Lingua: Tedesco
Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10: 3838686667 ISBN 13: 9783838686660
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Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10: 3838686667 ISBN 13: 9783838686660
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Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 1997
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg (Architektur/Bauingenieurwesen), Veranstaltung: Baubetrieb/Bauabwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das Bauwesen ist seit den frühen 90er Jahren in einer grundlegenden und unverkennbaren Trendwende. Ausgehend von dem in den letzten Jahren sensibilisierten Bewußtsein der Gesellschaft in Sachen Umweltschutz, hat sich auch im Bauwesen die Einsicht durchgesetzt, Ressourcen zu schonen. Sowohl mit den Grundstücken, als auch mit der vorhandenen Bausubstanz wird sparsamer umgegangen. Den Beweis liefert die statistisch bewiesene Zunahme der Instandsetzungs- und Umbauvorhaben im Vergleich zu Neubautätigkeiten. Parallel dazu steigen die Anforderungen an das Dienstleistungsmanagement, welches für eine optimale Anlagennutzung und Gebäudebewirtschaftung notwendig ist.Diese Trendwende wird jedoch nicht nur durch ein gesteigertes Umweltbewußtsein hervorgerufen. Wirtschaftliche Interessen sind letztendlich die Triebfeder, die den größten Einfluß auf eine Wandlung in einem Industriezweig ausüben. Auslöser für eine intensivere Auseinandersetzung mit der Anlagenbewirtschaftung war die tiefe Rezession, die die Wirtschaft in Deutschland und den meisten europäischen Länder vor einigen Jahren durchschritt. Auch wenn sich eine leichte Entspannung erkennen läßt, hat sich die deutsche Wirtschaft noch nicht völlig erholt. Die Bauindustrie, die vor einigen Jahren noch die Konjunktur stützte, befindet sich nun in dieser Talsohle, die der Maschinenbau bereits hinter sich gelassen hat.Solche Krisen waren und sind immer ein Auslöser, über Wirtschaftsstandorte, Lohn- / Arbeitskosten, Strukturen, u.a. öffentlich nachzudenken. Während über sinkende Wettbewerbsfähigkeit, Kostenspiralen, zu hohe Steuern, Arbeitszeiten, Löhne und Auflagen heftig diskutiert wird und eine Verlagerung der Produktion durch Unternehmen in Billiglohnländer erfolgt, spielt einer der wesentlichsten Kostenfaktoren, die Anlagenbewirtschaftung, meist eine untergeordnete Rolle. Angesprochen auf ihr Anlagevermögen, wissen viele Unternehmensführer nicht einmal welchen Umfang dieses hat. Die Unternehmen leisten sich Sachanlagen wie z.B. Gebäude, die sie nicht auslasten, die schlecht bedient und instandgehalten werden, deren Betriebskosten nicht bekannt und keiner betriebswirtschaftlichen Kontrolle obliegen. Während die Unternehmensführer in den USA dieses Problem früher erkannt haben und den Aufgaben der Erhöhung der Effektivität in der Anlagenwirtschaft daher größte Aufmerksamkeit zukommen lassen, befaßt man sich in Europa erst seit einiger Zeit mit diesem Thema. Die Erstellung, Bewirtschaftung und Verwaltung von Anlagen, wird in Europa zunehmend mit Facility Management in Verbindung gebracht. Mit verwandten Begriffen wie Gebäudemanagement, Objektmanagement und Immobilienmanagement steht Facility Management daher heute als Ausdruck des Wandels in der Anlagenbewirtschaftung und wird noch einen beachtlichen Teil zur Trendwende im Bauwesen beisteuern.Zusammenfassung:Die Intention dieser Diplomarbeit ist zum einen die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Facility Management, wie auch die Synergien, die sich für das Facility Management durch die Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement bei der Erstellung und dem Betrieb von Gebäuden ergeben. Die Leistungsfelder des Facility Management und Projektmanagement sollen dargelegt werden, sowie die Potentiale der Effizienzsteigerung in der Bewirtschaftung von Anlagen unter dem Gesichtspunkt der computergestützten Arbeit. Facility Management soll als Organisations- und Führungssystem transparent gemacht werden.Nach einer Klärung des Begriffs Facility Management wird der Unterschied zwischen strategischem und operativen Facility Management herausgearbeitet, sowie die Le. 168 pp. Deutsch.
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Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 1997
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Hochschule fuer angewandte Wissenschaften Augsburg (Architektur/Bauingenieurwesen), Veranstaltung: Baubetrieb/Bauabwicklung, Sprache: Deutsch, Abstrac.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Masterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Bauingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Meist ist der Einsatz eines kommerziellen Programms für ein Unternehmen die wirtschaftlichere Variante, als eine Softwareanwendung selbst zu entwickeln. Obwohl es auch im Bereich Projektmanagement mehrere Produkte gibt, welche viele Komponenten der Projektdatenbank erfüllen könnte, sind diese für die tägliche Arbeit des Projektmanagers (noch) nicht die erste Wahl. Der Hauptgrund ist sicherlich, dass die Projektdatenbank in der Anwendung und bei der Konfiguration der einzelnen Komponenten flexibler ist. Außerdem bieten die kommerziellen Produkte zu einem oft hohen Preis entweder gerade die eine erforderliche Komponente nicht, oder sind mit nicht benötigen Tools überfrachtet.Trotzdem hat auch der bisherige Einsatz der eigenentwickelten Datenbank gezeigt, dass eine solche Anwendung nur so gut ist, wie deren Benutzer. Diese müssen bei der Eingabe der Daten die Vollständigkeit wahren und die vorhandenen Regeln einhalten. Gerade die korrekte und vollständige Erfassung der Eingabeparameter ist der Schlüssel für eine umfangreiche Dokumentation und verschiedene Auswertungsmöglichkeiten. Dies stellt aber eine Gratwanderung dar, zwischen der für viele Kollegen erforderlichen Flexibilität und der strukturierten Eingabe von Daten um diese weiter verarbeiten zu können. Gleichzeitig hängt die Akzeptanz bei den Bearbeitern aber entscheidend von einer flexiblen und leichten Bedienung ab. Das Ergebnis dieser Gratwanderung stellt eine wichtige Voraussetzung für den weiteren Einsatz der Datenbank dar.Die Projektdatenbank selbst wurde im Laufe einer Projektbearbeitung aus der Praxis für die Praxis zunächst in MS Access 2000 entwickelt. Je nach Projektstadium wurden nach und nach weitere Module aufgenommen, so dass die Datenbank bis zuletzt lebte . Der Mehrbenutzerbetrieb und die Weiterentwicklung der Datenbank machte eine Migration in eine Front und Back End Lösung erforderlich. Dies erfolgte mit ODBC da die meisten Funktionen nach dem Upsizen unverändert funktionierten. Bei einem ADP wäre ein erheblicher Umstellungsaufwand erforderlich gewesen, dafür ist die Anwendung mit per ODBC eingebundenen Tabellen etwas langsamer. Ein weiterer Grund für ODBC ist die Akzeptanz bei den Benutzern, da ODBC bekannter ist, als ADO, DAO oder Access Projekt.Benutzer die bisher lediglich mit den Office Produkten von Microsoft (speziell Access) arbeiteten, stellt die Arbeit mit dem SQL Server eine neue Herausforderung dar. So ist nicht nur die Herstellung der Beziehungen zwischen Tabellen strengeren Konventionen unterworfen, sondern auch die Auswahl der Datentypen und Feldgrößen. Das Migrieren der Datenbank erfolgte mit wenigen Fehlern nahezu reibungslos und die anfängliche Skepsis gegenüber diesem Weg hat sich nicht bestätigt. Lediglich die Mergereplikation und das Einrichten der Benutzer erforderte intensive Überlegungen und mehrere Erprobungen. Festzuhalten ist auch, dass die Thematik des Mehrbenutzerbetriebs und hiermit verbunden der Isolationsstufen und Sperren, durch den SQL Server in der Standardeinstellung für die Projektdatenbank ausreichend gelöst wird.Als sehr interessante Recherche zeigte sich das Thema Trigger. Der Sinn und Zweck deren Einsatzes, wird zwischen den Fachleuten intensiv bis leidenschaftlich diskutiert. Zusammenfassend sehe ich deren Einsatzgebiet hauptsächlich zur Erfüllung von transitionalen Integritätsbedingungen und, wenn die von Einschränkungen wie z.B. der referenziellen Integrität unterstützten Funktionen nicht die Funktionalitätsanforderungen der Anwendung erfüllen. Gerade da Zeitereignisse, DBMS Ereignisse und select Ereignisse nicht unterstützt werden und Trigger sich eigtl. auf Modifikationsoperationen beschränke. 144 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Problemstellung:Das Bauwesen ist seit den frühen 90er Jahren in einer grundlegenden und unverkennbaren Trendwende. Ausgehend von dem in den letzten Jahren sensibilisierten Bewußtsein der Gesellschaft in Sachen Umweltschutz, hat sich auch im Bauwesen die Einsicht durchgesetzt, Ressourcen zu schonen. Sowohl mit den Grundstücken, als auch mit der vorhandenen Bausubstanz wird sparsamer umgegangen. Den Beweis liefert die statistisch bewiesene Zunahme der Instandsetzungs- und Umbauvorhaben im Vergleich zu Neubautätigkeiten. Parallel dazu steigen die Anforderungen an das Dienstleistungsmanagement, welches für eine optimale Anlagennutzung und Gebäudebewirtschaftung notwendig ist.Diese Trendwende wird jedoch nicht nur durch ein gesteigertes Umweltbewußtsein hervorgerufen. Wirtschaftliche Interessen sind letztendlich die Triebfeder, die den größten Einfluß auf eine Wandlung in einem Industriezweig ausüben. Auslöser für eine intensivere Auseinandersetzung mit der Anlagenbewirtschaftung war die tiefe Rezession, die die Wirtschaft in Deutschland und den meisten europäischen Länder vor einigen Jahren durchschritt. Auch wenn sich eine leichte Entspannung erkennen läßt, hat sich die deutsche Wirtschaft noch nicht völlig erholt. Die Bauindustrie, die vor einigen Jahren noch die Konjunktur stützte, befindet sich nun in dieser Talsohle, die der Maschinenbau bereits hinter sich gelassen hat.Solche Krisen waren und sind immer ein Auslöser, über Wirtschaftsstandorte, Lohn- / Arbeitskosten, Strukturen, u.a. öffentlich nachzudenken. Während über sinkende Wettbewerbsfähigkeit, Kostenspiralen, zu hohe Steuern, Arbeitszeiten, Löhne und Auflagen heftig diskutiert wird und eine Verlagerung der Produktion durch Unternehmen in Billiglohnländer erfolgt, spielt einer der wesentlichsten Kostenfaktoren, die Anlagenbewirtschaftung, meist eine untergeordnete Rolle. Angesprochen auf ihr Anlagevermögen, wissen viele Unternehmensführer nicht einmal welchen Umfang dieses hat. Die Unternehmen leisten sich Sachanlagen wie z.B. Gebäude, die sie nicht auslasten, die schlecht bedient und instandgehalten werden, deren Betriebskosten nicht bekannt und keiner betriebswirtschaftlichen Kontrolle obliegen. Während die Unternehmensführer in den USA dieses Problem früher erkannt haben und den Aufgaben der Erhöhung der Effektivität in der Anlagenwirtschaft daher größte Aufmerksamkeit zukommen lassen, befaßt man sich in Europa erst seit einiger Zeit mit diesem Thema. Die Erstellung, [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 168 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg (Architektur/Bauingenieurwesen), Veranstaltung: Baubetrieb/Bauabwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Das Bauwesen ist seit den frühen 90er Jahren in einer grundlegenden und unverkennbaren Trendwende. Ausgehend von dem in den letzten Jahren sensibilisierten Bewußtsein der Gesellschaft in Sachen Umweltschutz, hat sich auch im Bauwesen die Einsicht durchgesetzt, Ressourcen zu schonen. Sowohl mit den Grundstücken, als auch mit der vorhandenen Bausubstanz wird sparsamer umgegangen. Den Beweis liefert die statistisch bewiesene Zunahme der Instandsetzungs- und Umbauvorhaben im Vergleich zu Neubautätigkeiten. Parallel dazu steigen die Anforderungen an das Dienstleistungsmanagement, welches für eine optimale Anlagennutzung und Gebäudebewirtschaftung notwendig ist.Diese Trendwende wird jedoch nicht nur durch ein gesteigertes Umweltbewußtsein hervorgerufen. Wirtschaftliche Interessen sind letztendlich die Triebfeder, die den größten Einfluß auf eine Wandlung in einem Industriezweig ausüben. Auslöser für eine intensivere Auseinandersetzung mit der Anlagenbewirtschaftung war die tiefe Rezession, die die Wirtschaft in Deutschland und den meisten europäischen Länder vor einigen Jahren durchschritt. Auch wenn sich eine leichte Entspannung erkennen läßt, hat sich die deutsche Wirtschaft noch nicht völlig erholt. Die Bauindustrie, die vor einigen Jahren noch die Konjunktur stützte, befindet sich nun in dieser Talsohle, die der Maschinenbau bereits hinter sich gelassen hat.Solche Krisen waren und sind immer ein Auslöser, über Wirtschaftsstandorte, Lohn- / Arbeitskosten, Strukturen, u.a. öffentlich nachzudenken. Während über sinkende Wettbewerbsfähigkeit, Kostenspiralen, zu hohe Steuern, Arbeitszeiten, Löhne und Auflagen heftig diskutiert wird und eine Verlagerung der Produktion durch Unternehmen in Billiglohnländer erfolgt, spielt einer der wesentlichsten Kostenfaktoren, die Anlagenbewirtschaftung, meist eine untergeordnete Rolle. Angesprochen auf ihr Anlagevermögen, wissen viele Unternehmensführer nicht einmal welchen Umfang dieses hat. Die Unternehmen leisten sich Sachanlagen wie z.B. Gebäude, die sie nicht auslasten, die schlecht bedient und instandgehalten werden, deren Betriebskosten nicht bekannt und keiner betriebswirtschaftlichen Kontrolle obliegen. Während die Unternehmensführer in den USA dieses Problem früher erkannt haben und den Aufgaben der Erhöhung der Effektivität in der Anlagenwirtschaft daher größte Aufmerksamkeit zukommen lassen, befaßt man sich in Europa erst seit einiger Zeit mit diesem Thema. Die Erstellung, Bewirtschaftung und Verwaltung von Anlagen, wird in Europa zunehmend mit Facility Management in Verbindung gebracht. Mit verwandten Begriffen wie Gebäudemanagement, Objektmanagement und Immobilienmanagement steht Facility Management daher heute als Ausdruck des Wandels in der Anlagenbewirtschaftung und wird noch einen beachtlichen Teil zur Trendwende im Bauwesen beisteuern.Zusammenfassung:Die Intention dieser Diplomarbeit ist zum einen die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Facility Management, wie auch die Synergien, die sich für das Facility Management durch die Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement bei der Erstellung und dem Betrieb von Gebäuden ergeben. Die Leistungsfelder des Facility Management und Projektmanagement sollen dargelegt werden, sowie die Potentiale der Effizienzsteigerung in der Bewirtschaftung von Anlagen unter dem Gesichtspunkt der computergestützten Arbeit. Facility Management soll als Organisations- und Führungssystem transparent gemacht werden.Nach einer Klärung des Begriffs Facility Management wird der Unterschied zwischen strategischem und operativen Facility Management herausgearbeitet, sowie die Le.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Facility Management und Projektmanagement bei Errichtung und Betrieb von Gebäuden | Edgar Schropp | Taschenbuch | 168 S. | Deutsch | 2001 | [.] | EAN 9783838632568 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]bedey-media[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Masterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Leuphana Universitaet Lueneburg (Bauingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Meist ist der Einsatz eines kommerziellen Program.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Bauingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Meist ist der Einsatz eines kommerziellen Programms für ein Unternehmen die wirtschaftlichere Variante, als eine Softwareanwendung selbst zu entwickeln. Obwohl es auch im Bereich Projektmanagement mehrere Produkte gibt, welche viele Komponenten der Projektdatenbank erfüllen könnte, sind diese für die tägliche Arbeit des Projektmanagers (noch) nicht die erste Wahl. Der Hauptgrund ist sicherlich, dass die Projektdatenbank in der Anwendung und bei der Konfiguration der einzelnen Komponenten flexibler ist. Außerdem bieten die kommerziellen Produkte zu einem oft hohen Preis entweder gerade die eine erforderliche Komponente nicht, oder sind mit nicht benötigen Tools überfrachtet.Trotzdem hat auch der bisherige Einsatz der eigenentwickelten Datenbank gezeigt, dass eine solche Anwendung nur so gut ist, wie deren Benutzer. Diese müssen bei der Eingabe der Daten die Vollständigkeit wahren und die vorhandenen Regeln einhalten. Gerade die korrekte und vollständige Erfassung der Eingabeparameter ist der Schlüssel für eine umfangreiche Dokumentation und verschiedene Auswertungsmöglichkeiten. Dies stellt aber eine Gratwanderung dar, zwischen der für viele Kollegen erforderlichen Flexibilität und der strukturierten Eingabe von Daten um diese weiter verarbeiten zu können. Gleichzeitig hängt die Akzeptanz bei den Bearbeitern aber entscheidend von einer flexiblen und leichten Bedienung ab. Das Ergebnis dieser Gratwanderung stellt eine wichtige Voraussetzung für den weiteren Einsatz der Datenbank dar.Die Projektdatenbank selbst wurde im Laufe einer Projektbearbeitung aus der Praxis für die Praxis zunächst in MS Access 2000 entwickelt. Je nach Projektstadium wurden nach und nach weitere Module aufgenommen, so dass die Datenbank bis zuletzt lebte . Der Mehrbenutzerbetrieb und die Weiterentwicklung der Datenbank machte eine Migration in eine Front und Back End Lösung erforderlich. Dies erfolgte mit ODBC da die meisten Funktionen nach dem Upsizen unverändert funktionierten. Bei einem ADP wäre ein erheblicher Umstellungsaufwand erforderlich gewesen, dafür ist die Anwendung mit per ODBC eingebundenen Tabellen etwas langsamer. Ein weiterer Grund für ODBC ist die Akzeptanz bei den Benutzern, da ODBC bekannter ist, als ADO, DAO oder Access Projekt.Benutzer die bisher lediglich mit den Office Produkten von Microsoft (speziell Access) arbeiteten, stellt die Arbeit mit dem SQL Server eine neue Herausforderung dar. So ist nicht nur die Herstellung der Beziehungen zwischen Tabellen strengeren Konventionen unterworfen, sondern auch die Auswahl der Datentypen und Feldgrößen. Das Migrieren der Datenbank erfolgte mit wenigen Fehlern nahezu reibungslos und die anfängliche Skepsis gegenüber diesem Weg hat sich nicht bestätigt. Lediglich die Mergereplikation und das Einrichten der Benutzer erforderte intensive Überlegungen und mehrere Erprobungen. Festzuhalten ist auch, dass die Thematik des Mehrbenutzerbetriebs und hiermit verbunden der Isolationsstufen und Sperren, durch den SQL Server in der Standardeinstellung für die Projektdatenbank ausreichend gelöst wird.Als sehr interessante Recherche zeigte sich das Thema Trigger. Der Sinn und Zweck deren Einsatzes, wird zwischen den Fachleuten intensiv bis leidenschaftlich diskutiert. Zusammenfassend sehe ich deren Einsatzgebiet hauptsächlich zur Erfüllung von transitionalen Integritätsbedingungen und, wenn die von Einschränkungen wie z.B. der referenziellen Integrität unterstützten Funktionen nicht die Funktionalitätsanforderungen der Anwendung erfüllen. Gerade da Zeitereignisse, DBMS Ereignisse und select Ereignisse nicht unterstützt werden und Trigger sich eigtl. auf Modifikationsoperationen beschränke.
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Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Entwicklung einer Datenbank zur Informationsverarbeitung und -verteilung im Projektmanagement | Edgar Schropp | Taschenbuch | 144 S. | Deutsch | 2005 | [.] | EAN 9783838686660 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey & Thoms Media GmbH, Björn Bedey, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, info[at]diplom[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.