Farges patrick (30 risultati)

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Muskel und Geist: Deutsch-jüdische Männlichkeiten in Palästina/Israel nach 1933
Farges, Patrick (Translator)/ Hiltl, Markus A. R. (Translator)/ Farges, Patrick (Author)
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Paperback. Condizione: Brand New. 360 pages. German language. 5.94x0.87x8.23 inches. In Stock.

Lingua: Inglese
Editore: Neofelis, 2016
Serie: Libro 8 di 29 - Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne
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Condizione: New. Lange Jahre waren im kollektiven Gedaechtnis sowie in der Geschichtsschreibung ueber die Jeckes genannten Migrantinnen und Migranten aus Deutschland und Zentraleuropa zwei Narrative dominierend: Waehrend das eine artikuliert, dass diese sich nur begrenzt .

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die zunehmende NS-Verfolgung in Deutschland und Zentraleuropa zwang Zehntausende deutschsprachige Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren zur Emigration. Internationale Aufnahmehürden in Zeiten der Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass viele im Mandatsgebiet Palästina Zuflucht suchten. Patrick Farges untersucht diese deutschsprachige jüdische Migration nach Palästina erstmals unter dem Blickwinkel der Männlichkeit: Gestützt auf vielfältige Selbstzeugnisse - Oral-History-Interviews, Autobiografien und Briefe - eröffnet er so neue Einblicke in die jüdische Kulturgeschichte. Männlichkeitsgeschichte wird dabei als relationale und intersektionale Geschichte verstanden, die Dominanzverhältnisse sowohl zwischen Männern und Frauen als auch unter Männern sowie soziale und rassifizierte Ungleichheiten berücksichtigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede prägten Sozialisation, Migration, Integration, Erinnerung und Alltagserfahrungen derjenigen, die in den 1930er Jahren nach Palästina auswanderten und sich ab 1948 im neu gegründeten Staat Israel integrierten. Für die Betroffenen bedeutete die Alija nach Erez Israel einen tiefgreifenden Bruch, der soziale Bindungen, kulturelle Identität und Geschlechterrollen veränderte. An dieser Schnittstelle konkurrierten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man sich 'als Mann' zu verhalten habe. Im nahezu permanenten Kriegszustand seit den 1930er Jahren stellte es eine besondere Herausforderung dar, den zionistischen Idealen von Muskeljudentum, (männlicher) Regeneration und jüdisch-nationaler Wehrhaftigkeit gerecht zu werden. Dabei entsprach die zentraleuropäisch-bürgerliche Männlichkeit der Neueinwanderer kaum den Erwartungen des Pioniers (Chaluz), Neuen Juden oder Kibbuzniks. Einige unter den 'Jeckes' erkannten zudem Parallelen zwischen dem maskulinistischen israelischen Nationalismus und jenem, der sie aus Europa vertrieben hatte. Daraus erwuchs die Spannung zwischen Muskel und Geist. 326 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die zunehmende NS-Verfolgung in Deutschland und Zentraleuropa zwang Zehntausende deutschsprachige Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren zur Emigration. Internationale Aufnahmehürden in Zeiten der Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass viele im Mandatsgebiet Palästina Zuflucht suchten. Patrick Farges untersucht diese deutschsprachige jüdische Migration nach Palästina erstmals unter dem Blickwinkel der Männlichkeit: Gestützt auf vielfältige Selbstzeugnisse - Oral-History-Interviews, Autobiografien und Briefe - eröffnet er so neue Einblicke in die jüdische Kulturgeschichte. Männlichkeitsgeschichte wird dabei als relationale und intersektionale Geschichte verstanden, die Dominanzverhältnisse sowohl zwischen Männern und Frauen als auch unter Männern sowie soziale und rassifizierte Ungleichheiten berücksichtigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede prägten Sozialisation, Migration, Integration, Erinnerung und Alltagserfahrungen derjenigen, die in den 1930er Jahren nach Palästina auswanderten und sich ab 1948 im neu gegründeten Staat Israel integrierten. Für die Betroffenen bedeutete die Alija nach Erez Israel einen tiefgreifenden Bruch, der soziale Bindungen, kulturelle Identität und Geschlechterrollen veränderte. An dieser Schnittstelle konkurrierten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man sich 'als Mann' zu verhalten habe. Im nahezu permanenten Kriegszustand seit den 1930er Jahren stellte es eine besondere Herausforderung dar, den zionistischen Idealen von Muskeljudentum, (männlicher) Regeneration und jüdisch-nationaler Wehrhaftigkeit gerecht zu werden. Dabei entsprach die zentraleuropäisch-bürgerliche Männlichkeit der Neueinwanderer kaum den Erwartungen des Pioniers (Chaluz), Neuen Juden oder Kibbuzniks. Einige unter den 'Jeckes' erkannten zudem Parallelen zwischen dem maskulinistischen israelischen Nationalismus und jenem, der sie aus Europa vertrieben hatte. Daraus erwuchs die Spannung zwischen Muskel und Geist. 326 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die zunehmende NS-Verfolgung in Deutschland und Zentraleuropa zwang Zehntausende deutschsprachige Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren zur Emigration. Internationale Aufnahmehürden in Zeiten der Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass viele im Mandatsgebiet Palästina Zuflucht suchten. Patrick Farges untersucht diese deutschsprachige jüdische Migration nach Palästina erstmals unter dem Blickwinkel der Männlichkeit: Gestützt auf vielfältige Selbstzeugnisse - Oral-History-Interviews, Autobiografien und Briefe - eröffnet er so neue Einblicke in die jüdische Kulturgeschichte.Männlichkeitsgeschichte wird dabei als relationale und intersektionale Geschichte verstanden, die Dominanzverhältnisse sowohl zwischen Männern und Frauen als auch unter Männern sowie soziale und rassifizierte Ungleichheiten berücksichtigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede prägten Sozialisation, Migration, Integration, Erinnerung und Alltagserfahrungen derjenigen, die in den 1930er Jahren nach Palästina auswanderten und sich ab 1948 im neu gegründeten Staat Israel integrierten. Für die Betroffenen bedeutete die Alija nach Erez Israel einen tiefgreifenden Bruch, der soziale Bindungen, kulturelle Identität und Geschlechterrollen veränderte. An dieser Schnittstelle konkurrierten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man sich 'als Mann' zu verhalten habe.Im nahezu permanenten Kriegszustand seit den 1930er Jahren stellte es eine besondere Herausforderung dar, den zionistischen Idealen von Muskeljudentum, (männlicher) Regeneration und jüdisch-nationaler Wehrhaftigkeit gerecht zu werden. Dabei entsprach die zentraleuropäisch-bürgerliche Männlichkeit der Neueinwanderer kaum den Erwartungen des Pioniers (Chaluz), Neuen Juden oder Kibbuzniks. Einige unter den 'Jeckes' erkannten zudem Parallelen zwischen dem maskulinistischen israelischen Nationalismus und jenem, der sie aus Europa vertrieben hatte. Daraus erwuchs die Spannung zwischen Muskel und Geist.…
Transimpérialités contemporaines / Moderne Transimperialitäten. Rivalités, contacts, émulation / Rivalitäten, Kontakte, Wetteifer.
Dedryvère, Laurent / Farges, Patrick / Félicité, Indravati / Goudin-Steinmann, Elisa (Hrsg.)
Editore: Berlin ua: Peter Lang, 2021
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Lingua: Tedesco
Editore: Synchron, Wissenschaftsverlag der Autoren, Synchron Publishers, 2017
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - En 1933, le régime nazi mit en place une politique de discrimination puis de persécution des citoyens juifs du Reich, qui contraignit des milliers de personnes à la migration forcée vers diverses destinations, dont la Palestine sous mandat britannique (qui deviendra Israël en 1948). Cette migration des années 1930 est parfois appelée « cinquième aliyah » dans l'historiographie israélienne. Pour ces personnes, l'adaptation post-migratoire fut complexe : la migration représenta une rupture importante, affectant tant les liens sociaux que l'identité culturelle et les représentations genrées. Relationnelle, multidimensionnelle et intersectionnelle, l'histoire des masculinités intègre différentes formes de domination : domination des hommes sur les femmes, domination de certains hommes sur d'autres hommes, mais aussi rapports de domination sociale et raciale. Ce sont ces intersections sociales complexes, ainsi que l'influence des différentes formes de nationalisme (du nationalisme antisémite exacerbé en Allemagne jusqu'au projet sioniste) sur l'injonction à agir « en homme », qui sont au coeur de l'ouvrage.Après le nazisme et la Shoah, il est devenu difficile de penser ensemble identité juive et allemande. Par bien des aspects pourtant, les Juifs germanophones en Palestine/Israël (désignés par le terme yekkes) ont maintenu une identité distincte. L'un des défis fut de satisfaire aux exigences du programme genré du sionisme, marqué par une obsession de la régénérescence virile et un état de guerre quasi-permanent, conduisant à survaloriser les conduites martiales. Or la majorité des hommes de la « cinquième aliyah » ne correspondaient en rien à l'idéal du pionnier (halouts) ni du « Nouveau Juif » sionistes, et certains parmi les yekkes - hommes et femmes - ne pouvaient pas ne pas voir à quel point ce nationalisme viriliste exacerbé ressemblait à celui qui les avait chassés d'Europe.…

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Da: preigu, Osnabrück, Germaniapreigu
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Le Muscle et l'Esprit | Masculinités germano-juives dans la post-migration : Le cas des yekkes en Palestine / Israël après 1933 | Patrick Farges | Taschenbuch | L'Allemagne dans les relations internationales / Deutschland in den internationalen Beziehungen | 370 S. | Französisch | 2020 | Peter Lang | EAN 9782807614505 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die zunehmende NS-Verfolgung in Deutschland und Zentraleuropa zwang Zehntausende deutschsprachige Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren zur Emigration. Internationale Aufnahmehürden in Zeiten der Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass viele im Mandatsgebiet Palästina Zuflucht suchten. Patrick Farges untersucht diese deutschsprachige jüdische Migration nach Palästina erstmals unter dem Blickwinkel der Männlichkeit: Gestützt auf vielfältige Selbstzeugnisse - Oral-History-Interviews, Autobiografien und Briefe - eröffnet er so neue Einblicke in die jüdische Kulturgeschichte.Männlichkeitsgeschichte wird dabei als relationale und intersektionale Geschichte verstanden, die Dominanzverhältnisse sowohl zwischen Männern und Frauen als auch unter Männern sowie soziale und rassifizierte Ungleichheiten berücksichtigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede prägten Sozialisation, Migration, Integration, Erinnerung und Alltagserfahrungen derjenigen, die in den 1930er Jahren nach Palästina auswanderten und sich ab 1948 im neu gegründeten Staat Israel integrierten. Für die Betroffenen bedeutete die Alija nach Erez Israel einen tiefgreifenden Bruch, der soziale Bindungen, kulturelle Identität und Geschlechterrollen veränderte. An dieser Schnittstelle konkurrierten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man sich 'als Mann' zu verhalten habe.Im nahezu permanenten Kriegszustand seit den 1930er Jahren stellte es eine besondere Herausforderung dar, den zionistischen Idealen von Muskeljudentum, (männlicher) Regeneration und jüdisch-nationaler Wehrhaftigkeit gerecht zu werden. Dabei entsprach die zentraleuropäisch-bürgerliche Männlichkeit der Neueinwanderer kaum den Erwartungen des Pioniers (Chaluz), Neuen Juden oder Kibbuzniks. Einige unter den 'Jeckes' erkannten zudem Parallelen zwischen dem maskulinistischen israelischen Nationalismus und jenem, der sie aus Europa vertrieben hatte. Daraus erwuchs die Spannung zwischen Muskel und Geist.Neofelis Verlag GmbH, Kuglerstraße 59, 10439 Berlin 326 pp. Deutsch.…

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Die zunehmende NS-Verfolgung in Deutschland und Zentraleuropa zwang Zehntausende deutschsprachige Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren zur Emigration. Internationale Aufnahmehürden in Zeiten der Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass viele im Mandatsgebiet Palästina Zuflucht suchten. Patrick Farges untersucht diese deutschsprachige jüdische Migration nach Palästina erstmals unter dem Blickwinkel der Männlichkeit: Gestützt auf vielfältige Selbstzeugnisse - Oral-History-Interviews, Autobiografien und Briefe - eröffnet er so neue Einblicke in die jüdische Kulturgeschichte. Männlichkeitsgeschichte wird dabei als relationale und intersektionale Geschichte verstanden, die Dominanzverhältnisse sowohl zwischen Männern und Frauen als auch unter Männern sowie soziale und rassifizierte Ungleichheiten berücksichtigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede prägten Sozialisation, Migration, Integration, Erinnerung und Alltagserfahrungen derjenigen, die in den 1930er Jahren nach Palästina auswanderten und sich ab 1948 im neu gegründeten Staat Israel integrierten. Für die Betroffenen bedeutete die Alija nach Erez Israel einen tiefgreifenden Bruch, der soziale Bindungen, kulturelle Identität und Geschlechterrollen veränderte. An dieser Schnittstelle konkurrierten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man sich 'als Mann' zu verhalten habe. Im nahezu permanenten Kriegszustand seit den 1930er Jahren stellte es eine besondere Herausforderung dar, den zionistischen Idealen von Muskeljudentum, (männlicher) Regeneration und jüdisch-nationaler Wehrhaftigkeit gerecht zu werden. Dabei entsprach die zentraleuropäisch-bürgerliche Männlichkeit der Neueinwanderer kaum den Erwartungen des Pioniers (Chaluz), Neuen Juden oder Kibbuzniks. Einige unter den 'Jeckes' erkannten zudem Parallelen zwischen dem maskulinistischen israelischen Nationalismus und jenem, der sie aus Europa vertrieben hatte. Daraus erwuchs die Spannung zwischen Muskel und Geist.…

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Da: Rarewaves.com UK, London, Regno UnitoRarewaves.com UK
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Buch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - La notion d' « Empire » est plus présente que jamais dans les discours médiatiques et savants ; elle semble offrir une grille de lecture efficace pour appréhender les réalités contemporaines les plus diverses. Depuis une trentaine d'années, la recherche a nuancé notre compréhension du phénomène impérial. Les travaux récents ont ainsi soulevé la question des superpositions et appartenances multiples entre empires. Cette perspective « transimpériale » offre un enrichissement aux acquis de l'histoire des transferts culturels, de l'histoire transnationale et de l'histoire globale. Les contributions de ce volume éclairent les différents aspects du concept de « transimpérialité » et illustrent son utilité heuristique en histoire contemporaine, dans une perspective franco-allemande élargie.…

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Da: Books-by-Floh, Paderborn, GermaniaBooks-by-Floh
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die zunehmende NS-Verfolgung in Deutschland und Zentraleuropa zwang Zehntausende deutschsprachige Jüdinnen und Juden in den 1930er Jahren zur Emigration. Internationale Aufnahmehürden in Zeiten der Weltwirtschaftskrise führten dazu, dass viele im Mandatsgebiet Palästina Zuflucht suchten. Patrick Farges untersucht diese deutschsprachige jüdische Migration nach Palästina erstmals unter dem Blickwinkel der Männlichkeit: Gestützt auf vielfältige Selbstzeugnisse - Oral-History-Interviews, Autobiografien und Briefe - eröffnet er so neue Einblicke in die jüdische Kulturgeschichte.Männlichkeitsgeschichte wird dabei als relationale und intersektionale Geschichte verstanden, die Dominanzverhältnisse sowohl zwischen Männern und Frauen als auch unter Männern sowie soziale und rassifizierte Ungleichheiten berücksichtigt. Geschlechtsspezifische Unterschiede prägten Sozialisation, Migration, Integration, Erinnerung und Alltagserfahrungen derjenigen, die in den 1930er Jahren nach Palästina auswanderten und sich ab 1948 im neu gegründeten Staat Israel integrierten. Für die Betroffenen bedeutete die Alija nach Erez Israel einen tiefgreifenden Bruch, der soziale Bindungen, kulturelle Identität und Geschlechterrollen veränderte. An dieser Schnittstelle konkurrierten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man sich 'als Mann' zu verhalten habe.Im nahezu permanenten Kriegszustand seit den 1930er Jahren stellte es eine besondere Herausforderung dar, den zionistischen Idealen von Muskeljudentum, (männlicher) Regeneration und jüdisch-nationaler Wehrhaftigkeit gerecht zu werden. Dabei entsprach die zentraleuropäisch-bürgerliche Männlichkeit der Neueinwanderer kaum den Erwartungen des Pioniers (Chaluz), Neuen Juden oder Kibbuzniks. Einige unter den 'Jeckes' erkannten zudem Parallelen zwischen dem maskulinistischen israelischen Nationalismus und jenem, der sie aus Europa vertrieben hatte. Daraus erwuchs die Spannung zwischen Muskel und Geist. 326 pp. Deutsch.…

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -En 1933, le régime nazi mit en place une politique de discrimination puis de persécution des citoyens juifs du Reich, qui contraignit des milliers de personnes à la migration forcée vers diverses destinations, dont la Palestine sous mandat britannique (qui deviendra Israël en 1948). Cette migration des années 1930 est parfois appelée « cinquième aliyah » dans l'historiographie israélienne. Pour ces personnes, l'adaptation post-migratoire fut complexe : la migration représenta une rupture importante, affectant tant les liens sociaux que l'identité culturelle et les représentations genrées. Relationnelle, multidimensionnelle et intersectionnelle, l'histoire des masculinités intègre différentes formes de domination : domination des hommes sur les femmes, domination de certains hommes sur d'autres hommes, mais aussi rapports de domination sociale et raciale. Ce sont ces intersections sociales complexes, ainsi que l'influence des différentes formes de nationalisme (du nationalisme antisémite exacerbé en Allemagne jusqu'au projet sioniste) sur l'injonction à agir « en homme », qui sont au coeur de l'ouvrage.Après le nazisme et la Shoah, il est devenu difficile de penser ensemble identité juive et allemande. Par bien des aspects pourtant, les Juifs germanophones en Palestine/Israël (désignés par le terme yekkes) ont maintenu une identité distincte. L'un des défis fut de satisfaire aux exigences du programme genré du sionisme, marqué par une obsession de la régénérescence virile et un état de guerre quasi-permanent, conduisant à survaloriser les conduites martiales. Or la majorité des hommes de la « cinquième aliyah » ne correspondaient en rien à l'idéal du pionnier (halouts) ni du « Nouveau Juif » sionistes, et certains parmi les yekkes - hommes et femmes - ne pouvaient pas ne pas voir à quel point ce nationalisme viriliste exacerbé ressemblait à celui qui les avait chassés d'Europe. 370 pp. Französisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -En 1933, le régime nazi mit en place une politique de discrimination puis de persécution des citoyens juifs du Reich, qui contraignit des milliers de personnes à la migration forcée vers diverses destinations, dont la Palestine sous mandat britannique (qui deviendra Israël en 1948). Cette migration des années 1930 est parfois appelée «¿cinquième aliyah¿» dans l¿historiographie israélienne. Pour ces personnes, l¿adaptation post-migratoire fut complexe¿: la migration représenta une rupture importante, affectant tant les liens sociaux que l¿identité culturelle et les représentations genrées. Relationnelle, multidimensionnelle et intersectionnelle, l¿histoire des masculinités intègre différentes formes de domination¿: domination des hommes sur les femmes, domination de certains hommes sur d¿autres hommes, mais aussi rapports de domination sociale et raciale. Ce sont ces intersections sociales complexes, ainsi que l¿influence des différentes formes de nationalisme (du nationalisme antisémite exacerbé en Allemagne jusqüau projet sioniste) sur l¿injonction à agir «¿en homme¿», qui sont au c¿ur de l¿ouvrage.Après le nazisme et la Shoah, il est devenu difficile de penser ensemble identité juive et allemande. Par bien des aspects pourtant, les Juifs germanophones en Palestine/Israël (désignés par le terme yekkes) ont maintenu une identité distincte. L¿un des défis fut de satisfaire aux exigences du programme genré du sionisme, marqué par une obsession de la régénérescence virile et un état de guerre quasi-permanent, conduisant à survaloriser les conduites martiales. Or la majorité des hommes de la «¿cinquième aliyah¿» ne correspondaient en rien à l¿idéal du pionnier (halouts) ni du «¿Nouveau Juif¿» sionistes, et certains parmi les yekkes ¿ hommes et femmes ¿ ne pouvaient pas ne pas voir à quel point ce nationalisme viriliste exacerbé ressemblait à celui qui les avait chassés d¿Europe.Lang, Peter GmbH, Gontardstraße 11, 10178 Berlin 370 pp. Französisch.…

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Buch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -La notion d¿ « Empire » est plus présente que jamais dans les discours médiatiques et savants ; elle semble offrir une grille de lecture efficace pour appréhender les réalités contemporaines les plus diverses. Depuis une trentaine d¿années, la recherche a nuancé notre compréhension du phénomène impérial. Les travaux récents ont ainsi soulevé la question des superpositions et appartenances multiples entre empires. Cette perspective « transimpériale » offre un enrichissement aux acquis de l¿histoire des transferts culturels, de l¿histoire transnationale et de l¿histoire globale. Les contributions de ce volume éclairent les différents aspects du concept de « transimpérialité » et illustrent son utilité heuristique en histoire contemporaine, dans une perspective franco-allemande élargie.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 318 pp. Deutsch. …