Espelage gregor (9 risultati)
Editore: Göttingen 1997;, Kreishandwerkerschaft Göttingen (Hg.),, 1997
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Da: buc online, Erika Trautmann-Aschmann, Göttingen, Germaniabuc online, Erika Trautmann-Aschmann
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Aggiungi al carrello432 S.; Ppbd., 17x24,5cm. Geringe Spuren; noch guter Zustand.
Editore: Kreishandwerkerschaft 1997, 1997
Da: Antiquariat Walter Nowak, göttingen, GermaniaAntiquariat Walter Nowak
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Aggiungi al carrelloguter Zustand. Göttinger Handwerker und Handwerksorganisationen Gewicht in Gramm: 550.
Editore: Göttinger Tageblatt, 1990
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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut AQ - altersgemäßer Zustand, Namenszug / Markierungen möglich, , Sofortversand.

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Da: Antiquariat hinter der Stadtmauer, Hann. Münden, GermaniaAntiquariat hinter der Stadtmauer
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Hardcover/Pappeinband. Condizione: Gut. 431 S., 25x18 cm Ill. OPp.; ohne Umschlag. Einige s/w u. farb. Ill. Kapitale leicht bestoßen, Druckspur über den Rücken, private Widmung auf Vorsatz; sonst innen sehr sauber und fest; gutes bis sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1350.

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Da: Antiquariat hinter der Stadtmauer, Hann. Münden, GermaniaAntiquariat hinter der Stadtmauer
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Hardcover/Pappeinband. Condizione: Sehr gut. 431 S., 25x18 cm Farbig ill. OPp.; ohne Umschlag. Mit 164 z.T. farb. Abb. u. zahlreichen Tabellen. Einband mit minimalen Lagerspuren; sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1350.

Editore: Stadt Hessisch Lichtenau
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Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, GermaniaBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer
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Hardcover. Condizione: gut. "Friedland" bei Hessisch Lichtenau: Band 2., Geschichte der Sprengstoffabrik Hessisch Lichtenau In deutscher Sprache. pages.

Lingua: Tedesco
Editore: Herausgeber: Stadt Hess Lichtenau. Hessisch-Lichtenau, 1992
- Brossura
Da: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, GermaniaAntiquariat Heinzelmännchen
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Aggiungi al carrelloZwei Bände. 168 Seiten u. 419 Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen. Beige OKart.-Einbände und illustrierte Original-Schutzumschläge. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 27x22 cm * Die Sprengstofffabrik Hessisch Lichtenau war eine in der Zeit des Nationalsozialismus ab 1936 nördlich der Kleinstadt Hessisch Lichtenau in der damaligen preußischen Provinz Hessen-Nassau errichtete Sprengstofffabrik. Errichtet wurde sie im Auftrag und auf Rechnung der deutschen Wehrmacht über ein getarntes staatliches Finanzierungs- und Verwaltungssystem (Montan-Schema), während der eigentliche Betrieb in den Händen der Gesellschaft m.b.H. zur Verwertung chemischer Erzeugnisse (Verwertchemie) als Tochterfirma der Dynamit AG (DAG) lag. Der Tarnname des Sprengstoffwerkes lautete Friedland. Aus den im Zweiten Weltkrieg nicht zerstörten Anlagen und Gebäuden der Fabrik entwickelte sich nach 1945 das heutige Industriegebiet Hirschhagen der Stadt Hessisch Lichtenau. Vorgeschichte und Standortwahl: Das bis zum 29. März 1945 als Pförtnerhaus und Wache genutzte Gebäude 551. Das Satteldach wurde in der Nachkriegszeit ergänzt. Ursprünglich hatte das Gebäude ein Flachdach. Es wird heute als Ausgangspunkt für Führungen über das ehemalige Werksgelände genutzt (Stand August 2025). Die Sprengstofffabrik wurde vor dem Hintergrund der 1935 begonnenen Aufrüstung der Wehrmacht infolge der Machtergreifung der Nationalsozialisten vom 30. Januar 1933 errichtet. Um im Kriegsfall den massiven Munitionsbedarf der Wehrmacht decken zu können, sahen diese es als erforderlich an, die durch den Friedensvertrag von Versailles eingeschränkten Produktionskapazitäten im Pulver- und Sprengstoffbereich deutlich auszuweiten. In Absprache zwischen dem Heereswaffenamt und den privaten Sprengstoffherstellern begann daher die Errichtung einer Reihe von getarnten Schattenwerken, die erst im Mobilmachungs- oder Kriegsfall die Produktion aufnehmen sollten. Gemeinsam waren all diesen Werken die abgelegene Lage im ländlichen Raum, die aufgelockerte und teilweise verbunkerte Bauweise und Tarnmaßnahmen. Die Mitte der 1930er Jahre rund 3.000 Einwohner zählende Kleinstadt Hessisch Lichtenau lag in einer ursprünglich landwirtschaftlich geprägten Region und wies bis dahin nur zwei größere Industriebetriebe auf, eine Weberei und eine Zigarrenfabrik. Die Eigentümer dieser beiden Betriebe waren im Übrigen jüdischen Glaubens, weshalb sie 1938 Opfer der sogenannten Arisierung wurden. 1935 wurden im gesamten Deutschen Reich Standorte für neu zu errichtende Sprengstofffabriken festgelegt. Die Auswahl des Standortes Hessisch Lichtenau erfolgte unter der Einflussnahme von Julius Goebel, NSDAP-Kreisleiter im Landkreis Witzenhausen und seit der nationalsozialistischen Gleichschaltung Bürgermeister von Hessisch Lichtenau. Goebel erhoffte sich durch den Bau des Werkes neue Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten für die Einwohner der Stadt und ihrer Umgebung. Nach eigenen Aussagen hatte er sich bereits kurz nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht am 16. März 1935 an militärische Dienststellen gewandt, um die Verlegung einer Formation der neuen Wehrmacht in die hiesige Stadt zu erreichen. Das ausgewählte Gelände befand sich im Staatsforst Hessisch Lichtenau, rund drei Kilometer nördlich der Stadt. Es gehörte zu den Gemarkungen von Hessisch Lichtenau, Fürstenhagen und Friedrichsbrück. Nach dem Bau der Sprengstofffabrik wurden die Gemeindegrenzen neu festgelegt und das ganze Areal der Stadt Hessisch Lichtenau zugeschlagen, um ein kommunalrechtlich einheitliches Gebiet zu erhalten. Der Standort bot aus Sicht der Planer mehrere Vorteile wie die Tarnmöglichkeiten gegen Fliegersicht durch die Lage in einem Mischwaldgebiet, die Nähe zu Braunkohlebergwerken zur Energieversorgung und das Arbeitskräftereservoir im ländlichen Raum. Im Herbst 1935 waren die Planungen abgeschlossen. Der Bau der Sprengstofffabrik Hessisch Lichtenau begann im Jahr 1936 durch die Dynamit-Aktien-Gesellschaft, vormals Alfred Nobel & Co.…

Lingua: Tedesco
Editore: Hessisch Lichtenau : Stadt Hessisch Lichtenau, 1992
Da: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, GermaniaSchürmann und Kiewning GbR
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Ottimo
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Aggiungi al carrelloHardcover/Pappeinband. Condizione: Sehr gut. 168 Seiten : Illustrationen ; 21 cm Schutzumschlag leicht wellig Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 99.

Lingua: Tedesco
Editore: Hessisch Lichtenau : Stadt Hessisch Lichtenau, 1994
Da: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, GermaniaSchürmann und Kiewning GbR
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Ottimo
AffarePrezzo corrente: EUR 247,95
EUR 60,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 3 disponibili
Pp. Condizione: Sehr gut. 168, 419 S.: Mit zahlr. Abb. u. Tab.; 27 cm Veröffentlichungsjahr: 1992, 1994 ; Bd. I: Leichte Lagerspuren am Schutzumschlag ; Bd. II: Schutzumschlag an der Vorderseite abgerieben und mit Lagerspuren, Namensstempel auf dem Titelblatt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2800.