Editore: Marburg, Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung, 2003., 2003
Da: Antiquariat Uwe Turszynski, München, Germania
EUR 45,00
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Aggiungi al carrelloMit Abb. 432 S. Orig.-Karton. r.
Editore: Marburg, Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung, 2003., 2003
Da: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germania
EUR 41,80
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGr- 8°. 432 SS., mit einigen Abbildungen Original-Broschur Massgebliches Nachschlagewerk mit 4462 Nummern, chronologisches Kurztitelverzeichnis, Sachregister. - Gut erhalten, geringe Gebrauchsspuren, sauber.
Lingua: Francese
Editore: Paris, Gaultier-Laguionie, 1837
Da: Antiquariat Jürgen Lässig, Berlin, Germania
Prima edizione
EUR 150,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKl.8° (17 x 10 cm). XII, 601 S. mit 98 (davon 2 doppelblattgr.) gestochenen Tafeln. Halblederband der Zeit mit Rückentitel- und Vergoldung. Erste Ausgabe (vgl. Brunet VI,510, dort 3. Auflage). Handbuch des Festungsbaus. Schrift in Antiqua. - Einband mit Gebrauchsspuren, Stempel und Signatur auf Innendeckel und Titelblatt, einige Einträge von alter Hand. Immer noch ein ordentliches bis gutes Exemplar.
Editore: Paris, Jombert., 1757
Da: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Germania
EUR 850,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSeconde Édition. 25,5 x 20,5 cm. XXIV, 248 S. Mit 36 mehrfach gefalteten Kupferstichtafeln. Zeitgenössisches Ganzleder mit rotem Lederrückenschild und reicher Rückenvergoldung, goldgeprägten Deckelfileten, Wappen-Supralibros ("Hôtel de l'école royale militaire"), Innenkantenvergoldung und dreiseitigem Goldschnitt. Einband etwas fleckig, Kapital und Fuß etwas berieben, Exlibris, Titel (und Seite 1) mit zeitgenössischen, teils gelöschten handschriftlichen Besitzvermerken, Monogrammstempel, nur vereinzelt leicht fleckig. Hoefer X, 633. Jähns III, 2731. Jordan 712. Graesse II, 190: "Ouvrage estimé encore aujourd'hui". "Durchsichtige Klarheit, noch gesteigert durch vorzügliche Pläne zeichnet das Werk aus, und die Fülle knapp erzählter Beispiele gibt ihm auch kriegsgeschichtliches Interesse. Unzweifelhaft aber haftet es noch zu fest an den Formen und Bedingungen der permanenten Bauweise, um als eine genügende Lösung des Problems der Feldbefestigung anerkannt zu werden" (Jähns). Die Tafeln neben schematischen Darstellungen auch mit konkreten Situationsplänen, unter anderem Deggendorf (und Burg Natternberg), Pilsting, Rüsselsheim, Speyer, das Lager von Nordheim bei Worms 1745, die Schlacht von Fontenoy 1745 etc. Wichtiges Werk über Festungsbau, im selben Jahr und im selben Verlag erschienen wie der Neudruck von Deidier's "Le parfait ingenieur francois" mit dem prächtigen Festungsplan von Luxemburg (Van der Vekene, Plans 30.19). Schönes Exemplar in einem prachtvollen zeitgenössischen Einband mit interessanter Provenienz.
Editore: Dresden und Leipzig, Sohn und Erben Christoph Hekel., 1724
Da: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Germania
EUR 980,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello2 Teile in einem Band. 22 x 17,5 cm. Kupferstich-Frontispiz, [8] Bl., 388 S.; 214 S., 1 Bl. Titel in Rot- und Schwarzdruck. Mit Kupferstich-Vignette (Wappen) und 10 mehrfach gefalteten Kupfertafeln. Zeitgenössisches gesprenkeltes Ganzleder mit Lederrückenschild und reicher Rückenvergoldung. Einband etwas berieben, vorderes Gelenk leicht angeplatzt. Spuren eines entfernten Rundstempels auf freiem Blatt. Papier gleichmäßig gebräunt. VD18 10287442. Jähns, Geschichte der Kriegswissenschaften, S. 1351-1358. ADB XXVIII, 619. Erster und einziger Druck dieser von Ludwig Andreas Herlin herausgegebenen Ausgabe der Schriften des berühmten Leipziger Festungsbauspezialisten Georg Rimpler (1636-1683). Rimpler nahm selber an zahlreichen Belagerungen teil, u. a. in Nimwegen, Trier, Philippsburg und Stettin. Seine wohl wichtigste Tat war die Verstärkung der Wiener Festung in den Jahren 1682 bis 1683 während der zweiten türkischen Belagerung. Durch seine gezielten Ausbesserungen bestimmter Abschnitte der Festung sowie seine Detailkenntnisse über der Kunst des Minierens war es den Verteidigern der Stadt möglich, die Angriffe der zahlenmäßig weit überlegenen Türken zu parieren und lange genug bis zur eintreffenden Verstärkung standzuhalten. Die schönen Tafeln illustrieren Rimplers innovative und später teils kontrovers diskutierten Konstruktionspläne; ferner dargestellt sind Pläne der Festungen in Wien, Landau, Schloss Offen in Ungarn (wohl Budapest) sowie Candia auf Kreta. Schönes und sauberes Exemplar dieser wichtigen und illustrierten Schriftensammlung.
Editore: Paris, Jean Baptiste Coignard., 1721
Da: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Germania
EUR 1.200,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello2 Bände (alles). 26 x 19,5 cm. [4] Bl., XXXVIII, 626 S; XX, 770 S., 1 Bl. Mit wiederholter Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel und insgesamt 70 Kupfertafeln (num. 1-48 und 1-22, davon je 1 als Frontispiz). Zeitgenössisches Ganzleder mit goldgeprägter Drachen-Vignetten auf den Deckeln, im 19. Jahrhundert erneuerter Rücken mit reicher Vergoldung und je 2 goldgeprägten Rückenschildern in schwarz und grün. Einbände etwas beschabt und bestoßen. Papier leicht gebräunt; stellenweise gering stockfleckig oder wasserrandig. Wappenexlibris. De Backer-Sommervogel II 1812, 32. Lipperheide Qk 4. Colas 795. Jähns, Geschichte der Kriegswissenschaften S. 1899. Die Tafeln zeigen zahlreiche Befestigungsanlagen, Belagerungs- und Militärmaschinen, Reiter und Kostüme, Waffen, Schlachtpläne, Schiffe etc. "Sein Werk ist von grundlegender Bedeutung, es wurde vorbildlich für die entsprechende außerfranzösische Literatur" (Jähns). "C'est un ouvrage original pour les recherches, et le meilleur qui existe sur l'objet qui s'y trouve traité. Le tacticien Folard en fait de grands éloges sous le rapport de l'exactitude militaire, mérite rare, et étonnant pour un théologien et un réligieux" (De Backer-Sommervogel). Insgesamt gut erhaltene, am Rücken dekorative Bände mit Exlibris "Mark Dineley".
Editore: S.l., 1798
Da: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Germania
EUR 4.800,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello2 Bde. Folio. (36,5 x 24,5 cm). [4] Bl., 338 S.; [1] Bl., 383 S. Mit bandübergreifend 29 num. gefalt. Plänen. Zeitgenössisches Halbleder mit Rückentitel und reicher Rückenvergoldung. Einbände etwas berieben und bestoßen. Pläne teils etwas knitterfaltig. Mehrere gelöschte Stempel, handschriftlicher Besitzvermerk "v. Wangenheim". Jähns, M., Geschichte der Kriegswissenschaften, § 428 (Bd. III, S. 2842-45). Jordan, K., Bibliographie zur Geschichte des Festungsbaues, Nr. 1962 und 1963. Sehr sauber geschriebene und gut lesbare Handschrift der 1798 geplanten, aber erst 1817 erschienen zweiten Auflage des berühmten Werkes. Heinrich von der Lahr (1734-1816) war Ingenieur und preußischer Generalleutnant, sein Großvater war der preußische General Peter du Moulin, dessen Bruder war Friedrich Ferdinand Jakob du Moulin (Dumoulin), preußischer General der Infanterie und Kommandant der Festung Luxemburg. Nach der Teilnahme am Siebenjährigen Krieg konnte Heinrich von der Lahr als Experte der Minierkunst gelten. Seine Erfahrungen und Kenntnisse verarbeitete er in dem vorliegenden Grundlagenwerk, das aus Geheimhaltungsgründen zuerst nicht öffentlich gemacht wurde (s.u.). In seiner weiteren militärischen Karriere wurde er während des Ersten Koalitionskrieges (noch als Oberst) zur Belagerung von Mainz beordert. Die Festung wurde nach seinen Plänen belagert, dafür erhielt er den Orden Pour le Mérite. Am 23. Juli 1793 wurde er zum Generalmajor befördert. Lahr blieb in Mainz bis 1795, um die Festungswerke in Stand zu setzen. Nach der Darstellung in der Allgemeinen Deutschen Biographie (Bd. 17, S. 526f.) wurde der bereits begonnene Druck des ersten Teils des Buches 1778 durch Friedrich den Großen verhindert und erst 1798 unter Friedrich Wilhelm III. gedruckt. Aber auch diese zweite Ausgabe - auf die das vorliegende Manuskript Bezug nimmt - erschien nicht wie vorgesehen, sonder wurde "erst i. J. 1817 teils durch Umdruck teils durch Steindruck vervielfältigt" (Jähns S. 2843). Eine genauere Untersuchung wäre nötig, um das Verhältnis zwischen dem vorliegenden Manuskript und den beiden (teils unterdrückten, teils verschobenen) Drucken zu klären. Mit Jähns (S. 2844) bleibt aber festzuhalten "daß man sich über das Ganze der Minierwissenschaft des 18. Jhdts. aus diesem Werke am besten unterrichten kann".
Editore: Paris, Jean Baptiste Coignard., 1721
Da: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Germania
EUR 1.450,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello30 x 22 cm. [4] Bl., XXXVIII, 626 S. Mit 48 Kupfertafeln (davon 1 als Frontispiz). Zeitgenössisches weinrotes geglättetes Maroquin über 5 Bünden mit goldgeprägtem Rückentitel und reicher floral-ornamentaler Rückenvergoldung, dreifacher Filetenbordüre auf den Deckeln, Eckfleurons, Steh- und Innenkantenvergoldung, mit marmorierten Vorsätzen, dreiseitigem Goldschnitt und großen goldgeprägten Wappensupralibros auf beiden Deckeln. Kapital lädiert, mit kleinen Einrissen. Einband stellenweise bekratzt und beschabt, etwas bestoßen und berieben. Papier nur vereinzelt mit kleinen Stockflecken. De Backer-Sommervogel II 1812, 32. Lipperheide Qk 4. Colas 795. Jähns, Geschichte der Kriegswissenschaften S. 1899. Die Tafeln zeigen zahlreiche Befestigungsanlagen, Belagerungs- und Militärmaschinen, Reiter und Kostüme, Waffen und Schlachtpläne etc. "Sein Werk ist von grundlegender Bedeutung, es wurde vorbildlich für die entsprechende außerfranzösische Literatur" (Jähns). "C'est un ouvrage original pour les recherches, et le meilleur qui existe sur l'objet qui s'y trouve traité. Le tacticien Folard en fait de grands éloges sous le rapport de l'exactitude militaire, mérite rare, et étonnant pour un théologien et un réligieux" (De Backer-Sommervogel). Prachtvoller französischer Wappeneinband. Das große ovale Wappensupralibros auf beiden Deckeln zeigt das Wappen des Ordre du Saint-Esprit, in Verbindung mit der Königskrone als Einband des Königshauses anzusprechen. Der gekrönte Buchstabe "H" des Wappens geht auf den Ordensgründer Heinrich III (1578) zurück. Sehr schönes Exemplar.
Editore: London, 19. und 22. Juli [1792]., 1792
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 1.800,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloZusammen (½+1=) 1½ SS. auf 4 (= 2 Doppel)Blatt. 4to und 8vo. Jeweils mit eh. Adresse (Faltbriefe). Während eines Aufenthaltes in London an Monsieur le Chev. D'Eon" mit der Aufforderung, ihre in St. Petersburg gemachte Bekanntschaft zu erneuern. Der zweite Brief an Mademoiselle la Chevaliere D'Eon" mit einer Essenseinladung. Chevalier d'Eon, Ludwigs XV. berühmter Spion, lebte 49 Jahre seines Lebens als Mann und 33 als Frau. Etwas gebräunt und mit zeitgen. Notizen.
Lingua: Tedesco
Da: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKupferstich ( anonym ) aus Baldaeus, 1672, 13 x 16,5.