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Editore: Planeta, 2023
Da: Katsumi-san Co., Cambridge, MA, U.S.A.
Prima edizione
Soft cover. Condizione: Good. 1st Edition. Text is in Spanish. Tomo 1 only. ISBN: 9789504979937. Volume has corner creasing; tight, text clean. 958 p., illustrated. Large, heavy volume [B2:2:4].
Lingua: Spagnolo
Editore: EDICIONES UNIVERSIDAD SALAMANCA, 1900
ISBN 10: 8413114446 ISBN 13: 9788413114446
Da: KALAMO BOOKS, Burriana, CS, Spagna
EUR 34,78
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Lingua: Spagnolo
Editore: UNIVERSIDAD SALAMANCA EDICION, España, 1900
ISBN 10: 8413114446 ISBN 13: 9788413114446
Da: Siglo Actual Libros, Soria, SO, Spagna
EUR 33,25
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Lingua: Spagnolo
Editore: UNIVERSIDAD SALAMANCA EDICION, 2020
ISBN 10: 8413114446 ISBN 13: 9788413114446
Da: Hilando Libros, Madrid, M, Spagna
EUR 33,65
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Condizione: New.
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hardcover. Condizione: New.
Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Lingua: Tedesco
Editore: Harrassowitz Verlag Mär 2025, 2025
ISBN 10: 3447123133 ISBN 13: 9783447123136
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 68,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Im 16. Jahrhundert entstand in Amerika mit der Einführung europäischer christlicher Gesellschaftsmodelle eine neue sozio-politische Realität, die die Identität des Kontinents bis heute prägt. Dies ging einher mit tiefgreifenden Veränderungen in Europa wie dem Humanismus, der Expansion und dem allmählichen Aufkommen von Elementen der Moderne. In einer ersten Phase dominierten Ideen wie die Gründung einer idealen Christenheit, verkörpert durch den Franziskaner Juan de Zumárraga (1468-1548), den ersten Bischof von Mexiko-Stadt, während die zweite Phase von der Entwicklung der in Europa entstehenden Konfessionen und der Beschlussumsetzung des Trienter Konzils (1545-1563) geprägt war. Das Wirken des zweiten Erzbischofs von Lima, Toribio Alfonso de Mogrovejo (1538-1606), förderte durch die Gesetzgebung zahlreicher Konzilien und Synoden die Entstehung vorstaatlicher Strukturen in Spanisch-Amerika.'In einem Moment, in dem mit Macht die Kolonialismus-Debatte entbrannte und jede Beschäftigung mit der frühen Begegnung zwischen Europäern und den Menschen der neuentdeckten Welt in ideologisch festgelegte Bahnen zu lenken droht, legt Federico Tavelli für das Jahrhundert zwischen 1520 und 1620 eine von den historischen Wurzeln her gedachte und erarbeitete Darstellung des Zusammentreffens europäisch-spanischer und transatlantischer Kulturen vor. Nicht die gegenwartsorientierte Kolonialismus-These ist erkenntnisleitend, sondern die Frage, wie die zeitgenössischen Debatten des lateinischen Europas in Amerika realhistorisch umgesetzt und für die bislang nicht-christlichen Kulturen und Gesellschaften angepasst wurden, und welche Rückwirkungen sich daraus auf Religion und Kultur in Europa selbst ergaben.' (Heinz Schilling) 324 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Harrassowitz Verlag Mär 2025, 2025
ISBN 10: 3447123133 ISBN 13: 9783447123136
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
EUR 68,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Im 16. Jahrhundert entstand in Amerika mit der Einführung europäischer christlicher Gesellschaftsmodelle eine neue sozio-politische Realität, die die Identität des Kontinents bis heute prägt. Dies ging einher mit tiefgreifenden Veränderungen in Europa wie dem Humanismus, der Expansion und dem allmählichen Aufkommen von Elementen der Moderne. In einer ersten Phase dominierten Ideen wie die Gründung einer idealen Christenheit, verkörpert durch den Franziskaner Juan de Zumárraga (1468-1548), den ersten Bischof von Mexiko-Stadt, während die zweite Phase von der Entwicklung der in Europa entstehenden Konfessionen und der Beschlussumsetzung des Trienter Konzils (1545-1563) geprägt war. Das Wirken des zweiten Erzbischofs von Lima, Toribio Alfonso de Mogrovejo (1538-1606), förderte durch die Gesetzgebung zahlreicher Konzilien und Synoden die Entstehung vorstaatlicher Strukturen in Spanisch-Amerika.'In einem Moment, in dem mit Macht die Kolonialismus-Debatte entbrannte und jede Beschäftigung mit der frühen Begegnung zwischen Europäern und den Menschen der neuentdeckten Welt in ideologisch festgelegte Bahnen zu lenken droht, legt Federico Tavelli für das Jahrhundert zwischen 1520 und 1620 eine von den historischen Wurzeln her gedachte und erarbeitete Darstellung des Zusammentreffens europäisch-spanischer und transatlantischer Kulturen vor. Nicht die gegenwartsorientierte Kolonialismus-These ist erkenntnisleitend, sondern die Frage, wie die zeitgenössischen Debatten des lateinischen Europas in Amerika realhistorisch umgesetzt und für die bislang nicht-christlichen Kulturen und Gesellschaften angepasst wurden, und welche Rückwirkungen sich daraus auf Religion und Kultur in Europa selbst ergaben.' (Heinz Schilling) 324 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Harrassowitz Verlag Mär 2025, 2025
ISBN 10: 3447123133 ISBN 13: 9783447123136
Da: Wegmann1855, Zwiesel, Germania
EUR 68,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Im 16. Jahrhundert entstand in Amerika mit der Einführung europäischer christlicher Gesellschaftsmodelle eine neue sozio-politische Realität, die die Identität des Kontinents bis heute prägt. Dies ging einher mit tiefgreifenden Veränderungen in Europa wie dem Humanismus, der Expansion und dem allmählichen Aufkommen von Elementen der Moderne. In einer ersten Phase dominierten Ideen wie die Gründung einer idealen Christenheit, verkörpert durch den Franziskaner Juan de Zumárraga (1468-1548), den ersten Bischof von Mexiko-Stadt, während die zweite Phase von der Entwicklung der in Europa entstehenden Konfessionen und der Beschlussumsetzung des Trienter Konzils (1545-1563) geprägt war. Das Wirken des zweiten Erzbischofs von Lima, Toribio Alfonso de Mogrovejo (1538-1606), förderte durch die Gesetzgebung zahlreicher Konzilien und Synoden die Entstehung vorstaatlicher Strukturen in Spanisch-Amerika.'In einem Moment, in dem mit Macht die Kolonialismus-Debatte entbrannte und jede Beschäftigung mit der frühen Begegnung zwischen Europäern und den Menschen der neuentdeckten Welt in ideologisch festgelegte Bahnen zu lenken droht, legt Federico Tavelli für das Jahrhundert zwischen 1520 und 1620 eine von den historischen Wurzeln her gedachte und erarbeitete Darstellung des Zusammentreffens europäisch-spanischer und transatlantischer Kulturen vor.Nicht die gegenwartsorientierte Kolonialismus-These ist erkenntnisleitend, sondern die Frage, wie die zeitgenössischen Debatten des lateinischen Europas in Amerika realhistorisch umgesetzt und für die bislang nicht-christlichen Kulturen und Gesellschaften angepasst wurden, und welche Rückwirkungen sich daraus auf Religion und Kultur in Europa selbst ergaben.' (Heinz Schilling).
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
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Hardcover. Condizione: new. Hardcover. Im 16. Jahrhundert entstand in Amerika mit der Einfuhrung europaischer christlicher Gesellschaftsmodelle eine neue sozio-politische Realitat, die die Identitat des Kontinents bis heute pragt. Dies ging einher mit tiefgreifenden Veranderungen in Europa wie dem Humanismus, der Expansion und dem allmahlichen Aufkommen von Elementen der Moderne. In einer ersten Phase dominierten Ideen wie die Grundung einer idealen Christenheit, verkorpert durch den Franziskaner Juan de Zumarraga (1468-1548), den ersten Bischof von Mexiko-Stadt, wahrend die zweite Phase von der Entwicklung der in Europa entstehenden Konfessionen und der Beschlussumsetzung des Trienter Konzils (1545-1563) gepragt war. Das Wirken des zweiten Erzbischofs von Lima, Toribio Alfonso de Mogrovejo (1538-1606), forderte durch die Gesetzgebung zahlreicher Konzilien und Synoden die Entstehung vorstaatlicher Strukturen in Spanisch-Amerika. "In einem Moment, in dem mit Macht die Kolonialismus-Debatte entbrannte und jede Beschaftigung mit der fruhen Begegnung zwischen Europaern und den Menschen der neuentdeckten Welt in ideologisch festgelegte Bahnen zu lenken droht, legt Federico Tavelli fur das Jahrhundert zwischen 1520 und 1620 eine von den historischen Wurzeln her gedachte und erarbeitete Darstellung des Zusammentreffens europaisch-spanischer und transatlantischer Kulturen vor. Nicht die gegenwartsorientierte Kolonialismus-These ist erkenntnisleitend, sondern die Frage, wie die zeitgenossischen Debatten des lateinischen Europas in Amerika realhistorisch umgesetzt und fur die bislang nicht-christlichen Kulturen und Gesellschaften angepasst wurden, und welche Ruckwirkungen sich daraus auf Religion und Kultur in Europa selbst ergaben." (Heinz Schilling) Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
Lingua: Tedesco
Editore: Harrassowitz Verlag GmbH & Co.KG, 2025
ISBN 10: 3447123133 ISBN 13: 9783447123136
Da: moluna, Greven, Germania
EUR 68,00
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Da: Kennys Bookshop and Art Galleries Ltd., Galway, GY, Irlanda
EUR 115,50
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Lingua: Tedesco
Editore: Harrassowitz Verlag Mär 2025, 2025
ISBN 10: 3447123133 ISBN 13: 9783447123136
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Im 16. Jahrhundert entstand in Amerika mit der Einführung europäischer christlicher Gesellschaftsmodelle eine neue sozio-politische Realität, die die Identität des Kontinents bis heute prägt. Dies ging einher mit tiefgreifenden Veränderungen in Europa wie dem Humanismus, der Expansion und dem allmählichen Aufkommen von Elementen der Moderne. In einer ersten Phase dominierten Ideen wie die Gründung einer idealen Christenheit, verkörpert durch den Franziskaner Juan de Zumárraga (1468-1548), den ersten Bischof von Mexiko-Stadt, während die zweite Phase von der Entwicklung der in Europa entstehenden Konfessionen und der Beschlussumsetzung des Trienter Konzils (1545-1563) geprägt war. Das Wirken des zweiten Erzbischofs von Lima, Toribio Alfonso de Mogrovejo (1538-1606), förderte durch die Gesetzgebung zahlreicher Konzilien und Synoden die Entstehung vorstaatlicher Strukturen in Spanisch-Amerika.'In einem Moment, in dem mit Macht die Kolonialismus-Debatte entbrannte und jede Beschäftigung mit der frühen Begegnung zwischen Europäern und den Menschen der neuentdeckten Welt in ideologisch festgelegte Bahnen zu lenken droht, legt Federico Tavelli für das Jahrhundert zwischen 1520 und 1620 eine von den historischen Wurzeln her gedachte und erarbeitete Darstellung des Zusammentreffens europäisch-spanischer und transatlantischer Kulturen vor.Nicht die gegenwartsorientierte Kolonialismus-These ist erkenntnisleitend, sondern die Frage, wie die zeitgenössischen Debatten des lateinischen Europas in Amerika realhistorisch umgesetzt und für die bislang nicht-christlichen Kulturen und Gesellschaften angepasst wurden, und welche Rückwirkungen sich daraus auf Religion und Kultur in Europa selbst ergaben.' (Heinz Schilling)Harrassowitz Verlag, Kreuzberger Ring 7 b-d, 65205 Wiesbaden 324 pp. Deutsch.
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Editore: Harrassowitz Verlag Mär 2025, 2025
ISBN 10: 3447123133 ISBN 13: 9783447123136
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Im 16. Jahrhundert entstand in Amerika mit der Einführung europäischer christlicher Gesellschaftsmodelle eine neue sozio-politische Realität, die die Identität des Kontinents bis heute prägt. Dies ging einher mit tiefgreifenden Veränderungen in Europa wie dem Humanismus, der Expansion und dem allmählichen Aufkommen von Elementen der Moderne. In einer ersten Phase dominierten Ideen wie die Gründung einer idealen Christenheit, verkörpert durch den Franziskaner Juan de Zumárraga (1468-1548), den ersten Bischof von Mexiko-Stadt, während die zweite Phase von der Entwicklung der in Europa entstehenden Konfessionen und der Beschlussumsetzung des Trienter Konzils (1545-1563) geprägt war. Das Wirken des zweiten Erzbischofs von Lima, Toribio Alfonso de Mogrovejo (1538-1606), förderte durch die Gesetzgebung zahlreicher Konzilien und Synoden die Entstehung vorstaatlicher Strukturen in Spanisch-Amerika.'In einem Moment, in dem mit Macht die Kolonialismus-Debatte entbrannte und jede Beschäftigung mit der frühen Begegnung zwischen Europäern und den Menschen der neuentdeckten Welt in ideologisch festgelegte Bahnen zu lenken droht, legt Federico Tavelli für das Jahrhundert zwischen 1520 und 1620 eine von den historischen Wurzeln her gedachte und erarbeitete Darstellung des Zusammentreffens europäisch-spanischer und transatlantischer Kulturen vor. Nicht die gegenwartsorientierte Kolonialismus-These ist erkenntnisleitend, sondern die Frage, wie die zeitgenössischen Debatten des lateinischen Europas in Amerika realhistorisch umgesetzt und für die bislang nicht-christlichen Kulturen und Gesellschaften angepasst wurden, und welche Rückwirkungen sich daraus auf Religion und Kultur in Europa selbst ergaben.' (Heinz Schilling).
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Res Publica Hispanoamericana. Die Umgestaltung des alten Amerika durch christlich geprägte Gesellschaftsmodelle aus Europa 1520-1620 | Federico Tavelli | Buch | Studien zur Aussereuropäischen Christentumsgeschichte | XVIII | Deutsch | 2025 | Harrassowitz Verlag | EAN 9783447123136 | Verantwortliche Person für die EU: Harrassowitz Verlag GmbH & [.], Steffen Schickling, Kreuzberger Ring 7C-D, 65205 Wiesbaden, produktsicherheit[dot]verlag[at]harrassowitz[dot]de | Anbieter: preigu.
Condizione: New. 2025. Hardcover. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Da: CitiRetail, Stevenage, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: new. Hardcover. Im 16. Jahrhundert entstand in Amerika mit der Einfuhrung europaischer christlicher Gesellschaftsmodelle eine neue sozio-politische Realitat, die die Identitat des Kontinents bis heute pragt. Dies ging einher mit tiefgreifenden Veranderungen in Europa wie dem Humanismus, der Expansion und dem allmahlichen Aufkommen von Elementen der Moderne. In einer ersten Phase dominierten Ideen wie die Grundung einer idealen Christenheit, verkorpert durch den Franziskaner Juan de Zumarraga (1468-1548), den ersten Bischof von Mexiko-Stadt, wahrend die zweite Phase von der Entwicklung der in Europa entstehenden Konfessionen und der Beschlussumsetzung des Trienter Konzils (1545-1563) gepragt war. Das Wirken des zweiten Erzbischofs von Lima, Toribio Alfonso de Mogrovejo (1538-1606), forderte durch die Gesetzgebung zahlreicher Konzilien und Synoden die Entstehung vorstaatlicher Strukturen in Spanisch-Amerika. "In einem Moment, in dem mit Macht die Kolonialismus-Debatte entbrannte und jede Beschaftigung mit der fruhen Begegnung zwischen Europaern und den Menschen der neuentdeckten Welt in ideologisch festgelegte Bahnen zu lenken droht, legt Federico Tavelli fur das Jahrhundert zwischen 1520 und 1620 eine von den historischen Wurzeln her gedachte und erarbeitete Darstellung des Zusammentreffens europaisch-spanischer und transatlantischer Kulturen vor. Nicht die gegenwartsorientierte Kolonialismus-These ist erkenntnisleitend, sondern die Frage, wie die zeitgenossischen Debatten des lateinischen Europas in Amerika realhistorisch umgesetzt und fur die bislang nicht-christlichen Kulturen und Gesellschaften angepasst wurden, und welche Ruckwirkungen sich daraus auf Religion und Kultur in Europa selbst ergaben." (Heinz Schilling) Shipping may be from our UK warehouse or from our Australian or US warehouses, depending on stock availability.
Da: AussieBookSeller, Truganina, VIC, Australia
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