Digesta iustiniani (3 risultati)

DIGESTA IUSTINIANI AUGUSTI recognovit adsumpto in operis societatem Paulo Kriegero TH. MOMMSEN. Mit den Übersetzungen der großen praefatio (von 1870) und den beiden praefationes von 1866 und 1868 sowie das Additamentum zu den Modestiniana von Gisela Hillner.
MOMMSEN, Theodor (1817-1903), Digesta Iustiniani - editio maior
- Rilegato
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Condizione: Neu. Order-no.: IC-63 ISBN 978-3-940176-33-2 lieferbar / available Vol. I. (.II) Groß-Oktav (wie das Original) (I) XIV, 22, LXXXXVI, 105, LVI, 906, 54 S. 2 Tafeln; (II) 969, 75 S. mit 12 farbigen Tafeln. (fadengeheftet) 2 zeitgemäße Halbleinen-Bände. Sei der Rechtsschule von Bologna im 11. Jahrhundert war es ein Desi…derat, eine kritische Ausgabe der Digesten, des wichtigsten Teils des corpus iuris civilis, zu bewerkstelligen. Diese Entwicklung fand in der genialischen Arbeit von Theodor Mommsen und der Edition der editiom maior ihren Abschluss. Auf welchen Weg, insbesondere über die Idee des sog. Codex secundus, und mit welchen Arbeitsmitteln Mommsen dies berwerkstelligte, muss hier nicht dargestellt werden, sondern es kann verwiesen werden auf die umfangreichen praefationes von Mommsen, die diesem Nachdruck in den Übersetzungen von Gisela Hillner beigefügt sind. Nunmehr kann man Mommsen selbst zuhörfen, auf welche Weise dieses Jahrtausendwerk zustandekam und Mommsen unsterblich machte. Theodor MOMMSEN (1817-1903) hat eine Reihe von bedeutenden Werken verfasst, ihm wurde sogar für seine wissenschaftliche und literarische Leistung der Nobelpreis für Literatur (für sein unvollendet gebliebenes Werk Römische Geschichte) verliehen. Selbst innerhalb der Jurisprudenz ist beinahe die Kenntnis verloren gegangen, daß Theodor Mommsen Jurist gewesen ist. Wohl bekannt ist noch das "Römische Strafrecht" oder das "Römische Staatsrecht". Aber weit herausragend und eigentlich alle sonstigen Leistungen beinahe in den Schatten stellend war sein Geniestrei der kritischen Ausgabe der Digesten Kaiser Justinians als dem wichtigsten und gehaltvollsten Teil des Corpus iuris civilis. Seit der Schule von Bologna, die sich Ende des 11. Jahrhunderts als die erste europäische Juristenschule etablierte und impulsgebend auf ganz uropa ausstrahlte, stand ein Desiderat am Juristenhimmel: die ursprüngliche Textgestalt der Digesten, sowie es Kaiser Justinian zu Beginn des 6. Jahrhunderts erstellen ließ. Codex Florentinus, Vulgata und schließlich der von Mommsen genial rekonstruierte Codex Secundus sind Marksteine dieses Bemühens, an dem Generationen von Juristen arbeiteten und schließlich in Mommsen einen vorläufigen Höhe- und Endpunkt fand. Der hrößte Teil dieser faszinierenden Textgeschichte ist eingefangen im VICO-Programm IUS COMMUNE, in dem alle entscheidenden Textausgaben nachgedruckt sind.
Lingua: Latino
Editore: Florentinae, In officina Laurentii Torrentini Ducalis Typographi., Florenz, 1553
- Brossura
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Groß-Folio. Titelblatt mit schönem Holzschnittsignet, (54), 1.666 Seiten. Wunderbare, sehr gut erhaltene französische Kalbslederbände auf sechs Doppelbünden geheftet mirt reicher goldener Buchrückenprägung, goldene Filetarbeiten auf den Buchdeckeln. Insgesamt imposanter, geschmackvoller Bucheinband des spät…en 16. oder frühen 17. Jahrhunderts. Phantastischer ERSTdruck der Littera Florentina, ein Jahrtausendereignis in der europäischen Rechtsgeschichte! The Codex Florentinus, a late ancient parchment manuscript to be found in the Bibliotheca Medicea Laurenziana in Florence, stands out as a pinnacle of European legal culture. The dawn of European legal science at the Bologna School at the beginning of the 12th century, that era of the glossators and commentators, would have been inconceivable in such glory without the stroke of luck represented by the complete preservation of this text. It was a divine inspiration of a unique nature, one that nevertheless paved the way for differing traditions. The Bologna School had created its own, slightly different textual basis, the so-called vulgate, which was to dominate the next four hundred years, because the Codex Florentinus - first kept in Pisa - was treated much like a state secret in Florence. Berühmte Edition des Archetypus der Europäischen Rechtswissenschaft! Edition of the Archtetype of European Legal Scholaship! CODEX FLORENTINUS in der berühmten originalen Druckausgabe Florenz 1553! Tomus I: Liber I-XXVII. - Tomus II: Liber XXVIII-L. Im Zentrum der europäischen Rechtskultur leuchtet die spätantike Pergamenthandschrift, die unter der Bezeichnung Codex Florentinus in der Bibliotheca Medicea Laurenziana in Florenz verwahrt wird. Der Beginn der Europäischen Rechtswissenschaft mit der Schule von Bologna anfangs des 12. Jahrhunderts wie das Zeitalter der Glossatoren und Kommentatoren wären in dieser Blüte ohne den Glücksfall des vollständigen Erhalts dieses Textzeugnisses überhaupt nicht denkbar. Der ersehnte Druck des Codex Florentinus erblickte endlich im Jahre 1553 in Florenz das Licht der Welt und stand nunmehr als Littera Florentina der gesamten Rechtswissenschaft zur Textforschung zur Verfügung. Eine ungeheure philologische und juristische Leistung in der Rekonstruktion des eigentlichen justinianischen Textes der Digesten setzte ein. In seiner Einleitung erörtert H. E. Troje die Situation des Codex Florentinus und die Bedeutung der Edition von 1553 vor dem Hintergrund der Editio maior Theodor Mommsens von 1870. Über die Bucheinteilung von 50 libri hinaus sind die Digesten in sieben Partes geteilt. Über diese Gliederung berichtet Justinian ausführlich: Tanta-Dedoken 2-8. Teil I: libri 1-4 Einleitung, der origine iuris etc. Teil II: libri 5-11 de iudiciis Teil III: libri 12-19 de rebus Teil IV: libri 20-27: Pfandrecht, Sachmängel, Zinsen, Ehe- und Ehegüterrecht Teil V: libri 28-36: de testamentis et legatis Teil VI: libri 37-44: Erbrecht (Fortsetzung) Teil VII: libri 45-50: Verbalverträge, libri terribiles (libri 47 et 48), Appellation (liber 49), finis: de verborum significatione (50,16: über die Wortbedeutung) und de regulis iuris (50,17: über die Rechtsregeln) EDIT 16, CNCE 13438; Adams J 578. - Erstdruck der seit 1406 in Florenz verwahrten ältesten Handschrift der Digesten, der wohl aus dem 6. Jahrhundert stammenden "Littera Florentina". Der gebürtige Niederländer Laurentius Torrentinus (Laurens van den Bleeck; 14991563) war Buchhändler und Hofbuchdrucker von Cosimo I. de' Medici; die Druckermarke mit dessen Wappen. - Ganz vereinzelt etwas fleckig; Bl.ZZ4 mit kleinem Papierfehler im Kopfsteg. Ohne die von Adams benannten 5 weißen Bll. (von EDIT 16 irrig nicht als weiß markiert).
Editore: Berlin, Apud Weidmannos, 1868-1870., 1870
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