Editore: Lindner Verlag Fritz Lindner, Küssnacht am Rigi, Düsseldorf, 1931
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Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Großformatiger kaschierter Ganzleineneinband mit goldgeprägtem Deckeltitel. Der Einband dezent berieben, etwas verzogen und auf der Vorderseite mit einzelnen ganz dezenten Fleckchen, einzelne Seiten dezent rand(lese-)knickig, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Die vorliegende Darstellung, welche einen Band der vom Lindner Verlag, Küßnacht am Rigi und Düsseldorf, herausgegebenen Werke über deutsche und ausländische Hochschulen bildet, verdankt ihre Entstehung dem vielfach vorhandenen Bedürfnisse, die Einrichtungen der Technischen Hochschule Wien einem weiteren Kreise des ln- und Auslandes in Bild und Wort vorzuführen. Die Ausgestaltung der Lehrbehelfe einer Hochschule muß stets dem Stande der Wissenschaft angepaßt auf einer gewissen Höhe gehalten werden und bedarf es hiezu sowohl der Unterstützung durch die Unterrichtsverwaltung als auch der Industriellen, die an den Fortschritten der wissenschaftlichen Erkenntnisse lebhaften Anteil nehmen. Gerade deshalb aber sind Darstellungen des neuzeitlichen Unterrichtsbetriebes von allgemeinem Interesse. Wenn auch die Wiener Technische Hochschule in ihrer Ausstattung und Inneneinrichtung mit anderen solchen Hochschulen in reicheren Ländern nicht ganz Schritt halten kann, so ist doch ihr wissenschaftlicher Ruf bisher und hoffentlich auch in der Zukunft ein sehr guter. Sie hat schon viele Männer hervorgebracht, deren Namen im In- und Ausland geehrt und gefeiert wurden. Es wird natürlich im gegebenen Rahmen dieses Buches nicht möglich sein, eine lückenlose Darstellung aller Einrichtungen der Hochschule zu geben, gleichwohl soll durch das Gebotene ein allgemeiner Eindruck von dem Bestreben, trotz aller finanziellen Schwierigkeit auf der Höhe zu bleiben, vermittelt werden." (Vorwort) Inhalt: Findeis: Die Technische Hochschule zu Wien. / Stiny: Institut für technische Geologie und Gesteinskunde. / Ludwik: Die technische Versuchsanstalt. / Seidler: Die maschinelle Einrichtung im Laboratorium für Wärmekraftmaschinen. / Kann: Das elektrotechnische Institut. / Suida: Das Institut für chemische Technologie organischer Stoffe. / Dokulil: Fakultät für angewandte Mathematik und Physik. / Schumann: Die Lehrkanzel für höhere Geodäsie und sphärische Astronomie. / Grom-Rottmayer: Die Lehrkanzel für Zeichnen und Malen. / Strunz: Lehrkanzel für Geschichte der Naturwissenschaften. / Ottel: Die Enzyklopädie der Handelswissenschaften i?n Rahmen der Technischen Hochschule. / Weese: Das botanische Institut. (Drei Bilder ohne Text.) / Tippmann: Die Bibliothek der Technischen Hochschule. Die Technische Universität Wien (kurz TU Wien) ist Österreichs größte naturwissenschaftlich-technische Forschungs- und Bildungseinrichtung und bildet mit der TU Graz und der MU Leoben den Verbund Austrian Universities of Technology (TU Austria) mit mehr als 42.000 Studenten, 460 Millionen Euro Bilanzsumme und 8.800 Mitarbeitern. Die heutige Technische Universität wurde 1815 als k.k. Polytechnisches Institut von Kaiser Franz I. von Österreich mit dem Ziel gegründet, Ingenieure für das Militär, Bergbau- und Bauingenieure auszubilden. Erster Direktor war Johann Joseph von Prechtl. Am 6. November 1815 wurde das k.k. Polytechnische Institut feierlich eröffnet, am folgenden Tag die Vorlesungen aufgenommen. 47 Studenten wurden von drei der geplanten acht Professoren unterrichtet. Die Grundsteinlegung für das Gebäude am Karlsplatz erfolgte am 14. Oktober 1816. Im Herbst 1818 konnte das Institut in das nach dem Entwurf von Joseph Schemerl von Leythenbach errichtete neue Gebäude übersiedeln. 1872 wurde das Polytechnische Institut in die Technische Hochschule umgewandelt. 1901 wurde der Hochschule das Promotionsrecht verliehen. Ab 1919 durften Frauen inskribieren. 1975 wurde die Technische Hochschule in Technische Universität umbenannt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 64, (2), 32 [Reklame] pages. 4° (238 x 314mm).