Ellermann doris (25 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Jugendarbeit und Ganztagsschule | Grundlagen und Wege zu einer Kooperation | Doris Ellermann | Taschenbuch | 102 S. | Deutsch | 2008 | Diplomica Verlag | EAN 9783836661478 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu. …

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | "Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation." Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland. Für die Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art "Kampfansage" aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten, erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten. Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme. Glücklicherweise haben sich die Einstellungen beider Seiten in den letzten Jahren verändert und Kooperationen werden mittlerweile in den meisten Fällen als gewinnbringend und chancenreich für alle Beteiligten gesehen. Nichts desto trotz gestaltet sich der Weg zu einer Kooperation zwischen den Systemen oftmals als schwierig und konfliktanfällig und ist vielfach geprägt durch persönliche -teils negative- Erfahrungen und Vorurteile. Die Kernfrage dieser Arbeit lautet daher: "Wie ist es dennoch möglich, eine gelingende und notwendige Kooperation zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule zu entwickeln, welche Grundlagen sind hierfür von Belang und welche Punkte müssen bedacht werden?".…

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | "Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation." Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland. Für die Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art "Kampfansage" aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten, erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten. Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme. Glücklicherweise haben sich die Einstellungen beider Seiten in den letzten Jahren verändert und Kooperationen werden mittlerweile in den meisten Fällen als gewinnbringend und chancenreich für alle Beteiligten gesehen. Nichts desto trotz gestaltet sich der Weg zu einer Kooperation zwischen den Systemen oftmals als schwierig und konfliktanfällig und ist vielfach geprägt durch persönliche -teils negative- Erfahrungen und Vorurteile. Die Kernfrage dieser Arbeit lautet daher: "Wie ist es dennoch möglich, eine gelingende und notwendige Kooperation zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule zu entwickeln, welche Grundlagen sind hierfür von Belang und welche Punkte müssen bedacht werden?".…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Studiengang Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation. Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland.Ich erinnere mich gut, dass kurz nach der Veröffentlichung der PISA Ergebnisse eine Podiumsdiskussion mit den politischen Vertretern aller großen Parteien veranstaltet wurde, in der über die Vorteile und Nachteile beim Ausbau der Ganztagsschulen diskutiert wurde. Dies war die einzige Diskussion dieser Art, die ich erlebte, in der sich alle anwesenden Politiker in der Kernaussage einig waren. Diese lautete: Die Ganztagsschulen müssen ausgebaut werden, um Deutschland im Ländervergleich unter die ersten Plätze zu bringen und zudem eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für die anwesenden Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art Kampfansage aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten.Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme.Die [ ] flächendeckende Versorgung mit Ganztagsschulen [ ] wird zu einer verstärkten Konkurrenz zwischen schulischen und sozialpädagogischen Angeboten für Schulkinder am Nachmittag führen. . Mit dieser Aussage griff das Bundesjugendkuratorium im Dezember 2001 die Befürchtungen der Verantwortlichen in der Jugendarbeit und anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe auf und forderte gleichzeitig, die jeweiligen institutionellen Begrenzungen kritisch zu beleuchten und gegebenenfalls zu überwinden, um angemessen mit der neuen Herausforderung der ganztägigen Bildungsangebote umgehen zu können.Die Notwendigkeit dieser Forderung wurde nach der anfänglichen Skepsis bezüglich der Ganztagsschulen auch in den Bereichen der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit erkannt und es wurden Arbeitskreise und Konzeptgruppen eingerichtet, in denen mögliche Kooperationsmodelle entwickelt wurden. Im Nachhinein könnte diese Entwicklung wahrscheinlich als Resignation von Seiten der Verantwortlichen der Jugendarbeit eingestuft werden.Doch auch die Verantwortlichen der Ganztagsschulen taten sich zu Beginn der Entwicklung schwer, einer Kooperation zwischen Jugendarbeit und Ganztagsschulen etwas Positives abzugewinnen. Schulen sind kompakte und in sich geschlossene Systeme, denen es bekanntermaßen schwer fällt, Einflüssen von außen zuzulassen. Zudem galt der Kooperationspartner Jugendarbeit und insbesondere die Jugendverbandsarbeit auf Grund der Vielzahl von ehrenamtlichen Kräften nicht gerade als kompetent und leistungs. 96 pp. Deutsch. …

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -'Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation.' Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland. Für die Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art 'Kampfansage' aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten, erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten. Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme.Glücklicherweise haben sich die Einstellungen beider Seiten in den letzten Jahren verändert und Kooperationen werden mittlerweile in den meisten Fällen als gewinnbringend und chancenreich für alle Beteiligten gesehen. Nichts desto trotz gestaltet sich der Weg zu einer Kooperation zwischen den Systemen oftmals als schwierig und konfliktanfällig und ist vielfach geprägt durch persönliche -teils negative- Erfahrungen und Vorurteile. Die Kernfrage dieser Arbeit lautet daher:'Wie ist es dennoch möglich, eine gelingende und notwendige Kooperation zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule zu entwickeln, welche Grundlagen sind hierfür von Belang und welche Punkte müssen bedacht werden ' 102 pp. Deutsch.…

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Condizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpaedagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrueck (Fakultaet Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Studiengang Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangab.…

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Da: moluna, Greven, Germaniamoluna
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Condizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation. Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veroeffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen ueber die flaechen.…

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Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germaniabuchversandmimpf2000
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung: Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation. Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland.Ich erinnere mich gut, dass kurz nach der Veröffentlichung der PISA Ergebnisse eine Podiumsdiskussion mit den politischen Vertretern aller großen Parteien veranstaltet wurde, in der über die Vorteile und Nachteile beim Ausbau der Ganztagsschulen diskutiert wurde. Dies war die einzige Diskussion dieser Art, die ich erlebte, in der sich alle anwesenden Politiker in der Kernaussage einig waren. Diese lautete: Die Ganztagsschulen müssen ausgebaut werden, um Deutschland im Ländervergleich unter die ersten Plätze zu bringen und zudem eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für die anwesenden Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art Kampfansage aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten.Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme.Die [ ] flächendeckende Versorgung mit Ganztagsschulen [ ] wird zu einer verstärkten Konkurrenz zwischen schulischen und sozialpädagogischen Angeboten für Schulkinder am Nachmittag führen. . Mit dieser Aussage griff das Bundesjugendkuratorium im Dezember 2001 die Befürchtungen der Verantwortlichen in der Jugendarbeit und anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 96 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -'Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation.' Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland. Für die Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art 'Kampfansage' aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten, erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten. Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme.Glücklicherweise haben sich die Einstellungen beider Seiten in den letzten Jahren verändert und Kooperationen werden mittlerweile in den meisten Fällen als gewinnbringend und chancenreich für alle Beteiligten gesehen. Nichts desto trotz gestaltet sich der Weg zu einer Kooperation zwischen den Systemen oftmals als schwierig und konfliktanfällig und ist vielfach geprägt durch persönliche -teils negative- Erfahrungen und Vorurteile. Die Kernfrage dieser Arbeit lautet daher:'Wie ist es dennoch möglich, eine gelingende und notwendige Kooperation zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule zu entwickeln, welche Grundlagen sind hierfür von Belang und welche Punkte müssen bedacht werden 'disserta Verlag, Hermannstal 119K, 22119 Hamburg 102 pp. Deutsch.…

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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EUR 38,00
EUR 60,76 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Taschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Studiengang Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation. Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland.Ich erinnere mich gut, dass kurz nach der Veröffentlichung der PISA Ergebnisse eine Podiumsdiskussion mit den politischen Vertretern aller großen Parteien veranstaltet wurde, in der über die Vorteile und Nachteile beim Ausbau der Ganztagsschulen diskutiert wurde. Dies war die einzige Diskussion dieser Art, die ich erlebte, in der sich alle anwesenden Politiker in der Kernaussage einig waren. Diese lautete: Die Ganztagsschulen müssen ausgebaut werden, um Deutschland im Ländervergleich unter die ersten Plätze zu bringen und zudem eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für die anwesenden Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art Kampfansage aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten.Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme.Die [ ] flächendeckende Versorgung mit Ganztagsschulen [ ] wird zu einer verstärkten Konkurrenz zwischen schulischen und sozialpädagogischen Angeboten für Schulkinder am Nachmittag führen. . Mit dieser Aussage griff das Bundesjugendkuratorium im Dezember 2001 die Befürchtungen der Verantwortlichen in der Jugendarbeit und anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe auf und forderte gleichzeitig, die jeweiligen institutionellen Begrenzungen kritisch zu beleuchten und gegebenenfalls zu überwinden, um angemessen mit der neuen Herausforderung der ganztägigen Bildungsangebote umgehen zu können.Die Notwendigkeit dieser Forderung wurde nach der anfänglichen Skepsis bezüglich der Ganztagsschulen auch in den Bereichen der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit erkannt und es wurden Arbeitskreise und Konzeptgruppen eingerichtet, in denen mögliche Kooperationsmodelle entwickelt wurden. Im Nachhinein könnte diese Entwicklung wahrscheinlich als Resignation von Seiten der Verantwortlichen der Jugendarbeit eingestuft werden.Doch auch die Verantwortlichen der Ganztagsschulen taten sich zu Beginn der Entwicklung schwer, einer Kooperation zwischen Jugendarbeit und Ganztagsschulen etwas Positives abzugewinnen. Schulen sind kompakte und in sich geschlossene Systeme, denen es bekanntermaßen schwer fällt, Einflüssen von außen zuzulassen. Zudem galt der Kooperationspartner Jugendarbeit und insbesondere die Jugendverbandsarbeit auf Grund der Vielzahl von ehrenamtlichen Kräften nicht gerade als kompetent und leistungs.…

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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EUR 38,00
EUR 61,32 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Taschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - 'Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation.' Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland. Für die Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art 'Kampfansage' aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten, erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten. Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme.Glücklicherweise haben sich die Einstellungen beider Seiten in den letzten Jahren verändert und Kooperationen werden mittlerweile in den meisten Fällen als gewinnbringend und chancenreich für alle Beteiligten gesehen. Nichts desto trotz gestaltet sich der Weg zu einer Kooperation zwischen den Systemen oftmals als schwierig und konfliktanfällig und ist vielfach geprägt durch persönliche -teils negative- Erfahrungen und Vorurteile. Die Kernfrage dieser Arbeit lautet daher:'Wie ist es dennoch möglich, eine gelingende und notwendige Kooperation zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule zu entwickeln, welche Grundlagen sind hierfür von Belang und welche Punkte müssen bedacht werden '.…
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Jugendarbeit und Ganztagsschule | Grundlagen und Wege zu einer Kooperation | Doris Ellermann | Taschenbuch | 96 S. | Deutsch | 2006 | [.] | EAN 9783838698571 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey & Thoms Media GmbH, Björn Bedey, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, info[at]diplom[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand. …