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Lingua: Tedesco
Editore: Herbert Von Halem Verlag Sep 2024, 2024
ISBN 10: 386962681X ISBN 13: 9783869626819
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Wie Berliner und Berlinerinnen mit Medien umgehen, ist auch über drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer durch Ost- und West-Identitäten strukturiert. Welche Zeitung gelesen und welcher TV-Sender eingeschaltet wird, hängt nicht nur von vergangenen und gegenwärtigen Lebensumständen ab, sondern ebenso davon, wie in den Medien seit der Wende über Ost und West gesprochen wird. In ihrer Studie hat Elisa Pollack über 80 biografische Interviews mit Berlinern und Berlinerinnen aus Ost und West über ihre Mediennutzung seit der Wende geführt. Als theoretische Grundlage dienen die Strukturations- und Identitätstheorie von Anthony Giddens sowie der Nutzen- und Belohnungsansatz.Dass Ostberliner sich heute eher von den Leitmedien abwenden als ihre Nachbarn im Westen der Stadt, ist nach Einschätzung der Autorin viel weniger mit der DDR-Vergangenheit zu erklären als mit der gesellschaftlichen Position der Ostdeutschen nach 1989/1990. Das Fortbestehen einer Ost-West-Spaltung ist letztlich auch als das Ergebnis der Neugestaltung der ostdeutschen Medienlandschaft im Zuge der deutschen Wiedervereinigung zu verstehen. 392 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Herbert Von Halem Verlag Sep 2024, 2024
ISBN 10: 386962681X ISBN 13: 9783869626819
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Wie Berliner und Berlinerinnen mit Medien umgehen, ist auch über drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer durch Ost- und West-Identitäten strukturiert. Welche Zeitung gelesen und welcher TV-Sender eingeschaltet wird, hängt nicht nur von vergangenen und gegenwärtigen Lebensumständen ab, sondern ebenso davon, wie in den Medien seit der Wende über Ost und West gesprochen wird. In ihrer Studie hat Elisa Pollack über 80 biografische Interviews mit Berlinern und Berlinerinnen aus Ost und West über ihre Mediennutzung seit der Wende geführt. Als theoretische Grundlage dienen die Strukturations- und Identitätstheorie von Anthony Giddens sowie der Nutzen- und Belohnungsansatz.Dass Ostberliner sich heute eher von den Leitmedien abwenden als ihre Nachbarn im Westen der Stadt, ist nach Einschätzung der Autorin viel weniger mit der DDR-Vergangenheit zu erklären als mit der gesellschaftlichen Position der Ostdeutschen nach 1989/1990. Das Fortbestehen einer Ost-West-Spaltung ist letztlich auch als das Ergebnis der Neugestaltung der ostdeutschen Medienlandschaft im Zuge der deutschen Wiedervereinigung zu verstehen. 392 pp. Deutsch.
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Editore: Herbert Von Halem Verlag Sep 2024, 2024
ISBN 10: 386962681X ISBN 13: 9783869626819
Da: Wegmann1855, Zwiesel, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Wie Berliner und Berlinerinnen mit Medien umgehen, ist auch über drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer durch Ost- und West-Identitäten strukturiert. Welche Zeitung gelesen und welcher TV-Sender eingeschaltet wird, hängt nicht nur von vergangenen und gegenwärtigen Lebensumständen ab, sondern ebenso davon, wie in den Medien seit der Wende über Ost und West gesprochen wird.In ihrer Studie hat Elisa Pollack über 80 biografische Interviews mit Berlinern und Berlinerinnen aus Ost und West über ihre Mediennutzung seit der Wende geführt. Als theoretische Grundlage dienen die Strukturations- und Identitätstheorie von Anthony Giddens sowie der Nutzen- und Belohnungsansatz.Dass Ostberliner sich heute eher von den Leitmedien abwenden als ihre Nachbarn im Westen der Stadt, ist nach Einschätzung der Autorin viel weniger mit der DDR-Vergangenheit zu erklären als mit der gesellschaftlichen Position der Ostdeutschen nach 1989/1990. Das Fortbestehen einer Ost-West-Spaltung ist letztlich auch als das Ergebnis der Neugestaltung der ostdeutschen Medienlandschaft im Zuge der deutschen Wiedervereinigung zu verstehen.
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Lingua: Tedesco
Editore: Herbert Von Halem Verlag Sep 2024, 2024
ISBN 10: 386962681X ISBN 13: 9783869626819
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Wie Berliner und Berlinerinnen mit Medien umgehen, ist auch über drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer durch Ost- und West-Identitäten strukturiert. Welche Zeitung gelesen und welcher TV-Sender eingeschaltet wird, hängt nicht nur von vergangenen und gegenwärtigen Lebensumständen ab, sondern ebenso davon, wie in den Medien seit der Wende über Ost und West gesprochen wird.In ihrer Studie hat Elisa Pollack über 80 biografische Interviews mit Berlinern und Berlinerinnen aus Ost und West über ihre Mediennutzung seit der Wende geführt. Als theoretische Grundlage dienen die Strukturations- und Identitätstheorie von Anthony Giddens sowie der Nutzen- und Belohnungsansatz.Dass Ostberliner sich heute eher von den Leitmedien abwenden als ihre Nachbarn im Westen der Stadt, ist nach Einschätzung der Autorin viel weniger mit der DDR-Vergangenheit zu erklären als mit der gesellschaftlichen Position der Ostdeutschen nach 1989/1990. Das Fortbestehen einer Ost-West-Spaltung ist letztlich auch als das Ergebnis der Neugestaltung der ostdeutschen Medienlandschaft im Zuge der deutschen Wiedervereinigung zu verstehen.Herbert von Halem Verlag, Schanzenstraße 22, 51063 Köln 392 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Herbert Von Halem Verlag Sep 2024, 2024
ISBN 10: 386962681X ISBN 13: 9783869626819
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Wie Berliner und Berlinerinnen mit Medien umgehen, ist auch über drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer durch Ost- und West-Identitäten strukturiert. Welche Zeitung gelesen und welcher TV-Sender eingeschaltet wird, hängt nicht nur von vergangenen und gegenwärtigen Lebensumständen ab, sondern ebenso davon, wie in den Medien seit der Wende über Ost und West gesprochen wird. In ihrer Studie hat Elisa Pollack über 80 biografische Interviews mit Berlinern und Berlinerinnen aus Ost und West über ihre Mediennutzung seit der Wende geführt. Als theoretische Grundlage dienen die Strukturations- und Identitätstheorie von Anthony Giddens sowie der Nutzen- und Belohnungsansatz.Dass Ostberliner sich heute eher von den Leitmedien abwenden als ihre Nachbarn im Westen der Stadt, ist nach Einschätzung der Autorin viel weniger mit der DDR-Vergangenheit zu erklären als mit der gesellschaftlichen Position der Ostdeutschen nach 1989/1990. Das Fortbestehen einer Ost-West-Spaltung ist letztlich auch als das Ergebnis der Neugestaltung der ostdeutschen Medienlandschaft im Zuge der deutschen Wiedervereinigung zu verstehen.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 392 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Wie Berliner und Berlinerinnen mit Medien umgehen, ist auch über drei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer durch Ost- und West-Identitäten strukturiert. Welche Zeitung gelesen und welcher TV-Sender eingeschaltet wird, hängt nicht nur von vergangenen und gegenwärtigen Lebensumständen ab, sondern ebenso davon, wie in den Medien seit der Wende über Ost und West gesprochen wird. In ihrer Studie hat Elisa Pollack über 80 biografische Interviews mit Berlinern und Berlinerinnen aus Ost und West über ihre Mediennutzung seit der Wende geführt. Als theoretische Grundlage dienen die Strukturations- und Identitätstheorie von Anthony Giddens sowie der Nutzen- und Belohnungsansatz.Dass Ostberliner sich heute eher von den Leitmedien abwenden als ihre Nachbarn im Westen der Stadt, ist nach Einschätzung der Autorin viel weniger mit der DDR-Vergangenheit zu erklären als mit der gesellschaftlichen Position der Ostdeutschen nach 1989/1990. Das Fortbestehen einer Ost-West-Spaltung ist letztlich auch als das Ergebnis der Neugestaltung der ostdeutschen Medienlandschaft im Zuge der deutschen Wiedervereinigung zu verstehen.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 460 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Wie hat sich die Redaktion der Berliner Zeitung zwischen 1989 und 2020 entwickelt? Maria Löblich und Elisa Pollack untersuchen die Redaktionsgeschichte mit einem auf Michel Foucault, Pierre Bourdieu und den Neo-Institutionalismus gestützten Ansatz.In 19 biografischen Interviews berichten ganz unterschiedliche Redaktionsmitglieder über den Alltag in einer Redaktion, über 'Stasi-Fälle' im Haus sowie ihre persönlichen Sichtweisen auf den Umgang mit der DDR. Das Buch analysiert das Bedingungsgefüge für die Thematisierung der DDR und beleuchtet, wie sich der dominante Mediendiskurs über die DDR in Organisationsstrukturen, Regeln sowie subjektive Positionen eingeschrieben hat und dabei von einer Redaktion übersetzt wurde, die selbst DDR-Erbe ist.
Lingua: Tedesco
Editore: Herbert Von Halem Verlag Sep 2024, 2024
ISBN 10: 386962681X ISBN 13: 9783869626819
Da: Books-by-Floh, Paderborn, Germania
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