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    • Editore: Schmidt Rönhild Verlagsgruppe Beleke,, Brandenburg,, 1992

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      Da: Antiquariat Tode, Berlin, GermaniaAntiquariat Tode

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      23 x 29 cm, 64 S., mit zahlreichen farb. Abb., goldgepr. Leinen, mit Orig.-Schutzumschlag, fliegender Vorsatz mit aufgeklebtem Foto und priv. Widmung, sonst gutes Exemplar.

    • Editore: Schmidt Römhild Brandenburg, 1992

      3795015022 / 9783795015022

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      Da: Thomas Döring - Verkauf von Büchern, Berlin, GermaniaThomas Döring - Verkauf von Büchern

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      Hardcover. Condizione: Gut. 64 Seiten --- [T10175].

    • Editore: Leipzig, Seemann, 1961

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      Da: Antiquariat Hans-Jürgen Ketz, Münster, NRW, GermaniaAntiquariat Hans-Jürgen Ketz

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      6 Seiten/ 7 Seiten Mit jeweils 10 montierten Farbtafeln. Quart (33x25 cm). Ori.Pappbände mit mont. farb. Deckelbild mit Kordelbindung. ** Gut erhalten. Einband mit kleinen Flecken.

    • Editore: Nürnberg Carl Koch, 1919

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      Da: Versandantiquariat Karin Dykes, Nürnberg, GermaniaVersandantiquariat Karin Dykes

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      Leineneinband. Condizione: Ausreichend. Kartoniert, 16x12 cm, 181 Seiten. Fraktrurschrift. Cover mit Knicken und ein wenig fleckig. Papier nachgedunkelt. Vordere Seiten mit Knicken (Eselsohren) sonst guter altersgemäßer Zustand. 2. Auflage. Aus der Reihe: Kochs Deutsche Klassikerausgaben, Bd. 21 140 gr.

    • Condizione: Usato - Molto buono

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      Leinenband. Condizione: Gut. 197 Seiten, schwarz-weiße Fotos, Dokumente, Inhaltsverzeichnis, Zeittafel, Nachweis der Zitate, Nachweis der Dokumente, Orts- und Personenregister, Schutzumschlag (dieser lädiert) Der Großvater, Friedrich I., entschied: "Er soll Friedrich heißen." Friedrich Wilhelm I., der Vater, bestimmt drakonisch, was und wie Friedrich werden soll. Der Versuch, eine Kopie zu schaffen, mißlingt. Die Spannung zwischen Vater und Sohn wächst in dem Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: Nationalmuseum für Westliche Kunst Tokyo, Goethe Institut Tokyo und Zeitung tokyo Shimbun, 1981

      • Brossura

      Da: Antiquariat Weber, Hamburg, HH, GermaniaAntiquariat Weber

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      24 x 22 cm ; kart. . Condizione: Gut. Paperbackausgabe, Text in deutscher und japanischer Sprache, Seiten ohne Paginierung, mit zahlreichen Abbildungen. Gutes Exemplar. hw1704.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: Ebenhausen bei München, Wilhelm Langewiesche-Brandt, 1923

      Da: Leonardu, Benz, GermaniaLeonardu

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      8°, Halbleinenband. Condizione: Gut. 294 Seiten, Frakturschrift, einige zeitgenössische Abbildungen,farbiger Schnitt, Ecken leicht bestoßen, kleiner Fleck auf unteren vom Vorsatz, ansonsten befindet sich das Buch in einem altersgemäßen gepflegten Zustand, "ich mag und will jetzt nicht berühmt werden, aber nach fünfzig Jahren möchte ich gelesen werden." Dieser Wunsch der westfälischen Edelfräuleins, daß seit 1848 auf dem Merseburger Friedhof über den Bodensee schlummert, hat sich seltsam erfüllt. Denn nach diesen fünfzig Jahren erblühte uns eine Kunst, die der Drosteschen durchaus wesensverwandt ist und dieser naturgemäß eine vermehrte Beachtung zuwenden ließ. Und dazu kommt, daß "die Droste" nicht etwa theoretisch, sondern als "Fall" die Frauenfrage unserer Zeiteigentümlich beleuchtet Wie denn Annette von Droste-Hülshof nicht nur die größte der deutsche Dichterinnen zu nennen, sondern von dieser als ganz einzigartigen Erscheinung zu trennen ist. - Die Gedichte Annettes gelten als schwer zugänglich, sie bleiben es nicht für den, der die Briefe gelesen hat, die nicht nur als absichtlose Selbstzeugnisse eines guten und bedeuteten Menschen wertvoll, sondern auch durch das, was sie uns aus dem Leben einer kaum vergangenen Epoche vergegenwärtigen, interessant sind. Von den Erzählungen hat "Die Judenbuche" Ewigkeitswert. Und endlich: vor so manchem Großen besitzt die Droste den fraulich schönen Vorzug, daß sie kennen und sie lieben dasselbe ist. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 290.

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      Condizione: very good. Taschenbuch. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. 821 Seiten.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: Heidelberg Spektrum, 1987

      3922508413 / 9783922508410

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      Da: Die Büchertruhe, Willich, NRW, GermaniaDie Büchertruhe

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      weicher Einband. 224 S., mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen, kart., 4°, 29,2 x 21,5 x 1,2 cm, leicht schräg gelesen, Kanten etwas berieben, Einband etwas vergilbt, sonst guter Zustand. Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN VERSAND mehr erfolgen: Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien. Spektrum der Wissenschaft: Verständliche Forschung Sprache: DeutschU 684 gr.

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      Heft 10 (von 2+19). 8°. 32 SS. 8°. Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheibe mit zwei Pannerträgern; im weissen Rand min. stockfleckig), 108 mont. gezähnte Klebebilder cpl. (5.6 x 3.9 cm) in heraldischen Farben (Gelb u. Weiss). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Leimbindung; Rückendeckel marginal mit braunem, wohl Kaffee-Fleck; ausserhalb d. Darstellung) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. IDS Basel Bern gibt für die 2. Auflage von 1951 die Seitenzahl mit 28 SS. an. ? Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: kalligraphisch mit Bordüre ?Weinlese? resp. ?Vendange? von Paul Boesch. Rückendeckel (marginaler wohl Kaffee-Fleck) mit HAG-Werbung in Rot und Schwarz: graphisch/typographische Darstellung einer Kaffeetasse, darüber in stilisierter Duftwolke rotes Herz, oben und unten in Grotesk-Versalien ?Kaffee HAG : Schont Ihr Herz? ? Bildserie 556?663: vorrangig Wappen der Kantone Waadt/Vaud (49) und Genf/Genève (30). ? Es war dies das erste Heft, das ausschliesslich in heraldischen Farben produziert wurde (Gelb und Weiss an Stelle von Gold und Silber). Vorhergehende Hefte waren bis anhin noch in metallischen Farben gedruckt. ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.

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      Heft 5 (von 2+19). 8°. 28 SS. 90 mont. gezähnte Klebebilder (5.6 x 3.9 cm) cpl. in metallischen Farben (Gold u. Silber). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Klammerheftung; wenig bestossen u. fleckig) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Wohl Erste Ausgabe dieses heftes. Seiten unterschiedlich etwas stock- und leimfleckig. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar. Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: Typographisch (Antiqua), Rückendeckel mit graphisch gestaltetem Werbetext (angeschnittene Lokomotive): ?Ihres Herzens Riesenleistung? (spätere Auflage wohl von 1928: Architektur-Aufnahme ?Der Hag-Turm auf der internationalen Presse-Ausstellung PRESSA, Köln 1928?). ? Bildserie 49?138 (spätere Ausgaben enthalten die Serie 1?138!). Es wurden für diese wohl Erste Auflage von H. 5 der ?Neuen Serie? teilweise vermutlich noch Bilder der Vorgängerproduktion von 4 Heften der Jahre ca. 1910?1915/1919 verwendet, die in der Titelzeile über dem Schildrand kleine quadratische Zeilenfüller aufweisen. ? Auflagen ab ca. 1929/H. 10 wurden nur noch in heraldischem Farbendruck produziert (Gelb und Weiss st. Gold und Silber). ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.

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      fester Einband. 383 S. (27,5 cm) ill. OPp. Untere Ecken leicht berieben; sonst guter Zustand. /// /// intern4a9s0k /// /// ISBN 3811221450.

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      Heft 12 (von 2+19). 8°. 28 SS. 8°. Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheibe mit zwei Pannerträgern; im weissen Rand min. stockfleckig), 108 mont. gezähnte Klebebilder cpl. (5.6 x 3.9 cm) in heraldischen Farben (Gelb u. Weiss). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Leimbindung) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Wenig Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. IDS Basel Bern gibt für die 1. Auflage von 1931 die Seitenzahl mit 32 SS. an. ? Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: kalligraphisch mit vielfigurig-allegorischer Bordüre des Sujets ?Ursprünge der Schweiz? resp. ?Racines de la Suisse? von Paul Boesch. Rückendeckel mit HAG-Werbung in Rot und Schwarz: graphische Darstellung einer geöffneten Kaffee HAG-Packung, ein rotes Herz, im konischen Schatten der Packung in kursiver Schreibschrift ?Selbst trinken, dann urteilen!? ? Bildserie 772?879: vorrangig Wappen der Kantone Freiburg/Fribourg (20) und Waadt/Vaud (36). ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Pa.

    • Condizione: Usato

      EUR 18,00

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      Heft 14 (von 2+19). 8°. 36 SS. 8°. Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Panner), 126 mont. gezähnte Klebebilder cpl. (5.6 x 3.9 cm) in heraldischen Farben (Gelb u. Weiss). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Leimbindung; leicht bestossen u. min. stockfleckig) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Wenig Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. IDS Basel Bern nennt daneben bloss noch die 3. Auflage von 1958 mit 32 Seiten. ? Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: kalligraphisch mit vielfiguriger Bordüre ?Eidgenössisches Turnfest? resp. ?Fête fédérale de gymnastique? von Paul Boesch; ein solches fand 1932 in Aarau statt. ? Frontispiz: Das Landespanner des Amtes Entlebuch. ? Rückendeckel mit HAG-Werbung in Rot und Schwarz: in konischen Feldern fotographische Darstellung von Händen, die dabei sind eine Nadel einzufädeln, bzw. eine duftende Tasse Kaffee, dazwischen Werbetext, oben und unten begrenzt durch rote Hauptzeilen in fetter Grotesk ?Eine Nervenprobe / Immer mit Ruhe und KAFFEE HAG? ? Bildserie 1006?1131: vorrangig Wappen der Kantone Freiburg/Fribourg (16) und Waadt/Vaud (66). ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.

    • Condizione: Usato

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      88 S. Fundierter Text mit Bibel- und Predigtstellen/Beispielen etc. Über A5. Mittig 5 Seiten mit handschritlicher Korrektur div. Passagen und einigen lose inliegenden Notizzetteln. Aus Pfarrernachlaß. Einbandrücken etwas blass, Zust. 2/2+.

    • Condizione: Usato

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      128 S. Fundierter Text mit Bibel- und Predigtstellen/Beispielen etc. Über A5. Innen teils gebräunt, sonst gut.

    • Editore: Seemann. Leipzig. 1959., 1959

      • Brossura

      Da: Antiquariat am Flughafen, Berlin, GermaniaAntiquariat am Flughafen

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      Condizione: Usato

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      Softcover. O-Mappe mit je mont. farb. Deckelbild mit Kordelbindung. 4°. je 7 SS. mit je 10 farb. mont. Abb. sehr gute Ex. in deutscher Sprache.

    • Condizione: Usato

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      Heft 7 (von 2+19). 8°. 32 SS. 8°. Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheibe mit Pannerträger), 108 mont. gezähnte Klebebilder (5.6 x 3.9 cm) cpl. in metallischen Farben (Gold u. Silber). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Leimbindung) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Seiten wenig stockfleckig. Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: kalligraphisch mit Tierbordüre (Bären) von Paul Boesch. ? Frontispiz: Berner Pannerträgerscheibe aus der Kirche von Lenk (im Simmental). ? Bildserie 229?336 (mit Gold und Silber; Auflagen ab ca. 1929/H. 10 wurden nur noch in heraldischem Farbendruck produziert: Gelb und Weiss st. Gold und Silber). Die vorliegenden Wappen bernischer Ortschaften umfassen Gemeinden von Bözingen bis Zollikofen. Mit enthalten sind dabei auch einige Ortschaften, die heute zum Kanton Jura gehören: Cornol, Courgenay, Courrendlin, Develier, Fontenais, und Montfaucon. ? Von den im gesamten Werk präsentierten 281 Berner Gemeindewappen ist im vorliegenden Heft ein Grossteil versammelt, geordnet in alphabetischer Reihenfolge; die restlichen finden sich verteilt auf die übrigen Hefte ausser H. 9 u. 10, wobei mit zusammen 111 Bildchen die H. 4/5 (nach 1927), 15, 17 u. 18 weitere sammlungsmässige Schwerpunkte bilden. ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.

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      3 Hefte (H. 5?7, von 2+19) zu ca. 30 SS. 8°. H. 6 u. 7 mit Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheiben), tot. 279 (st. 288) mont. gezähnte Klebebilder (5.6 x 3.9 cm) in metallischen Farben (Gold u. Silber). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (H. 5 u. 6 Klammerheftung, H. 7 mit Klebebindung etwas bestossen u. fleckig) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Heftklammern etwas angerostet. Etwas Alters-, H. 6 mit deutlicheren Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend saubere, sehr ordentliche Hefte. Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Fehlende Bilder : H. 5: 63 Châtel-St-Denis, 72 Dornach, 76 Liestal, 98 Altstätten; H. 6: 157 Payerne, 173 Martigny-Ville, 174 St.-Maurice VS, 175 Sierre, 207 Schlieren ZH. Die 108 Bilder in H. 7, dem sog. ?Berner Heft?, sind vollständig. ? Vorhanden : Heft 5, [1927], 28 SS., ohne die wohl erst später entstandene Farbtafel (Front.) ?Kantonswappen? von Paul Boesch, Serie 49?138 (spätere Ausgaben enthalten die Serie 1?138!) / H. 6, [wohl 1927], 28 SS. (es fehlt wohl eine unpag. Anzeigentafel/Reklameseite nach p. 26), Serie 139?228 / H. 7 [wohl 1928, Verlag der Kaffee Handels AG], 32 SS., Serie 229?336 (mit Gold und Silber; Auflagen ab ca. 1929/H. 10) nur noch heraldische Farben). Innentitel: H. 5 u. 6: Typographisch (Antiqua), H. 7 kalligraphisch mit Tierbordüre von Paul Boesch. ? In den hier vorliegenden frühen und anscheinend ersten Heften 5 u. 6 wurden teilweise vermutlich noch Bilder der Vorgängerproduktion von 4 Heften der Jahre ca. 1910?1915/1919 verwendet, die in der Titelzeile über dem Schildrand kleine quadratische Zeilenfüller aufweisen. ?? Rückendeckel mit unterschiedlichen, zeittypischen HAG-Werbeanzeigen, gedruckt in Schwarz und Rot. ? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: Berlin ; Darmstadt ; Wien: Propyläen-Verlag, 1965

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      4 div. Hefte (H. 5?7 u. 9, von 2+19) zu ca. 30?35 SS. 8°. Je ein Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheiben; Farbtafel Kantonswappen in H. 5 von Paul Boesch), mont. gezähnte Klebebilder cpl. (5.6 x 3.9 cm) in metallischen bzw. (H. 7) heraldischen Farben. Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Klebebindung; unterschiedlich etwas gebräunt u. fleckig) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend saubere, sehr ordentliche Hefte. Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Vorhanden : Heft 5, [ca. 1928], 28 SS., Serie 49?138 (spätere Ausgaben enthalten die Serie 1?138!) / H. 6, [1927, ev. später], 32 SS., Serie 139?228 (mit Gold und Silber; Auflagen ab ca. 1929/H. 10 nur noch heraldische Farben Rot u. Weiss) / H. 7 (ev. 2 Aufl., nach 1927, Verlag der Kaffee HAG), 28 SS., Serie 229?336 (heraldische Farben!) / H. 9, [1929], 32 SS., Serie 448?555. Innentitel: H. 5: Typographisch (Antiqua), H. 6 u. 7 unterschiedl. Kalligraphie mit Tierbordüren (H. 7 Bären / H. 9 kalligraphisch mit Bordüre ?Volkstanz?, beide von Paul Boesch). ?? Rückendeckel mit unterschiedlichen, jeweils zeittypischen HAG-Werbeanzeigen, meist graphisch überarbeitete photographische Sujets, gedruckt in Schwarz und Rot. So z.B. H. 5: Architektur-Aufnahme ?Der Hag-Turm auf der internationalen Presse-Ausstellung PRESSA, Köln 1928? ? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schw.

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      Da: Antiquariat Der Papiersammler, Wetter, GermaniaAntiquariat Der Papiersammler

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      3 Mappen mit jeweils zehn farbigen Gemäldewiedergaben + Testseiten, Seemann, Leipzig 1959, 1. Aufl., Okart., 4, Einbände etwas bestoßen und gebräunt.

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      29 S. u. Faks. Orig.-Brosch. in Blockbuchbindung. = Sonderdruck für die Freunde der Verlage Propyläen- Ullstein. Umschlag unterschiedlich verblasst. Gut erhalten.

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      Editore: München, Neumeister,, 2008

      Da: Antiquariat Matthias Drummer, Berlin, GermaniaAntiquariat Matthias Drummer

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      122 Seiten, Alle der 95 Versteigerungsobjekte wurden sorgfältig beschrieben und sind mit Farbfoto und Schatzpreis versehen. Durch Register erschlossen. In deutscher und englischer Sprache. Gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 547 originale Klappenbroschur, 20x27cm, Zustand: 2.

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      Broschuren, 23x15,5 cm, ein Heft fleckig, aufgeklebte Eintrittskarten, mehrere eingeklebte Zeitungskritiken. 1921/22 (2x), 1922/23 (5x), 1924/25 (6x), 1925/26 (7x), 1929/30 (1x), 1930/31 (2x).

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      2 Hefte (Titel so cpl.) zu 32 SS. 8°. Je ein unterschiedl. gestalteter figurativer Titel von Paul Boesch, sowie Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz), 167 mont. gezähnte Klebebilder cpl. (5.6 x 3.9 cm) in herald. Farben (Gelb und Weiss). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Klebebindung) mit kalligraphischem Deckeltitel u. figurativ gestaltetem Titel von Paul Boesch. Erste und einzige Ausgabe. Wenig Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar. So vollständig (vgl. u.a. swissbib u. IDS Basel Bern). ? Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Frontispiz: Wappenscheibe des Bischofs von Konstanz, Hugo von Hohen-Landenberg 1519, bzw. des Abtes Konrad Brunnnermann von Alt-St.-Johann im Thurtal, um 1510. ? Für diese wertvolle Spezialsammlung berücksichtigt wurden offenbar alle historisch erfassbaren Wappen, also auch diejenigen der im Zuge von Reformation und Klosteraufhebungen in weltlichen Besitz gelangten Einrichtungen (u.v.a. Kappel, Muri, Rheinau, Pfäfers, Wettingen). ? ?Für die Alben Nr. 1?4 sind 2 neue Wappenserien vorgesehen, von denen die eine die schweizerischen Klosterwappen, die andere Familienwappen berühmter Schweizer bringen soll. Wir hoffen damit den Freunden der Heraldik etwas besonders Wertvolles bieten zu können.? (Informationsschrift ?Verehrte Hag-Wappenfreunde? um 1933, p. 1). Das zu dieser Zeit verfügbare Sortiment umfasste die Hefte 5?14, wovon die Bilder der Serien 6 bis 9 noch in Gold- und Silberdruck (metallische Farben) vorrätig war. Ab Heft 10/[1929] wurde nur noch in heraldischen Farben (Gelb und Weiss) gedruckt. (vgl. ibid.). ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. Hingegen war man von Seiten der Herausgeberschaft bemüht, kompetente Fachkräfte mit der Gestaltung zu beauftragen: ?Die Hag-Wappenmarken-Ausgabe steht unter dem Protektorat des Präsidenten der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, wodurch für eine in jeder Beziehung einwandfreie Darstellung der Wappen alle Garantie geboten ist.? (Informationsschrift ?Verehrte Hag-Wappenfreunde?, ca. 1933, p. 2). Aus dieser geht auch hervor (p. 1), dass zu selbiger Zeit nur die Hefte 5?14 verfügbar waren, wovon die Wappen der vorrätigen Hefte 6 bis 9 noch in ?Gold u. Silberdruck? vorlagen. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.

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      Lingua: Tedesco

      Editore: Berlin, Galerie Nierendorf,, 1985

      Da: Antiquariat Matthias Drummer, Berlin, GermaniaAntiquariat Matthias Drummer

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      24 nicht nummerierte Seiten, Katalog zur Ausstellung vom 1.7. bis 20.7.1985 in der Galerie Nierendorf in Berlin. Ein Wendebuch mit insgesamt 14 s/w und 4 farbigen Abbildungen von Werken der beiden Künstler und mit ihren Lebensdaten. Und mit je zwei Original-Farblinolschnitten beider sowie mit je 2 Original-Linolschnitten auf den Deckblättern und als Titelvignetten. Gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 167 Original-Klammerheftung, 21x26cm, Zustand: 2.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: Albstadt, Städtische Galerie,, 1982

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      Da: Antiquariat Matthias Drummer, Berlin, GermaniaAntiquariat Matthias Drummer

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      197 Seiten, Erschienen anläßlich der Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt vom 5. September bis 31. Oktober 1982. Mit Texten von Rolf Escher, zahlreichen s/w Abbildungen der Werke, Biografie, Verzeichnis der Mappenwerke, Ausstellungsverzeichnis und Literaturverzeichnis. Die vordere obere Ecke mit schwacher Knickspur, die obere Rückenkante mit kleinem Einriss, sonst ordentliches und sauberes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 631 Original-Broschur, 18x24cm, Zustand: 3.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: J.H.W. Dietz Nachfolger, Berlin, 1956

      Da: Allgäuer Online Antiquariat, Memmingen, DE, GermaniaAllgäuer Online Antiquariat

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      Gebundene Ausgabe, mit OU. Condizione: Gut. 271 S. Buch in gutem Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

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      Taschenbuch. Condizione: Sehr gut. Das Buch befindet sich in einem guten Zustand, weist jedoch leichte, altersbedingte Gebrauchsspuren auf.---. nein.