Lingua: Tedesco
Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2005
ISBN 10: 3832496068 ISBN 13: 9783832496067
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Abbildungsmöglichkeiten von Intellectual Capital in der Rechnungslegung | Eine kritische Analyse | Ferdinand Syskowski | Taschenbuch | 104 S. | Deutsch | 2006 | [.] | EAN 9783832496067 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
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Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2005
ISBN 10: 3832496068 ISBN 13: 9783832496067
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Wirtschaftswissenschaft), Veranstaltung: Theoretische Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Zuge des Wandels von einer Industriegesellschaft hin zu einer Informations- und Dienstleistungsgesellschaft hängt der ökonomische Erfolg von Unternehmen heute nicht mehr allein von den traditionellen materiellen Ressourcen ab, sondern wird vielmehr von den immateriellen Werten, dem sog. Intellectual Capital, bestimmt. Während sich die Quelle der Wertschöpfung im Laufe der Zeit von Investitionen in Sachanlagen hin zu Investitionen in immaterielle Werte verlagert hat, entstand für die traditionelle Rechnungslegung immer mehr das Problem, mit dieser rasanten Entwicklung Schritt zu halten.Ein Indiz hierfür ist die seit Jahren in nahezu allen Branchen zu konstatierende Lücke zwischen dem Börsenwert und dem aus der Bilanz ersichtlichen Buchwert vieler Unternehmen. Dies zeigt sich am Beispiel der Differenz zwischen Marktwert und Buchwert der im Standard & Poor s-500-Index gelisteten Unternehmen, welche in der Zeit von 1981 bis 2002 eine Verdoppelung erfahren hat. Obwohl diese Differenz teilweise mit stillen Reserven oder bilanziellen Bewertungsspielräumen erklärbar ist, geht ein großer Anteil dennoch auf das Konto immaterieller Werte.Ein weiteres Indiz dafür ist der in der Vergangenheit bei Großakquisitionen zu beobachtende milliardenschwere Unterschiedsbetrag zwischen Kaufpreis und bilanziertem Eigenkapital, der sog. Goodwill, welcher insbesondere durch nicht bilanzierte immaterielle Werte determiniert wurde. Moxter bezeichnete immaterielle Werte einst als ewige Sorgenkinder des Bilanzrechts und machte damit auf eine unzureichende Erfassung dieser weichen Erfolgsfaktoren aufmerksam. Allerdings haben diese ihren Status als Sorgenkinder bis jetzt nicht abschütteln können, so dass sich die Lücke zwischen Marktwert und Buchwert vieler Unternehmen, Edvinssons Bezeichnung folgend, immer mehr zu einem Abgrund entwickelt hat.Grund für diese Entwicklung ist ein dem Intellectual Capital bzw. den immateriellen Werten zugrunde liegendes Spannungsverhältnis zwischen Relevanz und Verlässlichkeit, welches eine Abbildung in der Bilanz im Vergleich zu materiellen Vermögenswerten erheblich erschwert. Zwar handelt es sich bei immateriellen Werten aufgrund ihrer Entscheidungsnützlichkeit um relevante Informationen, dennoch scheitert der Versuch einer monetären Abbildung in Form eines Bilanzpostens häufig an einer fehlenden Objektivität.Da durch eine unzureichende bilanzielle Erfassung von Intellectual Capital dem Rechnungslegungsadressaten jedoch wichtige entscheidungsrelevante Informationen vorenthalten werden, haben sich in der Literatur und Praxis eine Vielzahl von Konzepte entwickelt, die durch zusätzliche Informationen mittels qualitativer Abbildungen und Beschreibungen über das Potenzial der in einem Unternehmen vorhandene immateriellen Ressourcen informieren wollen. Aus theoretischer Sicht sind diese Konzepte jedoch aufgrund ihrer Manipulationsanfälligkeit und fehlenden Standardisierung nur als eine Art Notlösung zu betrachten. Weiterhin belegt die empirische Kapitalmarktforschung, dass derart zusätzliche Informationen nicht die gleiche Relevanz besitzen wie monetäre Informationen aus den traditionellen Rechenwerken Bilanz und GuV.Im Hinblick auf die Zwecke der Rechnungslegung bieten die auf einer qualitativen Informationsvermittlung aufbauenden, neben der Bilanz und GuV existierenden, Ansätze nach Auffassung des Verfassers der vorliegenden Arbeit somit keine adäquate Lösung einer unzureichenden Beachtung immaterieller Werte im Rahmen der Intellectual Capital-Thematik. Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, über eine Darstellung und Analyse ausgewählter Ansätze. 104 pp. Deutsch.
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Editore: AV Akademikerverlag Apr 2012, 2012
ISBN 10: 3639403800 ISBN 13: 9783639403800
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Obwohl der ökonomische Erfolg heutzutage mehr denn je von den in einem Unternehmen vorhandenen immateriellen Werten, dem sogenannten Intel lectual Capital, abhängig ist, zeigt eine bei vielen Unternehmen zu be obach tende Marktwert-Buchwert-Lücke, dass die traditionelle Rechnungslegung in der Vergangenheit nur unzureichend in der Lage war den Kapital markt teil nehmern über immaterielles Potenzial zu berichten. Welchen Weg kann die Rechnungslegung einschlagen, damit dem Kapital marktteilnehmer keine entscheidungsnützlichen Informationen mehr vor ent halten werden Auf der Suche nach einer Antwort liefert der Autor Ferdinand Syskowski dem Leser einen Überblick über aktuelle Rechnungslegungsstandards sowie aus Li teratur und Praxis bekannte Bewertungsmethoden und Konzepte zum The mengebiet Intellectual Capital. Neben einer Darstellung und kritischen Ana ly se der verschiedenen Konzepte wird darauf aufbauend untersucht, wie ein Lösungsvorschlag für mehr Transparenz durch Rechnungslegung bei gleich zeitiger Berücksichtigung der Interessen der Kapitalmarktteilnehmer aus se hen könnte. Da das Buch die Intellectual Capital-Thematik aus unterschiedlichen Blick win keln betrachtet, ist es für Theoretiker und Praktiker aus dem Bereich der Wirt schaftswissenschaften gleichermaßen interessant. 108 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Ruhr-Universitaet Bochum (Wirtschaftswissenschaft), Veranstaltung: Theoretische Betriebswirtschaftslehre und Unternehmenspruefung, Sprache: Deutsch, Abstract.
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Autor/Autorin: Syskowski FerdinandDiplom-Oekonom: Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universitaet Bochum.Inhaltlich unveraenderte Neuauflage. Obwohl der oekonomische Erfolg heutzutage mehr denn je von den in einem Unternehmen vorhanden.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Im Zuge des Wandels von einer Industriegesellschaft hin zu einer Informations- und Dienstleistungsgesellschaft hängt der ökonomische Erfolg von Unternehmen heute nicht mehr allein von den traditionellen materiellen Ressourcen ab, sondern wird vielmehr von den immateriellen Werten, dem sog. Intellectual Capital, bestimmt. Während sich die Quelle der Wertschöpfung im Laufe der Zeit von Investitionen in Sachanlagen hin zu Investitionen in immaterielle Werte verlagert hat, entstand für die traditionelle Rechnungslegung immer mehr das Problem, mit dieser rasanten Entwicklung Schritt zu halten.Ein Indiz hierfür ist die seit Jahren in nahezu allen Branchen zu konstatierende Lücke zwischen dem Börsenwert und dem aus der Bilanz ersichtlichen Buchwert vieler Unternehmen. Dies zeigt sich am Beispiel der Differenz zwischen Marktwert und Buchwert der im Standard & Poor s-500-Index gelisteten Unternehmen, welche in der Zeit von 1981 bis 2002 eine Verdoppelung erfahren hat. Obwohl diese Differenz teilweise mit stillen Reserven oder bilanziellen Bewertungsspielräumen erklärbar ist, geht ein großer Anteil dennoch auf das Konto immaterieller Werte.Ein weiteres Indiz dafür ist der in der Vergangenheit bei Großakquisitionen zu beobachtende milliardenschwere Unterschiedsbetrag zwischen Kaufpreis und bilanziertem Eigenkapital, der sog. Goodwill, welcher insbesondere durch nicht bilanzierte immaterielle Werte determiniert wurde. Moxter bezeichnete immaterielle Werte einst als ewige Sorgenkinder des Bilanzrechts und machte damit auf eine unzureichende Erfassung dieser weichen Erfolgsfaktoren aufmerksam. Allerdings haben diese ihren Status als Sorgenkinder bis jetzt nicht abschütteln können, so dass sich die Lücke zwischen Marktwert und Buchwert vieler Unternehmen, Edvinssons Bezeichnung folgend, immer mehr zu einem Abgrund entwickelt hat.Grund für diese Entwicklung ist ein dem Intellectual Capital bzw. den immateriellen Werten zugrunde liegendes Spannungsverhältnis zwischen Relevanz und Verlässlichkeit, welches eine Abbildung in der Bilanz im Vergleich zu materiellen Vermögenswerten erheblich erschwert. Zwar handelt es sich bei immateriellen Werten aufgrund ihrer Entscheidungsnützlichkeit um relevante Informationen, dennoch scheitert der Versuch einer monetären Abbildung in Form eines Bilanzpostens häufig an einer fehlenden Objektivität.Da durch eine unzureichende bilanzielle Erfassung von Intellectual Capital dem [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 104 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Wirtschaftswissenschaft), Veranstaltung: Theoretische Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Zuge des Wandels von einer Industriegesellschaft hin zu einer Informations- und Dienstleistungsgesellschaft hängt der ökonomische Erfolg von Unternehmen heute nicht mehr allein von den traditionellen materiellen Ressourcen ab, sondern wird vielmehr von den immateriellen Werten, dem sog. Intellectual Capital, bestimmt. Während sich die Quelle der Wertschöpfung im Laufe der Zeit von Investitionen in Sachanlagen hin zu Investitionen in immaterielle Werte verlagert hat, entstand für die traditionelle Rechnungslegung immer mehr das Problem, mit dieser rasanten Entwicklung Schritt zu halten.Ein Indiz hierfür ist die seit Jahren in nahezu allen Branchen zu konstatierende Lücke zwischen dem Börsenwert und dem aus der Bilanz ersichtlichen Buchwert vieler Unternehmen. Dies zeigt sich am Beispiel der Differenz zwischen Marktwert und Buchwert der im Standard & Poor s-500-Index gelisteten Unternehmen, welche in der Zeit von 1981 bis 2002 eine Verdoppelung erfahren hat. Obwohl diese Differenz teilweise mit stillen Reserven oder bilanziellen Bewertungsspielräumen erklärbar ist, geht ein großer Anteil dennoch auf das Konto immaterieller Werte.Ein weiteres Indiz dafür ist der in der Vergangenheit bei Großakquisitionen zu beobachtende milliardenschwere Unterschiedsbetrag zwischen Kaufpreis und bilanziertem Eigenkapital, der sog. Goodwill, welcher insbesondere durch nicht bilanzierte immaterielle Werte determiniert wurde. Moxter bezeichnete immaterielle Werte einst als ewige Sorgenkinder des Bilanzrechts und machte damit auf eine unzureichende Erfassung dieser weichen Erfolgsfaktoren aufmerksam. Allerdings haben diese ihren Status als Sorgenkinder bis jetzt nicht abschütteln können, so dass sich die Lücke zwischen Marktwert und Buchwert vieler Unternehmen, Edvinssons Bezeichnung folgend, immer mehr zu einem Abgrund entwickelt hat.Grund für diese Entwicklung ist ein dem Intellectual Capital bzw. den immateriellen Werten zugrunde liegendes Spannungsverhältnis zwischen Relevanz und Verlässlichkeit, welches eine Abbildung in der Bilanz im Vergleich zu materiellen Vermögenswerten erheblich erschwert. Zwar handelt es sich bei immateriellen Werten aufgrund ihrer Entscheidungsnützlichkeit um relevante Informationen, dennoch scheitert der Versuch einer monetären Abbildung in Form eines Bilanzpostens häufig an einer fehlenden Objektivität.Da durch eine unzureichende bilanzielle Erfassung von Intellectual Capital dem Rechnungslegungsadressaten jedoch wichtige entscheidungsrelevante Informationen vorenthalten werden, haben sich in der Literatur und Praxis eine Vielzahl von Konzepte entwickelt, die durch zusätzliche Informationen mittels qualitativer Abbildungen und Beschreibungen über das Potenzial der in einem Unternehmen vorhandene immateriellen Ressourcen informieren wollen. Aus theoretischer Sicht sind diese Konzepte jedoch aufgrund ihrer Manipulationsanfälligkeit und fehlenden Standardisierung nur als eine Art Notlösung zu betrachten. Weiterhin belegt die empirische Kapitalmarktforschung, dass derart zusätzliche Informationen nicht die gleiche Relevanz besitzen wie monetäre Informationen aus den traditionellen Rechenwerken Bilanz und GuV.Im Hinblick auf die Zwecke der Rechnungslegung bieten die auf einer qualitativen Informationsvermittlung aufbauenden, neben der Bilanz und GuV existierenden, Ansätze nach Auffassung des Verfassers der vorliegenden Arbeit somit keine adäquate Lösung einer unzureichenden Beachtung immaterieller Werte im Rahmen der Intellectual Capital-Thematik. Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, über eine Darstellung und Analyse ausgewählter Ansätze.
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Editore: AV Akademikerverlag Apr 2012, 2012
ISBN 10: 3639403800 ISBN 13: 9783639403800
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Obwohl der ökonomische Erfolg heutzutage mehr denn je von den in einem Unternehmen vorhandenen immateriellen Werten, dem sogenannten Intel lectual Capital, abhängig ist, zeigt eine bei vielen Unternehmen zu be obach tende Marktwert-Buchwert-Lücke, dass die traditionelle Rechnungslegung in der Vergangenheit nur unzureichend in der Lage war den Kapital markt teil nehmern über immaterielles Potenzial zu berichten. Welchen Weg kann die Rechnungslegung einschlagen, damit dem Kapital marktteilnehmer keine entscheidungsnützlichen Informationen mehr vor ent halten werden Auf der Suche nach einer Antwort liefert der Autor Ferdinand Syskowski dem Leser einen Überblick über aktuelle Rechnungslegungsstandards sowie aus Li teratur und Praxis bekannte Bewertungsmethoden und Konzepte zum The mengebiet Intellectual Capital. Neben einer Darstellung und kritischen Ana ly se der verschiedenen Konzepte wird darauf aufbauend untersucht, wie ein Lösungsvorschlag für mehr Transparenz durch Rechnungslegung bei gleich zeitiger Berücksichtigung der Interessen der Kapitalmarktteilnehmer aus se hen könnte. Da das Buch die Intellectual Capital-Thematik aus unterschiedlichen Blick win keln betrachtet, ist es für Theoretiker und Praktiker aus dem Bereich der Wirt schaftswissenschaften gleichermaßen interessant.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Intellectual Capital | Möglichkeiten und Grenzen der Rechnungslegung | Ferdinand Syskowski | Taschenbuch | Paperback | 108 S. | Deutsch | 2012 | AV Akademikerverlag | EAN 9783639403800 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.