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  • ELSENER, P. Honorius.

    Editore: Räber, Luzern,, 1865

    Da: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Svizzera

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    broschiert. 220x140mm, 80Seiten, Photogr. portrait du P. Theodosius sur la page de titre. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.

  • EUR 20,00

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    16mo. 636 S. Mit 1 Titelbild und einigen Abbildungen im Text. Orig.-Leder 230 g Gut erhalten.

  • Immagine del venditore per [Vereinsstatuten, Gründungsstatuten] : Programm für Gründung eines Lehrerinnen-Seminars im Kanton Zug. venduto da Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    [Vereinsvorstand mit P. Honorius Elsener, u. Franz Josef Hegglin, Red./Hsg.].

    Editore: Einsiedeln, Gedruckt bei Gebr. Karl und Nikolaus Benziger 1850 -, 1850

    Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera

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    8°. 4 SS. (Faltbogen). Schriftsatz in 7-Punkt Fraktur. Kopfvignette (2.5 x 5 cm) in Holzstich. Wenig Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar. - - Vignette: Jesus spricht zu den Kindern - Vereinsvorstand nach S. Neumayer, 2003, p. 68 - "§ 1. Der Verein der Schulschwestern, welcher mit bischöflicher Genehmigung im Jahre 1844 im Kanton Zug sich gebildet und seither allgemeine Anerkennung gefunden hat, wünscht für seine Kandidatinnen ein Seminar zu errichten und mit demselben ein Pensionat für Töchter, sowie eine Versorgungsanstalt für seine gedienten Lehrerinnen zu verbinden; § 2. Da der Verein [.] nicht im Stande ist, die für den Ankauf und Einrichtung des Gebäudes erforderliche Summe von circa 12'000 Franken* zusammenzubringen; so haben einige Freunde christlicher Jugendbildung sich entschlossen, [.] eine Hülfsgesellschaft zu bilden. [.]. § 3. Wer sich verpflichtet [.] innert Jahresfrist wenigstens 24 Fr. [.] beizutragen, ist aktives Mitglied. Wer aber [.] das Unternehmen mit einem beliebigen Beitrag [.] unterstützt, wird als Wohlthäter [.] betrachtet. [.] [.] § 5. In der ersten Generalversammlung wird die Hülfsgesellschaft [.] eine definitive Direktion zur Leitung der Geschäfte ernennen. § 6. Diese Direktion hat nach den ihr gewordenen Aufträgen namens der Gesellschaft zu handeln [. .und] nachdem sie die Aufgabe gelöst und das Gebäude den Schulschwestern wird übergeben haben, ausführlichen Bericht mit spezifizirter Rechnung abzustatten. § 7. So lange der Verein der Schulschwestern das ihm abgetretene Gebäude [.] benützt, hat die Hülfsgesellschaft auf dasselbe keinerlei Ansprüche. [.] § 8. Wenn die Beiträge der noch lebenden Antheilnehmer nicht mehr ein Viertheil des Stiftungskapitals ausmachen, so treten an die Stelle der Hülfsgesellschaft : a) Die Regierung des Kantons Zug, b) die Kapitelsgeistlichkeit und c) der Gemeinderath der betreffenden Gemeinde mit je einer Stimme, von welchen deßhalb die Genehmigung unter Vorlegung des gegenwärtigen Programms nachzusuchen ist." (*1850 entspricht der Kostenvoranschlag gem. KPI 2009 rd. CHF 227'000, gem. Histor. Lohnindex HLI CHF 1'417'014) -- Bereits 1843/44 hatte der Kapuzinerpater Theodosius Florentini in Menzingen eine Gemeinschaft der Lehrschwestern gegründet und 1844 mit Pfr. Johann Joseph Röllin eine Mädchenschule errichtet, was den Beginn von beachtlichen Erweiterungen, Spezialisierungen, An-, Um- u. Neubauten bedeutete. (N. Eckert, Schlusspunkt nach 160 Jahren, in: Univ. Zürich, Inst. f. Erziehungswissenschaft, Schriftenreihe Hist. Bildungsforsch. H. 4, 2015, p. 25 u. ff.). - Im zugerischen Menzingen war man nach Regeneration und Sonderbundskrieg gewillt, der Kongregation "einen sicheren Rückhalt zu schaffen und sie vor allem in der Gegend zu verankern, da ausgebildete Lehrkräfte zu dieser Zeit nicht zahlreich und dadurch sehr gesucht sind. Deshalb bildet sich [.] im Jahr 1850 die 'Hilfsgesellschaft'. [.] Die Gesellschaft kauft im Oktober 1850 das Haus von Johann Peter Hegglin** [in Menzingen] als Wohn- und Unterrichtsgebäude [.] und übergibt es den Schwestern im Mai 1851. Damit ist der offizielle Anfang für das Primarlehrerinnenseminar gemacht." (etc.; ausführlich u. einlässlich S. Neumayer, in: Tugium 19/2003, p. 68, das 'Programm' als Exemplar der SKBZ erw. Anm. 38; **ein hinter dem im Dezember 1994 abgebrochenen sog. 'Kieferhaus' stehendes stattliches Haus, die 'Hegglin'sche Liegenschaft im Unterdorf'; P. Holzer, in: Tugium 12/1996, p. 120, m. Abb. 3; S. Neumayer p. 69, Abb. 6 u. p. 70, Abb. 8; zum 'ältesten Teil des Instituts Heiligkreuz', einem 'dreigeschossigen quadratischen Haus mit Zelt-Mansardendach aus dem letzten [19.] Jahrhundert' s. KD Kt. Zug I, 1934, p. 239; vgl. kloster-menzingen ch/mutterhaus, mit hist. photogr. Aufnahme). - Sprache: de.

  • Immagine del venditore per [Vereinsstatuten, Gründungsstatuten] : Programm für Gründung eines Lehrerinnen-Seminars im Kanton Zug. venduto da Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    [Vereinsvorstand mit P. Honorius Elsener, u. Franz Josef Hegglin, Red./Hsg.].

    Editore: Einsiedeln, Gedruckt bei Gebr. Karl und Nikolaus Benziger 1850 -, 1850

    Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Svizzera

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    8°. 4 SS. (Faltbogen). Schriftsatz in 7-Punkt Fraktur. Kopfvignette (2.5 x 5 cm) in Holzstich. Wenig Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar. - - Vignette: Jesus spricht zu den Kindern - Vereinsvorstand nach S. Neumayer, 2003, p. 68 - "§ 1. Der Verein der Schulschwestern, welcher mit bischöflicher Genehmigung im Jahre 1844 im Kanton Zug sich gebildet und seither allgemeine Anerkennung gefunden hat, wünscht für seine Kandidatinnen ein Seminar zu errichten und mit demselben ein Pensionat für Töchter, sowie eine Versorgungsanstalt für seine gedienten Lehrerinnen zu verbinden; § 2. Da der Verein [.] nicht im Stande ist, die für den Ankauf und Einrichtung des Gebäudes erforderliche Summe von circa 12'000 Franken* zusammenzubringen; so haben einige Freunde christlicher Jugendbildung sich entschlossen, [.] eine Hülfsgesellschaft zu bilden. [.]. § 3. Wer sich verpflichtet [.] innert Jahresfrist wenigstens 24 Fr. [.] beizutragen, ist aktives Mitglied. Wer aber [.] das Unternehmen mit einem beliebigen Beitrag [.] unterstützt, wird als Wohlthäter [.] betrachtet. [.] [.] § 5. In der ersten Generalversammlung wird die Hülfsgesellschaft [.] eine definitive Direktion zur Leitung der Geschäfte ernennen. § 6. Diese Direktion hat nach den ihr gewordenen Aufträgen namens der Gesellschaft zu handeln [. .und] nachdem sie die Aufgabe gelöst und das Gebäude den Schulschwestern wird übergeben haben, ausführlichen Bericht mit spezifizirter Rechnung abzustatten. § 7. So lange der Verein der Schulschwestern das ihm abgetretene Gebäude [.] benützt, hat die Hülfsgesellschaft auf dasselbe keinerlei Ansprüche. [.] § 8. Wenn die Beiträge der noch lebenden Antheilnehmer nicht mehr ein Viertheil des Stiftungskapitals ausmachen, so treten an die Stelle der Hülfsgesellschaft : a) Die Regierung des Kantons Zug, b) die Kapitelsgeistlichkeit und c) der Gemeinderath der betreffenden Gemeinde mit je einer Stimme, von welchen deßhalb die Genehmigung unter Vorlegung des gegenwärtigen Programms nachzusuchen ist." (*1850 entspricht der Kostenvoranschlag gem. KPI 2009 rd. CHF 227'000, gem. Histor. Lohnindex HLI CHF 1'417'014) -- Bereits 1843/44 hatte der Kapuzinerpater Theodosius Florentini in Menzingen eine Gemeinschaft der Lehrschwestern gegründet und 1844 mit Pfr. Johann Joseph Röllin eine Mädchenschule errichtet, was den Beginn von beachtlichen Erweiterungen, Spezialisierungen, An-, Um- u. Neubauten bedeutete. (N. Eckert, Schlusspunkt nach 160 Jahren, in: Univ. Zürich, Inst. f. Erziehungswissenschaft, Schriftenreihe Hist. Bildungsforsch. H. 4, 2015, p. 25 u. ff.). - Im zugerischen Menzingen war man nach Regeneration und Sonderbundskrieg gewillt, der Kongregation "einen sicheren Rückhalt zu schaffen und sie vor allem in der Gegend zu verankern, da ausgebildete Lehrkräfte zu dieser Zeit nicht zahlreich und dadurch sehr gesucht sind. Deshalb bildet sich [.] im Jahr 1850 die 'Hilfsgesellschaft'. [.] Die Gesellschaft kauft im Oktober 1850 das Haus von Johann Peter Hegglin** [in Menzingen] als Wohn- und Unterrichtsgebäude [.] und übergibt es den Schwestern im Mai 1851. Damit ist der offizielle Anfang für das Primarlehrerinnenseminar gemacht." (etc.; ausführlich u. einlässlich S. Neumayer, in: Tugium 19/2003, p. 68, das 'Programm' als Exemplar der SKBZ erw. Anm. 38; **ein hinter dem im Dezember 1994 abgebrochenen sog. 'Kieferhaus' stehendes stattliches Haus, die 'Hegglin'sche Liegenschaft im Unterdorf'; P. Holzer, in: Tugium 12/1996, p. 120, m. Abb. 3; S. Neumayer p. 69, Abb. 6 u. p. 70, Abb. 8; zum 'ältesten Teil des Instituts Heiligkreuz', einem 'dreigeschossigen quadratischen Haus mit Zelt-Mansardendach aus dem letzten [19.] Jahrhundert' s. KD Kt. Zug I, 1934, p. 239; vgl. kloster-menzingen ch/mutterhaus, mit hist. photogr. Aufnahme). - Sprache: de.

  • Elsener, Honorius:

    Lingua: Tedesco

    Editore: Ingenbohl, Paradies, 1903

    Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germania

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    Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • EUR 39,74

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    LeatherBound. Condizione: NEW. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1871 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. A perfect gift for your loved ones. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 474.