Ferch joh ann (1 risultati)

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    • Editore: Berlin-Leipzig., Verlag der ?Neuen Weltanschauung?, 1919

      • Brossura

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      119 S. 8°, Orig.-Brosch. Von Beruf Staatsbeamter, schrieb Johann Ferch unter den Pseudonymen Johann Freiner, J. Ferron und J. Silvanus Romane und Schauspiele, aber auch Tiergeschichten sowie einige Schriften mit freimaurerischen und antisemitischen Tendenzen. - Lichtrandig, Fehlstellen am Rücken, sonst gut erhalten. - Außerdem weitere Publikationen beiliegend: Elternrecht, Mutterschaftszwang. Von Joh. Ferch. Verlag der Wiener Volksbuchhandlung, Wien. 1921. 16 S. 8°, illustr. Orig.-Brosch. - Zweite, unveränderte Auflage von ?Kerker oder Zwangsmutterschaft?, 11.-30. Tausend. - Umschlag lose, Randläsuren und Fehlstellen. - Überbevölkerung, Geburtenregelung - Sexualleben. Von Joh. Ferch. Verlag Volksbund für Sexualhygiene und Lebensreform, Dresden. 1927. 32 S. 8°, illustr. Orig.-Brosch. - Neu bearbeitet. - Gestempelt, sonst gut erhalten. - Sowie: §218. Gequälte Menschen. Drama in 3 Akten. Von Carl Credé. J. H. W. Dietz, Berlin. Union-Druckerei u. Verlagsanstalt, Frankfurt am Main. 1930. 88 S. Kl.-8°, illustr. Orig.-Brosch. - Carl Credé war ein deutscher Arzt, Schriftsteller und als Sozialethiker ein Verfechter der Straffreiheit bei Schwangerschaftsabbrüchen. 1926 wurde er wegen verbotener Schwangerschaftsabbrüche zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er elf Monate absaß. Im Gefängnis schrieb er Das A-B-C des Angeklagten und das Manuskript zu Volk in Not. Das Unheil des Abtreibungsparagraphen (§ 218), das 1927 mit Illustrationen von Käthe Kollwitz erschien. Reichsweit bekannt wurde er durch die Inszenierung seines Theaterstückes § 218 ? Gequälte Menschen durch Erwin Piscator im Jahr 1930. - Mit Abbildungen in s/w, die Szenen des Stückes zeigen. - Mit Randläsuren, Anstreichungen, an einer Stelle beklebt, sondern ordentlich. 400 gr.