Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. Sprache: Deutschu.
Editore: Luzern, Verlag der Stocker?schen Buchhandlung (Stocker) / Buchdruckerei von U. Müller 1852., 1852
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 78,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°. 2 Bll. (Titel u. Inhaltsverzeichnis), 312 SS. HLdr. d.Zt. mit vergold. Rückentitel (Vergoldung verblasst) u. marmorierten Deckeln (diese etwas berieben). Seiten unterschiedlich etwas gebräunt u. (v.a.) marginal stockfleckig. Etwas Alters- u. Lagerungs-, leichtere Gebrauchsspuren, Besitzeretikette und ident. -Vermerk a. Vorsatz. Gesamthaft recht ordentliches, relativ gepflegtes Exemplar. Die Reihe erschien von 1850 bis 1857 (vgl. ZHB und Staatsarchiv Luzern, sowie J. L. Brandstetter, in: BSLK, Fasc. Ib, p. 120). Diese Publikationen waren nicht einfach ein Fachorgan der Lehrerschaft, sondern hatten eine besondere Funktion im Rahmen der Reorganisation des Schulwesens im neuen Bundesstaat : ?Die Konferenzblätter [.] haben ihren Ursprung weder in einer Ambition noch in einer Spekulation gehabt; das Unternehmen entstand und wurde acht Jahre lang fortgeführt in dem aufrichtigen Bestreben, einerseits den im Jahre 1849 ins Leben gerufenen Konferenzen als Organ der Berichterstattung und Anregung zu dienen, anderseits den Lehrern auf dem Felde ihrer Arbeit den Weg zu weisen, den sie nach Mitgabe der neuen Schulorganisation und namentlich in Anwendung und Behandlung der sukzessive erscheinenden neuen Lehrmittel zu gehen hatten. In letzterer Beziehung hat die Zeitschrift ihre Aufgabe so ziemlich zu Ende gebracht. [.] Im Uebrigen beanspruchen die Konferenzblätter keinen andern Werth, als dass sie von Keinem, welcher sich um die Zustände und die Entwicklung des luzernerischen Volksschulwesens während der Periode von 1848?1858 interessirt, unberücksichtigt gelassen werden dürfen.? (Schlussbemerkung aus Jahrgang 1857, p. 320 f.). ? Aus dem Inhalt: a) Anleitung zum Gebrauche der ?Aufgaben zum praktischen Rechnen? von [H. i.e. Hermann] Zähringer (pp. 81?109); b) Geschichte des Schulwesens der Stadt Luzern. Fortsetzung. Vom Jahr 1600?1798 (pp. 110?131); c) Anleitung zum Gebrauche des ersten Lehr- und Lesebüchleins für die Gemeindeschulen. II. Abteilung, Zweiter (2.) Artikel (pp. 132?169, mit zahlreichen Leseproben wie: Der Sand, Das Salz, Der Salpeter, Der Klee, Die Tanne, Die Herbstzeitlose, Die Tollkirsche, Die Biene, Der Storch, Der Hund, Der Wolf); d) Anleitung zur Erteilung des Religionsunterrichtes in der Gemeindeschule (pp. 193?234); e) Erläuterungen zum Lehrplane für die Gemeindeschulen (pp. 234?312). ?? Franz Dula (Luzern 1814 Luzern?1892 Baden), kath., von Buttisholz. Studium der Geschichte und der Pädagogik in Jena. 1836?1841 Sekundar-, Turn- und Schwimmlehrer in Luzern, 1842?1847 Bezirkslehrer in Reinach AG, 1849?1867 Direktor des Lehrerseminars Rathausen, 1867?1886 des Lehrerseminars Wettingen, danach bis 1891 Lehrer. 1847?1849 liberaler Luzerner Regierungsrat (Säkularisation der Klöster St. Urban und Rathausen), 1859?1867 Grossrat. 1848?1867 Präsident des Erziehungsrats. Schöpfer des Luzerner Erziehungsgesetzes von 1848, Förderer der Volksschule, der Frauen- und Berufsbildung. Initiant der Luzerner Lehrerkonferenzen, des Schweiz. Lehrervereins und der ?Schweiz. Schulzeitung? Präsident der Schweiz. Gemeinnützigen Gesellschaft. 1858 Dr. phil. h.c. der Univ. Jena. Das Dula-Schulhaus in Luzern erinnert an die Verdienste des freiheitlich gesinnten, toleranten und pädagogisch vortrefflichen Erziehers, dem indes von konservativer Seite wiederholt zu grosse Nachsicht vorgeworfen wurde. (R. Bussmann, in: HLS). ? Besitzeretikette u. -vermerk: Johann Rüdi, Lehrer [ev. auch Rüedi, Rüedy od. Rüedin; vgl. HBLS). Sprache: de.
Editore: Luzern, Stocker?sche Buchhandlung [Stocker] (R. Bertschinger) 1856?1857., 1856
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 135,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello2 Jahrgänge in 1 Band. 8°. 2 Bll., 324 + 2 Bll., 323 SS. 3 doppelseitig bedruckte lithogr. Tfn. mit geometr. Figuren, 3 statist. Falt-Tabellen, etliche Tabellen i. Text. Einfacher HLdr.-Sammeleinband d.Zt. mit mont. Rückenschild u. marmorierten Deckeln (diese etwas berieben). Seiten unterschiedlich etwas gebräunt u. (v.a.) marginal stockfleckig, einige Lagen blass feuchtigkeitsrandig (eher wenig störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, leichtere Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht ordentliches, relativ gepflegtes Exemplar. Die letzten beiden Jahrgänge der Reihe; diese erschien von 1850 bis 1857 (vgl. ZHB und Staatsarchiv Luzern, sowie J. L. Brandstetter, in: BSLK, Fasc. Ib, p. 120). Diese Publikationen waren nicht einfach ein Fachorgan der Lehrerschaft, sondern hatten eine besondere Funktion im Rahmen der Reorganisation des Schulwesens im neuen Bundesstaat, wie dem letzten Jahrgang zu entnehmen ist: ?Und nun Ade!? : ?Die Konferenzblätter [.] haben ihren Ursprung weder in einer Ambition noch in einer Spekulation gehabt; das Unternehmen entstand und wurde acht Jahre lang fortgeführt in dem aufrichtigen Bestreben, einerseits den im Jahre 1849 ins Leben gerufenen Konferenzen als Organ der Berichterstattung und Anregung zu dienen, anderseits den Lehrern auf dem Felde ihrer Arbeit den Weg zu weisen, den sie nach Mitgabe der neuen Schulorganisation und namentlich in Anwendung und Behandlung der sukzessive erscheinenden neuen Lehrmittel zu gehen hatten. In letzterer Beziehung hat die Zeitschrift ihre Aufgabe so ziemlich zu Ende gebracht. [.] Im Uebrigen beanspruchen die Konferenzblätter keinen andern Werth, als dass sie von Keinem, welcher sich um die Zustände und die Entwicklung des luzernerischen Volksschulwesens während der Periode von 1848?1858 interessirt, unberücksichtigt gelassen werden dürfen.? (p. 320 f.). ? Aus dem Inhalt: 1856 : a) Das Messen und Zeichnen (pp. 90?116); b) Über Töchterarbeitsschulen (?Mitgeteilt?; pp. 128?135); c) Eine Schulwoche: Bericht über den Unterricht in der Knabenschule zu Münster [Beromünster] vom 21. bis den 26. Januar Abends (pp. 145?180); d) Kreisschreiben (pp. 181?207); e) Anleitung zum Gebrauche des zweiten Lehr- und Lesebuches für die Gemeindeschulen. VII. (7.) u. VIII. (8.) Abschnitt, Gleichnisreden, bzw. Reimsprüche und Gedichte (pp. 208?234); f) Über Bildung (pp. 257?268); g) Fragen und Aufgaben zu dem Lesestück ?Die Ortschaft? (pp. 269?274); h) Das Gesuch der Volksschullehrer des Kantons Luzern um Besoldungserhöhung (pp. 275?294); i) Ansichten und Urteile über den Anschauungsunterricht (pp. 295?301); k) Ein väterliches Wort. Von J. J. Wehrli, gestorben den 15. März 1855 (pp. 302?319) // 1857: l) Berichte aus der Kantonallehrerkonferenz vom 14. Oktober 1856 (pp. 1?86); m) Anleitung zum Gebrauche der zweiten Auflage der Aufgaben zum praktischen Rechnen (pp. 89?107); n) Die alte Gesangmethode im Streit mit der neuen (pp. 108?118); o) Die Einrichtung der Wiederholungsschule (pp. 124?157, mit div. Beilagen zum landwirtschaftliche Unterricht in Volksschulen pp. 158?212); p) Der Sprachunterricht in der zweiten Klasse der Gemeindeschule (pp. 250?265); nach p. 240 zwischengeschaltet: sep. paginierte Beilage: Bericht über das Erziehungswesen des Kantons Luzern in den Jahren 1854, 1855 und 1856 (mit Statistiken; 47 SS.). ?? Franz Dula (Luzern 1814 Luzern?1892 Baden), kath., von Buttisholz. Studium der Geschichte und der Pädagogik in Jena. 1836?1841 Sekundar-, Turn- und Schwimmlehrer in Luzern, 1842?1847 Bezirkslehrer in Reinach AG, 1849?1867 Direktor des Lehrerseminars Rathausen, 1867?1886 des Lehrerseminars Wettingen, danach bis 1891 Lehrer. 1847?1849 liberaler Luzerner Regierungsrat (Säkularisation der Klöster St. Urban und Rathausen), 1859?1867 Grossrat. 1848?1867 Präsident des Erziehungsrats. Schöpfer des Luzerner Erziehungsgesetzes von 1848, Förderer der Volksschule, der Frauen- und Berufsbildung. Initiant der Luzerner Lehrerkonferenzen, des Schweiz. Lehrervereins und der ?Schweiz. Schulzeitung? Prä.
Editore: Luzern, bey Xaver Meyer 1842; resp. Bern, Gedruckt in der Buchdruckerei der Berner-Zeitung 1851; resp. Zürich, Druck und Verlag von Orell, Füßli und Comp. 1851., 1842
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 150,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello3 div. Schriften in 1 Band. 8°. 40+171+X, 1 Bl., 244 SS. HLdr. d.Zt. (hinteres Gelenk im Kopf mit ca. 4 cm langem geradem Wurmgang) mit mont. Rückenschild. Seiten unterschiedlich gebräunt und stockfleckig. Alters-, eher wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar - - Rückentitel: III [3] Schweizerische Broschüren - Barth 7140, 7975, 8170 (alle digitalis. in BVB/BSB) - Ad 1.: Schrift gegen die Berufung der Jesuiten an die höhere Lehranstalt von Kaspar Franz Joseph Mathias Dula (Luzern 1814-1892 Baden AG), von Buttisholz, Schulmann und Politiker, nach der Gründung des Bundesstaates in verschiedenen Funktionen Mitglied von Rat und Regierung in Luzern, 1867-1891 Seminardirektor und -Lehrer in Wettingen (HBLS; vgl. HLS). Dula, ein engagierter Gegner der Jesuitenberufung, schlug sich auch auf die Seite der Freischaren (s. dazu O. Marchi, Der erste Freischarenzug. 1971, bes. p. 77) -- Ad. 2.: Kritische Schrift zum Berner Dotationshandel (1833-1851), der durch eine hohe finanzielle Vergabe an das Inselspital ausgelöst wurde. "Durch die Urkunden vom 24. III. 1821 war das Geschäft der Ausscheidung des Burgervermögens der Stadt und des Staatsvermögens des Kantons Bern beendet worden, aber ein an sich zufälliger Umstand rief nach der Einsetzung des radikalen Regiments von 1831 Erörterungen hervor, aus denen sich der sog. Dotationsstreit zwischen der Stadt und dem Kanton entspann. [.] Am 9. März [1831] wurde die sog. Dotationskommission eingesetzt, die nun während acht Jahren das ganze Ausscheidungsgeschäft von 1798 bis 1821 langdauernden Untersuchungen unterwarf [.]. 1851 wurde die ganze Angelegenheit von Jakob Stämpfli in seiner Bernerzeitung noch einmal hervorgezogen, mit dem Erfolg, dass sich Volksversammlungen in verschiedenen Orten des Kantons Bern damit beschäftigten und vom Regierungsrat erneut Auskunft über das Schicksal des alten bernischen Staatsschatzes forderten. [.] Dem geistigen Urheber, Jakob Stämpfli, Redaktor der Berner Zeitung, brachte [der ganze Handel] 49 Ehrverletzungsprozesse von Patriziern ein, die sämtlich zu seinen Ungunsten ausfielen." (HBLS, Dotationshandel). Jakob Stämpfli (Wengi 1820-1879 Bern), Jurist, Politiker und Publizist, u.a. 1848-54 Nationalrat, 1854-1863 Bundesrat (HBLS; vgl. HLS) -- Ad. 3.: "Die Leser werden in den folgenden Bogen keine Parteischrift finden. [.] Zu solcher einseitiger Darstellung der öffentlichen Zustände bequemt sich meine Feder nicht. Ich habe unbefangen untersucht, wie die Dinge geworden, was sie sind, und was aus ihnen werden kann" (p. V). Diesem eigenen Anspruch konnte Gallus Jakob Baumgartner (Altstätten 1797-1869 St. Gallen), Jurist, Politiker und historisch-politischer Publizist des Kantons St. Gallen, auch tatsächlich genügen: "Er ist einer der wenigen, der solche [ähnlich der zitierten] Worte nicht nur im Munde führte, sondern ihnen auch nachlebte. [.] Höhe des gesamtschweizerischen Blickpunktes, Darstellungskraft und schriftstellerisches Können haben sich in Baumgartners Werk zu einer Leistung vereinigt, hinter der eine staatsmännische Persönlichkeit steht." (E. Bonjour, Das Schicksal des Sonderbundes, Aarau 1947, p. 51 u. 53). "Der Ausdruck 'Kanton Baumgartner', der damals gebräuchlich wurde, zeigt am besten, welche Rolle der junge radikale Staatsmann [der später ins konservative Lager wechselte] an der Spitze seines Landes spielte." (HBLS). - Sprache: de.
Editore: Luzern Stocher'sche Buchhandlung, 1856
Da: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Svizzera
EUR 56,19
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloMarmorierter Halbleinenband, mit Abbildungen auf Tafeln, 324 Seiten, 13 x 20 cm, gut erhaltenes Exemplar.
Editore: [Zürich, Verlag von Heinrich Keller / Lithographie v. (Georg Adolf) Grimminger in Zürich] 1850., 1850
Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera
EUR 200,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGestochene u. lithographierte, teilkolorierte Faltkarte (ca. 40.7 x 41.2 cm, gefaltet ca. 13.8 x 10.2 cm), der ?Maasstab von 3 Schweizer Stunden zu 16?000 Schweizer Fuss [.] ist nahezu 1 : 150?000?, in 12 Blättern a. Ln. aufgezogen (Rückseite partiell wenig stockfleckig) in OKart.-Schuber mit mont. Titel. 3 Segmente verso mit mont. Verlagsanzeigen. Gest. Titel mit Zeichenerklärung im Segment u.r. Erste Ausgabe. Etwas Alters- und Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. Nicht bei Engelmann. ? Mont. Titel a. Schuber: ?Kanton Luzern, gezeichnet von Heinr. Keller, Sohn. Zürich, Verlag von Heinrich Keller 1850? ? Karte im unteren Rand grösserenteils verdeckt unter der Leinwandfassung bez. ?Gez. von H. Keller, Sohn? (u. lks.) und ?Lith.e von Grimminger in Zürich? (u.r.). ? Vgl. e-rara.ch: Karte vom Kanton Luzern: Dula, Franz; Zürich, 1850; Zentralbibliothek Zürich, Signatur: 3 Ji 06: 4 Expl 2 / Persistenter Link dx.doi 10.3931/e-rara-32833, mit Vermerk: Kartendaten [Ca. 1:150 000] (E 7°46'-E 8°32'/N 47°17'-N 46°46'). ? Koloriert sind in kräftigen Farben die Grenzen (Kantons- und Ämtergrenzen), Gewässer, Städte und Hauptstrassen. Eisenbahnen sind keine eingezeichnet: um 1850 gab es ausser der 1847 eröffneten Strecke Zürich-Baden (sog. Spanisch-Brötli-Bahn) praktisch noch keine Eisenbahnverbindungen. Deren Bau in grösserem Stil begann eigentlich erst ab 1850 (vgl. dazu H.-P. Bärtschi u. A.-M. Dubler, in: HLS, Lemma Eisenbahnen). ? Die Karte erfreute sich offenbar einer bemerkenswert anhaltenden Nachfrage: sie wurde mehrfach revidiert und bis 1861 neu herausgegeben. Danach dürften die Aufnahmen der Dufourkarte (Blätter VIII und XII) aus den Jahren 1845?1865 sowie die grossmassstäblichen der Siegfriedkarte (seit 1870, ca. 40 Blätter 1 : 25?000 betr. den Kt. Luzern) von den interessierten Kreisen bevorzugt worden sein. ? Die vorliegende, auch historisch interessante Kantonskarte in relativ grossen Massstab erinnert noch an die etwas altertümliche Version gezeichnet von Heinr. Keller u. gestochen von [wohl: Johannes] Senn aus dem ?Helvetischen Almanach für das Jahr 1804?, die aber mit einem ?Maasstab v. 3 Schweizerstunden?, = ca. 1 : 270?000 und einem Format von 22.5 x 28.45 cm deutlich kleiner angelegt war (vgl. e-rara-32829, online). Von der Zeichnung und Schraffierung her jedoch gleicht sie mehr der Aufnahme von Jost Pfyffer von Altishofen, gest. von J. Scheurmann (od. Scheuermann), aus dem Jahre 1822 (s. e-rara-32801). Wie bei diesen Darstellungen werden auch in der Kellersch?schen Karte von 1850 die östlich angrenzenden Gebiete der Zentral- und Innerschweizer Kantone nur wenig berücksichtigt. ? Historisch dokumentiert diese Karte vor allem siedlungsgeschichtliche Aspekte und die Entwicklung der verkehrstechnischen Erschliessung. Die politischen Turbulenzen der vorangegangenen Regenerationszeit finden in den ?Bemerkungen? im untersten Mittelsegment noch einen ansatzweisen Niederschlag: ?Die früheren Klöster St. Urban und Werthenstein sind nun Pfarreien. In Rathausen befindet sich das Seminar. Eschenbach ist zugleich Pfarrei.? Dies findet denn auch bei den verschieden gestalteten Symbolen für Klöster (bestehende, gewesene, zerstörte) Berücksichtigung. ?? Heinrich Keller (Zürich 1778?1862 ibid.), von Zürich. Keller liess sich bei Johann Heinrich Füssli in Zürich ausbilden und war dann als Kartograf, Panoramenzeichner und Verleger in Zürich tätig. 1799 gab er für ein Reisehandbuch seine erste Karte der Schweiz heraus, 1804 sein erstes Panorama von Rigi-Kulm, dem weitere Panoramen folgten. 1813 erschien seine ?Erste Reisekarte der Schweiz? (Nachdrucke in verbesserten Auflagen), 1833 seine ?Zweite Reisekarte der Schweiz? Keller schuf weitere Karten, so 1814 eine Karte des Kantons Zürich sowie Karten der Kantone Waadt und Tessin, aber auch Schul- und Wandkarten sowie einen Schulatlas. 1834?1837 folgten Zonengemälde (Profildarstellungen von Berglandschaften mit ihren Klimazonen). Sein gleich.
Editore: Luzern Stocker, 1855
Da: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Svizzera
EUR 89,91
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloMarmorierter Halbleinenband der Zeit, 300 Seiten, 13 x 20 cm, Einband etwas berieben, gut erhalten.
Editore: Luzern Stocker, 1853
Da: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Svizzera
EUR 89,91
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloMarmorierter Halbleinenband der Zeit, 303 Seiten, 13 x 20 cm, gut erhaltenes Exemplar.
Editore: Luzern Stocker, 1852
Da: Antiquariat Hanfgarten, Heimiswil, CH, Svizzera
EUR 134,87
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello288, 49, 312 Seiten. Marmorierter Halbleineneinband der Zeit der Jahrgänge 2 und 3. Leicht bestaubt, sonst gut erhalten.
Data di pubblicazione: 2025
Da: True World of Books, Delhi, India
EUR 26,60
Quantità: 18 disponibili
Aggiungi al carrelloLeatherBound. Condizione: NEW. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1842 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. A perfect gift for your loved ones. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 46.