Dochow carsten (29 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Öffentliches Gesundheits- und Medizinrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befass…t sich mit dem medienpopulären Thema der Babyklappe und Anonymen Geburt. Bisweilen wurden diese Einrichtungen als unverzichtbare Maßnahmen zur Rettung von sicher dem Tode geweihten Neugeborenen und Kleinkindern deklariert.Zunächst stellt der Verfasser die beiden Einrichtungen vor, wobei Funktion und Zweck erläutert werden sollen. Weiter werden die potentiellen Nutzer benannt, indem Personen und Ursachen vorgestellt werden, die nach Erkenntnissen bisher als Kindesaussetzer und Gründe der Aussetzung und Tötung aufgetreten sind.Anschließend wird ein kurzer historischer Abriss über Kindesaussetzungen und die historischen Vorläufer der Einrichtungen geboten. Hier wird auf die Findelhäuserproblematik und das Versagen der sog. Drehlade in der Geschichte eingegangen.Im dritten Teil werden die Einfachrechtlichen Aspekte (in Bezug auf Betreiber und Aussetzende) dargestellt. Es wird jedoch im Rahmen des Seminars verzichtet, auf zivilrechtliche Probleme einzugehen. Vielmehr sind im Bereich des öffentlichen Rechts die strafrechtlichen Probleme von Bedeutung. Als solche kommen insbesondere die Unterhaltspflichtverletzung und die Personenstandsfälschung in Betracht.Der wesentliche Schwerpunkt liegt auf der Erörterung der verfassungsrechtlichen Probleme. Hier stellt sich als zentrale Frage, ob das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung durch den vermeintlichen Schutz des Lebens eingeschränkt werden kann. Es findet diesbezüglich eine Abwägung der Grundrechts- und Interessenkollision statt. Es wird aber ebenso auf verfassungsrechtlich verbürgte Eltern- und Familienrechte und Persönlichkeitsrechte der Mutter eingegangen, die ebenfalls eingeteilt nach Pro und Contra- Positionen bewertet werden. Insbesondere werden auch die viel zu oft außer Acht gelassenen Väter(grund)rechte im Hinblick auf die (anonyme) Adoption benannt.Im Weitren werden einige (schon bestehende) Alternativen und Lösungsvorschläge aufgezeigt, die von verschiedenen Fachleuten der Thematik angedacht wurden. Abschließend bewertet der Verfasser die Thematik. 72 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Verfassungsrecht), Veranstaltung: Pro und Contra - Verfassungsrecht im Streit, Sprache: Deutsch, Abstract:…Erstmals seit dem am 28. Juni 2002 vom Bundestag beschlossenen Stammzellengesetzes (StZG) importiert ein deutscher Forscher aus Bonn (Hirnforscher Oliver Brüstle) Stammzellen aus menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken.Die Thematik um das Verwenden von humanen embryonalen Stammzellen bekommt so zunehmend praktische Relevanz. Mit den erhofften Erkenntnissen werden den Medizinern neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, die Hoffnung für das Beseitigen bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Multiples Sklerose, Krebs, Diabetes usw. erzeugen. Es werden aber ebenso Ängste über Missbrauchsgefahren wach, die das Szenario einer 'schönen neuen Welt' suggerieren, das mehr und mehr real zu werden scheint.Immer mehr wurde die bestehende Kollision zwischen den Grundrechten Freiheit der Forschung und Recht auf Leben sowie der Menschenwürde zum Gegenstand der ethischen und rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung.In der vorliegenden Arbeit wird ausführlich der Frage nachgegangen, ob der Embryo Träger des Rechts auf Leben aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sein kann und ob der Staat seine Schutzpflicht für das ungeborene Leben und gegen die Freiheit der Forschung aus Art. 5 Abs. 3 ausüben muss.Vorangestellt wird dabei zunächst geklärt, was Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ist und welchen Nutzen sie hat bzw. haben könnte. Obgleich der Tierschutz zunehmende Bedeutung erlangt, soll die vorliegende Arbeit auf die Stammzellen von menschlichen Embryonen (humane embryonale Stammzellen) Bezug nehmen. Nachdem die problematische Herstellung der Stammzellen erläutert ist, sollen die einfach- rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland dazu beschrieben werden. Weiter wird auch nicht der Aspekt der Menschenwürde außer Acht gelassen, jedoch nicht als zentraler Gegenstand bearbeitet, weil für das Vorhandensein von Menschenwürde erheblich ist, ob Leben vorliegt.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 16, Georg-August-Universität Göttingen (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Seminar zum Bio- und Medizinrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit vom Mai 2005… befasst sich mit dem nicht nur im Medizinrecht, sowie der Medizinethik brisanten und stets aktuellen Thema der Transplantationsmedizin, die sich insbesondere - bedingt durch das Fortschreiten der medizinischen Möglichkeiten - durch einen hohen Bedarf an Organen auszeichnet. Um dem eklatanten Organmangel entgegenzuwirken, werden verschiedene Ansätze immer wieder in den Fokus des Interesses gerückt. So erhielt nicht zuletzt im Jahre 2007 durch den jüngsten Vorstoß des Nationalen Ethikrates die Diskussion um die Modelle zur sog. postmortalen Organspende neue Aufmerksamkeit, bei der erneut die Frage über die der Selbstbestimmung des Einzelnen nachteilige sog. Widerspruchslösung gestellt wurde. Auch andere Lösungsmöglichkeiten wie bspw. verschiedene Allokationsmodelle, die sog. Xenotransplantation, Substitutionstechnologien, aber auch im Reproduktionsmedizin(rechts)bereich: das sog. therapeutische Klonen mit dem Ziel Organe als körpereigene 'Ersatzteile' zu züchten, werden nicht erst seit Kürzerem diskutiert. Die Arbeit befasst sich mit einem daher wohl nur kleinen Ausschnitt im umfassenden Themenspektrum der/ des Transplantationsmedizin/rechts, nämlich der Möglichkeiten der Ausweitung der Lebendtransplantation als eine Lösungskonzeption, die sich ihrerseits jedoch wiederum in zahlreiche einzelne rechtliche, medizinische und ethische Frage- und Problemstellungen untergliedert.Zunächst werden (A.) die Problemlage des Organmangels in der Bundesrepublik Deutschland und die medizinischen Voraussetzungen mit ihren Risiken erläutert. Neben der kurzen Darstellung der Rechtslage in Europa (B.), wird umfassend auf die rechtlichen Voraussetzungen der Lebendorganspende in der Bundesrepublik Deutschland (C.) eingegangen. Dabei werden u.a. die einfachgesetzlichen Voraussetzungen, neben deren verfassungsrechtlicher Einordnung dargestellt. Lösungsmöglichkeiten werden in der vom Autor herangezogenen Literatur in ausgewählten Bereichen der Lebendorganspende gesehen (D.): unter kritischer Auseinandersetzung mit dem geltenden Recht, werden die sog. Cross-Over-Spende, verschiedene sog. Austausch- und Poolmodelle, die Anonyme Altruistische Lebendspende beleuchtet, aber auch Möglichkeiten der nicht zuletzt moralisch problematischen Kommerzialisierung der Lebendspende beleuchtet, wobei der sog. regulierte Organhandel vor dem Aufzeigen möglicher Alternativen (E.) in der abschließenden Bewertung (F.) eine tendenziell positive Bewertung erfährt.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Forschung mit embryonalen Stammzellen im Öffentlichen Recht | Carsten Dochow | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638641692 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 14 Pkt., Georg-August-Universität Göttingen (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Entwicklungen im Medizinrecht, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch,… Anmerkungen: Thema wird vorrangig behandelt am Beispiel von Medical Websites, Medical Call-Center und der Telekonsultation Stichworte: Fragen des Datenschutzes, ärztliche Schweigepflicht, Facharztstandard, Fernbehandlungsverbot, Telekonsultation und Arzthaftungsrecht, Wahlfreiheit der Behandlungsmethode, Sorgfaltsmaßstab, Behandlungsverträge. Enthält zusätzlich 10 Seiten Referatsunterlagen. , Abstract: Durch steigende Kosten im Gesundheitswesen wird stetig nach erfolgsversprechenden Lösungen der Effizienzsteigerung und Ökonomisierung gesucht. Eine Möglichkeit bieten die sog. telemedizinischen Anwendungen. Der Verfasser untersucht die wesentlichen Fragen der berufsrechtlichen Zulässigkeit dreier ausgewählter Anwendungen: der Medical Websites, Medical Call-Center und der sog. Telekonsultation. Dabei sind wesentliche Berufspflichten wie das Fernbehandlungsverbot und die Freiheit der Arztwahl zu beachten, die bei der individualisierten Anwendung von Medical Websites und Medical Call-Center von Bedeutung sind. Eine Informationsvermittlung i.S.e. allgemeinen Gesundheitsberatung wird als zulässig erachtet und für sinnvoll gehalten. Ferner werden Fragen des zivilrechtlichen ärztlichen Haftungsrechts am Beispiel der berufsrechtlich zulässigen Telekonsultation betrachtet, wobei insbesondere die Wahrung der ärztlichen Sorgfalt neben typischen Pflichten des Arztes wie der Dokumentationspflicht und der Pflicht zur Aufklärung im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Ferner ist auf die Probleme der Schweigepflicht und des Datenschutzes im Zusammenhang mit der Telekonsultation einzugehen. Hierbei stellen sich besondere Anforderungen an die Sicherheit der patientenbezogenen Gesundheitsdaten und an die Einwilligung des Patienten. Letztlich werden die Anwendungen einer medizin-ethischen Betrachtung unterzogen, wobei zu untersuchen ist, inwiefern sich Rechtslage, Ergebnis der rechtlichen Bearbeitung und Ethik im Ergebnis entsprechen.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Medizinrecht und Medizinethik. Die Ausweitung der Lebendtransplantation | Carsten Dochow | Taschenbuch | 84 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638707527 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Telemedizin im Kontext von Recht und Ethik | Carsten Dochow | Taschenbuch | 60 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638666107 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut sg - ungelesenes mängelexemplar, gestempelt, mit leichten lagerspuren - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Öffentliches… Gesundheits- und Medizinrecht, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Downloaddatei enthält zusätzlich 28 Seiten Referatsunterlagen. , Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem medienpopulären Thema der Babyklappe und Anonymen Geburt. Bisweilen wurden diese Einrichtungen als unverzichtbare Maßnahmen zur Rettung von sicher dem Tode geweihten Neugeborenen und Kleinkindern deklariert. Zunächst stellt der Verfasser die beiden Einrichtungen vor, wobei Funktion und Zweck erläutert werden sollen. Weiter werden die potentiellen Nutzer benannt, indem Personen und Ursachen vorgestellt werden, die nach Erkenntnissen bisher als Kindesaussetzer und Gründe der Aussetzung und Tötung aufgetreten sind. Anschließend wird ein kurzer historischer Abriss über Kindesaussetzungen und die historischen Vorläufer der Einrichtungen geboten. Hier wird auf die Findelhäuserproblematik und das Versagen der sog. Drehlade in der Geschichte eingegangen. Im dritten Teil werden die Einfachrechtlichen Aspekte (in Bezug auf Betreiber und Aussetzende) dargestellt. Es wird jedoch im Rahmen des Seminars verzichtet, auf zivilrechtliche Probleme einzugehen. Vielmehr sind im Bereich des öffentlichen Rechts die strafrechtlichen Probleme von Bedeutung. Als solche kommen insbesondere die Unterhaltspflichtverletzung und die Personenstandsfälschung in Betracht. Der wesentliche Schwerpunkt liegt auf der Erörterung der verfassungsrechtlichen Probleme. Hier stellt sich als zentrale Frage, ob das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung durch den vermeintlichen Schutz des Lebens eingeschränkt werden kann. Es findet diesbezüglich eine Abwägung der Grundrechts- und Interessenkollision statt. Es wird aber ebenso auf verfassungsrechtlich verbürgte Eltern- und Familienrechte und Persönlichkeitsrechte der Mutter eingegangen, die ebenfalls eingeteilt nach Pro und Contra- Positionen bewertet werden. Insbesondere werden auch die viel zu oft außer Acht gelassenen Väter(grund)rechte im Hinblick auf die (anonyme) Adoption benannt. Im Weitren werden einige (schon bestehende) Alternativen und Lösungsvorschläge aufgezeigt, die von verschiedenen Fachleuten der Thematik angedacht wurden. Abschließend bewertet der Verfasser die Thematik.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Öffentliches Gesundheits- und Medizinrecht, Sprache: Deut…sch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem medienpopulären Thema der Babyklappe und Anonymen Geburt. Bisweilen wurden diese Einrichtungen als unverzichtbare Maßnahmen zur Rettung von sicher dem Tode geweihten Neugeborenen und Kleinkindern deklariert.Zunächst stellt der Verfasser die beiden Einrichtungen vor, wobei Funktion und Zweck erläutert werden sollen. Weiter werden die potentiellen Nutzer benannt, indem Personen und Ursachen vorgestellt werden, die nach Erkenntnissen bisher als Kindesaussetzer und Gründe der Aussetzung und Tötung aufgetreten sind.Anschließend wird ein kurzer historischer Abriss über Kindesaussetzungen und die historischen Vorläufer der Einrichtungen geboten. Hier wird auf die Findelhäuserproblematik und das Versagen der sog. Drehlade in der Geschichte eingegangen.Im dritten Teil werden die Einfachrechtlichen Aspekte (in Bezug auf Betreiber und Aussetzende) dargestellt. Es wird jedoch im Rahmen des Seminars verzichtet, auf zivilrechtliche Probleme einzugehen. Vielmehr sind im Bereich des öffentlichen Rechts die strafrechtlichen Probleme von Bedeutung. Als solche kommen insbesondere die Unterhaltspflichtverletzung und die Personenstandsfälschung in Betracht.Der wesentliche Schwerpunkt liegt auf der Erörterung der verfassungsrechtlichen Probleme. Hier stellt sich als zentrale Frage, ob das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung durch den vermeintlichen Schutz des Lebens eingeschränkt werden kann. Es findet diesbezüglich eine Abwägung der Grundrechts- und Interessenkollision statt. Es wird aber ebenso auf verfassungsrechtlich verbürgte Eltern- und Familienrechte und Persönlichkeitsrechte der Mutter eingegangen, die ebenfalls eingeteilt nach Pro und Contra- Positionen bewertet werden. Insbesondere werden auch die viel zu oft außer Acht gelassenen Väter(grund)rechte im Hinblick auf die (anonyme) Adoption benannt.Im Weitren werden einige (schon bestehende) Alternativen und Lösungsvorschläge aufgezeigt, die von verschiedenen Fachleuten der Thematik angedacht wurden. Abschließend bewertet der Verfasser die Thematik.

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Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno UnitoMispah books
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EUR 79,97
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Da: preigu, Osnabrück, Germaniapreigu
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EUR 42,95
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 5 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Babyklappe und anonyme Geburt: ein Beitrag zum Schutz des (ungeborenen) Lebens? | Carsten Dochow | Taschenbuch | 72 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638699396 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Da: Buchpark, Trebbin, , GermaniaBuchpark
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EUR 14,34
EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Verfassungsrecht), Veranstaltung: Pro und Contra - Verfassungsrecht im Streit, Sprache: Deutsch, Abstract: E…rstmals seit dem am 28. Juni 2002 vom Bundestag beschlossenen Stammzellengesetzes (StZG) importiert ein deutscher Forscher aus Bonn (Hirnforscher Oliver Brüstle) Stammzellen aus menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken. Die Thematik um das Verwenden von humanen embryonalen Stammzellen bekommt so zunehmend praktische Relevanz. Mit den erhofften Erkenntnissen werden den Medizinern neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, die Hoffnung für das Beseitigen bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Multiples Sklerose, Krebs, Diabetes usw. erzeugen. Es werden aber ebenso Ängste über Missbrauchsgefahren wach, die das Szenario einer ¿schönen neuen Welt¿ suggerieren, das mehr und mehr real zu werden scheint. Immer mehr wurde die bestehende Kollision zwischen den Grundrechten Freiheit der Forschung und Recht auf Leben sowie der Menschenwürde zum Gegenstand der ethischen und rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung. In der vorliegenden Arbeit wird ausführlich der Frage nachgegangen, ob der Embryo Träger des Rechts auf Leben aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sein kann und ob der Staat seine Schutzpflicht für das ungeborene Leben und gegen die Freiheit der Forschung aus Art. 5 Abs. 3 ausüben muss. Vorangestellt wird dabei zunächst geklärt, was Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ist und welchen Nutzen sie hat bzw. haben könnte. Obgleich der Tierschutz zunehmende Bedeutung erlangt, soll die vorliegende Arbeit auf die Stammzellen von menschlichen Embryonen (humane embryonale Stammzellen) Bezug nehmen. Nachdem die problematische Herstellung der Stammzellen erläutert ist, sollen die einfach- rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland dazu beschrieben werden. Weiter wird auch nicht der Aspekt der Menschenwürde außer Acht gelassen, jedoch nicht als zentraler Gegenstand bearbeitet, weil für das Vorhandensein von Menschenwürde erheblich ist, ob Leben vorliegt.

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Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno UnitoMispah books
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Paperback. Condizione: Like New. Like New. book.

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Da: moluna, Greven, , Germaniamoluna
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EUR 48,99 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Condizione: New. Cybersicherheitsvorfaelle im Gesundheitswesen haeufen sich angesichts globaler Krisen und neuartiger Angriffsmoeglichkeiten in den letzten Jahren enorm. Das Recht der IT-Sicherheit, Datensicherheit oder Informationssicherheit.
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Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, GermaniaButterfly Books GmbH & Co. KG
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EUR 60,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 5 disponibili
Condizione: Wie neu. 2. 76 S. Babyklappe und anonyme Geburt: ein Beitrag zum Schutz des (ungeborenen) Lebens? von Carsten Dochow ist eine Studienarbeit aus dem Bereich Jura, veröffentlicht bei GRIN. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem gesellschaftlich und rechtlich sensiblen Thema der Babyklappe und der anonymen Geburt. Der Auto…r stellt beide Einrichtungen vor und erläutert Funktion, Zweck und mögliche Bedeutung für den Schutz von Neugeborenen, Kleinkindern und ungeborenem Leben. Dabei wird ein Thema behandelt, das zwischen Lebensschutz, Elternrechten, Kindeswohl, Anonymität und rechtlicher Verantwortung angesiedelt ist. Besonders interessant für Leserinnen und Leser mit Interesse an Familienrecht, Medizinrecht, Ethik, Sozialpolitik und juristischen Studienarbeiten. Manche Rechtsfragen passen eben nicht in eine Babyklappe. Bibliographic details: Autor: Carsten Dochow Titel: Babyklappe und anonyme Geburt: ein Beitrag zum Schutz des (ungeborenen) Lebens? Verlag: GRIN Verlag Dokument Nr.: V15873 ISBN: 978-3-638-69939-6 Sprache: Deutsch Bereich: Jura / Studienarbeit Condition: Wie neu. Sehr sauberer, gepflegter Zustand, augenscheinlich ungelesen bzw. nur minimal gelagert. Noch in Schutzfolie eingeschweißt; leichte Lagerspuren an der Folie möglich. HC1-909-5 / 8-01384679 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 109 Taschenbuch, Maße: 14.81 cm x 0.46 cm x 21.01 cm.

- Rilegato
Da: moluna, Greven, , Germaniamoluna
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EUR 48,99 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 5 disponibili
Condizione: New. Mit dem Handbuch Medizinrecht von Ratzel/Ziegler in 5. Auflage erhalten Sie eine praxisnahe, aber wissenschaftlich fundierte Darstellung auf dem Rechtsstand Frühjahr 2025.Neu in der 5. Auflage:Kapitel GendiagnostikKapitel.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, , GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Verfassungsrecht), Veranstaltung: Pro und Contra - Verfassungsrecht im Streit, Sprache: Deu…tsch, Abstract: Erstmals seit dem am 28. Juni 2002 vom Bundestag beschlossenen Stammzellengesetzes (StZG) importiert ein deutscher Forscher aus Bonn (Hirnforscher Oliver Brüstle) Stammzellen aus menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken.Die Thematik um das Verwenden von humanen embryonalen Stammzellen bekommt so zunehmend praktische Relevanz. Mit den erhofften Erkenntnissen werden den Medizinern neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, die Hoffnung für das Beseitigen bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Multiples Sklerose, Krebs, Diabetes usw. erzeugen. Es werden aber ebenso Ängste über Missbrauchsgefahren wach, die das Szenario einer 'schönen neuen Welt' suggerieren, das mehr und mehr real zu werden scheint.Immer mehr wurde die bestehende Kollision zwischen den Grundrechten Freiheit der Forschung und Recht auf Leben sowie der Menschenwürde zum Gegenstand der ethischen und rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung.In der vorliegenden Arbeit wird ausführlich der Frage nachgegangen, ob der Embryo Träger des Rechts auf Leben aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sein kann und ob der Staat seine Schutzpflicht für das ungeborene Leben und gegen die Freiheit der Forschung aus Art. 5 Abs. 3 ausüben muss.Vorangestellt wird dabei zunächst geklärt, was Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ist und welchen Nutzen sie hat bzw. haben könnte. Obgleich der Tierschutz zunehmende Bedeutung erlangt, soll die vorliegende Arbeit auf die Stammzellen von menschlichen Embryonen (humane embryonale Stammzellen) Bezug nehmen. Nachdem die problematische Herstellung der Stammzellen erläutert ist, sollen die einfach- rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland dazu beschrieben werden. Weiter wird auch nicht der Aspekt der Menschenwürde außer Acht gelassen, jedoch nicht als zentraler Gegenstand bearbeitet, weil für das Vorhandensein von Menschenwürde erheblich ist, ob Leben vorliegt. 32 pp. Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, , GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 24,99
EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 16, Georg-August-Universität Göttingen (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Seminar zum Bio- und Medizinrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arb…eit vom Mai 2005 befasst sich mit dem nicht nur im Medizinrecht, sowie der Medizinethik brisanten und stets aktuellen Thema der Transplantationsmedizin, die sich insbesondere - bedingt durch das Fortschreiten der medizinischen Möglichkeiten - durch einen hohen Bedarf an Organen auszeichnet. Um dem eklatanten Organmangel entgegenzuwirken, werden verschiedene Ansätze immer wieder in den Fokus des Interesses gerückt. So erhielt nicht zuletzt im Jahre 2007 durch den jüngsten Vorstoß des Nationalen Ethikrates die Diskussion um die Modelle zur sog. postmortalen Organspende neue Aufmerksamkeit, bei der erneut die Frage über die der Selbstbestimmung des Einzelnen nachteilige sog. Widerspruchslösung gestellt wurde. Auch andere Lösungsmöglichkeiten wie bspw. verschiedene Allokationsmodelle, die sog. Xenotransplantation, Substitutionstechnologien, aber auch im Reproduktionsmedizin(rechts)bereich: das sog. therapeutische Klonen mit dem Ziel Organe als körpereigene 'Ersatzteile' zu züchten, werden nicht erst seit Kürzerem diskutiert. Die Arbeit befasst sich mit einem daher wohl nur kleinen Ausschnitt im umfassenden Themenspektrum der/ des Transplantationsmedizin/rechts, nämlich der Möglichkeiten der Ausweitung der Lebendtransplantation als eine Lösungskonzeption, die sich ihrerseits jedoch wiederum in zahlreiche einzelne rechtliche, medizinische und ethische Frage- und Problemstellungen untergliedert.Zunächst werden (A.) die Problemlage des Organmangels in der Bundesrepublik Deutschland und die medizinischen Voraussetzungen mit ihren Risiken erläutert. Neben der kurzen Darstellung der Rechtslage in Europa (B.), wird umfassend auf die rechtlichen Voraussetzungen der Lebendorganspende in der Bundesrepublik Deutschland (C.) eingegangen. Dabei werden u.a. die einfachgesetzlichen Voraussetzungen, neben deren verfassungsrechtlicher Einordnung dargestellt. Lösungsmöglichkeiten werden in der vom Autor herangezogenen Literatur in ausgewählten Bereichen der Lebendorganspende gesehen (D.): unter kritischer Auseinandersetzung mit dem geltenden Recht, werden die sog. Cross-Over-Spende, verschiedene sog. Austausch- und Poolmodelle, die Anonyme Altruistische Lebendspende beleuchtet, aber auch Möglichkeiten der nicht zuletzt moralisch problematischen Kommerzialisierung der Lebendspende beleuchtet, wobei der sog. regulierte Organhandel vor dem Aufzeigen möglicher Alternativen (E.) in der abschließenden Bewertung (F.) eine tendenziell positive Bewertung erfährt. 84 pp. Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, , GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 14 Pkt., Georg-August-Universität Göttingen (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Entwicklungen im Medizinrecht, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, S…prache: Deutsch, Anmerkungen: Thema wird vorrangig behandelt am Beispiel von Medical Websites, Medical Call-Center und der Telekonsultation Stichworte: Fragen des Datenschutzes, ärztliche Schweigepflicht, Facharztstandard, Fernbehandlungsverbot, Telekonsultation und Arzthaftungsrecht, Wahlfreiheit der Behandlungsmethode, Sorgfaltsmaßstab, Behandlungsverträge. Enthält zusätzlich 10 Seiten Referatsunterlagen. , Abstract: Durch steigende Kosten im Gesundheitswesen wird stetig nach erfolgsversprechenden Lösungen der Effizienzsteigerung und Ökonomisierung gesucht. Eine Möglichkeit bieten die sog. telemedizinischen Anwendungen. Der Verfasser untersucht die wesentlichen Fragen der berufsrechtlichen Zulässigkeit dreier ausgewählter Anwendungen: der Medical Websites, Medical Call-Center und der sog. Telekonsultation. Dabei sind wesentliche Berufspflichten wie das Fernbehandlungsverbot und die Freiheit der Arztwahl zu beachten, die bei der individualisierten Anwendung von Medical Websites und Medical Call-Center von Bedeutung sind. Eine Informationsvermittlung i.S.e. allgemeinen Gesundheitsberatung wird als zulässig erachtet und für sinnvoll gehalten. Ferner werden Fragen des zivilrechtlichen ärztlichen Haftungsrechts am Beispiel der berufsrechtlich zulässigen Telekonsultation betrachtet, wobei insbesondere die Wahrung der ärztlichen Sorgfalt neben typischen Pflichten des Arztes wie der Dokumentationspflicht und der Pflicht zur Aufklärung im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Ferner ist auf die Probleme der Schweigepflicht und des Datenschutzes im Zusammenhang mit der Telekonsultation einzugehen. Hierbei stellen sich besondere Anforderungen an die Sicherheit der patientenbezogenen Gesundheitsdaten und an die Einwilligung des Patienten. Letztlich werden die Anwendungen einer medizin-ethischen Betrachtung unterzogen, wobei zu untersuchen ist, inwiefern sich Rechtslage, Ergebnis der rechtlichen Bearbeitung und Ethik im Ergebnis entsprechen. 60 pp. Deutsch.

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Da: Majestic Books, Hounslow, , Regno UnitoMajestic Books
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Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.Books Puddle
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Verfassungsrecht), Veranstaltung: Pro und Contra - Verfassungsrecht im Streit, Sprache: Deutsch…, Abstract: Erstmals seit dem am 28. Juni 2002 vom Bundestag beschlossenen Stammzellengesetzes (StZG) importiert ein deutscher Forscher aus Bonn (Hirnforscher Oliver Brüstle) Stammzellen aus menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken.Die Thematik um das Verwenden von humanen embryonalen Stammzellen bekommt so zunehmend praktische Relevanz. Mit den erhofften Erkenntnissen werden den Medizinern neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, die Hoffnung für das Beseitigen bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Multiples Sklerose, Krebs, Diabetes usw. erzeugen. Es werden aber ebenso Ängste über Missbrauchsgefahren wach, die das Szenario einer ¿schönen neuen Welt¿ suggerieren, das mehr und mehr real zu werden scheint.Immer mehr wurde die bestehende Kollision zwischen den Grundrechten Freiheit der Forschung und Recht auf Leben sowie der Menschenwürde zum Gegenstand der ethischen und rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung.In der vorliegenden Arbeit wird ausführlich der Frage nachgegangen, ob der Embryo Träger des Rechts auf Leben aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sein kann und ob der Staat seine Schutzpflicht für das ungeborene Leben und gegen die Freiheit der Forschung aus Art. 5 Abs. 3 ausüben muss.Vorangestellt wird dabei zunächst geklärt, was Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ist und welchen Nutzen sie hat bzw. haben könnte. Obgleich der Tierschutz zunehmende Bedeutung erlangt, soll die vorliegende Arbeit auf die Stammzellen von menschlichen Embryonen (humane embryonale Stammzellen) Bezug nehmen. Nachdem die problematische Herstellung der Stammzellen erläutert ist, sollen die einfach- rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland dazu beschrieben werden. Weiter wird auch nicht der Aspekt der Menschenwürde außer Acht gelassen, jedoch nicht als zentraler Gegenstand bearbeitet, weil für das Vorhandensein von Menschenwürde erheblich ist, ob Leben vorliegt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 16, Georg-August-Universität Göttingen (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Seminar zum Bio- und Medizinrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit…vom Mai 2005 befasst sich mit dem nicht nur im Medizinrecht, sowie der Medizinethik brisanten und stets aktuellen Thema der Transplantationsmedizin, die sich insbesondere ¿ bedingt durch das Fortschreiten der medizinischen Möglichkeiten ¿ durch einen hohen Bedarf an Organen auszeichnet. Um dem eklatanten Organmangel entgegenzuwirken, werden verschiedene Ansätze immer wieder in den Fokus des Interesses gerückt. So erhielt nicht zuletzt im Jahre 2007 durch den jüngsten Vorstoß des Nationalen Ethikrates die Diskussion um die Modelle zur sog. postmortalen Organspende neue Aufmerksamkeit, bei der erneut die Frage über die der Selbstbestimmung des Einzelnen nachteilige sog. Widerspruchslösung gestellt wurde. Auch andere Lösungsmöglichkeiten wie bspw. verschiedene Allokationsmodelle, die sog. Xenotransplantation, Substitutionstechnologien, aber auch im Reproduktionsmedizin(rechts)bereich: das sog. therapeutische Klonen mit dem Ziel Organe als körpereigene ¿Ersatzteile¿ zu züchten, werden nicht erst seit Kürzerem diskutiert.Die Arbeit befasst sich mit einem daher wohl nur kleinen Ausschnitt im umfassenden Themenspektrum der/ des Transplantationsmedizin/rechts, nämlich der Möglichkeiten der Ausweitung der Lebendtransplantation als eine Lösungskonzeption, die sich ihrerseits jedoch wiederum in zahlreiche einzelne rechtliche, medizinische und ethische Frage- und Problemstellungen untergliedert.Zunächst werden (A.) die Problemlage des Organmangels in der Bundesrepublik Deutschland und die medizinischen Voraussetzungen mit ihren Risiken erläutert. Neben der kurzen Darstellung der Rechtslage in Europa (B.), wird umfassend auf die rechtlichen Voraussetzungen der Lebendorganspende in der Bundesrepublik Deutschland (C.) eingegangen. Dabei werden u.a. die einfachgesetzlichen Voraussetzungen, neben deren verfassungsrechtlicher Einordnung dargestellt.Lösungsmöglichkeiten werden in der vom Autor herangezogenen Literatur in ausgewählten Bereichen der Lebendorganspende gesehen (D.): unter kritischer Auseinandersetzung mit dem geltenden Recht, werden die sog. Cross-Over-Spende, verschiedene sog. Austausch- und Poolmodelle, die Anonyme Altruistische Lebendspende beleuchtet, aber auch Möglichkeiten der nicht zuletzt moralisch problematischen Kommerzialisierung der Lebendspende beleuchtet, wobei der sog. regulierte Organhandel vor dem Aufzeigen möglicher Alternativen (E.) in der abschließenden Bewertung (F.) eine tendenziell positive Bewertung erfährt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 84 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 14 Pkt., Georg-August-Universität Göttingen (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Entwicklungen im Medizinrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch steigen…de Kosten im Gesundheitswesen wird stetig nach erfolgsversprechenden Lösungen der Effizienzsteigerung und Ökonomisierung gesucht. Eine Möglichkeit bieten die sog. telemedizinischen Anwendungen. Der Verfasser untersucht die wesentlichen Fragen der berufsrechtlichen Zulässigkeit dreier ausgewählter Anwendungen: der Medical Websites, Medical Call-Center und der sog. Telekonsultation. Dabei sind wesentliche Berufspflichten wie das Fernbehandlungsverbot und die Freiheit der Arztwahl zu beachten, die bei der individualisierten Anwendung von Medical Websites und Medical Call-Center von Bedeutung sind. Eine Informationsvermittlung i.S.e. allgemeinen Gesundheitsberatung wird als zulässig erachtet und für sinnvoll gehalten. Ferner werden Fragen des zivilrechtlichen ärztlichen Haftungsrechts am Beispiel der berufsrechtlich zulässigen Telekonsultation betrachtet, wobei insbesondere die Wahrung der ärztlichen Sorgfalt neben typischen Pflichten des Arztes wie der Dokumentationspflicht und der Pflicht zur Aufklärung im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Ferner ist auf die Probleme der Schweigepflicht und des Datenschutzes im Zusammenhang mit der Telekonsultation einzugehen. Hierbei stellen sich besondere Anforderungen an die Sicherheit der patientenbezogenen Gesundheitsdaten und an die Einwilligung des Patienten. Letztlich werden die Anwendungen einer medizin-ethischen Betrachtung unterzogen, wobei zu untersuchen ist, inwiefern sich Rechtslage, Ergebnis der rechtlichen Bearbeitung und Ethik im Ergebnis entsprechen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 60 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Öffentliches Gesundheits- und Medizinrecht, S…prache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem medienpopulären Thema der Babyklappe und Anonymen Geburt. Bisweilen wurden diese Einrichtungen als unverzichtbare Maßnahmen zur Rettung von sicher dem Tode geweihten Neugeborenen und Kleinkindern deklariert.Zunächst stellt der Verfasser die beiden Einrichtungen vor, wobei Funktion und Zweck erläutert werden sollen. Weiter werden die potentiellen Nutzer benannt, indem Personen und Ursachen vorgestellt werden, die nach Erkenntnissen bisher als Kindesaussetzer und Gründe der Aussetzung und Tötung aufgetreten sind. Anschließend wird ein kurzer historischer Abriss über Kindesaussetzungen und die historischen Vorläufer der Einrichtungen geboten. Hier wird auf die Findelhäuserproblematik und das Versagen der sog. Drehlade in der Geschichte eingegangen. Im dritten Teil werden die Einfachrechtlichen Aspekte (in Bezug auf Betreiber und Aussetzende) dargestellt. Es wird jedoch im Rahmen des Seminars verzichtet, auf zivilrechtliche Probleme einzugehen. Vielmehr sind im Bereich des öffentlichen Rechts die strafrechtlichen Probleme von Bedeutung. Als solche kommen insbesondere die Unterhaltspflichtverletzung und die Personenstandsfälschung in Betracht. Der wesentliche Schwerpunkt liegt auf der Erörterung der verfassungsrechtlichen Probleme. Hier stellt sich als zentrale Frage, ob das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung durch den vermeintlichen Schutz des Lebens eingeschränkt werden kann. Es findet diesbezüglich eine Abwägung der Grundrechts- und Interessenkollision statt. Es wird aber ebenso auf verfassungsrechtlich verbürgte Eltern- und Familienrechte und Persönlichkeitsrechte der Mutter eingegangen, die ebenfalls eingeteilt nach Pro und Contra- Positionen bewertet werden. Insbesondere werden auch die viel zu oft außer Acht gelassenen Väter(grund)rechte im Hinblick auf die (anonyme) Adoption benannt. Im Weitren werden einige (schon bestehende) Alternativen und Lösungsvorschläge aufgezeigt, die von verschiedenen Fachleuten der Thematik angedacht wurden. Abschließend bewertet der Verfasser die Thematik.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 76 pp. Deutsch.