Dondelinger tobias (27 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1.7, Universität Trier, Veranstaltung: Proseminar (Vergleichende Regierungslehre), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die außenpolitischen Mechanismen und Motive Großbritanniens und vor allem seine Beziehung zu den USA, als deren wichtigster und verlässlichster Partner es sich bei den Interventionen im Irak und Afghanistan erwiesen hat, rücken zur Zeit wieder zunehmend ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Der Begriff special relationship ist das Schlagwort, unter dem die Beziehung zwischen den USA und Großbritannien zumindest seit dem zweiten Weltkrieg firmiert und der vor allem auf britischer Seite immer wieder benutzt wird, um die Beziehungen beider Staaten zu umschreiben. Was allerdings das Spezielle an dieser zwischenstaatlichen Beziehung ist und was die tragenden Elemente dabei sind, wird kaum erwähnt. Auch in der Fachliteratur ist eine einheitliche und scharfe Abgrenzung des Begriffs nicht festzustellen. Das Zitat mit dem Richard Hodder-Wiliams die Schwierigkeit einer Begriffsabgrenzung umschreibt scheint in diesem Zusammenhang sehr passend: I cannot define it, but I know it when I see it. special relationship in zwei ihrer wichtigsten Phasen beschreiben. Einmal zu Beginn des kalten Krieges, als die Beziehung für beide Staaten von großer Relevanz war. Und zweitens unter Tony Blair, der die von vielen schon totgesagte und als nicht zukunftsfähig eingeschätzte Verbindung wieder mit neuem Leben erfüllte und sich in allen wichtigen internationalen Entscheidungen auf die Seite der USA stellte. Bei dieser Beschreibung werde ich diejenigen Gebiete betrachten, in denen tatsächlich Besonderheiten in den Beziehungen zwischen den beiden Staaten bestehen oder bestanden. Zuerst wird die Bedeutung der special relationship für beide Staaten in der Anfangsphase des Kalten Krieges beschrieben. Daraufhin wird detailliert der Focus auf die Gebiete Außen- und Sicherheitspolitik, Kooperationen im militärischen, nachrichtendienstlichen und nuklearen Bereich, ökonomische Beziehungen, und persönliche Kontakte bzw. informelle Kanäle, die bei der Beschreibung und dem Versuch der Erklärung der special relationship eine herausgehobene Rolle spielen, gelegt. Abschließend werden einige strukturellen Punkte der britischen Politik und Geschichte herausgestellt, die geeignet sind den andauernden Fortbestand der special relationship, selbst über solch gravierende geostrategische Veränderungen wie das Ende des kalten Krieges hinaus, zu erklären und eine kurze Zukunftsperspektive für die special relationship entworfen.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 2.0, Universität Trier, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Union ist mit einigen Staaten Afrikas schon seit ihrer Gründung durch eine Sonderbeziehung verbunden. Bereits in den Römischen Verträgen mit denen sich die EWG 1957 gründete, ist die Assoziierung von 17 afrikanischen Staaten und Madagaskar fest verankert. Diese besondere Beziehung überdauerte seitdem sowohl die Phase der Entkolonialisierung, als auch die verschiedenen Erweiterungen der EU und das Ende des Kalten Krieges. Heute umfasst diese Beziehung, die seit 1963 in verschiedenen Verträgen zwischen den EU-Staaten und einer Vielzahl afrikanischer Staaten festgeschrieben wurde, sowohl was die Zahl der betroffenen Staaten, als auch, was die konkreten Inhalte der Beziehung angeht, einen sehr viel größeren Bereich, als das 1957 der Fall war. Die EU hat heute 25 Mitgliedsstaaten und ist durch das Abkommen von Cotonou mit 48 afrikanischen AKP-Staaten verbunden. Inhaltlich war es, bedingt durch das Ende des Kalten Krieges möglich, stärker Bezug auf politische Aspekte wie zum Beispiel good governance zu nehmen. Neben dem Cotonou- Abkommen engagiert sich die EU in den vergangenen Jahren auch zunehmend in friedenssichernden Maßnahmen innerhalb Afrikas, wie es momentan zum Beispiel im Rahmen des, durch die UN mandatierten EUFOR Einsatzes zur Sicherung des Wahlkampfes innerhalb der demokratischen Republik Kongo der Fall ist, die unter deutschfranzösischer Führung steht. Die besondere Stellung Frankreichs innerhalb dieser Mission, wie auch bei der 2003 erfolgten Operation Artemis, die ebenfalls einer friedenssichernden Maßnahme innerhalb des Kongo entsprach, ist dabei nicht zufällig. Sie entspricht vielmehr dem besonderen, teilweise historisch durch koloniale Bindungen an eine Vielzahl afrikanischer Staaten begründetem Interesse am afrikanischen Kontinent, das eine Konstante französischer Außenpolitik seit der Entkolonialisierung darstellt. Dieses besondere Interesse Frankreichs lässt sich an einer Vielzahl von politischen, ökonomischen, kulturellen, militärischen und persönlichen Verknüpfungen festmachen, die besonders zu seinem pré carré africain, also seiner traditionellen Einflusssphäre in Afrika, existierten und immer noch existieren.Eine besondere Rolle Frankreichs bei der Entwicklung der europäischen Afrikapolitik, steht außer Zweifel, jedoch bedarf die eigentliche Rolle, die Frankreich in der Genese dieser Politik bis heute spielte, durchaus einer näheren Beleuchtung.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2.0, Universität Trier, Veranstaltung: Südostasien im Kräftefeld der Großmächte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der asiatisch-pazifische Raum ist eine der Regionen, die nach dem Ende des Kalten Krieges auf besonderes Interesse in der wissenschaftlichen Forschung des Bereichs der Internationalen Beziehungen stieß. Neben den Tigerökonomien, die zu dieser Zeit schon auf einen Jahrzehnte andauernden wirtschaftlichen Boom zurückblicken konnten, erregten auch China, dessen Wirtschaft begann Fahrt aufzunehmen, das aber auch durch den Tiananmen-Zwischenfall ungewollt den Blick der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen hatte, zunehmend ins Blickfeld des Interesses. Ein weiteres Ereigniss, das viele Länder Ost- und Südostasiens in den Fokus der Welt rückte war die Asienkrise, die in den betroffenen Ländern erheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichtete und dem vorher viel umjubelten ökonomischen Aufstieg dieser Staaten (vorerst) ein abruptes Ende bereitete. Neben dem ökonomischen Themenbereich ist diese Region aber auch im Feld der Sicherheitspolitik ein permanenter Brennpunkt. Sowohl im ökonomischen als auch im sicherheitspolitischen Bereich sind die USA und die VR China regionale Hauptakteure. Für die USA als einzige verbliebene Supermacht mit vitalen Wirtschaftsinteressen in der Region stellt der Erhalt der Stabilität dort auch nach Ende des Kalten Krieges ein zentrales Interesse dar. Gleichzeitig wurde (und wird) der Aufstieg der VR China, mit Misstrauen betrachtet. Die VR China wiederum, als aufstrebende Regionalmacht mit langfristig auch globalen Ansprüchen, steht den USA ebenfalls mit Misstrauen gegenüber. Das Verhältnis dieser beiden Staaten ist von einem beständigem Auf und Ab gekennzeichnet. Die bestehenden ungelösten Konflikte und die zunehmenden wirtschaftlichen Interdependenzen, deren Schattenseiten vor allen Dingen durch die Asienkrise sichtbar wurden, sowie das Ende der relativ stabilen bipolaren Strukturen, die während des Kalten Krieges in der Region geherrscht hatten, sind nicht zuletzt als Gründe dafür zu nennen, dass zu Beginn der neunziger Jahre nach neuen Lösungen für die existierenden und zukünftigen Probleme im Bereich der Wirtschafts- und Sicherheitspolitik gesucht wurde. Die Gründung des ASEAN Regional Forum (ARF) und der Asia Pacific Economic Co-operation (APEC), die regionale Sicherheits- bzw. Wirtschaftskooperationen darstellen, fällt in den Zeitraum des geopolitischen Umbruchs nach Ende des Kalten Krieges und ist nicht zuletzt diesem Umbruch geschuldet. In beiden multilateralen Institutionen sind sowohl die USA als auch China wichtige Akteure.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation auf der Koreanischen Halbinsel scheint heute vielen wie ein Relikt des Kalten Krieges. Noch immer stehen sich an der Demilitarisierten Zone (DMZ) zwischen der Republik Korea und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) Truppen beider Staaten sowie der USA gegenüber. Die Existenz eines physisch geteilten Landes, dessen Spaltung auf einem Systemgegensatz beruht, erscheint gerade in Deutschland, das in diesem Jahr den zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls zwischen Ost- und Westdeutschland feiert, wie ein Anachronismus. Dabei stellt vor allen Dingen das Regime Nordkoreas, dessen Verhalten noch heute in vielerlei Hinsicht an den Kalten Krieg erinnert, die Wissenschaft, aber auch die politischen Entscheidungsträger in aller Welt, immer wieder vor Rätsel. Geschüttelt von einer Wirtschafts- und Ernährungskrise, die die wirtschaftliche Entwicklung des Landes um Jahre zurückwarf und zum Hungertod von vielen hunderttausend Menschen führte, geschwächt durch den Tod des übermächtigen Ewigen Führers, in der Welt weitgehender Isolation ausgeliefert und einem Konflikt mit der einzig verbliebenen Großmacht, den USA, ausgesetzt, gelang es dem Regime zu überleben. Die Nachfolge Kim Jong Ils auf seinen Vater war erfolgreich, Nordkorea konnte den wirtschaftlichen Niedergang und die Hungersnot bremsen und es gelang trotz des andauernden Widerstandes der internationalen Gemeinschaft unter Führung der USA, das eigene Nuklearprogramm soweit zu entwickeln, dass 2006 ein zumindest teilweise erfolgreicher Test einer Nuklearwaffe durchgeführt werden konnte. Allerdings warfen im September 2008 Nachrichten über einen Schlaganfall Kim Jong Ils, des übermächtigen Führers Nordkoreas, erneut Fragen hinsichtlich der Stabilität des Landes auf. Trotzdem gingen in jüngster Vergangenheit mit den Wahlen zur Obersten Volksversammlung und dem Test einer Taepodong-2 Interkontinentalrakete Zeichen der Stärke und Selbstsicherheit von Nordkorea aus. Aus der Frage, wie es das Regime bisher schaffte und weiterhin schafft unter solch widrigen Bedingungen zu bestehen und dabei sogar noch nationale Projekte, wie sein Nuklearprogramm, voranzutreiben und ob das Regime auch weiterhin die Möglichkeiten besitzen wird, sein Bestehen zu sichern, ergeben sich für die Staaten der Region, aber auch darüber hinaus, bedeutende Konsequenzen. Der Beantwortung zentraler Fragen der Systemstabilität Nordkoreas widmet sich diese Arbeit.…

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1.7, Universität Trier, Veranstaltung: Proseminar (Vergleichende Regierungslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Die außenpolitischen Mechanismen und Motive Großbritanniens und vor allem seine Beziehung zu den USA, als deren wichtigster und verlässlichster Partner es sich bei den Interventionen im Irak und Afghanistan erwiesen hat, rücken zur Zeit wieder zunehmend ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Der Begriff ¿special relationship¿ ist das Schlagwort, unter dem die Beziehung zwischen den USA und Großbritannien zumindest seit dem zweiten Weltkrieg firmiert und der vor allem auf britischer Seite immer wieder benutzt wird, um die Beziehungen beider Staaten zu umschreiben. Was allerdings das Spezielle an dieser zwischenstaatlichen Beziehung ist und was die tragenden Elemente dabei sind, wird kaum erwähnt. Auch in der Fachliteratur ist eine einheitliche und scharfe Abgrenzung des Begriffs nicht festzustellen. Das Zitat mit dem Richard Hodder-Wiliams die Schwierigkeit einer Begriffsabgrenzung umschreibt scheint in diesem Zusammenhang sehr passend: ¿I cannot define it, but I know it when I see it.¿ special relationship in zwei ihrer wichtigsten Phasen beschreiben. Einmal zu Beginn des kalten Krieges, als die Beziehung für beide Staaten von großer Relevanz war. Und zweitens unter Tony Blair, der die von vielen schon totgesagte und als nicht zukunftsfähig eingeschätzte Verbindung wieder mit neuem Leben erfüllte und sich in allen wichtigen internationalen Entscheidungen auf die Seite der USA stellte. Bei dieser Beschreibung werde ich diejenigen Gebiete betrachten, in denen tatsächlich Besonderheiten in den Beziehungen zwischen den beiden Staaten bestehen oder bestanden. Zuerst wird die Bedeutung der special relationship für beide Staaten in der Anfangsphase des Kalten Krieges beschrieben. Daraufhin wird detailliert der Focus auf die Gebiete Außen- und Sicherheitspolitik, Kooperationen im militärischen, nachrichtendienstlichen und nuklearen Bereich, ökonomische Beziehungen, und persönliche Kontakte bzw. informelle Kanäle, die bei der Beschreibung und dem Versuch der Erklärung der special relationship eine herausgehobene Rolle spielen, gelegt. Abschließend werden einige strukturellen Punkte der britischen Politik und Geschichte herausgestellt, die geeignet sind den andauernden Fortbestand der special relationship, selbst über solch gravierende geostrategische Veränderungen wie das Ende des kalten Krieges hinaus, zu erklären und eine kurze Zukunftsperspektive für die special relationship entworfen. …

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Region: Südasien, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation auf der Koreanischen Halbinsel scheint heute vielen wie ein Relikt des Kalten Krieges. Noch immer stehen sich an der Demilitarisierten Zone (DMZ) zwischen der Republik Korea und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) Truppen beider Staaten sowie der USA gegenüber. Die Existenz eines physisch geteilten Landes, dessen Spaltung auf einem Systemgegensatz beruht, erscheint gerade in Deutschland, das in diesem Jahr den zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls zwischen Ost- und Westdeutschland feiert, wie ein Anachronismus. Dabei stellt vor allen Dingen das Regime Nordkoreas, dessen Verhalten noch heute in vielerlei Hinsicht an den Kalten Krieg erinnert, die Wissenschaft, aber auch die politischen Entscheidungsträger in aller Welt, immer wieder vor Rätsel. Geschüttelt von einer Wirtschafts- und Ernährungskrise, die die wirtschaftliche Entwicklung des Landes um Jahre zurückwarf und zum Hungertod von vielen hunderttausend Menschen führte, geschwächt durch den Tod des übermächtigen Ewigen Führers, in der Welt weitgehender Isolation ausgeliefert und einem Konflikt mit der einzig verbliebenen Großmacht, den USA, ausgesetzt, gelang es dem Regime zu überleben. Die Nachfolge Kim Jong Ils auf seinen Vater war erfolgreich, Nordkorea konnte den wirtschaftlichen Niedergang und die Hungersnot bremsen und es gelang trotz des andauernden Widerstandes der internationalen Gemeinschaft unter Führung der USA, das eigene Nuklearprogramm soweit zu entwickeln, dass 2006 ein zumindest teilweise erfolgreicher Test einer Nuklearwaffe durchgeführt werden konnte. Allerdings warfen im September 2008 Nachrichten über einen Schlaganfall Kim Jong Ils, des übermächtigen Führers Nordkoreas, erneut Fragen hinsichtlich der Stabilität des Landes auf. Trotzdem gingen in jüngster Vergangenheit mit den Wahlen zur Obersten Volksversammlung und dem Test einer Taepodong-2 Interkontinentalrakete Zeichen der Stärke und Selbstsicherheit von Nordkorea aus. Aus der Frage, wie es das Regime bisher schaffte und weiterhin schafft unter solch widrigen Bedingungen zu bestehen und dabei sogar noch nationale Projekte, wie sein Nuklearprogramm, voranzutreiben und ob das Regime auch weiterhin die Möglichkeiten besitzen wird, sein Bestehen zu sichern, ergeben sich für die Staaten der Region, aber auch darüber hinaus, bedeutende Konsequenzen. Der Beantwortung zentraler Fragen der Systemstabilität Nordkoreas widmet sich diese Arbeit.…

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 2.0, Universität Trier, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Union ist mit einigen Staaten Afrikas schon seit ihrer Gründung durch eine Sonderbeziehung verbunden. Bereits in den Römischen Verträgen mit denen sich die EWG 1957 gründete, ist die Assoziierung von 17 afrikanischen Staaten und Madagaskar fest verankert. Diese besondere Beziehung überdauerte seitdem sowohl die Phase der Entkolonialisierung, als auch die verschiedenen Erweiterungen der EU und das Ende des Kalten Krieges. Heute umfasst diese Beziehung, die seit 1963 in verschiedenen Verträgen zwischen den EU-Staaten und einer Vielzahl afrikanischer Staaten festgeschrieben wurde, sowohl was die Zahl der betroffenen Staaten, als auch, was die konkreten Inhalte der Beziehung angeht, einen sehr viel größeren Bereich, als das 1957 der Fall war. Die EU hat heute 25 Mitgliedsstaaten und ist durch das Abkommen von Cotonou mit 48 afrikanischen AKP-Staaten verbunden. Inhaltlich war es, bedingt durch das Ende des Kalten Krieges möglich, stärker Bezug auf politische Aspekte wie zum Beispiel good governance zu nehmen. Neben dem Cotonou- Abkommen engagiert sich die EU in den vergangenen Jahren auch zunehmend in friedenssichernden Maßnahmen innerhalb Afrikas, wie es momentan zum Beispiel im Rahmen des, durch die UN mandatierten EUFOR Einsatzes zur Sicherung des Wahlkampfes innerhalb der demokratischen Republik Kongo der Fall ist, die unter deutschfranzösischer Führung steht. Die besondere Stellung Frankreichs innerhalb dieser Mission, wie auch bei der 2003 erfolgten Operation Artemis, die ebenfalls einer friedenssichernden Maßnahme innerhalb des Kongo entsprach, ist dabei nicht zufällig. Sie entspricht vielmehr dem besonderen, teilweise historisch durch koloniale Bindungen an eine Vielzahl afrikanischer Staaten begründetem Interesse am afrikanischen Kontinent, das eine Konstante französischer Außenpolitik seit der Entkolonialisierung darstellt. Dieses besondere Interesse Frankreichs lässt sich an einer Vielzahl von politischen, ökonomischen, kulturellen, militärischen und persönlichen Verknüpfungen festmachen, die besonders zu seinem pré carré africain, also seiner traditionellen Einflusssphäre in Afrika, existierten und immer noch existieren.Eine besondere Rolle Frankreichs bei der Entwicklung der europäischen Afrikapolitik, steht außer Zweifel, jedoch bedarf die eigentliche Rolle, die Frankreich in der Genese dieser Politik bis heute spielte, durchaus einer näheren Beleuchtung. 36 pp. Deutsch.…

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1.7, Universität Trier, Veranstaltung: Proseminar (Vergleichende Regierungslehre), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die außenpolitischen Mechanismen und Motive Großbritanniens und vor allem seine Beziehung zu den USA, als deren wichtigster und verlässlichster Partner es sich bei den Interventionen im Irak und Afghanistan erwiesen hat, rücken zur Zeit wieder zunehmend ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Der Begriff special relationship ist das Schlagwort, unter dem die Beziehung zwischen den USA und Großbritannien zumindest seit dem zweiten Weltkrieg firmiert und der vor allem auf britischer Seite immer wieder benutzt wird, um die Beziehungen beider Staaten zu umschreiben. Was allerdings das Spezielle an dieser zwischenstaatlichen Beziehung ist und was die tragenden Elemente dabei sind, wird kaum erwähnt. Auch in der Fachliteratur ist eine einheitliche und scharfe Abgrenzung des Begriffs nicht festzustellen. Das Zitat mit dem Richard Hodder-Wiliams die Schwierigkeit einer Begriffsabgrenzung umschreibt scheint in diesem Zusammenhang sehr passend: I cannot define it, but I know it when I see it. special relationship in zwei ihrer wichtigsten Phasen beschreiben. Einmal zu Beginn des kalten Krieges, als die Beziehung für beide Staaten von großer Relevanz war. Und zweitens unter Tony Blair, der die von vielen schon totgesagte und als nicht zukunftsfähig eingeschätzte Verbindung wieder mit neuem Leben erfüllte und sich in allen wichtigen internationalen Entscheidungen auf die Seite der USA stellte. Bei dieser Beschreibung werde ich diejenigen Gebiete betrachten, in denen tatsächlich Besonderheiten in den Beziehungen zwischen den beiden Staaten bestehen oder bestanden. Zuerst wird die Bedeutung der special relationship für beide Staaten in der Anfangsphase des Kalten Krieges beschrieben. Daraufhin wird detailliert der Focus auf die Gebiete Außen- und Sicherheitspolitik, Kooperationen im militärischen, nachrichtendienstlichen und nuklearen Bereich, ökonomische Beziehungen, und persönliche Kontakte bzw. informelle Kanäle, die bei der Beschreibung und dem Versuch der Erklärung der special relationship eine herausgehobene Rolle spielen, gelegt. Abschließend werden einige strukturellen Punkte der britischen Politik und Geschichte herausgestellt, die geeignet sind den andauernden Fortbestand der special relationship, selbst über solch gravierende geostrategische Veränderungen wie das Ende des kalten Krieges hinaus, zu erklären und eine kurze Zukunftsperspektive für die special relationship entworfen. 24 pp. Deutsch.…

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2.0, Universität Trier, Veranstaltung: Südostasien im Kräftefeld der Großmächte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der asiatisch-pazifische Raum ist eine der Regionen, die nach dem Ende des Kalten Krieges auf besonderes Interesse in der wissenschaftlichen Forschung des Bereichs der Internationalen Beziehungen stieß. Neben den Tigerökonomien, die zu dieser Zeit schon auf einen Jahrzehnte andauernden wirtschaftlichen Boom zurückblicken konnten, erregten auch China, dessen Wirtschaft begann Fahrt aufzunehmen, das aber auch durch den Tiananmen-Zwischenfall ungewollt den Blick der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen hatte, zunehmend ins Blickfeld des Interesses. Ein weiteres Ereigniss, das viele Länder Ost- und Südostasiens in den Fokus der Welt rückte war die Asienkrise, die in den betroffenen Ländern erheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichtete und dem vorher viel umjubelten ökonomischen Aufstieg dieser Staaten (vorerst) ein abruptes Ende bereitete. Neben dem ökonomischen Themenbereich ist diese Region aber auch im Feld der Sicherheitspolitik ein permanenter Brennpunkt. Sowohl im ökonomischen als auch im sicherheitspolitischen Bereich sind die USA und die VR China regionale Hauptakteure. Für die USA als einzige verbliebene Supermacht mit vitalen Wirtschaftsinteressen in der Region stellt der Erhalt der Stabilität dort auch nach Ende des Kalten Krieges ein zentrales Interesse dar. Gleichzeitig wurde (und wird) der Aufstieg der VR China, mit Misstrauen betrachtet. Die VR China wiederum, als aufstrebende Regionalmacht mit langfristig auch globalen Ansprüchen, steht den USA ebenfalls mit Misstrauen gegenüber. Das Verhältnis dieser beiden Staaten ist von einem beständigem Auf und Ab gekennzeichnet. Die bestehenden ungelösten Konflikte und die zunehmenden wirtschaftlichen Interdependenzen, deren Schattenseiten vor allen Dingen durch die Asienkrise sichtbar wurden, sowie das Ende der relativ stabilen bipolaren Strukturen, die während des Kalten Krieges in der Region geherrscht hatten, sind nicht zuletzt als Gründe dafür zu nennen, dass zu Beginn der neunziger Jahre nach neuen Lösungen für die existierenden und zukünftigen Probleme im Bereich der Wirtschafts- und Sicherheitspolitik gesucht wurde. Die Gründung des ASEAN Regional Forum (ARF) und der Asia Pacific Economic Co-operation (APEC), die regionale Sicherheits- bzw. Wirtschaftskooperationen darstellen, fällt in den Zeitraum des geopolitischen Umbruchs nach Ende des Kalten Krieges und ist nicht zuletzt diesem Umbruch geschuldet. In beiden multilateralen Institutionen sind sowohl die USA als auch China wichtige Akteure. 48 pp. Deutsch.…

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Da: Majestic Books, Hounslow, Regno UnitoMajestic Books
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südasien, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation auf der Koreanischen Halbinsel scheint heute vielen wie ein Relikt des Kalten Krieges. Noch immer stehen sich an der Demilitarisierten Zone (DMZ) zwischen der Republik Korea und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) Truppen beider Staaten sowie der USA gegenüber. Die Existenz eines physisch geteilten Landes, dessen Spaltung auf einem Systemgegensatz beruht, erscheint gerade in Deutschland, das in diesem Jahr den zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls zwischen Ost- und Westdeutschland feiert, wie ein Anachronismus. Dabei stellt vor allen Dingen das Regime Nordkoreas, dessen Verhalten noch heute in vielerlei Hinsicht an den Kalten Krieg erinnert, die Wissenschaft, aber auch die politischen Entscheidungsträger in aller Welt, immer wieder vor Rätsel. Geschüttelt von einer Wirtschafts- und Ernährungskrise, die die wirtschaftliche Entwicklung des Landes um Jahre zurückwarf und zum Hungertod von vielen hunderttausend Menschen führte, geschwächt durch den Tod des übermächtigen Ewigen Führers, in der Welt weitgehender Isolation ausgeliefert und einem Konflikt mit der einzig verbliebenen Großmacht, den USA, ausgesetzt, gelang es dem Regime zu überleben. Die Nachfolge Kim Jong Ils auf seinen Vater war erfolgreich, Nordkorea konnte den wirtschaftlichen Niedergang und die Hungersnot bremsen und es gelang trotz des andauernden Widerstandes der internationalen Gemeinschaft unter Führung der USA, das eigene Nuklearprogramm soweit zu entwickeln, dass 2006 ein zumindest teilweise erfolgreicher Test einer Nuklearwaffe durchgeführt werden konnte. Allerdings warfen im September 2008 Nachrichten über einen Schlaganfall Kim Jong Ils, des übermächtigen Führers Nordkoreas, erneut Fragen hinsichtlich der Stabilität des Landes auf. Trotzdem gingen in jüngster Vergangenheit mit den Wahlen zur Obersten Volksversammlung und dem Test einer Taepodong-2 Interkontinentalrakete Zeichen der Stärke und Selbstsicherheit von Nordkorea aus. Aus der Frage, wie es das Regime bisher schaffte und weiterhin schafft unter solch widrigen Bedingungen zu bestehen und dabei sogar noch nationale Projekte, wie sein Nuklearprogramm, voranzutreiben und ob das Regime auch weiterhin die Möglichkeiten besitzen wird, sein Bestehen zu sichern, ergeben sich für die Staaten der Region, aber auch darüber hinaus, bedeutende Konsequenzen. Der Beantwortung zentraler Fragen der Systemstabilität Nordkoreas widmet sich diese Arbeit. 152 pp. Deutsch.…

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Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germaniabuchversandmimpf2000
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 2.0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Union ist mit einigen Staaten Afrikas schon seit ihrer Gründung durch eine Sonderbeziehung verbunden. Bereits in den Römischen Verträgen mit denen sich die EWG 1957 gründete, ist die Assoziierung von 17 afrikanischen Staaten und Madagaskar fest verankert. Diese besondere Beziehung überdauerte seitdem sowohl die Phase der Entkolonialisierung, als auch die verschiedenen Erweiterungen der EU und das Ende des Kalten Krieges. Heute umfasst diese Beziehung, die seit 1963 in verschiedenen Verträgen zwischen den EU-Staaten und einer Vielzahl afrikanischer Staaten festgeschrieben wurde, sowohl was die Zahl der betroffenen Staaten, als auch, was die konkreten Inhalte der Beziehung angeht, einen sehr viel größeren Bereich, als das 1957 der Fall war. Die EU hat heute 25 Mitgliedsstaaten und ist durch das Abkommen von Cotonou mit 48 afrikanischen AKP-Staaten verbunden. Inhaltlich war es, bedingt durch das Ende des Kalten Krieges möglich, stärker Bezug auf politische Aspekte wie zum Beispiel good governance zu nehmen. Neben dem Cotonou- Abkommen engagiert sich die EU in den vergangenen Jahren auch zunehmend in friedenssichernden Maßnahmen innerhalb Afrikas, wie es momentan zum Beispiel im Rahmen des, durch die UN mandatierten EUFOR Einsatzes zur Sicherung des Wahlkampfes innerhalb der demokratischen Republik Kongo der Fall ist, die unter deutschfranzösischer Führung steht. Die besondere Stellung Frankreichs innerhalb dieser Mission, wie auch bei der 2003 erfolgten Operation Artemis, die ebenfalls einer friedenssichernden Maßnahme innerhalb des Kongo entsprach, ist dabei nicht zufällig. Sie entspricht vielmehr dem besonderen, teilweise historisch durch koloniale Bindungen an eine Vielzahl afrikanischer Staaten begründetem Interesse am afrikanischen Kontinent, das eine Konstante französischer Außenpolitik seit der Entkolonialisierung darstellt. Dieses besondere Interesse Frankreichs lässt sich an einer Vielzahl von politischen, ökonomischen, kulturellen, militärischen und persönlichen Verknüpfungen festmachen, die besonders zu seinem pré carré africain, also seiner traditionellen Einflusssphäre in Afrika, existierten und immer noch existieren.Eine besondere Rolle Frankreichs bei der Entwicklung der europäischen Afrikapolitik, steht außer Zweifel, jedoch bedarf die eigentliche Rolle, die Frankreich in der Genese dieser Politik bis heute spielte, durchaus einer näheren Beleuchtung.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1.7, Universität Trier, Veranstaltung: Proseminar (Vergleichende Regierungslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Die außenpolitischen Mechanismen und Motive Großbritanniens und vor allem seine Beziehung zu den USA, als deren wichtigster und verlässlichster Partner es sich bei den Interventionen im Irak und Afghanistan erwiesen hat, rücken zur Zeit wieder zunehmend ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Der Begriff ¿special relationship¿ ist das Schlagwort, unter dem die Beziehung zwischen den USA und Großbritannien zumindest seit dem zweiten Weltkrieg firmiert und der vor allem auf britischer Seite immer wieder benutzt wird, um die Beziehungen beider Staaten zu umschreiben. Was allerdings das Spezielle an dieser zwischenstaatlichen Beziehung ist und was die tragenden Elemente dabei sind, wird kaum erwähnt. Auch in der Fachliteratur ist eine einheitliche und scharfe Abgrenzung des Begriffs nicht festzustellen. Das Zitat mit dem Richard Hodder-Wiliams die Schwierigkeit einer Begriffsabgrenzung umschreibt scheint in diesem Zusammenhang sehr passend: ¿I cannot define it, but I know it when I see it.¿ special relationship in zwei ihrer wichtigsten Phasen beschreiben. Einmal zu Beginn des kalten Krieges, als die Beziehung für beide Staaten von großer Relevanz war. Und zweitens unter Tony Blair, der die von vielen schon totgesagte und als nicht zukunftsfähig eingeschätzte Verbindung wieder mit neuem Leben erfüllte und sich in allen wichtigen internationalen Entscheidungen auf die Seite der USA stellte. Bei dieser Beschreibung werde ich diejenigen Gebiete betrachten, in denen tatsächlich Besonderheiten in den Beziehungen zwischen den beiden Staaten bestehen oder bestanden. Zuerst wird die Bedeutung der special relationship für beide Staaten in der Anfangsphase des Kalten Krieges beschrieben. Daraufhin wird detailliert der Focus auf die Gebiete Außen- und Sicherheitspolitik, Kooperationen im militärischen, nachrichtendienstlichen und nuklearen Bereich, ökonomische Beziehungen, und persönliche Kontakte bzw. informelle Kanäle, die bei der Beschreibung und dem Versuch der Erklärung der special relationship eine herausgehobene Rolle spielen, gelegt. Abschließend werden einige strukturellen Punkte der britischen Politik und Geschichte herausgestellt, die geeignet sind den andauernden Fortbestand der special relationship, selbst über solch gravierende geostrategische Veränderungen wie das Ende des kalten Krieges hinaus, zu erklären und eine kurze Zukunftsperspektive für die special relationship entworfen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Afrikapolitik der Europäischen Union: Werkzeug französischer Interessen oder Gemeinschaftlicher Konsens? | Tobias Dondelinger | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640346141 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die special relationship: Tot geglaubte leben länger. Strukturelle Gründe für den Erhalt der special relationship | Tobias Dondelinger | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640346110 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Ostasiens multilaterale Organisationen zwischen den USA und China. Analyse des Verhaltens der USA und Chinas in ARF und APEC | Tobias Dondelinger | Taschenbuch | 48 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640346158 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Region: Südasien, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Situation auf der Koreanischen Halbinsel scheint heute vielen wie ein Relikt des Kalten Krieges. Noch immer stehen sich an der Demilitarisierten Zone (DMZ) zwischen der Republik Korea und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) Truppen beider Staaten sowie der USA gegenüber. Die Existenz eines physisch geteilten Landes, dessen Spaltung auf einem Systemgegensatz beruht, erscheint gerade in Deutschland, das in diesem Jahr den zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls zwischen Ost- und Westdeutschland feiert, wie ein Anachronismus.Dabei stellt vor allen Dingen das Regime Nordkoreas, dessen Verhalten noch heute in vielerlei Hinsicht an den Kalten Krieg erinnert, die Wissenschaft, aber auch die politischen Entscheidungsträger in aller Welt, immer wieder vor Rätsel. Geschüttelt von einer Wirtschafts- und Ernährungskrise, die die wirtschaftliche Entwicklung des Landes um Jahre zurückwarf und zum Hungertod von vielen hunderttausend Menschen führte, geschwächt durch den Tod des übermächtigen Ewigen Führers, in der Welt weitgehender Isolation ausgeliefert und einem Konflikt mit der einzig verbliebenen Großmacht, den USA, ausgesetzt, gelang es dem Regime zu überleben. Die Nachfolge Kim Jong Ils auf seinen Vater war erfolgreich, Nordkorea konnte den wirtschaftlichen Niedergang und die Hungersnot bremsen und es gelang trotz des andauernden Widerstandes der internationalen Gemeinschaft unter Führung der USA, das eigene Nuklearprogramm soweit zu entwickeln, dass 2006 ein zumindest teilweise erfolgreicher Test einer Nuklearwaffe durchgeführt werden konnte. Allerdings warfen im September 2008 Nachrichten über einen Schlaganfall Kim Jong Ils, des übermächtigen Führers Nordkoreas, erneut Fragen hinsichtlich der Stabilität des Landes auf. Trotzdem gingen in jüngster Vergangenheit mit den Wahlen zur Obersten Volksversammlung und dem Test einer Taepodong-2 Interkontinentalrakete Zeichen der Stärke und Selbstsicherheit von Nordkorea aus. Aus der Frage, wie es das Regime bisher schaffte und weiterhin schafft unter solch widrigen Bedingungen zu bestehen und dabei sogar noch nationale Projekte, wie sein Nuklearprogramm, voranzutreiben und ob das Regime auch weiterhin die Möglichkeiten besitzen wird, sein Bestehen zu sichern, ergeben sich für die Staaten der Region, aber auch darüber hinaus, bedeutende Konsequenzen. Der Beantwortung zentraler Fragen der Systemstabilität Nordkoreas widmet sich diese Arbeit.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 152 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Läuft die Uhr ab? Die Systemstabilität der Demokratischen Volksrepublik Korea in vergleichender Perspektive | Tobias Dondelinger | Taschenbuch | 152 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640424290 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …