rostpilz (Puccinia cerasi, jetzt Leucotelium cerasi) an den Blättern eines lokalen Kirschbaumes fand. L. cerasi ist südlich der Alpen weit verbreitet, wird aber nur sehr selten nördlich der Alpen gesehen.[5] In Wädenswil wurde dieser Pilz nur einmal, mehr als hundert Jahre früher, gesehen. Obwohl Diener in Waedenswil eine gute sichere Stelle hatte, emigrierte er in die USA, in der Hoffnung, dort Grundlagenforschung betreiben zu können und damit etwas zur damals beginnenden großen Revolution in der Biologie beizutragen, was in Wädenswil nicht möglich war. In den USA schlug er sich mit Gelegenheitsjobs durch und stieg in vier Monaten vom Tellerwäscher bis zum Manager eines Luxusrestaurants auf, war sechs Monate an der Rhode Island State University, wo er eine in Xylolen lösliche Kupferverbindung auf Toxizität für Pilze und Pflanzen prüfte, und nahm 1949 eine Stelle als Assistant Plant Pathologist an der Irrigation Experiment Station in Prosser, Washington, an. Dort befand sich eine kleine, außerhalb gelegene Forschungsanstalt der Washington State University. Er lernte allerdings schnell, dass dort ebenfalls keine virologische Grundlagenforschung möglich war. Er wurde Assistant und dann Associate Professor an der Washington State University, wo er zeigte, dass eine ungewöhnliche Aminosäure (Pipecolinsäure) sich in Pfirsichblättern nur in messbarer Quantität anreichert, wenn die Blätter Symptome der Pfirsich-Western-X-Krankheit zeigen.[6] Ebenso wurde gezeigt, dass gesunde Pfirsichstecklinge, in welche reine Pipecolinsäure injiziert worden war, Symptome entfalten, die denjenigen der Pfirsich-X-Kr.…