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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Veranstaltung: Adel im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Das subjektiv sinnhafte Handeln des einzelnen Individuums, welches aus einem jeweiligen subjektiven Sinn erzeugt wird, kann als Kern alles Sozialen betrachtet werden. Es bildet sozusagen auch die Basis der vakanten, soziologisch amorphen, instabilen und so dynamischen und flüchtigen Faktoren Macht und Herrschaft, welche dazu neigen, zeitlich begrenzt stabil zu erscheinen, also sich zu zentrieren und sich darauf wieder umzuverteilen. Aus solchen dynamischen Umverteilungsprozessen sozialer und finanziell-materieller Komponenten und aus agilen politischen Rahmenbedingungen erwuchs im Laufe des Spätmittelalters eine zunehmende Krise des feudalistischen Systems, die vielmehr auf die adligen Anpassungsschwierigkeiten an die sich wandelnden Strukturen zurückzuführen ist als auf die reine Degeneration des feudalisitisch-adligen Gefüges. Im dynamischen Prozess der 'sozialen Mobilität' äußerte sich diese Anpassungskrise des Adels sowohl in horizontalen als auch vertikalen Bewegungen innerhalb der gesellschaftlichen Hierarchie. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollen solche Mobilitätsphänomene der äußerst heterogenen und stark ausdifferenzierten Adelsschicht und deren Reaktions- und Kompensationsversuche auf die sich wandelnden Gegebenheiten des Spätmittelalters näher untersucht werden.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Grundlagen der Europäischen Ethnologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Also wird ein Machtverhältnis immer von einer potenteren Seite auf eine Weitere ausgeübt. Auf welche Weise diese genannte potentere Seite an die Macht gelangt, sollte dabei einer Differenzierung unterzogen werden, deshalb, da Macht nicht nur beispielweiße durch Gewalt erzwungen werden sondern auch durch Autorität zugesprochen werden kann. Doch ähnelt ein Machtverhältnis in vielen Fällen dem voraufklärerischen Zustand der Unmündigkeit und widerspricht dem Prinzip des freien Willens, da jenem, auf welchen sich die Macht auswirkt, die Freiheit frei zu denken und zu handeln beziehungsweise Selbstbestimmung auszuüben, nicht mehr gegeben wird. Dies verursacht unter anderem ein starkes Konfliktpotenzial, welches sich je nach sozialem Ausmaß und je nach gesellschaftlicher Situation verschieden widerspiegeln kann. Wenn dieses so genannte Konfliktpotenzial nicht früh genug überwunden beziehungsweise bezwungen werden kann, erfolgt ein Aufstau, welcher sich jeder Zeit bis hin zu seiner Kulmination entladen kann. Als Bezeichnung für die Zeit in welcher der Aufstau erfolgt, eignet sich der Begriff der Krise, welche durch einen Konflikt ausgelöst werden kann, besonders gut. Diese muss nicht unbedingt in einer massiven Entladung enden. So kann sich die Lage zweier Machtblöcke bei wechselseitigen Bemühen auch ohne Krisenexplosion entspannen und bereinigen. Kommt es dennoch zu einer solchen massiven Entladung, kann es ebenso im Allgemeinen oder speziell im subjektiv empfundenen Verständnis zu einer Katastrophe führen. Doch können die Begriffe Macht und Katastrophe auch anders in Zusammenhang gebracht werden, wenn man davon ausgeht, dass ein Konflikt, welcher im größeren Ausmaß in einer Katastrophe enden kann, dazu beiträgt Gesellschaften neu zu ordnen, neu zu definieren oder neu zu formieren. Nichtsdestoweniger wird vor allem während Zeiten von Konflikten, Krisen und Katastrophen nicht nur die Gesellschaftsstruktur durchlässiger und neu geordnet, sondern auch deren Mächteverhältnisse und Mächtegeflechte. Liegt demnach dem Prinzip der drei gesellschaftlichen K`s (Konflikt, Krise, Katastrophe), wenn man dabei überhaupt von einem Prinzip sprechen kann, ein Prinzip der Macht zugrunde und umgekehrt Besteht zwischen ihnen ein Zusammenhang eines regulierenden Effektes der als gesellschaftlicher Katalysator eine gesellschaftliche Neuordnung in ihrer Mikro- oder Makrosphäre hervorrufen kann.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Veranstaltung: Österreichische Geschichte: Herrschaft und Macht in der Vormoderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Als während des Absolutismus die landesfürstliche Zentralgewalt danach trachtete die Stände zu überbrücken, hatte dies den Versuch zur Folge den politischen Einfluss des Adels zu beschneiden und zu eliminieren, wobei diesem im Gegenzug die Herrschaft im lokalen Bereich zugestanden wurde. Durch Umstände dieser Art und mit der erstarkenden Bedeutung des Landsstaats nach dem dreißigjährigen Krieg, wurde adelige Existenz in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und im 18. Jahrhundert wieder verstärkt zu 'höfischer Existenz'. Das dadurch geschaffenen Rennen um Würde, Rang und Einfluss führte auch in den habsburgischen Erblanden dazu, dass sich viele wirtschaftlich potente, vornehmlich katholische Adelsgeschlechter im Zentrum der Macht zu Wien ansiedelten um eben dort ihre Geltung, Rangstufe, Glorie und Position zu bewahren und womöglich in nächster Nähe zum Kaiser und dessen Hof noch auszubauen. Es kann dabei von einer Urbanisierung des Adels gesprochen werden, die sich neben Wien auch in Prag vollzog. Andererseits bedeutete dabei beispielweise der Bau eines Palais als prunkvolles Vorzeigedomizil und die Haltung eines eigenen Hofstaates eine extrem hohe finanzielle Belastung, welche nicht selten vor allem die Bauern aus den jeweiligen adeligen, von Vögten verwalteten Grundherrschaften zu spüren bekamen und ihre Opposition in Form von Bauernrebellionen zeigten. Für manche Adelsfamilie endete das höfische Leben auch im handfesten wirtschaftlichen Ruin. Nichtsdestotrotz hatte sich in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts bereits ein Hofadel etabliert, welcher sich in den wichtigsten Staatsdiensten positioniert hatte. Diese Hocharistokratie zählte bis zu 400 Fürsten und Grafengeschlechter, wobei neben dem böhmischen Adel wie Kinsky, Kaunitz oder Lobkowitz, auch ungarische Magnatenfamilien Namens Pàlffy von Erdöd, Batthyàny und Esterhàzy, aber besonders die erbländisch katholischen Adelgeschlechter beispielsweise Liechtenstein, Trautson, Harrach oder Dietrichstein als tonangebende Faktoren fungierten, indem sie außer den begehrten politischen Karrieren, unter anderem im geheimen Rat, in welchem die wichtigsten Entscheidungen für die Erblande und nicht selten für das gesamte Reich getroffen wurde, auch wichtige Positionen im Klerus und im Militär besetzten.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Sprache: Deutsch, Abstract: Da Juden in der christlich geprägten, mittelalterlichen Gesellschaft Westeuropas in sozialer und rechtlicher Hinsicht einen speziellen Stand innehatten, soll nun in der folgenden Proseminararbeit versucht werden, neben einer kurzen Betrachtung der jüdischen Rolle bezüglich Rang, wirtschaftlicher Lage und rechtlicher Stellung in der mittelalterlichen Gesellschaft, einen genaueren Blick auf das Berufsfeld des mittelalterlichen Geldverleihers zu werfen, um die durch den ausgewählten Brief aufgeworfene zentrale Fragestellung 'Welche (Druck)-Mittel beziehungsweise Möglichkeiten und Sicherheiten besaßen Juden im Mittelalter ihr nicht zurückgezahltes Schuldengeld wieder zu erlangen ' zu beleuchten. Ich bin mir dabei der Tatsache bewusst, dass im Rahmen einer Arbeit von dieser Kürze das Thema keinesfalls erschöpfend behandelt werden kann, hoffe aber einen guten Einblick in das behandelte Feld zu geben.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Veranstaltung: Der Blick in die Zukunft. Astrologie, Numerologie, Traumdeutung, Chiromantie und andere Methoden der Divination und Zukunftsprognose von der Antike bis zur Gegenwart, Sprache: Deutsch, Abstract: In Anbetracht seiner Endlichkeit versuchte sich der Mensch immer wieder an heilsgeschichtlich-deterministischen Gedankenkonstrukten, um seinen weiteren Weg vorzuzeichnen. In spirituelle Konzepte geformt, spielen solche Gedankenwelten über die Zukunft des Menschen, vor allem innerhalb von religiösen Sekten eine gewichtige Rolle.Diese Tendenz soll im Zuge dieser Arbeit anhand mehrerer Beispiele versucht werden zu eruieren. Die Auswahl der einzelnen Glaubensgemeinschaften beschränkt sich dabei auf den Zeitraum ab dem 19.Jahrhundert bis in die heutige Zeit und geht auf die Absicht des Autors zurück, exemplarisch auf das Selbstverständnis und Zukunftsbild bekannterer spiritueller Gruppierungen einzugehen. Dazu werden in der folgenden Arbeit die religiösen Sekten Zeugen Jehovas, Mormonen, Scientology, Manson-Familiy und Fiat Lux untersucht.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Zeitgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche primären Erinnerungen werden im heutigen kollektiven Gedächtnis bezüglich sozialer Bewegungen hervorgerufen In Anbetracht von Initiativen wie beispielsweise der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, der Antivietnam-Proteste oder der Studentenbewegungen sind es wahrscheinlich in erster Linie weder deren Deklarationen und Prinzipien, noch der große, von der Überzeugung zur gesellschaftlichen Veränderung getragene, Idealismus, an welchen in Reminiszenz vornehmlich gedacht wird. Nein, in der primären gesellschaftlichen Erinnerung manifestieren sich vor allem einzelne Führungspersönlichkeiten, welche sich aus der jeweiligen Bewegung herauskristallisieren, ihre jeweiligen Werte, auf welche man sich berufen kann, und ihre Bedeutung und Rolle als Bezugspunkt; sei es für die breite Masse oder für eine viel geringere Anzahl von Gleichgesinnten.Speziell in unserer heutigen Erinnerungskultur an die sozialen Bewegungen der 1960er Jahre trifft das Genannte zu. Seien es Namen wie Che Guevara, Rudi Dutschke oder Martin Luther King Jr., sie alle sind in unserer gegenwärtigen allgemeinen Erinnerungskultur vorhanden, doch oft unabhängig in ihrer Bedeutung und nicht immer als einzelnes Zahnrad ihrer jeweiligen Bewegung. Überhaupt ist die Erinnerung an die Initiativen jener Tage, zusammengefasst hauptsächlich unter dem Namen `68-Bewegung bekannt, sehr diskrepant, da sie in Forscherkreisen bis heute Debatten über ihre historische Rolle und ihre Wirkung provoziert.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Veranstaltung: Dämonologien und dämonologische Konzepte von der Antike bis zur frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Es lässt sich wohl schwerlich ein Kulturkreis rund um den Globus finden, welchem jegliche Vorstellung von dämonischen Wesen unbekannt ist, um etwa Nebelhaftes oder Unbegreifliches in der menschlichen Lebenswirklichkeit verständlich zu machen oder die Welt ringsum zu erfassen. Insofern war das Aufkommen dämonischer Vorstellungswelten nach Sigmund Freud der erste menschliche Verdienst in theoretischer Hinsicht.Als ubiquitär-geistige Realitäten und Abbildungsflächen von emotional-menschlichen Elementen wie Erfahrungen, Furcht oder Zuversicht einerseits, kollektiven Wertesystemen, sozialen Gefügen oder jeweiligen Erkenntnisstand andererseits, unterliegen dämonische Wesen einer fortdauernden Modellierung in den Gesellschaften, in welchen sie generiert werden. 'Die Unbestimmtheit und Flüchtigkeit ihres Wesens, der Wandlungsreichtum ihrer Gestalt und die Ambivalenz ihres Charakters' ergeben diffuse Konturen und problematisieren damit ihre Wesenbestimmung. 'Dämonen sind Glaubensgestalten und Erzählgestalten zugleich, Phänomene des Volksglaubens, die sich in der Volkserzählung konkretisieren.' In solchen Vorstellungen spiegelt sich aber nicht nur das Bestreben der Gesellschaft wieder das Unbekannte und die sie umgebende Welt zu erklären, sondern auch das Vorhaben diese durch in bestimmten Milieus entstandenen und dort tradierten Anweisungen zu kontrollieren. Etwa im richtigen Umgang mit den schon in frühen Vorstellungswelten existenten und auf der kulturanthropologischen Animismuskonzeption beruhenden Elementargeistern, die als elementare Versinnbildlichungen in der beseelt gedachten Natur scheinbar Abläufe und Geschehen bestimmten. Das dämonische Wesen nimmt damit eine zentrale Schlüsselfunktion und Mittlerrolle zwischen den Bereichen Natur und Kultur ein.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Auch nach den ersten expansiven Eroberungszügen des französischen Heeres unter Napoleon Bonaparte, blieb Preußen, ab 1797 unter der Führung von Wilhelm III., neutral und verhielt sich passiv. Erst 1806, wie sich herausstellen sollte viel zu schlecht vorbereitet und viel zu spät, nahm Preußen den Kampf in einem Bündnis mit dem russischen Zaren gegen Napoleon auf. In der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 wurde das alte Preußen schließlich mit einem Schlag hinweggefegt.Angesichts der Niederlage war Preußens Zukunft in fremde Hände gelegt. Die weitere Existenz und die spätere Neuformierung des preußischen Staates war zu jenem Zeitpunkt keinesfalls abzusehen, doch möchte ich an dieser Stelle meine Abhandlung ansetzten um mich mit Preußens Wiederaufstieg und vor allem mit Aspekten der dazu stark beigetragenen Stein- und Hardenberg'schen Reformen befassen, die insgesamt einen Paradigmenwechsel auf innerstaatlicher Ebene zur Folge hatten. Zusätzlich werde ich versuchen die reformatorischen Absichten mit den tatsächlichen Folgen in einen gesellschaftlichen Kontext zu stellen.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Veranstaltung: Die Weimarer Republik und der Aufstieg des Nationalsozialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach den anfänglichen Krisenjahren der Weimarer Republik bis 1923 schien der junge Staat, bei einer flüchtigen Betrachtung der Jahre zwischen 1924 und 1929, eine konsequente Stabilisierungsphase zu durchlaufen. Die von breiten gesellschaftlichen Kreisen nur dürftig gewürdigten außenpolitischen Erfolge Gustav Stresemanns, dadurch nachlassender internationaler Druck, eine kulturelle Blüte und eine vorangekommene Konsolidierung der innerstaatlichen Verhältnisse lassen diesen Eindruck entstehen. In einer vertieften Auseinandersetzung wird jedoch deutlich, dass diese Erfolge in ihrer Strahlkraft wirtschaftliche, gesellschaftliche und innenpolitische Problematiken überschatteten. Demnach scheint eine Stabilisierungstendenz zwar zuzutreffen, doch geschah sie auf diffuser und angreifbarer Basis und war nur von rudimentär-oberflächlichem Charakter. Demzufolge muss viel mehr von einer 'relativen Stabilisierung' gesprochen werden. Neben Stimmen, die die besagte Zeitspanne als 'relative Normalität' eingerahmt von permanenten Krisen sehen, sprechen deutsche Historiker wie Rudolf Morsey in diesem Zusammenhang auch von einer 'Instabilitätsrepublik', Michael Stürmer nennt die Jahre eine 'Geschichte des Versagens'.Im Zuge dieser Arbeit möchte der Autor die besagte 'Stabilisierungsfassade' der Weimarer Republik in ihren mittleren Jahren dekonstruieren, indem er versucht erhebliche republikanische Konsolidierungsdefizite in Wirtschaft, Gesellschaft, Innenpolitik und Kultur aufzuzeigen. Er ist sich dabei der Tatsache bewusst, dass im Rahmen einer Arbeit von dieser Kürze das Thema keinesfalls erschöpfend behandelt werden kann, hofft aber einen guten Einblick in das behandelte Feld zu geben.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Veranstaltung: Antike Schlacht-Beschreibungen und der Ost-West-Konflikt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder signifikante Auseinandersetzungen, die ebenso als so genannte 'Ost- West-Konflikte' betrachtet werden können. Sind es in der jüngeren Geschichte etwa die Irak-Kriege, die israelischen Unabhängigkeitskriege oder die Kreuzzüge im Mittelalter, seien es kurzfristige oder länger andauernde Konflikte, das direkte kriegerische Aufeinandertreffen zweier Feindparteien in größeren Gefechten bis hin zu bedeutenden Entscheidungsschlachten stellten in ihrer Nachwirkung bedeutende Knotenpunkte der Geschichte dar. Auch in der Antike vermochten militärische Entscheidungen auf dem Schlachtfeld Konflikte zwischen Ost- und West zu begründen, fortzusetzen oder zu beenden. Bis heute leider nicht ganzheitlich tradierte literarische Werke zeugen von der Tragweite einzelner direkter Auseinandersetzungen; wenn etwa Xenophon mit seinem Heer der Zehntausend in persischem Feindesland steht oder wenn beschrieben wird wie Alexander der Große mit seinem Heer gegen Dareios und später gegen den indischen Herrscher Poros marschiert.Vor allem die Geschichte des berühmten Makedonenkönigs wurde mit all ihren Facetten und Handlungssträngen immer wieder bearbeitet, modifiziert oder neu ausgelegt und fand unter anderem auch deshalb ihren Niederschlag in mehreren Erzähltraditionen. Als wichtige Knotenpunkte des Handlungsstrangs nehmen die einzelnen Schlachtenbeschreibungen aber nicht nur in der Alexanderschreibung eine wichtige Rolle ein, deren Analyse und Vergleich bemerkenswerte und erstaunliche Resultate zu Tage fördert.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Als sich im später noch oft betitelten Land der Gegensätze so dann, am 04. Juli des Jahres 1776 die dreizehn britischen Kolonien Nordamerikas für unabhängig erklärten, waren im dazugehörigen Dokument, der 'Declaration of Independence' erstmals allgemeine Menschenrechte postuliert; 'We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.'Der Miteinbezug von Menschenrechten in ein solch bedeutendes Dokument war in jener Zeit zwar fortschrittlich, doch stellten diese aus heutiger Sicht de facto, in einem Land, in welchem zugleich Sklaverei betrieben wurde, einen Widersinn dar.Sklaverei war in jener Zeit aber keinesfalls ein neuartiges Phänomen. Obwohl die menschenverachtende Bürde der Sklaverei zum heutigen Zeitpunkt schon länger zurück zu liegen scheint, sind doch auch in unserem allzu aufgeklärten Zeitalter immer wider Nachrichten über Zwangsprostitution oder Kinderarbeit zu vernehmen.Obwohl Modelle von Sklaverei in der Geschichte vieler Gesellschaften rund um den Globus zu finden sind und obwohl der Sklavenhandel in der Antike schon ziemlich ausgeprägt schien, suchen das ökonomische Ausmaß und die Entfernung, über die der neuzeitliche Sklavenhandel in die neue Welt betrieben wurde, dennoch seinesgleichen.Meist auf Plantagen wortwörtlich, den Status eines Tieres oder Besitzes innehabend, gehalten, fanden sich die unterdrückten Heimatfernen in einer für sie unwirtlich scheinenden Welt wieder. Folter bei Ungehorsam, Knocharbeit von Tagesanbruch bis in die Dämmerung und minderwertige Lebensbedingungen prägten einen Sklavenalltag. Auf solchen landwirtschaftlichen 'Zwangsarbeiterinseln' verbrachten Sklaven auch zu Weilen ihr ganzes Leben. In diesem schier unmenschlichen Ambiente möchte man auf den ersten Blick nicht vermuten, dass unter den Geknechteten dauerhafte soziale Gefüge wie das einer Familie möglich waren. Und doch waren sie existent.
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Veranstaltung: Politische Skandale und Gewalt in Österreich-Ungarn, Sprache: Deutsch, Abstract: Politische Attentate können als historische Ereignisse gesehen werden, 'in denen lange aufgestaute Spannungen aufbrechen und Kräfte sich melden, die den Gang der Geschichte aufzuhalten oder zu beschleunigen versuchen.'Als der Sozialdemokrat Friedrich Adler den österreichischen Ministerpräsidenten Karl Reichsgraf Stürgkh im Wiener Restaurant 'Meißl und Schadn' am 21. Oktober 1916 um 14.45 Uhr mit drei Schüssen aus einer Browning-Pistole niederstreckte, fiel diese Tat in die sowohl außen- als auch innenpolitisch sehr turbulente und brisante Phase des ersten Weltkriegs.Im Zuge der folgenden Arbeit sollen zentrale Aspekte des Attentates wie Ursachen, Umstände und Reaktionen näher untersucht werden. Bevor aber auf die eigentliche Tat eingegangen wird, werden in den ersten Kapiteln die angespannte innenpolitische Situation und die restriktive Politik basierend auf dem Paragraphen 14, der Täter Friedrich Adler und seine Entwicklung hin zum Attentat und sein Opfer Karl Graf Stürgkh näher beleuchtet, um in den folgenden Kapiteln Tat, Untersuchungshaft, Prozess und Urteile zu erläutern.Weitere Untersuchungsgegenstände werden die Reaktionen der Presse und der Öffentlichkeit auf die Tat und die sich in der Folge des Prozesses verändernde Meinung sein. In der Herangehensweise an den Forschungsgegenstand wird die gesamte Zeitspanne vom Attentat über den Prozess bis hin zur Haftentlassung Adlers als geschlossene Einheit betrachtet.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 18,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Geschichte und Ethnologie), Veranstaltung: Ohne Urbanisierung keine Industrialisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Südafrika, das Land am Kap, hat sich bis heute zur größten Wirtschafts- und Finanzmacht Afrikas entwickelt. Mit einer Bevölkerung von fast 49 Millionen und 40 Prozent der gesamtafrikanischen Industrieproduktion, entspricht sein Bruttoinlandsprodukt 25 Prozent sämtlicher afrikanischer Wirtschaftsleistung. So erbringt etwa nur die südafrikanische Provinz Gauteng mit dem Verwaltungszentrum Johannesburg allein, eine größere Wirtschaftsleitung als jeder andere afrikanische Staat.In einer solchen wirtschaftlich positiven und prosperierenden Situation befand sich Südafrika aber nicht immer. Lange Zeit konnte sich das Gebiet nicht aus der Rolle einer Kolonialwirtschaft lösen. Die Folge war, dass Südafrika im Vergleich zu anderen Ländern relativ spät industrialisiert wurde.Der Weg dorthin soll mit der vorliegenden Arbeit nachgezeichnet werden. Zudem werden zentrale Aspekte und Knotenpunkte dieser Entwicklung, ab der Gründung der Kapprovinz bis zu den Anfängen der südafrikanischen Industrialisierung, näher untersucht. Besonders in Anbetracht des Seminartitels 'Ohne Urbanisierung keine Industrialisierung' soll der daraus resultierenden Frage nach dem Gewicht des Urbanisierungsfaktors in der Industrialisierung Südafrikas besonderes Augenmerk geschenkt werden.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 15,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Herrschaft und Macht in der Vormoderne - Die Herrschaft des Adels | Die Geschlechter Liechtenstein und Pálffy in der frühen Neuzeit | Hubert Feichter | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640565139 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 17,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Afroamerikanische Sklaverei - Soziale und wirtschaftliche Aspekte der Sklaverei in den amerikanischen Südstaaten | Hubert Feichter | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640564989 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.