Ernst lindenborn (8 risultati)
Editore: QUADRIGA, BERLIN 1985
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Condizione: Gut. 303 S. Gebunden. Schutzumschlag minimal berieben und leicht geblichen, sonst gut. Eins (Nr. 846) von 1000 Exemplaren für die ehemaligen und jetzigen Schüler des Französischen Gymnasiums und ihre Freunde. [K 217].
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Da: Bookbot, Prague, Repubblica CecaBookbot
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Gebundene Ausgabe. Condizione: Gut. 304 Seiten Quadriga - 1. Auf. 1985 : Ernst Lindenborn - gb + Su - 9-6-3-L1 5T-QWMX-NCVS Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540.

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Da: monobooks, Waterford, MI, U.S.A.monobooks
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Hardcover. Condizione: New. Condizione sovraccoperta: New. 1st Edition. First edition 1985, first printing limited, this is number 465/1000, dedicated to Kenneth G. Fraser. Text in German. Published by Quadriga Verlag J. Severin, Germany. Hardcover in full blue cloth with DJ. Condition new, square tight and crisp book, no edgewe…ar, corners not bumped, no markings of any kind, not a reminder. DJ new, no edgewear, no tears no chips, not clipped. 8vo, 303 pages, illustrated.

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303, (1) S. Orig.-Pappband mit ill. Orig.-Umschlag. - Umschlag am Rücken etwas aufgehellt. Ansonsten gut erhaltenes Exemplar. Innen sauber. - Numeriertes Exemplar (Nr. 303 von 1000).

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Da: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, GermaniaSchürmann und Kiewning GbR
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Pp. Condizione: Sehr gut. 303 S. : Ill. ; 22 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 437.

Lingua: Tedesco
Editore: Quadriga Verlag J. Severin Verlagsbuchhandlung KG, Ohne Ortsangabe [Berlin] 1985
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Hardcover/gebunden. Condizione: gut. Numerierte Sonderausgabe. Blauer Pappeinband mit geprägtem Rückentitel und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag etwas (rand-) berieben, mit einzelnen leichten Kratzern und Druckstellen, am oberen Rückenrand hinterlegt und am Rücken lichtgebleicht, die Schnitte leicht berieben und verein…zelt mit winzigem Fleckchen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Dies ist Buch Nr. 203. "Am 1. März 1562 erstürmte das katholische Heer die Kirche der evangelischen Gemeinde von Vassy in Nordwestfrankreich und tötete alle, die darin waren, Frauen, Männer, Kinder. Dies war der Funke, der das Pulverfaß zur Explosion brachte: So nahmen die Hugenottenkriege ihren Anfang. Ihr vorläufiges Ende fanden sie in der Bartholomäusnacht vom 24. August 1572, in der fast alle reformierten Christen in Frankreich umgebracht wurden. Der Roman der Hugenotten in Frankreich, der Lebensroman des Admirals Coligny, stellt den Kampf und das Leiden einer verfolgten Minderheit dar, das Leiden und Sterben der französischen Hugenotten. Ein Ende ohne Hoffnung? Der Roman schließt mit dem Tode Colignys. Aber der französische Protestantismus hat überlebt. Überlebt hat er auch unter uns, auch in Deutschland und in Berlin, wohin die Nachfahren der Generation Colignys durch das Edikt von Potsdam vom 29. Oktober 1685 eingeladen wurden. Als Gaspard de Coligny geboren wurde, hatte Luther seine Thesen an der Schloßkirche zu Wittenberg angeschlagen, der geistige Kampf zwischen Protestanten und Katholiken hatte begonnen. Vierzig Jahre war Coligny alt, von den Königen Frankreichs mit Ehren überhäuft, Statthalter von Paris und Admiral von Frankreich, als er zum reformierten Bekenntnis übertrat und zum Führer der französischen Hugenotten wurde. Er starb am 24. August 1572 in der Bartholomäusnacht, mit seinen evangelischen Glaubensgenossen ermordet von katholischen Landsleuten in Paris. Der Coligny-Roman von Ernst Lindenborn erzählt von dem Kampf und den Leiden der reformierten Minderheit im Frankreich des 16. Jahrhunderts. Niedergeschrieben wurde er in den Jahren zwischen 1938 und 1945, in der Zeit der Verfolgung und Ermordung einer anderen Minderheit, einer Minderheit in Deutschland, der Minderheit unserer jüdischen Landsleute. Als Ernst Lindenborn seinen Roman in der Bartholomäusnacht enden läßt, liegt Berlin in Schutt und Asche, ist Deutschland zerstört, ist das Ende der Mörder nahe. . . Ernst Lindenborns Roman spielt im 16. Jahrhundert und in Frankreich, aber er stellt eine verschlüsselte Botschaft dar an die Deutschen seiner Zeit, er handelt auch von Deutschland und vom Zweiten Weltkrieg, von der Judenverfolgung und vom Widerstand. . . Er ist ein Zeitdokument in dreifacher Hinsicht: ein historischer Roman aus dem 16. Jahrhundert, geschrieben in der Gegenwart des Zweiten Weltkrieges, geschrieben aber auch als ein Ruf in die Zukunft, ein Aufruf an uns heute und hier, ein Aufruf zur Verständigung und zum Frieden." (Verlagstext) Ernst Rudolf Lindenborn (* 7. Juni 1891 in Sonneberg; gestorben 23. September 1964 in Berlin) war ein deutscher Gymnasiallehrer und Pädagoge sowie evangelischer Geistlicher und Autor. Er war von 1923 bis 1948 Lehrer am Französischen Gymnasium Berlin und leitete 1948 übergangsweise als Direktor die Pädagogische Hochschule Berlin nach dem Rücktritt Wilhelm Blumes. Während der Zeit des Nationalsozialismus beteiligte er sich nicht aktiv am Widerstand, gab vielen seiner Schüler aber durch seine humanistische Orientierung auch einen politischen Halt. So nutzte er im Unterricht die Schriften der Weimarer Klassik und das Beispiel der Hugenottenverfolgung in Frankreich immer wieder, um seine Schüler zu eigenständigem Denken anzuregen und sie in einer kritischen Einstellung zum Nationalsozialismus zu bestärken. Einige Schüler erinnerten sich später mit großer Dankbarkeit und Anerkennung an ihren Lehrer, so z. B. Dieter Claessens, Lucien Goldschmidt, Hartmut von Hentig, Albert Otto Hirschman und Hans Schwab-Felisch. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 303, (1) pages. 8° (150 x 220mm).